Geschenkt: Roman und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Warehouse Deals
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gelesene Ausgabe in gutem, sauberen Zustand. Seiten und Einband sind intakt (ebenfalls der Schutzumschlag, falls vorhanden). Buchrücken darf Gebrauchsspuren aufweisen. Notizen oder Unterstreichungen in begrenztem Ausmaß sowie Bibliotheksstempel sind zumutbar. Amazon-Kundenservice und Rücknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 6,95 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Geschenkt: Roman Gebundene Ausgabe – 25. August 2014


Alle 5 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 19,90
EUR 19,90 EUR 11,20
64 neu ab EUR 19,90 13 gebraucht ab EUR 11,20

Wird oft zusammen gekauft

Geschenkt: Roman + Die Wunderübung: Eine Komödie + Darum: Roman
Preis für alle drei: EUR 41,79

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Geschenk in letzter Sekunde?
Amazon.de Geschenkgutscheine zu Weihnachten: Zum Ausdrucken | Per E-Mail

Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Deuticke Verlag (25. August 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3552062572
  • ISBN-13: 978-3552062573
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2,8 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (81 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 569 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Daniel Glattauers Buch "Gut gegen Nordwind" wurde 2006 veröffentlicht - und war gleich ein Volltreffer. Die Liebesgeschichte präsentiert sich in Form eines E-Mail-Romans, in dem sich die beiden Hauptfiguren - ein Mann und eine Frau, die bald schon nicht mehr voneinander lassen können - nicht ein einziges Mal begegnen. Für den österreichischen Autor war der Roman ein Sensationserfolg. Zuvor war er 20 Jahre lang beim "Standard" beschäftigt, hatte dort Essays, Kolumnen und Glossen, aber auch Gerichtsreportagen veröffentlicht. Das Schriftstellerdasein war für ihn in dieser Zeit ebenso wie seine zweite Liebe, die Arbeit als Liedermacher, nicht mehr als ein Hobby. Das hat sich inzwischen natürlich grundlegend geändert.

Produktbeschreibungen

Werbetext

Geheimnisvolle Spendenserie trifft routinierten Verlierer – im neuen Roman des Bestsellerautors Daniel Glattauer

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Daniel Glattauer, geboren 1960 in Wien, Autor und ehemals Journalist. Bücher (u.a.): Die Ameisenzählung (2001), Darum (2003), Die Vögel brüllen (2004), Der Weihnachtshund (Neuausgabe 2004), Theo. Antworten aus dem Kinderzimmer (2010). Mit seinen beiden Romanen, Gut gegen Nordwind (2006) und Alle sieben Wellen (2009), gelangen ihm zwei Bestseller, die in zahlreiche Sprachen übersetzt und auch als Hörspiel, Theaterstück und Hörbuch zum Erfolg wurden. Im Deuticke Verlag sind auch der Roman Ewig Dein (2012) und die Komödie Die Wunderübung (2014) erschienen. 2014 erscheint sein neuester Roman Geschenkt.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Verwandte Medien


Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mel.E am 25. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Mit "Geschenkt" ist Daniel Glattauer definitiv ein weiteres Highlight in meinem Buchregal gelungen. Ich bin wirklich angetan davon wie er mich immer wieder um de Finger wickeln kann, zumal seine Bücher sich nicht ähneln, sondern immer wieder für Überraschung sorgen können. So war ich auch völlig unvorbereitet auf die Story, die sich hinter der Story verbirgt. Ein Geldgeber, der anonym 10.000 Euro an gemeinnützige Werke oder Menschen in Not gibt, sucht sich dafür einen Mann aus, der mir am Anfang so unsympathisch war durch seinen verlotterten Lebensstil und rückt ihm dadurch den Kopf gerade, auch wenn dieses unbewusst passiert. Gerold Plassek ist Journalist dem das Feuer fehlt, denn wie wir im Nachhinein sehen wir, das ganz viele Talente in ihm schlummern, die herausgekitzelt werden müssen. Dieses geschieht langsam, aber deutlich. Durch die Zeitungsausschnitte die den Geldgeschenken beigelegt sind wird der Fokus auf Gerold / Geri gerichtet und was am Anfang wie Zufall aussieht bekommt seine große Bedeutung dadurch, das sich Gerold nun quasi aussuchen kann wem die Spenden zugute kommen sollten. Gerold ist aber ein feiner Mensch, der sich nur selbst vergessen hat durch Faulheit, Langeweile und Alkohol. Manuel, sein Sohn, von dem er 14 Jahre lang nichts wusste ist ein echter Gewinn für die Persönlichkeit von Gerold, denn mal ehrlich, wer möchte schon vor seinen Kindern als Versager dastehen?Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Büchermaus am 28. Oktober 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Geschenkt ist definitiv eines meiner Highlights 2014!

Der Inhalt der Geschichte, die sich um den Journalisten Gerold Plassek und dessen ziemlich verkorkstes Leben dreht, ist mittlerweile wohl hinlänglich bekannt, daher möchte ich hier eher auf die Punkte eingehen, die diesen Roman für mich so lesenswert machen.

Glattauer hat es geschafft, mir seinen Protagonisten mit jeder Zeile sympathischer werden zu lassen. Hangelt sich Gerold anfangs lediglich antriebsschwach, nahezu willenlos und ohne jegliche Perspektiven mittels seiner großen Liebe, dem Alkohol, von einem Tag zum anderen, entdecken der Leser und auch Gerold selbst Seite für Seite das Potenzial, das eigentlich ganz tief in ihm schlummert. Getragen wird diese schöne Entwicklung von der wunderbar beschriebenen Vater-Sohn-Beziehung, die nach dem Sprung (bzw Wurf) ins kalte Wasser langsam wachsen darf, man taucht gemeinsam mit Gerold in die Geschichte ein und erlebt dieses Zueinanderfinden in einer sehr glaubwürdigen Form. Dazu kommt, dass ich Manuel sehr mochte, wirkt er zuerst wie DER typisch motzige Vierzehnjährige, entdeckt man Stück für Stück den sensiblen jungen Mann hinter der Fassade, der sich uneigennützig nicht nur für einen guten Freund, sondern auch für wildfremde Menschen in Not einsetzt.

Man sieht, dass dieser Teil des Buches mich noch mehr berührt hat, als der eigentliche Dreh- und Angelpunkt, die Serie von anonymen Spenden, die sich mit Gerolds kurzen Artikeln in Verbindung bringen lassen, und die es ja tatsächlich vor ein paar Jahren in Braunschweig gegeben hat.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sikal am 20. Oktober 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Gerold Plassek, etwas über 40 und Journalist bei einer lokalen Gratiszeitung hängt tagsüber an seinem Schreibtisch rum und in den Nachtstunden in einem typischen Wiener Lokal. So verläuft sein Leben weniger arbeits- dafür mehr alkoholintensiv. Doch plötzlich wird er Vater eines 14-jährigen Sohnes und das soll nicht die einzige Veränderung in seinem Leben bleiben. Durch anonyme Geldspenden werden immer wieder seine Zeitungsartikel publiziert, wird Sohn Manuel aktiv in die Recherchetätigkeit eingebunden und intensiviert sich die Beziehung zu seiner Tochter, die plötzlich von Kuba träumt. Auf Manuels Drängen beginnt Geri dem Geldgeber nachzuspionieren. Wird dieser sich letztendlich zu erkennen geben?

Glattauer legt seinem Roman hier eine wahre Gegebenheit zugrunde. Dieses „Wunder von Braunschweig“ wird hier zu einem „Wiener Wunder“ umfunktioniert und lädt den Leser ein mitzufiebern, wer denn nun der anonyme Spender sei, wartet letztendlich mit einer Überraschung auf, die keinesfalls vorhersehbar war.

Immer wieder gelingt es Glattauer mit einer gehörigen Portion Ironie, Spannung entstehen zu lassen und so dem Leser einen erstaunlichen Lesegenuss zu bieten. Die Dialoge zwischen Manuel und Gerold sind amüsant mit einem tiefen sozialen Hintergrund. So setzen sich die beiden in den gemeinsamen Reportagen ein für ein funktionierendes Asylrecht, gegen Abschiebung und für soziale Härtefälle.

Der Protagonist ist zwar anfangs ein Langeweiler, entwickelt sich jedoch im Laufe des Buches zu einem verantwortungsvollen und fürsorglichen Menschen, der grundlegend sein Leben ändert und plötzlich offen ist für Neues und Spannendes.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden