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Geschöpfe der Nacht: Roman
 
 
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Geschöpfe der Nacht: Roman [Taschenbuch]

Dean Koontz
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (1. Oktober 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453171721
  • ISBN-13: 978-3453171725
  • Originaltitel: Fear Nothing
  • Größe und/oder Gewicht: 18,7 x 12,1 x 3,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 276.424 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Dean Koontz
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

«... eine bestechend geschriebene, in höchstem Masse unterhaltsame Parabel unserer Zeit.» THE TIMES
In Moonlight Bay geschieht Unheimliches: Eine Leiche verschwindet, eine Frau wird grausam ermordet. Chris Snow, der wegen einer Krankheit nur nachts auf die Strasse geht, ahnt bald, dass er selbst den Mittelpunkt des Geschehens bildet.

«Koontz kann einen wirklich das Fürchten lehren.»
NEW YORK POST

carpe.com

Wenn Sie denken, daß das Schicksal es nicht gut mit Ihnen meint, dann sollten Sie Christopher Snow kennenlernen, den Helden des Romans Geschöpfe der Nacht von Dean Koontz. Nicht nur, daß seine Eltern unter mysteriösen Umständen gestorben sind, er wird auch noch von schattenhaften Wesen verfolgt, die ihn davon abhalten wollen, herauszufinden, wie seine Eltern gestorben sind. Wenn er nicht aufhört, Nachforschungen anzustellen, werden diese Wesen die ihm verbliebenen Liebsten (sein super-intelligenter bierschlabbernder Hund Orson, sein bester Surf-Kumpane Bobby und seine Freundin Sasha, die spätabends als DJ arbeitet) töten. Und als ob es nicht schon schlimm genug wäre, in der eigenen Heimatstadt Moonlight Bay, Kalifornien, auf der Flucht zu sein, muß er seine Verfolger auch noch abschütteln ohne die Stadt zu verlassen. Er hat XP (Xeroderma Pigmentosum) eine seltene genetische Krankheit, aufgrund derer er Licht meiden muß. Wenn er sich der Sonne, fluoreszierendem oder ähnlichem Licht zuviel aussetzt, wird er letztendlich Krebs bekommen, und er wagt es nicht, den Ort zu verlassen, wo er die 28 Jahre seines Lebens erfolgreich gegen diese drohende Gefahr angekämpft hat. Koontz läßt das Nachtleben von Moonlight Bay in diesem pulsierenden, manchmal lustigen aber eher lyrischen Thriller erwachen. Fans von Koontz' legendärem Roman Watchers (1986) werden von dem ähnlichen Thema dieses Buches begeistert sein: unser Held und ein bewundernswerter Super-Hund treten gegen ein technisch-genetisches Labor an, das Amok läuft. Horrorfans werden nicht nur die bösen Mutanten, die "Millennium-Rhesusaffen", die Snow verfolgen, besonders genießen, sondern auch die Szenen, in denen das Blut fließt und die bedauernswerten Zustände einiger mutierender Stadtbewohner, die -- wie sie sagen -- irgendwie etwas unheimlich "werden".

Koontz läßt Snow und Bobby in einem Jargon reden, der für die Surfersprache ähnlich bedeutsam ist, wie Austin Powers' Jargon für die Sprache der "Swinging 60s". Seine Metaphern sind fast so begeisternd wie die von Tom Robbins: "Als die Ketten der pendelnden Beleuchtung anfingen sich zu drehen, schlugen die einzelnen Teile aneinander, was ein unheimliches Geräusch produzierte, so als ob Ministranten mit Eidechsen-Augen in blutbefleckten Talaren und Chorhemden die unmelodiösen Glocken zu einer satanischen Messe läuteten". Manchmal ist Koontz' Stil etwas übertrieben und paßt so gar nicht zum Surfer-Metier, doch der Großteil von Geschöpfe der Nacht wird dem Leser ein lautes "Cowabunga!" entlocken. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spannung garantiert 29. Oktober 2006
Format:Taschenbuch
Es ist mir nicht einfach gefallen, mich auf dieses Buch einzulassen - muss ich gleich im Voraus sagen. Und selbst als ich schon am Lesen war und mich das Buch immer mehr begeisterte, gab es immer wieder Momente wo ich regelrecht umdenken musste - wo ich mich umzustellen hatte.

Am Besten vergiesst man gleich VOR dem Lesen dieses Buches, dass es von Dean Koontz ist und was man bisher alles von diesem tollen Autor gelesen hat (irgendwie habe ich immer mehr den Eindruck dieser Ratschlag sollte bei jedem seiner Bücher vorab befolgen).

Die Lebenssituation von Snow an sich ist schwierig und somit auch schwierig zu erfassen, für den Leser. Hier fühlte ich mich schon gefordert. Seine Freundschaften und Freunde, seine Gefühle, seine Vergangenheit und seine ganz eigene Welt - alles ist nicht "einfach" und muss erst einmal geschluckt und verdaut werden. Das Buch lässt einem ein wenig Zeit dazu (nicht sehr viel, gebe ich zu), bevor es rasant weitergeht und man in eine sehr wilde, atemberaubende Story geschleudert wird (schleudern ist hier ein guter Begriff). Nur wenige Schriftsteller schaffen es, eine so wilde Geschichte glaubwürdig zu schreiben - nach meiner Meinung ist das Dean Koontz gut gelungen.

An diesem Punkt kann ich aber andere Leser gut verstehen, die das Buch nicht mochten: Es ist wirklich "schwere Kost" und man mag es oder man mag es nicht. Mit Objektivität kommt man hier nicht weiter - was eine Rezession auch äusserst schwierig gestaltet.

Kurz zusammengefasst was mir an diesem Buch gefällt: Vielschichtige Persönlichkeiten (die Haupthelden), vielschichtige Persönlichkeiten (die Nebencharaktere), vielschichtige Persönlichkeiten (die (Haus-)Tiere). Eine wilde, fantastische Story die nicht immer ganz einfach zu glauben ist. Ein ordentlicher, guter Schriebstil der es einem möglich macht das Ganze gut und flüssig zu lesen.

Für mich persönlich: 1A Unterhaltung. Und ab im Sauseschritt zum zweiten Band mit Snow und seinen Freunden: Im Bann der Dunkelheit.

1.) Geschöpfe der Nacht

2.) Im Bann der Dunkelheit
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von ccheesy VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Insgesamt hat mir die Geschichte um den an der seltenen Krankheit XP erkrankten Chris Snow und die Verwicklungen in Moonlight Bay gut gefallen und ich würde sie auch weiter empfehlen. Was mir allerdings nicht gefallen hat und mit zunehmender Dauer immer mehr auf die Nerven gegangen ist, ist der Ausflug Koontz' ins Philosophie-Fach. Die häufig dargebotenen Gedankengänge von Chris Snow haben das Buch streckenweise langatmig gemacht. Weniger wäre mehr gewesen. Einige peppige Dialoge mehr, so wie sie Chris mit seinem Kumpel Bob geführt hat, hätten der Geschichte gut getan.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Man kann über das Niveau seiner Bücher denken, was man will, sie unterhalten auf jeden Fall bestens! Und neben Schwarzer Mond, hat mir dieses und seine Fortsetzung 'Im Bann der Dunkelheit' am besten gefallen. Nicht nur der unerschöpfliche Optimismus seiner Protagonisten und Koontz' ironische Ader in beiden Büchern, sondern vor allem seine Erzählweise, machen diese Geschichte zu einem Lesegenuß! Denn im Vergleich zu seinen anderen Erzählungen, gibt es keinen Szenenwechsel - sprich die 'innere Kamera' bleibt von Beginn an auf 'Chris Snow' gerichtet. Super, denn manchmal nerven gewisse
Sprünge einfach.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Spannung pur
Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite Spannung pur. Eines der besten Bücher, dass ich je gelesen habe.
Vor 3 Monaten von Stefan B veröffentlicht
Super Idee und tolle Story - aber stellenweise zu platte Charaktere
Also ich muss sagen ich bin ein riesen Fan von Dean Koontz und dieses Buch ist ihm mal wieder sehr gelungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2009 von Julesco
Mein erster koontz... und mein letzter.
da ich schon viel (gutes) über den autor gehört hatte, und ich das
genre sehr gern lese, hab ich mir dieses buch besorgt:

das erste viertel fand ich auch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Mai 2008 von M. Baur
Erste Hälfte Top - zweite Hälfte Flop
"Geschöpfe der Nacht" hat mir besser gefallen, als manche seiner früheren Bücher, die ich einfach zu trivial fand. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juli 2007 von Chris W.
Durchschnittsbuch
Nach mehreren Koontz Bücher welche wirklich gut waren, war ich von "Die Geschöpfe der Nacht" doch etwas enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juli 2007 von Pseudonym
Gänsehaut und mehr!
Diese Geschichte ist sehr außergewöhnlich - selbst für einen Koontz!
Die Charakteren sind sehr vielschichtig, auch die der Tiere. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. März 2007 von Buchstabensalat
Story war uninteressant und interessierte mich nicht.
Nee, nee, nee. Der wahre Koontz ist und bleibt Intensity.

Mit dem Hauptcharakter und seiner Krankheit hätte man doch eine wahrlich bessere Story schreiben... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. August 2006 von Isabelle1971
Non stop Dauerspannung!
Als ich mit diesem Buch anfing, war ich erstmal arg erbost, da es komplett in der ich-perspektive verfasst ist, und ich sowas normalerweise eher relativ dumm finde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. November 2005 von Simon Höfer
Koontz ist Garant für Hochspannung
Wieder ist Dean Koontz ein Volltreffer gelungen. Wie gewohnt hat der Roman eine düstere, mystisch - unheimliche Grundstimmung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juli 2005 von Ulrich Mannes
Spannend
Wenn man einmal angefangen hat dieses Buch zu lesen,kann man es nur schwerlich wieder aus der Hand legen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Dezember 2004 von madate
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