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Geschöpfe der Nacht: Roman Taschenbuch – 1. Oktober 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag; Auflage: Heyne Verlag (1. Oktober 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453171721
  • ISBN-13: 978-3453171725
  • Originaltitel: Fear Nothing
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 3,8 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 274.007 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Dean Koontz glaubte an sich, auch als er noch kein erfolgreicher Schriftsteller war. Aber nicht nur er, auch seine Frau Gerda war von seinem Können überzeugt. Daher bot sie ihm an, für fünf Jahre allein den Unterhalt zu verdienen. Binnen dieser Zeit sollte er mit dem Schreiben ausreichende Einnahmen erzielen können - oder aber seinen Kindheitstraum an den Nagel hängen, so die Vereinbarung. Koontz musste diese Frist aber gar nicht ausschöpfen, der Erfolg kam schneller, und bis heute hat er insgesamt sagenhafte 400 Millionen Exemplare seiner Romane verkauft. Geboren wurde Koontz 1945 in Pennsylvania. Er arbeitete zunächst als Englischlehrer und schrieb nur am Wochenende und in den Abendstunden - bis das Angebot seiner Frau kam. Heute leben die beiden in Kalifornien.

Produktbeschreibungen

Klappentext

Christopher Snow unterscheidet sich von allen anderen Bewohnern von Moonlight Bay, denn Christopher Snow hat sich damit abgefunden, daß er an einer genetischen Krankheit leidet, die nur 1000 Menschen in Amerika haben und aufgrund derer er sich Licht nur in begrenztem Maße aussetzten darf. Sein Leben befaßt sich mit den faszinierenden Ritualen, die jeder, der gezwungen ist, in Dunkelheit zu leben, vollzieht. Nur in der Nacht ist er wirklich frei. Eines Nachts wird er Zeuge eines Mordes -- ein Mord, den nur er lösen kann. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dean Koontz wurde 1945 in Pennsylvania geboren und lebt heute mit seiner Frau in Kalifornien. Seine zahlreichen Romane – Thriller und Horrorromane – wurden in 38 Sprachen übersetzt und sämtlich zu internationalen Bestsellern. Weltweit wurden bislang 400 Millionen Exemplare seiner Bücher verkauft. Zuletzt bei Heyne erschienen: "Das Nachthaus".

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katzenpfote am 29. Oktober 2006
Format: Taschenbuch
Es ist mir nicht einfach gefallen, mich auf dieses Buch einzulassen - muss ich gleich im Voraus sagen. Und selbst als ich schon am Lesen war und mich das Buch immer mehr begeisterte, gab es immer wieder Momente wo ich regelrecht umdenken musste - wo ich mich umzustellen hatte.

Am Besten vergiesst man gleich VOR dem Lesen dieses Buches, dass es von Dean Koontz ist und was man bisher alles von diesem tollen Autor gelesen hat (irgendwie habe ich immer mehr den Eindruck dieser Ratschlag sollte bei jedem seiner Bücher vorab befolgen).

Die Lebenssituation von Snow an sich ist schwierig und somit auch schwierig zu erfassen, für den Leser. Hier fühlte ich mich schon gefordert. Seine Freundschaften und Freunde, seine Gefühle, seine Vergangenheit und seine ganz eigene Welt - alles ist nicht "einfach" und muss erst einmal geschluckt und verdaut werden. Das Buch lässt einem ein wenig Zeit dazu (nicht sehr viel, gebe ich zu), bevor es rasant weitergeht und man in eine sehr wilde, atemberaubende Story geschleudert wird (schleudern ist hier ein guter Begriff). Nur wenige Schriftsteller schaffen es, eine so wilde Geschichte glaubwürdig zu schreiben - nach meiner Meinung ist das Dean Koontz gut gelungen.

An diesem Punkt kann ich aber andere Leser gut verstehen, die das Buch nicht mochten: Es ist wirklich "schwere Kost" und man mag es oder man mag es nicht. Mit Objektivität kommt man hier nicht weiter - was eine Rezession auch äusserst schwierig gestaltet.

Kurz zusammengefasst was mir an diesem Buch gefällt: Vielschichtige Persönlichkeiten (die Haupthelden), vielschichtige Persönlichkeiten (die Nebencharaktere), vielschichtige Persönlichkeiten (die (Haus-)Tiere).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. Juni 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Chris Snow, die Hauptperson, kann wegen einer seltenen Erbkrankheit (XP - Xeroderma Pigmentosum), nur nachts aus dem Haus gehen da jegliches Sonnenlicht tödlich für seine Haut wäre. Die Dunkelheit war für ihn also immer Zuflucht und Schutz - aber nur bis zu dem Tag als er beobachtet wie die Leiche seines an verstorbenen Vaters "gestohlen" wird. Nach vorsichtigen Nachforschungen wird Chris von bewaffneten Männern verfolgt, bevor eine Freundin ihm ihr gutgehütetes Geheimnis und damit die Ursache der seltsamen Vorgänge in Moonlight Bay enthüllen kann, wird sie grausam ermordet. Mit der Zeit wird immer klarer, daß er selbst den Mittelpunkt des Geschehens bildet. Trotz Morddrohungen gegen ihn und seine wenigen Freunde will Chris unbedingt herausfinden was den seltsamen Persönlichkeitswechsel auslöst, der manche Einwohner Moonlight Bays so aggressiv macht. Stehen etwa die genetischen Forschungen, die heimlich in einem militärischen Forschungslabor unter Leitung seiner Mutter durchgeführt wurden, damit in Zusammenhang?
Bereits ab der ersten Seite wird man gefangen von Dean Koontz' hervorragendem Erzählstil, er baut die Spannung langsam und auf meisterhafte Weise auf, zwischendurch wirkt die Situation irreal-grotesk, wird durch Koontz' teilweise sehr humorvollen Kommentare aber wieder auf den Boden der Realität zurückgeholt... Literarisch sicherlich nicht sehr wertvoll, aber sehr unterhaltsam - und in Anbetracht der erschreckenden "Fortschritte" in der Gentechnik vielleicht bald Realität ?
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ccheesy VINE-PRODUKTTESTER am 26. Juni 2003
Format: Taschenbuch
Insgesamt hat mir die Geschichte um den an der seltenen Krankheit XP erkrankten Chris Snow und die Verwicklungen in Moonlight Bay gut gefallen und ich würde sie auch weiter empfehlen. Was mir allerdings nicht gefallen hat und mit zunehmender Dauer immer mehr auf die Nerven gegangen ist, ist der Ausflug Koontz' ins Philosophie-Fach. Die häufig dargebotenen Gedankengänge von Chris Snow haben das Buch streckenweise langatmig gemacht. Weniger wäre mehr gewesen. Einige peppige Dialoge mehr, so wie sie Chris mit seinem Kumpel Bob geführt hat, hätten der Geschichte gut getan.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. Dezember 2002
Format: Taschenbuch
Man kann über das Niveau seiner Bücher denken, was man will, sie unterhalten auf jeden Fall bestens! Und neben Schwarzer Mond, hat mir dieses und seine Fortsetzung 'Im Bann der Dunkelheit' am besten gefallen. Nicht nur der unerschöpfliche Optimismus seiner Protagonisten und Koontz' ironische Ader in beiden Büchern, sondern vor allem seine Erzählweise, machen diese Geschichte zu einem Lesegenuß! Denn im Vergleich zu seinen anderen Erzählungen, gibt es keinen Szenenwechsel - sprich die 'innere Kamera' bleibt von Beginn an auf 'Chris Snow' gerichtet. Super, denn manchmal nerven gewisse
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sam am 5. Juni 2004
Format: Taschenbuch
Vorweg möchte ich sagen, dass ich schon einige Werke von Koontz mit Begeisterung gelesen habe, mir aber nicht alles von ihm uneingeschränkt gefällt. „Geschöpfe der Nacht" hat mich allerdings dermaßen gefesselt, dass ich für einige Tage wie von der Aussenwelt abgeschnitten war. Wer beim Lesen gerne Gänsehaut bekommt und es liebt wenn sich die Nackenhaare sträuben, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Stellen in dem Buch, die von anderen als langatmig und philosophisches Abdriften bezeichnet werden, waren für mich eher kleine Atempausen, die mich dem Charakter des Christopher Snow noch näher brachten. Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen, wenn ihr die Möglichkeit habt, euch ein oder zwei Tage völlig auszuklinken ;-)! Vier Sterne habe ich nur deshalb gegeben, weil die Fortsetzung des Buches („Im Bann der Dunkelheit") im Punkto Spannung noch ein klein Wenig draufsetzt! Ein absolutes Muß für jeden „Koontz-Fan"!!!!
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