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Gesamtausgabe, Band 6: Philosophie des Geldes Taschenbuch – 2011

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Taschenbuch, 2011
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Gesamtausgabe, Band 6: Philosophie des Geldes + Gesamtausgabe in 24 Bänden: Band 8: Aufsätze und Abhandlungen 1901-1908. Band II (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) + Gesamtausgabe in 24 Bänden: Band 10: Philosophie der Mode (1905). Die Religion (1906/1912). Kant und Goethe (1906/1916). Schopenhauer und Nietzsche (1907) (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)
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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Otthein Rammstedt ist Professor em. der Universität Bielefeld und ist Herausgeber der Georg Simmel Gesamtausgabe.

Georg Simmel wurde am 1. März 1858 in Berlin als jüngstes von sieben Kindern des Fabrikanten Edward Simmel und dessen Frau Flora (geb. Bodenstein) geboren und starb am 26. September 1918 in Straßburg. Die Familie ist jüdischer Herkunft, beide Elternteile traten jedoch schon früh zum christlichen Glauben über. Georg Simmel wurde evangelisch getauft. Von 1876 bis 1881 studierte er an der Berliner Universität Geschichte, Völkerpsychologie und Philosophie. Seine erste Promotionsschrift Psychologisch-ethnologische Studien über die Anfänge der Musik wurde von dem Philosophiehistoriker Zeller und dem Physiker Helmholtz wegen formaler Fehler und "zu gewagter" Thesen abgelehnt. Als Dissertation wird jedoch die prämierte Abhandlung Darstellung und Beurteilungen von Kants verschiedenen Ansichten über das Wesen der Materie akzeptiert. Nach Überwindung weiterer Hindernisse wurde er 1885 mit der Schrift Kantische Studien im Fach Philosophie habilitiert und an der Berliner Universität zum Privatdozenten ernannt. Mit der öffentlichen Antrittsvorlesung »Über das Verhältnis des ethischen Ideals zu dem logischen und dem ästhetischen« begann er seine sehr erfolgreichen Veranstaltungen, die auch gesellschaftlich große Resonanz fanden. Trotz seines akademischen Erfolgs wurde Simmel mit antisemitischen Ressentiments konfrontiert. So wurde 1898 sein erster Antrag auf Erteilung eines Extraordinariats vom Kultusministerium abgelehnt. 1908 scheiterte seine Berufung auf die zweite Professur für Philosophie in Heidelberg trotz der Empfehlungen von Max Weber und Eberhard Gothein am antisemitischen Gutachten des im Alldeutschen Verband engagierten Berliner Historikers Dietrich Schäfer (1845-1929). Heute gilt Simmel als einer der wichtigsten und faszinierendsten Vertreter der Soziologie des 20. Jahrhunderts, der entscheidend zur Formierung dieser Disziplin als eigenständiger Wissenschaft beigetragen hat.


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44 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Thomas am 9. August 2009
Format: Taschenbuch
"Zum ,Klassiker' hat es Simmel nicht gebracht - und dazu war er auch nach seinem intellektuellen Zuschnitt nicht prädestiniert", schreibt Jürgen Habermas. Beim philosophischen Publikum jedoch genießt Simmel bis heute Anerkennung, das zeigt die hohe Auflage seines Hauptwerkes ,Die Philosophie des Geldes'. Zu Recht, denn seine tiefgründigen Überlegungen rund um das liebe Geld haben nichts an Aktualität eingebüßt.

Das Werk selbst gliedert sich in zwei Teile: der analytische Teil, welcher sich mit Wesen und Sinn des Geldes auseinandersetzt und der synthetische Teil, welcher die Auswirkungen des Geldes auf seinen inneren Wert prüft.

Wesen und Sinn des Geldes

Das ganze Leben des Menschen wird von Wertgefühlen und Wertabwägungen geprägt. Die Trennung des ICHs in Subjekt und Objekt führt dazu, dass das ICH-Subjekt Dinge begehrt und bewertet, während das ICH-Objekt durch andere bewertet wird. Der Wert eines Gutes hängt von seiner Seltenheit ab. Die Rangordnung, die der Mensch den Gütern gibt, weicht von der natürlichen Ordnung ab: "Unzählige Male vernichtet die Natur das, was vom Gesichtspunkt seines Wertes aus eine längste Dauer fordern könnte, und konserviert das Wertloseste, ja dasjenige, was dem Wertvollen den Existenzraum benimmt."

Das Spezifische der Wirtschaft besteht laut Simmel nicht so sehr in der Tatsache, "dass sie ,Werte' austauscht, sondern dass sie Werte ,austauscht' ... Der Tausch setzt eine objektive Messung subjektiver Wertschätzungen". Erst durch den Tausch wird aus einem Wert ein wirtschaftlicher Wert. Andererseits besitzen für uns nur solche Dinge einen Wert, die Geld kosten.
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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 16. März 2009
Format: Taschenbuch
Im Vorwort zu seiner Philosophie des Geldes betont Georg Simmel, dass es sich bei dem Werk nicht um eine ökonomische Studie handelt. Im Zentrum der umfangreichen Untersuchung steht vielmehr die Frage, wie sich das Geld auf den Lebensstil der Menschen und ihre Beziehungen auswirkt. Die Geldwirtschaft hat laut Simmel zwar zur Befreiung des Individuums geführt. Zugleich füllt das Geld jedoch eine Leere aus, die durch den Verlust persönlicher und religiöser Bindungen entstanden ist. Aus dem einstigen Mittel zum Leben ist selbst ein Lebenszweck geworden, ein moderner Gott, den die Massen anbeten ' und der ihrer Sehnsucht nach Sinn doch niemals gerecht wird. Simmel zeigt sich als nüchterner Beobachter und scharfsinniger Analytiker seiner Zeit ' eine geschlossene, systematische Theorie liefert er jedoch nicht. Ebenso wenig bietet er einen Gegenentwurf zur kapitalistischen Gesellschaftsordnung. Das trug ihm den Vorwurf der 'Geldapologetik' ein. Aus heutiger Sicht besteht der Wert des Buches jedoch gerade in seiner ideologischen Standpunktlosigkeit. Unter dem Eindruck der Finanzkrise gewinnt der Klassiker wieder an Aktualität.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lilu Fischer am 20. Dezember 2011
Format: Taschenbuch
Georg Simmel ist keineswegs jedem ein Begriff, doch sollte "Philosophie des Geldes" zu lesen, jedem (Lebens-)Philosophen Pflicht sein.
Wie häufig bei grundlegenden Überlegungen geschehend, ist Simmels wichtigstes Werk trotz seines mittlerweile stattlichen Alters eines, das an Aktualität deshalb nichts verloren hat, weil es das Grundlegende auf den Punkt bringt - und wenn sich etwas nicht ändert, dann ist es der Mensch, die Art, wie er lebt und bewertet, und so lange es Geld gibt, so lange wird Geld so zu beurteilen sein, wie Simmel es tut.
"Philosophie des Geldes" ist auch ein politisches Werk und sollte von Politikern gelesen werden, da es deutlich zeigt, dass Wert und Wertschätzung des Lebens durch Geld verändert werden, Geld reguliert Bedürfnisse. Diesem Gedanken folgend kommt auch der Wirtschaftswissenschaftler am Studium der Philosophie des Geldes nicht vorbei, was auch auf das Risiko hin empfohlen werden muss, dass sich schlaufüchsige Marketinganalysten hieran widerlich bereichern.
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31 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Werner, Henry am 17. Juli 2002
Format: Taschenbuch
In Zeiten, in denen die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Geld auf die normativ-ökonomischen Funktionen des Geldes verengt sind,ist es eine logische Folge, dass die nicht-ökonomischen Faktoren (die Ereignisse im Umfeld der Euro-Einführung dienen als Musterbeispiel) nicht hinreichend verstanden werden können. Ausgerechnet der Blick rund 100 Jahre zurück bringt die benötigte Aufklärung: Simmel ist es wie keinem anderen gelungen, die gesellschaftliche, kulturelle Funktion des Geldes zu umreissen. Ein absolut zentrales Werk, das heute nicht minder aktuell ist als damals.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 4. April 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mit Hofmannsthals "Jedermann" ist die Frage nach dem Ich und dem Wert (Werk) verbunden und vorallem mit der Botschaft zu beachten, dass nicht "Was wir besitzen sollten, uns besitzt". Hofmannsthals Jedermann ist zwischen den Jahren 1903 und 1911 entstanden und dann auch aufgeführt worden.

Georg Simmel (1858-1918) differenzierte in früheren Jahren die Gesellschaft und unternahm den Versuch, sich der Wechselwirkung von Individuum und Gesellschaft zu nähern, in dem er eben die Bedeutung beider Seiten als notwendigen Zustand gegenseitiger Interventionen ansah. "Die Welt als meine" im Sinne Stirners musste er somit ablehnen, konnte aber den Gesichtspunkt der Soziologie insofern erweitern, dass subjektives, individuelles Interesse zunehmend Einfluss auf die gesamtheitlichen Interessen nach sich zog. Mit dieser Entwicklung einher ging seine Analyse der Großstadtentwicklung (siehe dort) und seine Analyse der Geldbedeutung im ausgehenden 19. Jahrhundert. Bereits 1889 eröffnete Simmel erstmalig im Rahmen einer Vorlesung sein Themengebiet und konnte mit dieser hier vorliegenden, erweitertenden Ausgabe von 1907 sein Werk vollenden.
Der geneigte Leser muss in Anerkennung Simmels Vorstudien davon ausgehen, dass er hier nicht allein die Geldwirtschaft betrachtet, sondern - und in der Tat muss man sich seiner Diktion annähern - ein grandioses psychosozialökonomisches Gesellschaftsverhältnis malt, welches mit Spannung zu lesen ist.
Von der Oberfläche des wirtschaftlichen Geschehens erzeugt er eine Richtlinie in die letzten Werte und Bedeutsamkeiten alles Menschlichen.
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