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Gesammelte Werke / Die offene Gesellschaft und ihre Feinde: Band II: Falsche Propheten - Hegel, Marx und die Folgen (Karl R. Popper-Gesammelte Werke) [Broschiert]

Hubert Kiesewetter , Karl R Popper
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tartschthomas VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Karl R. Popper hat mit der "offenen Gesellschaft" eines der Schlagwörter der Politikwissenschaft des 20. Jahrhunderts geschaffen.

Auch wenn er der Entstehungszeit entsprechend gegen Hitler und Stalin schreibt, gilt seine Kritik Platon, Hegel und Marx, deren Denken erst totalitäre Regime begründen konnten.

Popper ist Vertrer des "Kritischen Rationalismus", die davon ausgeht, dass es keine vorurteilsfreien Erfahrungen geben kann. Gegen Kant geht er auch davon aus, dass es gültigen erfahrungsfreien Erkenntnisse (Erkenntnisse a priori) gibt. Alles Wissen ist damit vorläufig. Und Offenheit und die Fähigkeit zur Revision sind die Grundtugenden des Wissenschaftlers.

Damit wendet sich Popper gegen den Historizismus in den Geistes- und Sozialwissenschaften, der sich in bisherige Ideale und Utopien ausdrückt, die unweigerlich zur Gewalt gegen den Menschen und der Beschenidung seiner Freiheit führen.

Popper stellt dem das normative Ideal einer "offenen Gesellschaft" gegenüber, dem sich moderne Staaten annähern sollen.

Freiheit in dieser offenen Gesellschaft ist negative Freiheit als Schutz vor Zwängen und Repressalien, die staatlich garantiert und geschützt werden. Dabei ist Poppers Freiheit nicht eine schrankenlose Freiheit, sondern die Freiheit des einen endet bei der Beeinträchtigung der Freiheit des anderen. Dabei spricht er wie John Stuart Mill von "Verbeserung" der Gesellschaft und Politik, macht aber nur selten konkrete Vorschläge, wie dieses Ideal verwirklicht werden kann.

Explizit wendet er sich gegen Platons Lehre der Philosophenherrschaft die fragt: "Wer darf regieren". Sondern Popper fragt: "Wie wird man schlechte Regierungen wieder los?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr lesenswert auch noch heute 1. September 2013
Format:Taschenbuch
Obwohl man über Poppers Einschätzung in Bezug auf Hegel, Marx und Plato streiten kann, muss doch festgestellt werden, dass er recht hat, wenn er sagt, Gesellschaften sollten langsam und schrittweise verändert werden und der Mensch nicht als Mittel als Zweck missbraucht werden.

Diese Erkenntnis ist nicht nur im Hinblick auf faschistische und kommunistische Gesellschaften, sondern auch auf Einführung übernationaler Währungen und dem blinden Glauben an die Effizienz- und Gleichgewichtswirkungen freier Märkte wichtig.

Das Buch ist somit sehr empfehlenswert und sollte von jedem gelesen werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Popper-Polemik gegen Platon und seinen Elitismus 20. Januar 2013
Von Serenus Zeitblom TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Eins der Bücher, die nach einem Verleihen "verschwanden", schade um die ganzen Notizen. Nachgekauft habe ich es also neulich in der günstigen Taschenbuchvariante von Mohr Siebeck (2003 (8)), und es wartet schon angeregt im entsprechenden Regal.
Kurzfassung: Gutes Kontra-Buch zum großen Platon und seinen diversen Liebhabern. Für Popper ist Platon ein elitärer Autokrat. Natürlich hat er ihn im Original gelesen und studiert. Vor hundert Jahren wäre man ohne Griechisch und damit Plato nicht gebildet gewesen, so dass Plato - der in seinen Schriften Sokrates als seine Sprachperson nutzte - tatsächlich auch direkten großen Einfluss hatte. Vor dem Hintergrund der großen europäischen Katastrophe des deutschen Faschismus hat Popper einen Ideen-Vorläufer identifiziert und führt entsprechende Stellen an. Plato nicht alles glauben, Popper aber bitte genauso kritisch lesen, wobei Karl Popper deutlich offener, klarer, inkl. zahlreicher Fußnoten argumentiert als der Athener :-)
Zu verschreiben zum Graecum, vor einem Politik- oder Philosophiestudium oder einfach, um ein großes Buch des 20. Jahrhunderts 'mal genüsslich durchgezogen zu haben (2. Band übrigens gleich auch mitnehmen). Viereinhalb bis fünf Sterne.

Weil Amazon derzeit die beiden Bände als ein Buch zu betrachten scheint, auch noch hier etwas zu Band 2. Da geht Popper vor allem die Idealisten und aus seiner Sicht totalitären Denker des 19. Jahrhunderts an, einschließlich sogar Kants, doch vor allem die folgenden deutschen Philosophen wie Hegel und Marx. Ihre Gedanken hätten die damaligen Katastrophen Faschismus und Bolschewismus erst ermöglicht.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Kampf gegen das totalitäre Böse 8. Dezember 2005
Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Mit der "offenen Gesellschaft" prägte Karl Popper ein Schlagwort, das das Selbstverständnis vieler moderner Demokratien mitbestimmt hat. Grundmerkmale einer offenen Gesellschaft sind die Fähigkeit und die Bereitschaft zur Veränderung; das setzt Diskussionsfähigkeit und Meinungsfreiheit voraus. In offenen Gesellschaften gibt es keine Dogmen. Die geltenden Regeln bilden sich im demokratischen Diskurs. Geschlossene Gesellschaften hingegen haben starre Strukturen, die die Angst vor Veränderung ausdrücken. Das Buch ist geprägt von Negativerfahrungen mit den beiden großen totalitären Systemen Faschismus und Kommunismus, aber es stellt sie auch in einen historischen Zusammenhang. Popper zeigt auf, "dass sich diese Zivilisation noch immer nicht von ihrem Geburtstrauma erholt hat" - gemeint ist der Übergang aus der Stammesgesellschaft mit ihrem magischen Denken zu einer Gesellschaft, die die kritischen Fähigkeiten des Menschen freisetzt. Popper war 1937 vor den Nazis nach Neuseeland geflohen, wo er unter großen Entbehrungen das Buch schrieb. Es ging ihm aber nicht nur um den Kampf gegen den Totalitarismus. Auf theoretischer Ebene versuchte er seine kritisch-rationalistische Methode auf die Sozialwissenschaften anzuwenden: Für ihn ist es ein bestimmendes Merkmal offener Gesellschaften, Kritik an ihren Ideen zuzulassen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen gutes buch
das Buch ist sehr zu empfehlen. Es bietet auch Hintergrundinformationen über den Menschen Popper.
Und auch über die (z.T. brutale) Welt der Griechen.
Veröffentlicht am 25. November 2011 von teton
4.0 von 5 Sternen Klassiker mit Schwächen
Den Rezensionen zu einem solchen bedeutsamen Werk muß man nichts hinzufügen, außer vielleicht dem Hinweis auf gute Sekundärliteratur zu seiner Reflektion. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. August 2010 von Benedictu
1.0 von 5 Sternen Plato nicht verstanden
Popper hat Plato nicht verstanden. Platos Idealstaat war nie als Rezept für die Realisierung eines konkreten Staates gedacht, sondern ist eine Fiktion, anhand der der für... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juni 2010 von Timaios
5.0 von 5 Sternen Eines der wichtigsten Bücher überhaupt
Die offene Gesellschaft und ihre Feinde ist das vielleicht wichtigste politische Buch des 20. Jahrhunderts und der Aufklärung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Oktober 2009 von TKr
5.0 von 5 Sternen Immer noch aktuelle Götzendämmerung für eine...
Dieser Band und der erste Band über Plato waren ursprünglich verfasst worden, um den geistigen Hintergrund für das Entstehen von Diktaturen wie der des Dritten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juni 2009 von Werner Stichs
5.0 von 5 Sternen Jahrhundertphilosoph!
Einer der größten Philosophen des Jahrhunderts neben Bertrand Russell.
Unbedingt lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Dezember 2007 von Rezensentin/Rezensent
5.0 von 5 Sternen Aufklärung!!!
Popper sei Dank, kann ich nur sagen. Er zeigt dem Leser die Inhumanität falscher Ideologien auf. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. September 2007 von Rezensentin/Rezensent
5.0 von 5 Sternen Das ist Philosophie.
Erst durch Popper habe ich viele unmenschliche Ideologien durchschaut. Die Lektüre ist jedem zu empfehlen.
Veröffentlicht am 2. August 2007 von Rezensentin/Rezensent
4.0 von 5 Sternen Ein rationalistischer oder humanistischer Standpunkt
Karl Popper versucht im ersten Band die Lehre Platons zu entzaubern. Dabei hat er zwei verschiedene Ansichten der Sozialwissenschaften. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. März 2007 von Bernd Kotz
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