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Gesammelte Werke in Einzelausgaben. Philosophische Schriften Band 3: Das Sein und das Nichts. Versuch einer phänomenologischen Ontologie [Taschenbuch]

Traugott König , Jean-Paul Sartre , Hans Schöneberg
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Juli 1993
Auch mehr als fünfzig Jahre nach seiner Erstveröffentlichung in Deutschland vermittelt dieses Hauptwerk französischer Philosophie neue Denkimpulse. "Das Sein und das Nichts" stellt eindrucksvoll die unverminderte Aktualität Sartres auch im veränderten geistigen Kontext unter Beweis.

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Gesammelte Werke in Einzelausgaben. Philosophische Schriften Band 3: Das Sein und das Nichts. Versuch einer phänomenologischen Ontologie + Der Ekel
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 1168 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 17 (1. Juli 1993)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499133164
  • ISBN-13: 978-3499133169
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,6 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.753 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

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Auch in der Philosophie gibt es Moden -- war der Existentialismus in den 50er Jahren in aller Munde, so scheint heute kein Hahn mehr nach ihm zu krähen. Dabei hätte uns die Existenzphilosophie gerade in diesen postmodernen und individualisierten Zeiten so einiges über den Menschen zu sagen. Dies gilt in besonderem Maße für Das Sein und das Nichts, Jean-Paul Sartres monumentales Hauptwerk.

Denn statt mit einer Ontologie (wie der Untertitel nahelegt), haben wir es mit einer Anthropologie zu tun: der Bestimmung der Seinsweise des Menschen, in deren Mittelpunkt Sartre den Begriff der Freiheit stellt. "Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt" -- weil er sich immer wieder neu entwerfen muss, vor der Wahl steht und sein momentanes Sein negieren und überschreiten muss, immer auf der Suche nach einer Identität, die nie zu erreichen ist, weil ein Riss durch das menschliche Sein geht, der nie verschwindet.

Besonders faszinierend sind die Abschnitte, die sich mit den zwischenmenschlichen Beziehungen befassen. Denn Sartre analysiert das Verhältnis zum anderen auf sehr originelle Weise: über den Blick. Andererseits rückt er zwei Phänomene exemplarisch in den Vordergrund, die von der Philosophie meist sträflich missachtet werden -- das Begehren und die Liebe.

Wie bei vielen großen Werken der Philosophiegeschichte muss man auch bei diesem einräumen, dass es nicht gerade einfach zu lesen ist. Das liegt vor allem daran, dass Sartre am Denken anderer Philosophen -- vor allem Hegel, Heidegger und Husserl -- anknüpft und auch deren spezielle Terminologie übernimmt. Allerdings verdanken wir Husserls phänomenologischer Methode auch die frischesten und ansprechendsten Passagen, die so gar nichts von der üblichen Abgehobenheit und Lebensferne philosophischen Denkens an sich haben. Wenn etwa am Beispiel einer Verabredung mit Pierre im Café und der unerwarteten Abwesenheit Pierres der Begriff des Nichts erläutert wird.

Gerade das hatte Sartre an der Phänomenologie so begeistert: ihr Ansetzen an den Alltagssituationen. Oder wie Raymond Aron es ausdrückte: "Wenn du Phänomenologe bist , kannst du über diesen Cocktail reden -- und es ist Philosophie!" Und diese Methode hat Jean-Paul Sartre, der Pariser Kaffeehausliterat, meisterlich beherrscht. --Christian Stahl

Pressestimmen

"Die Bände der Reihe 'Klassiker Auslegen' dürften zu den standardmäßig verwendeten Hilfsmitteln in der Lehre gehören; sie beweisen nicht zuletzt, daß es in der Philosophie nicht wirklich ohne Klassiker geht [...]." Till Kinzel in: Informationsmittel, November 2011 (http://ifb.bsz-bw.de/bsz338879773rez-1.pdf) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
54 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Das Sein und das Nichts", erstmals erschienen 1943, ist das philosophische Hauptwerk von Jean Paul-Sartre, in dem er auf mehr als 1000 Seiten der existentiellen Weltanschauung seine Ausformung gibt. Ich habe mich nun gut drei Wochen mit dem Werk beschäftigt, welches mich teilweise in tiefste Verwirrung gestürzt, teilweise aber auch schlichtweg vom Hocker gehauen hat. "Das Sein und das Nichts" ist in seiner Bedeutung für die Philosophie des 20. Jahrhunderts eigentlich kaum zu überschätzen und nimmt eine derart überragende Position ein, dass dieser Beitrag keine Rezension im eigentlichen Sinn sein kann oder will. Vielmehr versuche ich aufzuzeigen, welche Passagen des Buches für mich kaum verständlich waren und welche Abschnitte schlichtweg brillant und aktueller denn je sind. Dabei werde ich mich auf folgende zentrale Punkte konzentrieren: die Freiheit des Menschen, die Konstituierung des Menschen durch die Blicke der anderen, die Liebe und schließlich und endlich den Sinn des Lebens. Sartre handelt diese Punkte natürlich nicht streng voneinander getrennt und nacheinander ab. Vielmehr bedingen sie einander und bilden so den Kern existentieller Philosophie.

Zuerst einmal zu den Problemen, die mir das Werk bereitet hat. Sartre bezieht sich auf Philosophie und Terminologie von Hegel, Husserl und Heidegger und setzt all dieses voraus. So fliegen dem Leser auf den ersten 100 Seiten Fachtermini und Satzmonstren nur so um die Ohren, die ohne nähere Kenntnisse des Hegelschen Idealismus oder Husserls Phänomenologie eigentlich nicht zu verstehen sind.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker der Philosophie des 20. Jahrhunderts 15. Februar 2007
Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Jean-Paul Sartres Hauptwerk "Das Sein und das Nichts" ist ein sperriges Buch: In kleinsten Schritten und auf mehr als 1000 Seiten entwirft der französische Meisterdenker seine Philosophie, die ihn zum Begründer des französischen Existenzialismus machen sollte. "Was ist das Sein?", ist Sartres Ausgangsfrage. Dem menschlichen Bewusstsein räumt er eine Sonderstellung über allem ein, was existiert: Nur das Bewusstsein ist "für sich", kann also über sich selbst, die Welt und alle Dinge darin (die bloß "an sich" sind) nachdenken. Die Steine, Pflanzen, Tiere usw. existieren grundlos und ohne jegliches Wissen über ihren Zustand. Auch der Mensch existiert grundlos - doch er weiß das. Das ist der Kern von Sartres atheistischer Philosophie. Es gibt keinen Gott und damit kein höheres Ziel des Lebens und der Existenz. Die Situation des Menschen nimmt sich nicht gerade erfreulich aus: Er ist in die sinnlose Welt geworfen, alles erscheint ihm "de trop", zu viel, unnötig und sinnlos, und letztlich ist er sogar dazu verurteilt, sich selbst zu wählen. Sartres existenzialistischer Entwurf wirbelte bei seinem Erscheinen 1943 viel Staub auf und wurde gleichermaßen gehasst wie geliebt. Der Autor avancierte zu einem Star unter den Philosophen des 20. Jahrhunderts.
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67 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vergessen worum es geht in der Phänomenologie ? 27. Juni 2003
Format:Taschenbuch
...oder möglicherweise gar nicht gewusst ? J.P. Sartre, Vater des "Existentialismus" holt gewaltig Schwung, ca. 1100 Seiten, um herauszufinden, was das denn nun g e n a u ist, wenn wir -die wir öfter bedenkenlos genug - dieses Wörtchen sagen: "Sein". Oder: Das ist doch "Nichts". Oder, noch ein Beispiel, wie man garantiert n i e dahinter kommt, was denn Phänomenologie ist, sagt oder bedeutet: Der sorglose Umgang mit den Worten "Bewußtsein" oder - in New Age-Kreisen noch viel beliebter: "Selbstbewußtsein"... Alles im Lack, solange keiner nach geanauen Abgrenzungen oder gar Definitionen, womöglich noch philosophischen, frägt.
Wer es wissen will, der lese 1100 Seiten allerbeste Philosophie; schon die Einleitung, in der sich Sartre "auf die Suche nach (dem) Sein" macht, ist an Delikatesse kaum zu übertreffen. Aber letztendes ist es mit Philosophie, besonders mit der "phänomenologischen Ontologie", hinter der im 20. Jahrhundert letztlich die "Giganten" Edmund Husserl und Martin Heidegger stehen (von denen dieses Buch wie Sartre stark beeinflusst ist), wie mit körperlicher Fitness und dem dazugehörigen Sport: Arbeit, Arbeit, Schweiss. Man denke nicht, daß es hier anders ist ! -Das Sein und das Nichts: Garantiert "Nichts" für nebenbei bei der Daily-Soap oder für die gemütliche Sofaecke: wer diese Delikatesse will, muß ran. Dampf machen den grauen Zellen !-und dann möglicherweise: ins "Sein" kommen und es spüren.
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bestimmt ein fabelhaftes Buch, 25. Oktober 2007
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
aber wer kann das schon beurteilen? Schlagen wir es einmal irgendwo auf und lesen ein paar Sätze, dann werden Sie verstehen, was ich meine:

"Was uns zunächst erscheint, ist, daß das Für-Andere-sein die dritte Ek-stase des Für-sich darstellt. Die erste Ek-stase ist ja der dreidimensionale Entwurf des Für-sich auf ein Sein hin, das es zu sein hat nach dem Modus des Nicht-seins. Es stellt den ersten Riß dar, die Nichtung, die das Für-sich selbst zu sein hat, das Losreißen des Für-sich von allem, was es ist, insofern dieses Losreißen für sein Sein konstitutiv ist. Die zweite oder reflexive Ek-stase ist Losreißen von eben diesem Losreißen. Die reflexive Spaltung entspricht einer vergeblichen Anstrengung, einen Gesichtspunkt gegenüber der Nichtung einzunehmen, die das Für-sich zu sein hat, damit diese Nichtung als einfach gegebenes Phänomen Nichtung sei, die ist."* (S. 531)

Alles klar? Und so geht das rund 1000 Seiten lang! Zugegeben, hin und wieder erlebt der Leser auch mal einen lichten Moment, schreibt Sartre das eine oder andere Verständliche, doch im Großen und Ganzen ist dieses Buch, das insbesondere eine vertiefte Kenntnis der Philosophie G. W. F. Hegels, E. Husserls und M. Heideggers voraussetzt, eines für den Fachmann und wird dem Laien bis auf den einen oder anderen Gedanken verschlossen bleiben.

* "die ist" bei Sartre hervorgehoben.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Exklusiv, aber eine sehr schwere Kost!
Ich gebe zu: Sartres philosophisches Werk war für mich ein paar "Schuhnummern" zu groß. Da muss man um fünf Ecken denken können! Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Tigermieze veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Intellektualisierung
Die Gedanken von Sartre könnten in das Sein und das Nichts gar nicht komplizierter ausgedrückt worden sein, und dennoch, behaupte ich, wäre es möglich gewesen,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. April 2010 von Peter Stein
5.0 von 5 Sternen Sein ist mehr als Materie !
Sarte ist einfach der unerreichte Meister seines Faches. Ich kann mich den Ausführungen meiner Vorredner nur anschließen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2007 von Hajo Hachenberg
1.0 von 5 Sternen Etwas für Menschen, die tief in der Materie stecken
Ich bin eigentlich begeisterte Sartre Leserin, aber der Versuch es mit seinem Hauptwerk aufzunehmen, scheiterte kläglich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2006 von Ella Lohenheide
5.0 von 5 Sternen Sein heißt BEWUSST SEIN !
Sarte ist einfach der unerreichte Meister seines Faches. Ich kann mich den Ausführungen meiner Vorredner nur anschließen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. August 2006 von Martin M.
5.0 von 5 Sternen Das Gewissen im schwierigsten Jahrhundert
Zu "Das Sein und das Nichts" wäre viel zu sagen.
Eine Rezension auf Sartres Hauptwerk kann nur eine Hymne des Lobes sein: das letzte Jahrhundert wäre ohne einen... Lesen Sie weiter...
Am 10. November 2002 veröffentlicht
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