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Gesammelte Werke in Einzelausgaben. Philosophische Schriften Band 3: Das Sein und das Nichts. Versuch einer phänomenologischen Ontologie [Taschenbuch]

Traugott König , Jean-Paul Sartre , Hans Schöneberg
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Juli 1993
Auch mehr als fünfzig Jahre nach seiner Erstveröffentlichung in Deutschland vermittelt dieses Hauptwerk französischer Philosophie neue Denkimpulse. "Das Sein und das Nichts" stellt eindrucksvoll die unverminderte Aktualität Sartres auch im veränderten geistigen Kontext unter Beweis.

Wird oft zusammen gekauft

Gesammelte Werke in Einzelausgaben. Philosophische Schriften Band 3: Das Sein und das Nichts. Versuch einer phänomenologischen Ontologie + Der Ekel + Der Mythos des Sisyphos
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Auch in der Philosophie gibt es Moden -- war der Existentialismus in den 50er Jahren in aller Munde, so scheint heute kein Hahn mehr nach ihm zu krähen. Dabei hätte uns die Existenzphilosophie gerade in diesen postmodernen und individualisierten Zeiten so einiges über den Menschen zu sagen. Dies gilt in besonderem Maße für Das Sein und das Nichts, Jean-Paul Sartres monumentales Hauptwerk.

Denn statt mit einer Ontologie (wie der Untertitel nahelegt), haben wir es mit einer Anthropologie zu tun: der Bestimmung der Seinsweise des Menschen, in deren Mittelpunkt Sartre den Begriff der Freiheit stellt. "Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt" -- weil er sich immer wieder neu entwerfen muss, vor der Wahl steht und sein momentanes Sein negieren und überschreiten muss, immer auf der Suche nach einer Identität, die nie zu erreichen ist, weil ein Riss durch das menschliche Sein geht, der nie verschwindet.

Besonders faszinierend sind die Abschnitte, die sich mit den zwischenmenschlichen Beziehungen befassen. Denn Sartre analysiert das Verhältnis zum anderen auf sehr originelle Weise: über den Blick. Andererseits rückt er zwei Phänomene exemplarisch in den Vordergrund, die von der Philosophie meist sträflich missachtet werden -- das Begehren und die Liebe.

Wie bei vielen großen Werken der Philosophiegeschichte muss man auch bei diesem einräumen, dass es nicht gerade einfach zu lesen ist. Das liegt vor allem daran, dass Sartre am Denken anderer Philosophen -- vor allem Hegel, Heidegger und Husserl -- anknüpft und auch deren spezielle Terminologie übernimmt. Allerdings verdanken wir Husserls phänomenologischer Methode auch die frischesten und ansprechendsten Passagen, die so gar nichts von der üblichen Abgehobenheit und Lebensferne philosophischen Denkens an sich haben. Wenn etwa am Beispiel einer Verabredung mit Pierre im Café und der unerwarteten Abwesenheit Pierres der Begriff des Nichts erläutert wird.

Gerade das hatte Sartre an der Phänomenologie so begeistert: ihr Ansetzen an den Alltagssituationen. Oder wie Raymond Aron es ausdrückte: "Wenn du Phänomenologe bist , kannst du über diesen Cocktail reden -- und es ist Philosophie!" Und diese Methode hat Jean-Paul Sartre, der Pariser Kaffeehausliterat, meisterlich beherrscht. --Christian Stahl

Pressestimmen

"Die Bände der Reihe 'Klassiker Auslegen' dürften zu den standardmäßig verwendeten Hilfsmitteln in der Lehre gehören; sie beweisen nicht zuletzt, daß es in der Philosophie nicht wirklich ohne Klassiker geht [...]." Till Kinzel in: Informationsmittel, November 2011 (http://ifb.bsz-bw.de/bsz338879773rez-1.pdf) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
48 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Das Sein und das Nichts", erstmals erschienen 1943, ist das philosophische Hauptwerk von Jean Paul-Sartre, in dem er auf mehr als 1000 Seiten der existentiellen Weltanschauung seine Ausformung gibt. Ich habe mich nun gut drei Wochen mit dem Werk beschäftigt, welches mich teilweise in tiefste Verwirrung gestürzt, teilweise aber auch schlichtweg vom Hocker gehauen hat. "Das Sein und das Nichts" ist in seiner Bedeutung für die Philosophie des 20. Jahrhunderts eigentlich kaum zu überschätzen und nimmt eine derart überragende Position ein, dass dieser Beitrag keine Rezension im eigentlichen Sinn sein kann oder will. Vielmehr versuche ich aufzuzeigen, welche Passagen des Buches für mich kaum verständlich waren und welche Abschnitte schlichtweg brillant und aktueller denn je sind. Dabei werde ich mich auf folgende zentrale Punkte konzentrieren: die Freiheit des Menschen, die Konstituierung des Menschen durch die Blicke der anderen, die Liebe und schließlich und endlich den Sinn des Lebens. Sartre handelt diese Punkte natürlich nicht streng voneinander getrennt und nacheinander ab. Vielmehr bedingen sie einander und bilden so den Kern existentieller Philosophie.

Zuerst einmal zu den Problemen, die mir das Werk bereitet hat. Sartre bezieht sich auf Philosophie und Terminologie von Hegel, Husserl und Heidegger und setzt all dieses voraus. So fliegen dem Leser auf den ersten 100 Seiten Fachtermini und Satzmonstren nur so um die Ohren, die ohne nähere Kenntnisse des Hegelschen Idealismus oder Husserls Phänomenologie eigentlich nicht zu verstehen sind. Hier ein Beispiel: "All das läuft darauf hinaus zu sagen: das Dasein 'ist nicht' an sich, es 'ist nicht' zu sich selbst in einer unmittelbaren Nähe, und es 'überschreitet' nicht die Welt, insofern es sich selbst als nicht an sich seiend und als nicht die Welt seiend setzt" (74). Zentrale Termini, die man verstehen muss, sind das "An-sich" und das "Für-sich", da diese den Kern von Sartres Philosophie bilden. Es genügt für den interessierten Laien zu unterscheiden, dass das "An-sich" alle Gegenstände und Tatsachen bezeichnet, die unabhängig vom Bewusstsein einer Person existieren; also die Dinge der Welt. Das "Für-sich" hingegen bezeichnet alle Gegenstände, die für uns sind, also uns subjektiv erscheinen. Hierbei handelt es sich um das menschliche Bewusstsein oder die von uns so wahrgenommene menschliche Realität. Ganz wichtig also: Bewusstsein ist für Sartre nichts Abstraktes. Bewusstsein bedeutet immer "Bewusstsein von etwas" (33).

Im Zentrum von "Das Sein und das Nichts" steht die Frage nach der Freiheit des Menschen und deren Auswirkung auf menschliche Wertvorstellungen und Wertmaßstäbe. Mit Abstand der bekannteste Satz den Buches lautet ja: "Tatsächlich sind wir eine Freiheit, die wählt, aber wir wählen nicht, frei zu sein: wir sind zur Freiheit verurteilt" (838). Doch was genau steckt hinter diesem Credo der Existentialisten, dass der Mensch ein zur Freiheit verurteiltes Wesen ist? Meiner Ansicht nach bedeutet dieser Satz, dass jeder Mensch für sich allein dafür verantwortlich ist, sich ein persönliches Wertegerüst und einen persönlichen Lebenssinn zu konstruieren. Andere Menschen oder transzendente Einheiten, Götter, zum Beispiel, können dafür nicht länger herhalten. Dieser Gedanke entspricht in etwa Nietzsches Konzept des Übermenschen, welches zum Ausdruck bringt, dass nach dem Tod Gottes jeder Mensch für sich Quelle seiner persönlichen Wertmaßstäbe ist. Freiheit ist also zuallererst eine Verpflichtung und Herausforderung, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen: "Folglich ist meine Freiheit die einzige Grundlage der Werte, und nichts, absolut nichts rechtfertigt mich, diese oder jene Werteskala zu übernehmen. Als Sein, durch das die Werte existieren, bin ich nicht zu rechtfertigen" (106). Viele Menschen berufen sich auf Transzendentes, um die Frage nach dem 'Warum' ihrer Existenz zu beantworten. Diese Frage ist für Sartre jedoch irrelevant. Was zählt, ist das unleugbare Faktum, dass man existiert: "So ist die Faktizität überall, aber nicht erfaßbar; ich stoße immer nur auf meine Verantwortlichkeit, deshalb kann ich nicht fragen: 'Warum bin ich geboren?', den Tag meiner Geburt verfluchen oder erklären, daß ich nicht verlangt habe, geboren zu werden, denn diese verschiedenen Haltungen gegenüber meiner Geburt, daß heißt gegenüber dem Faktum, daß ich eine Anwesenheit in der Welt realisiere, sind eben nichts anderes als verschiedene Arten, diese Geburt in voller Verantwortlichkeit zu übernehmen und sie zur meinen zu machen" (954).

Zweiter zentraler Punkt ist die Bedeutung des anderen für die Freiheit eines Menschen. Erst durch die Blicke eines anderen erfahren wir uns überhaupt als Subjekte: "Wahrnehmen ist nämlich anblicken, und einen Blick erfassen ist nicht ein Blick-Objekt in der Welt erfassen [...], sondern Bewußtsein davon erlangen, angeblickt zu werden. [...] Was ich unmittelbar erfahre, wenn ich die Zweige hinter mir knacken höre, ist nicht, daß jemand da ist, sondern daß ich verletzlich bin, daß ich einen Körper habe, der verwundet werden kann, daß ich einen Platz einnehme und daß ich in keinem Fall aus dem Raum entkommen kann, wo ich wehrlos bin, kurz, daß ich gesehen werde" (467).

Faszinierend wird es, wenn Sartre seine Konzepte zur Erklärung der wohl mächtigsten und gleichzeitig geheimnisvollsten menschlichen Grundemotion anwendet: der Liebe. Was ist Liebe? Was heißt es, geliebt zu werden? Was geht in uns vor, so dass wir lieben oder geliebt werden wollen? Sartres Antworten sind brillant und entschädigen für die terminologischen Mühen, denen der Leser zu Beginn ausgesetzt ist. Liebe und Freiheit bedingen sich einander. Geliebt werden zu wollen bedeutet zu wollen, dass ein anderer Mensch seine Freiheit benutzt, um ihn/sie lieben zu wollen. In den Worten Sartres lautet dieser Gedanke: "Geliebt werden wollen heißt also den anderen mit der eigenen Faktizität infizieren, ihn zwingen wollen, einen fortwährend neu zu erschaffen als die Bedingung einer Freiheit, die sich unterwirft und engagiert" (645). Masochismus bedeutet nichts anderes, als zu wollen, kein Subjekt, sondern nur noch ein Objekt zu sein, also seine Freiheit negieren, sich "vom anderen absorbieren zu lassen und [sich] in seiner Subjektivität zu verlieren, um [sich seines] eigenen zu entledigen" (660). Masochismus als Methode, vor seiner Freiheit zu fliehen. Ebenso lässt sich auch die Motivation eines Sadisten erklären. Dieser versucht, seinen Trieb zu befriedigen, indem er sich die Freiheit seines Opfers anzueignen versucht: "[W]as der Sadist so versessen sucht, was er mit seinen Händen kneten und unter seiner Faust beugen will, ist die Freiheit des anderen: sie ist da, in diesem Fleisch, dieses Fleisch ist sie, da es eine Faktizität des anderen gibt; sie also ist es, die der Sadist sich anzueignen sucht" (703). Und auch "normaler" Sex hat nach Sartre zuallererst die Funktion, einen Menschen in seinem Sein, in seiner Existenz, zu bestätigen. Es wäre interessant zu wissen, wie Simone de Beauvoir, mit der Sartre eine enge Freundschaft verband, auf folgenden Satz reagiert hat: "[D]ie Obszönität des weiblichen Geschlechtsorgans ist die alles Klaffenden: es ist ein ruf nach Sein wie überhaupt alle Löcher; die Frau an sich ruft nach einem fremden Fleisch, mit dem sie durch Eindringen und Auflösen in Seinsfülle verwandelt werden soll" (1049).

Fazit: Es erscheint unfassbar, dass nur ein Mann dieses Buch geschrieben haben soll. Hier geht es um ein Thema, das jeden von uns tagtäglich beschäftigt: Um den Menschen in seiner Existenz, um den Menschen, der einen Sinn sucht, um den Menschen, wie er lebt, liebt, hasst, verachtet und begehrt. Sartres Darlegungen begeistern und faszinieren bis heute. "Das Sein und das Nichts" steht unbestritten im Zentrum abendländischer Philosophie des 20. Jahrhunderts.
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65 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vergessen worum es geht in der Phänomenologie ? 27. Juni 2003
Format:Taschenbuch
...oder möglicherweise gar nicht gewusst ? J.P. Sartre, Vater des "Existentialismus" holt gewaltig Schwung, ca. 1100 Seiten, um herauszufinden, was das denn nun g e n a u ist, wenn wir -die wir öfter bedenkenlos genug - dieses Wörtchen sagen: "Sein". Oder: Das ist doch "Nichts". Oder, noch ein Beispiel, wie man garantiert n i e dahinter kommt, was denn Phänomenologie ist, sagt oder bedeutet: Der sorglose Umgang mit den Worten "Bewußtsein" oder - in New Age-Kreisen noch viel beliebter: "Selbstbewußtsein"... Alles im Lack, solange keiner nach geanauen Abgrenzungen oder gar Definitionen, womöglich noch philosophischen, frägt.
Wer es wissen will, der lese 1100 Seiten allerbeste Philosophie; schon die Einleitung, in der sich Sartre "auf die Suche nach (dem) Sein" macht, ist an Delikatesse kaum zu übertreffen. Aber letztendes ist es mit Philosophie, besonders mit der "phänomenologischen Ontologie", hinter der im 20. Jahrhundert letztlich die "Giganten" Edmund Husserl und Martin Heidegger stehen (von denen dieses Buch wie Sartre stark beeinflusst ist), wie mit körperlicher Fitness und dem dazugehörigen Sport: Arbeit, Arbeit, Schweiss. Man denke nicht, daß es hier anders ist ! -Das Sein und das Nichts: Garantiert "Nichts" für nebenbei bei der Daily-Soap oder für die gemütliche Sofaecke: wer diese Delikatesse will, muß ran. Dampf machen den grauen Zellen !-und dann möglicherweise: ins "Sein" kommen und es spüren.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker der Philosophie des 20. Jahrhunderts 15. Februar 2007
Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Jean-Paul Sartres Hauptwerk "Das Sein und das Nichts" ist ein sperriges Buch: In kleinsten Schritten und auf mehr als 1000 Seiten entwirft der französische Meisterdenker seine Philosophie, die ihn zum Begründer des französischen Existenzialismus machen sollte. "Was ist das Sein?", ist Sartres Ausgangsfrage. Dem menschlichen Bewusstsein räumt er eine Sonderstellung über allem ein, was existiert: Nur das Bewusstsein ist "für sich", kann also über sich selbst, die Welt und alle Dinge darin (die bloß "an sich" sind) nachdenken. Die Steine, Pflanzen, Tiere usw. existieren grundlos und ohne jegliches Wissen über ihren Zustand. Auch der Mensch existiert grundlos - doch er weiß das. Das ist der Kern von Sartres atheistischer Philosophie. Es gibt keinen Gott und damit kein höheres Ziel des Lebens und der Existenz. Die Situation des Menschen nimmt sich nicht gerade erfreulich aus: Er ist in die sinnlose Welt geworfen, alles erscheint ihm "de trop", zu viel, unnötig und sinnlos, und letztlich ist er sogar dazu verurteilt, sich selbst zu wählen. Sartres existenzialistischer Entwurf wirbelte bei seinem Erscheinen 1943 viel Staub auf und wurde gleichermaßen gehasst wie geliebt. Der Autor avancierte zu einem Star unter den Philosophen des 20. Jahrhunderts.
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4.0 von 5 Sternen Intellektualisierung
Die Gedanken von Sartre könnten in das Sein und das Nichts gar nicht komplizierter ausgedrückt worden sein, und dennoch, behaupte ich, wäre es möglich gewesen,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. April 2010 von Peter Stein
5.0 von 5 Sternen Ein Sonntagvormittag im Café de Flore
Jean -Paul Sartre (1905- 1980) ist der Exponent des französischen Existentialismus. In seinem Werk das "Sein und das Nichts" legte er die Freiheit des Menschen, aber auch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. September 2009 von Helga König
3.0 von 5 Sternen Bestimmt ein fabelhaftes Buch,
aber wer kann das schon beurteilen? Schlagen wir es einmal irgendwo auf und lesen ein paar Sätze, dann werden Sie verstehen, was ich meine:

"Was uns zunächst... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2007 von Ein Kunde
5.0 von 5 Sternen Sein ist mehr als Materie !
Sarte ist einfach der unerreichte Meister seines Faches. Ich kann mich den Ausführungen meiner Vorredner nur anschließen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2007 von Hajo Hachenberg
1.0 von 5 Sternen Etwas für Menschen, die tief in der Materie stecken
Ich bin eigentlich begeisterte Sartre Leserin, aber der Versuch es mit seinem Hauptwerk aufzunehmen, scheiterte kläglich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2006 von Ella Lohenheide
5.0 von 5 Sternen Sein heißt BEWUSST SEIN !
Sarte ist einfach der unerreichte Meister seines Faches. Ich kann mich den Ausführungen meiner Vorredner nur anschließen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. August 2006 von Martin M.
5.0 von 5 Sternen Das Gewissen im schwierigsten Jahrhundert
Zu "Das Sein und das Nichts" wäre viel zu sagen.
Eine Rezension auf Sartres Hauptwerk kann nur eine Hymne des Lobes sein: das letzte Jahrhundert wäre ohne einen... Lesen Sie weiter...
Am 10. November 2002 veröffentlicht
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