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Gesammelte Werke Band 6: Die Großen Alten Gebundene Ausgabe – 5. Dezember 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Festa; Auflage: 3. (5. Dezember 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865520677
  • ISBN-13: 978-3865520678
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 3 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 101.719 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Lovecrafts Werk bildet die Grundlage des modernen Horrors.« (Clive Barker)

»Die zahlreichen Geschichten rund um den Cthulhu-Mythos beinhalten für mich bis heute enorme Kraft und Wirkung, ebenso Lovecrafts Schauer- und Traumweltgeschichten. Nicht zuletzt war er Inspiration für viele andere Kreative.« (Markus Heitz)

»Wohlgemerkt, das Leben hat keinen Sinn. Aber der Tod auch nicht. Und das ist eines der Dinge, die einem das Blut gefrieren lassen, wenn man das Universum Lovecrafts entdeckt.« (Michel Houellebecq)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Goedecke (Media-Mania) am 9. Juli 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Trotz des Mythos bezogenen Titels Die Großen Alten handelt es sich bei einem Großteil der Erzählungen um einfache Gruselgeschichten ohne Bezug zum Cthulhu-Mythos. Ausnahmen sind "Der Fall des Charles Dexter Ward", in dem erstmals die Mythos-Entität Yog-Sothoth genannt wird, "Nyarlathotep" und "Der Hund", in welchem erstmals das Necronomicon vorkommt. Ebenfalls hervorzuheben wären "Die Fakten über Arthur Jermyn und seine Familie", welche als Art Horror-Persiflage der Tarzan-Geschichten angesehen werden kann, sowie das bereits zuvor genannte "Der Hund", in welchem sich Lovecraft schriftstellerisch vor Edgar Allan Poe verneigt.

Außerdem erhält der Leser einen Überblick über eher unbekanntere Geschichten Lovecrafts, da die bekannten Erzählungen wie "Schatten über Innsmouth", "Der Flüsterer im Dunkeln" und "Cthulhu" bereits in den vorangegangenen Bänden der Reihe erschienen sind.

Lovemans Aufsatz beschreibt das Zusammentreffen des Autors mit Lovecraft, während Brennan mit seinem Beitrag eine kurze Würdigung über den Gentleman von Providence verfasst hat. Beide Texte sind flüssig zu lesen, bieten aber keine neuen Erkenntnisse über Lovecrafts Leben und Werk.

Lovecrafts Geschichten selbst bieten dem heutigen Leser schon eine größere Herausforderung. Der Stil ist oftmals sehr blumig, durchsetzt von zahlreichen Adjektiven und sprachlichen Verschnörkelungen. Das grauenvolle Ende, auf welches die Geschichten in der Regel zusteuern, ist derart offensichtlich, dass es nur selten einen Schauer über den Rücken zu jagen vermag. Man merkt, dass sich die beiden Übersetzer Andreas Diesel und Felix F.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mike Kempe am 9. Juni 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Für Freunde des gepflegten Horrors ein unbedingtes MUSS.
Man sollte aber schon ein bisschen Fantasie mitbringen um diese Art zu schreiben (Beginn des 20.Jh.)zu verstehen.
Nachdem man die Geschichten von H.P. Lovecraft gelesen hat sollte man danach sofort die Hexer Bücher von W. Hohlbein lesen.
Wer das tut wird dann auch sehen warum.
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