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Gesammelte Werke. Band 12: Späte Romane: Durchsichtige Dinge. Sieh doch die Harlekine! [Gebundene Ausgabe]

Vladimir Nabokov , Uwe Friesel , Dieter E. Zimmer
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

September 2002 3498046500 978-3498046507 Neuausgabe.
Nabokovs vorletzter und letzter Roman. Sehr kursorische Hinweise auf die Inhalte: Durchsichtige Dinge Lebensgeschichte des Amerikaners Hugh Person, den wir vor allem während seiner vier Reisen in die Schweiz kennen lernen. (Reise 1: sein Vater stirbt, Reise 2: er trifft die Liebe seines Lebens, Reise 3: sie ist seine Frau, Reise 4: Rückkehr an die alten Stätten, nachdem er in Gefängnissen und Irrenhäusern für ihren Tod gebüßt hat.) Der Roman ist eine Geistergeschichte - die Geister sind die 'durchsichtigen Dinge' -, erzählt von einem neu vergeisterten Toten, der am Ende seine Hauptfigur im Totenreich begrüßt. Sieh doch die Harlekine! Die Autobiographie des im vorrevolutionären Russland geborenen Autors Vadim Vadimowitsch N. (Pseudonym V. Irisin) - auf den ersten Blick eine parodistische Übertreibung all dessen, was Nabokov angeblich charakterisiert: Selbstbezogenheit, Puppenspielerposen, Bücher in Russisch und Englisch, eines davon über die Perversion eines älteren Schurken, der sich von kleinen Mädchen fleischlich angezogen fühlt. Vadim fürchtet, "der nicht-identische Zwilling, die Parodie, die minderwertige Variante von eines anderen Mannes Leben" zu sein - Nabokovs.

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Gesammelte Werke. Band 12: Späte Romane: Durchsichtige Dinge. Sieh doch die Harlekine! + Gesammelte Werke. Band 13: Erzählungen 1. 1921 - 1934 + Gesammelte Werke. Band 7: Das Bastardzeichen
Preis für alle drei: EUR 78,00

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 552 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: Neuausgabe. (September 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498046500
  • ISBN-13: 978-3498046507
  • Größe und/oder Gewicht: 19,7 x 12,6 x 3,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 403.396 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geboren am 22.04.1899 in St. Petersburg. Er entstammte einer großbürgerlichen russischen Familie, die nach der Oktoberrevolution von 1917 emigrierte. Nabokov selbst ging zunächst nach England, wo er am Trinity College in Cambridge französische und russische Literatur studierte. Von 1922-1937 lebte er in Berlin, wo er 1925 die Russin Vera Slonim heiratete, der er bis zu seinem Lebensende nahezu alle seine Bücher gewidmet hat. 1938 verließ Nabokov Deutschland und ging mit seiner Frau und seinem Sohn nach Paris, bevor er 1940 nach Amerika übersiedelte. Wegen seiner Kenntnisse als Schmetterlingsforscher erhielt er 1942 einen Forschungsauftrag der Harvard Universität. Er beschrieb eine Reihe von neuen Schmetterlingsarten, von denen eine nach ihm benannt wurde. 1945 wurde er amerikanischer Staatsbürger. Mit der Hilfe von Freunden und unter anderem aufgrund der Studie über Nikolai Gogol, die er 1944 veröffentlichte, wurde ihm 1948 eine Professur für Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität von Cornell angeboten. Hier arbeitete er zehn Jahre lang, bis ihm der der Welterfolg von «Lolita» es ihm ermöglichte, seine Lehrtätigkeit aufzugeben. Nabokov zog in die Schweiz, wo er sich ganz dem Schreiben widmete, Schmetterlinge fing und seine russischen Romane ins Englische übersetzte. In gewisser Weise hat er sein Exildasein bis zu seinem Lebensende bewusst aufrechterhalten. Nie besaß er eine Wohnung oder ein Haus. Er lebte in einem Hotel in Montreux, wo er am 5. Juli 1977 starb. Auszeichnung der American Academy of Arts and Letters (1953); Kunstpreis der Brandeis Universität (1963/64); Orden des National Institut of Arts and Letters (1969).

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer das Ende kennt, versteht den Anfang 9. Juni 2001
Format:Gebundene Ausgabe
"Durchsichtige Dinge", so wird uns zu Beginn des Buches erklärt, sind Dinge, "durch welche die Vergangenheit schimmert". Und solche Dinge gibt es in diesem Roman genug. Denn obwohl der Autor warnt, man solle die "Spannungsschicht dieser Dinge besser nicht beschädigen", weil man sonst leicht "aufrecht inmitten starrender Fische versinkt", widerfährt dem Leser genau eben das. Gemeinsam mit Hugh Person, dem Protagonisten des Romans, taucht der Leser in die Vergangenheit ein und begegnet dort einer gannzen Rehe "starrender Fische", die beweisen, dass die Zukunft keine Realität besitzt. Vladimir Nabokov gelingt es, diese "starrenden Fische" auf eine solch unterhaltsame Art und Weise zu präsentieren, dass ich gern in Hugh Persons Vergangenheit eingetaucht bin und ein wenig enttäuscht war, so schnell wieder auftauchen zu müssen. Denn dieser Roman bietet von seinem Umfang her zunächst Lektüre für nur einen einzigen Urlaubstag. Da er jedoch keine einfachen Antworten bietet, wirkt er noch viel länger nach. Mich hat das veranlaßt, ihn sofort noch einnmal zu lesen. Und erst bei der zweiten Lektüre wurde mir deutlich, wie viele Hinweise auf das finale Geschehen Nabokov von Anfang an gibt. Denn erst, wenn man das Ende der Geschichte kennt, wird man ihren Anfang und weiteren Verlauf in Gänze verstehen. Darin unterscheidet sich Nabokov von all den Romanciers, die nur in eine Richtung zu schreiben vermögen. "Durchsichtige Dinge" ist ein in jeder Hinsicht empfehlenswerter Roman.
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5.0 von 5 Sternen Korrekt 19. Juli 2014
Format:Taschenbuch
Alles super! Lalala lala la la la =) *words left so bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla*
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17 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Kuriosum 28. April 2006
Format:Gebundene Ausgabe
Nabokovs Romane zählen zu den besten, schönsten und substantiellsten der Weltliteratur. Um so erfreulicher, dachte man beim Start der Rowohlt-Werkausgabe, daß diese so außerordentlich schön gestaltet und gefertigt ist. Zumindest bei den ersten erschienenen Bänden galt das auch inhaltlich, von wenigen Setzfehlern abgesehen. Mit der Zeit schienen die einzelnen Bände in größerer Hektik ediert zu werden, aber nach wie vor ragte die editorische Leistung weit über das auf dem Buchmarkt heute übliche Maß hinaus. Nun hat jedoch der Herausgeber beschlossen, die weiteren und restlichen Bände auf "Neue Rechtschreibung" umzustellen, was schon angesichts der Wertigkeit und Dauerhaftigkeit einer solchen Werkausgabe aberwitzig ist, da viele der angewandten "Neuschreibungen" inzwischen längst wieder abgeschafft sind. Wer bereits ein halbes Regal voll Nabokov-Schätzen sein eigen nennt, muß sich notgedrungen Bände dazustellen, in denen nicht nur die Heysesche ß/ss-Regelung aus dem frühen 19. Jahrhundert (gegen die sich schon Goethe erfolgreich wehrte) mit unschönen "ss" um sich spritzt, sondern in denen es auch ansonsten vor Stilblüten nur so wimmelt - Stilblüten, die höchstens dazu taugen, sprachliche Experimente zu dokumentieren, die zwischen den Jahren 2001 und 2005 irgendwann mal kurzzeitig und überstürzt an Schulen und in Amtsstuben ausprobiert und wieder verändert wurden. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern ein echter Skandal. Wenigstens wer noch nicht zum "Sammler" der Ausgabe geworden ist, sollte sich dringend nach älteren Ausgaben umsehen. Und dem Verlag kann man nur empfehlen, weitere Auflagen zu korrigieren und die "Reform"-Ausgaben mit einem deutlich sichtbaren Hinweis-Aufkleber zu versehen, um sich nicht den Zorn enttäuschter Leser zuzuziehen.
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