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Gesammelte Werke. Band 14: Erzählungen 2. 1935 - 1951 [Gebundene Ausgabe]

Vladimir Nabokov , Renate Gerhardt , Jochen Neuberger , Dieter E. Zimmer
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

15. September 1989 3498046527 978-3498046521 3
Die Jahre zwischen 1935 und 1951, der Zeitraum, den der zweite Band der "Erzählungen" dieser Werkausgabe umfasst - bergen für Nabokov und seine Familie unter anderem die entscheidenden Ereignisse der wiederholten Flucht vor den Nationalsozialisten. Die Erzählungen, die in jener Zeit entstanden, sind in drei Sprachen geschrieben. Die Mehrheit noch in russisch, eine in französisch, von 1943 an dann alle in englisch. Der Autor har einen Großteil der russischen später selbst, oft zusammen mit seinem Sohn Dimitri, ins Englische übertragen, und nach diesen definitiven Textfassungen wurden sie in ihrer Mehrzahl zum erstenmal ins Deutsche übersetzt. Der vorliegende zweite Band enthält, in chronologischer Reihenfolge wie der erste, die reifen Erzählungen Nabokovs, darunter die im Herbst 1939 in Paris geschriebene Novelle "Der Zauberer", "eine Art Prä-Lolita", in der der Autor, sechzehn Jahre vor Erscheinen seines berühmtesten Romans, das Lolita-Thema findet und darstellt.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 632 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 3 (15. September 1989)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498046527
  • ISBN-13: 978-3498046521
  • Größe und/oder Gewicht: 19,6 x 12,9 x 3,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 496.822 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geboren am 22.04.1899 in St. Petersburg. Er entstammte einer großbürgerlichen russischen Familie, die nach der Oktoberrevolution von 1917 emigrierte. Nabokov selbst ging zunächst nach England, wo er am Trinity College in Cambridge französische und russische Literatur studierte. Von 1922-1937 lebte er in Berlin, wo er 1925 die Russin Vera Slonim heiratete, der er bis zu seinem Lebensende nahezu alle seine Bücher gewidmet hat. 1938 verließ Nabokov Deutschland und ging mit seiner Frau und seinem Sohn nach Paris, bevor er 1940 nach Amerika übersiedelte. Wegen seiner Kenntnisse als Schmetterlingsforscher erhielt er 1942 einen Forschungsauftrag der Harvard Universität. Er beschrieb eine Reihe von neuen Schmetterlingsarten, von denen eine nach ihm benannt wurde. 1945 wurde er amerikanischer Staatsbürger. Mit der Hilfe von Freunden und unter anderem aufgrund der Studie über Nikolai Gogol, die er 1944 veröffentlichte, wurde ihm 1948 eine Professur für Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität von Cornell angeboten. Hier arbeitete er zehn Jahre lang, bis ihm der der Welterfolg von «Lolita» es ihm ermöglichte, seine Lehrtätigkeit aufzugeben. Nabokov zog in die Schweiz, wo er sich ganz dem Schreiben widmete, Schmetterlinge fing und seine russischen Romane ins Englische übersetzte. In gewisser Weise hat er sein Exildasein bis zu seinem Lebensende bewusst aufrechterhalten. Nie besaß er eine Wohnung oder ein Haus. Er lebte in einem Hotel in Montreux, wo er am 5. Juli 1977 starb. Auszeichnung der American Academy of Arts and Letters (1953); Kunstpreis der Brandeis Universität (1963/64); Orden des National Institut of Arts and Letters (1969).

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Weltliteratur 3. Dezember 2009
Verifizierter Kauf
Die Erzählungen zählen zum besten, was Nabokov überhaupt geschrieben hat. Es gibt kaum einen anderen Schriftsteller, der Stimmungen in derartig intensiven Farben beschreiben kann. Auch in der Übersetzung sind viele der Sätze so wunderschön, dass man nur auf die Knie fallen kann.

Meine Lieblingserzählung ist "Frühling in Fialta", die zu den besten Liebesgeschichten der Weltliteratur gehört. In dieser erzählt ein Mann die losen Begegnungen mit einer leichtlebigen Frau. Nachdem die beide anderweitig Liierten zum ersten Mal miteinander geschlafen haben, kann der Mann es gar nicht begreifen, dass dies ihr nicht genauso unglaublich viel bedeutet hat wie ihm. Die beiden gehen anschließend in ein Cafe, in dem sich die Frau zu ihrem Ehemann setzt und der Erzähler an einen anderen Tisch, von dem aus er sie beobachtet:

"Sie war die einzige Frau am Tisch; gebückt saß sie da, saugte eifrig an einem Strohhalm, der Spiegel ihrer Limonade sank mit einer Art kindlicher Schnelligkeit, und erst, als der letzte Tropfen gurgelnd und glucksend verschwunden war und sie den Halm mit der Zunge fortgeschoben hatte, erst dann fing ich ihren Blick auf, den ich beharrlich gesucht hatte, immer noch dem Umstand nicht ganz gewachsen, daß sie Zeit gehabt hatte, zu vergessen, was am Morgen geschehen war - es so gründlich zu vergessen, daß sie meinen Blick mit einem ausdruckslosen, fragenden Lächeln erwiderte und sich erst nach genauerem Hinsehen plötzlich besann, was für ein Lächeln ich zur Antwort erwartete". Eine wunderbare Variation des Tonio Kröger-Themas: Wer weniger liebt, ist überlegen. Der andere muss leiden.
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5.0 von 5 Sternen Dichterfürst für Anfänger 26. Dezember 2008
Die intensiven, dicht gestrickten Erzählungen des großen Russen, die beste Schilderung kindlicher Fieber- und Wahnträumeträume, atheistisches Denken, einer der Größten der letzten fünfhundert Jahre. Nabovoks Zeit des Sprachübergangs vom Russischen ins Englische. Für Genießer ganz schwerer Kost. Wes sich noch nict an einem Roman versuchen, und Nabokov in seiner besten Phase kennen lernen möchte, sollte zunächst diese kürzeren Geschichten lesen.
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