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Gesammelte Schriften in 20 Bänden: Band 4: Minima Moralia. Reflexionen aus dem beschädigten Leben (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) Taschenbuch – 28. April 2003


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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Theodor W. Adorno wurde am 11. September 1903 in Frankfurt am Main geboren und starb am 06. August 1969 während eines Ferienaufenthalts in Visp/Wallis an den Folgen eines Herzinfarkts. Von 1921 bis 1923 studierte er in Frankfurt Philosophie, Soziologie, Psychologie und Musikwissenschaft und promovierte 1924 über Die Transzendenz des Dinglichen und Noematischen in Husserls Phänomenologie. Bereits während seiner Schulzeit schloss er Freundschaft mit Siegfried Kracauer und während seines Studiums mit Max Horkheimer und Walter Benjamin. Mit ihnen zählt Adorno zu den wichtigsten Vertretern der „Frankfurter Schule“, die aus dem Institut für Sozialforschung an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt hervorging. Sämtliche Werke Adornos sind im Suhrkamp Verlag erschienen.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mad Circus am 22. Mai 2010
Adorno, Adorno, Adorno.

Vielleicht hätte ich nicht mit diesem Buch in sein Universum einsteigen sollen, aber Verriss und Lob liegen für mich gefühlt ganz nah beieinander, wenn ich die beschädigten Reflexionen lese. Einerseits Bewunderung für die sprachliche, inhaltliche Tiefe, die zu spürende Verzweiflung und Kraft, die klappernde, aber würdevolle Philosophie und andererseits Verärgerung über den Intellektuellendiskurs, die Abschirmung und Isolation durch die Sprache, welche hier nicht minder taktisch eingesetzt wird als anderswo und nur ein auserwähltes Volk zum Dialog zuzulassen scheint. Wer sich also mit soviel sprachlicher und philosophischer Waffentechnik an das Publikum heranwagt und ihm selbst ein totalitär wirkendes Bedrohungsszenario vorspricht, ist nicht besser als andere Ideologen, scheint es mir, auch wenn ich dazu tendiere das Buch aus meiner Zeit zu verstehen und meine Lebenslage lieber über die des Autors stelle, auch und gerade trotzig gegenüber allen geschichtlichen Imperativen, die er mir schon allein durch den Entstehungskontext entgegenwirft.
Trotz der offensichtlichen Einzigartigkeit dieses Werks missfällt mir doch die Überschärfe, welche immer mal in absolute Idiotie umzuschlagen scheint, die keinen Freiraum mehr zulässt und sich wie überschlagender Nihilismus aufführt: (Totalität und Homosexualität gehören zusammen? soll nur die plakative und sicherlich schon viel diskutierte Formel sein, die ich kritisiere und die mir sofort auffiel, auch wenn der dahinterstehende Gedanke korrekt und nachvollziehbar ist).
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FMA TOP 1000 REZENSENT am 19. Februar 2013
Das Leben findet sich nach Adorno nur noch in entstellten Formen. Diesen Entstellungen möchte er,
aus einer Haltung heraus, die sich auf Mitmenschen und Gesellschaft offen, kritisch - distanziert, jedoch wohlwollend einlässt und sich betroffen machen läßt, nachspüren. Er möchte keine geschlossene Lehre präsentieren sondern analysiert einfach in aufrichtiger Weise, was ihm begegnet.

Geschult am dialektischen Denken Hegels, hat er nicht den Anspruch, das Richtige" zu verkünden,
sondern will vielmehr dem Leser dazu verhelfen, dass dieser aus eigener Erkenntnis seiner Verfangenheit in die Unwahrheit, den bürgerlichen Verblendungszusammenhang" gewahr wird. Der Entwurf umfassender philosophischer Systeme entspringt immer schon einer verkehrten Haltung, nämlich dem Versuch zu beherrschen. Sie tun der Realität Gewalt an, indem sie verkennen, dass diese zu komplex und vielschichtig ist, um in einem System, so dialektisch es auch sei, erfasst zu werden, so wie auch Begriffe immer hinter der Realität des durch sie bezeichneten Gegenstandes zurückbleiben. Dies ist der Grund, warum sich beispielsweise in den Kinderbüchern Alice im Wunderland" und Struwwelpeter" geschichtsphilosophische Einsichten finden, die den stark an Hegel orientierten Geschichtsdramen Hebbels abgehen. Es kommt darauf an, dialektisch und undialektisch zugleich zu denken.

Wer eine Sache recht erfassen möchte, muss in einer reflektierten, natürlichen Beziehung zu ihr stehen. Er muss ganz in der Fühlung mit den Gegenständen" seines Nachdenkens sein.
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Adorno setzt mit Minima Morala viele Grundlagen der modernen Kulturkritik, an der am Konsum- bzw. Kapital orientieren Unterhaltungsindustrie, die er zu analysieren und kritisieren nicht müde wird. Mag seine Aphorismenedition auch vor 70 Jahren geschrieben worden sein, in den Grundzügen hat sie Maßstäbe gesetzt und ist für viele Kultursoziologen und -philosphen eine Referenzgröße.
Seinen ästhetischen Urteilen muss man freilich nicht zustimmen. Adorno hat zum Beispiel nie (sofern es seine Schriften hergeben) den Jazz verstanden, vielleicht ihn nie verstehen wollen - zu sehr hatte er sich dem verschrieben, was man allgemein als »Klassik« bezeichnen kann. Ästhetisch wie politisch erschreckte ihn das Törichte, Aktionistische und Laute der Beat-Generation zuletzt. Er lieferte den 68er viele Motive - ihr Verbündeter im Sinne politischer Ziele und neuer kultureller Vorlieben in Musik und Literatur ist er nicht gewesen und er verbat sich auch deren Vereinnahmung - sofern er sie jedenfalls bis 1969 noch registrieren konnte.
Der konservativen Kritik, Adorno hätte dem Land, dass ihn als Emigranten aufnahm, den Vereinigten Staaten, statt mit Kritik mit mehr Achtung (also »Zustimmung«) begegnen sollen ist eine Absage zu erteilen. Adorno wendet sich gegen die konsumistische Industrie der Kultur des »Marktes«, die selbstverständlich in den USA seit den 1930er Jahren vom »Fließband« anlief. Ob der Kapitalismus moderner Prägung nun unbedingt "amerikanisch" sein muss? »Kapitalismus« oder meinetwegen »Marktwirtschaft« kennt letztlich keine Nation, kein Geschlecht, keine Rasse, keine Religion - sie kennt nur »Konsumierende« und bügelt die kulturellen Eigenarten und Unterschiede einfach platt. Dagegen wandte er sich.
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