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Der Geruch des Todes: Psychothriller
 
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Der Geruch des Todes: Psychothriller [Taschenbuch]

David Lawrence
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
Taschenbuch, 1. Mai 2004 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. Mai 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426626160
  • ISBN-13: 978-3426626160
  • Originaltitel: Nothing Like the Night.
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 609.968 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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David Lawrence
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Detective Stella Mooney hat eigentlich genug eigene Probleme, als sie zu ihrem nächsten Einsatz in den noblen Lon-doner Stadtteil Notting Hill abkommandiert wird. Eine junge, bildhübsche Frau wurde in ihrem Apartment mit 50 Messerstichen brutal zu Tode gefoltert - und ihre Mitbewohnerin ist spurlos verschwunden. Zunächst deuten alle Indizien auf das Werk eines religiösen Fanatikers hin, doch als eine zweite, ähnlich grausam verstümmelte Leiche gefunden wird, nimmt der Fall eine ungewöhnliche Wendung.

Über den Autor

Hinter dem Pseudonym David Lawrence verbirgt sich ein gefeierter englischer Fernseh-Drehbuchautor. Er lebt in Barnes, West London. Bereits drei seiner beklemmend spannenden Psychothriller um Detective Stella Mooney sind im Knaur Taschenbuch Verlag erschienen.

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45 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Bemerkenswertes Debüt 29. Juni 2004
Von Sabrina
Format:Taschenbuch
David Lawrence tut für London, was Ian Rankin für Edinburgh tut: er zeigt die Schattenseiten der Stadt abseits der Touristenpfade. Sein London ist laut, dreckig und bevölkert von Kriminellen aller Art. Wer je als Tourist in der Stadt war, wird außer gelegentlichen Erwähnungen der Themse nichts wiedererkennen, denn Lawrence bewegt sich fernab aller touristischen Sehenswürdigkeiten. Dementsprechend liest "Der Geruch des Todes" sich auch ein bisschen wie ein Krimi noir, seine Ermittler bewegen sich in heruntergekommenen Wohnblocks und auf von Banden kontrollierten Straßen und ständig fliegt der Müll. Doch eine allumfassende Depression wie bei den skandinavischen Autoren setzt nicht ein, denn Detective Sergeant Stella Mooney, die Protagonistin, hat zwar auch mit ihren eigenen Probleme zu kämpfen, diese bleiben aber im Hintergrund und dienen zumal dazu, die Geschichte voranzutreiben, anstatt sie aufzuhalten.

Im vorliegenden Fall wird Stella zur Leiche einer brutal ermordeten Frau gerufen. Erste Spuren führen ins Drogenmilieu, doch als eine zweite und dann eine dritte ähnlich zugerichtete Leiche gefunden wird, steht fest, dass man es mit einem Serientäter zu tun hat. Oder eher mit zwei Serientätern, denn Spuren an den Tatorten deuten auf einen Mann und eine Frau, die im Team arbeiten, eine sehr ungewöhnliche Konstellation. Lawrence beschreibt einerseits die Ermittlungen mit gelegentlichen Ausflügen in Stellas Privatleben, andererseits auch die Aktivitäten der Täter, die wirklich ein merkwürdiges Paar darstellen. Dann gibt es noch einige Nebenstränge, die erst ganz zum Ende zusammengeführt werden. Diese Nebenstränge führen anfänglich zu etwas Irritation, mit der Zeit ist man aber auch von diesen gefesselt und kann nur bewundern, wie der Autor am Ende an alles gedacht hat.

Stella Mooney ist eine sehr ungewöhnliche Polizistin. So richtig passt sie in kein Klischee. Sie hat Ecken und Kanten und es braucht seine Zeit, bis sie einem sympathisch wird, aber auch vorher ist sie vor allem interessant. Sie steht zur Zeit der Erzählung zwischen zwei Männern, hat Geheimnisse vor beiden und vor ihren Kollegen und eine Therapeutin, der sie zum Ausgleich alles erzählt (und damit auch dem Leser). Sie scheint mir ausgesprochen gut gelungen zu sein und es wird interessant sein, zu sehen, ob sie sich zu einer Serienheldin entwickeln wird.

Wenn es das Genre "Psychothriller noir" noch nicht gibt, für „Der Geruch des Todes" müsste man es erfinden. David Lawrence kombiniert die Einfühlsamkeit einer Minette Walters oder Nicci French mit der Härte von Dennis Lehane oder Michael Connelly. Die von ihm geschilderten Verbrechen sind zugegebenermaßen grausam, doch nie hat man das Gefühl, dass dies um des Effektes willen geschieht.

Fünf Sterne für ein wirklich bemerkenswertes Debüt.

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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein sehr starkes Debüt! 5. April 2005
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist nichts für Leute, die in nächster Zeit London zum ersten Mal besuchen wollen. Obwohl (oder gerade weil?) David Lawrence in London lebt, unterscheidet sich seine Beschreibung der Stadt sehr von anderen Romanen.
London ist in diesem Buch ein Moloch, eine moderne Großstadt im übelsten Sinne.
Allen anderen kann ich das Buch jedoch nur empfehlen!

Die Hauptfigur Detective Stella Mooney unterscheidet sich wohltuend von anderen Ermittlern. Ihre privaten Probleme wirken nicht wie konstruiert, um die Länge des Buches zu strecken. Überhaupt sind die Charaktere gut durchdacht, glaubhaft und machen Lust auf mehr.
Die Spannung steigert sich im Laufe des Buches zusehends und auch die Nebenhandlungen werden zu einem befriedigenden Abschluss gebracht.
Die gewisse „Härte" und die beschriebenen Gewalttaten wirken überhaupt nicht wie Effekthascherei, sondern fügen sich gut in die Atmosphäre des Buches.

Uneingeschränkt empfehlenswert für alle "Thrillerfreunde".
Stella Mooney hat auf jeden Fall das Zeug zur Serienheldin.

Mehr davon - deshalb volle 5 Sterne!

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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Im Genre Psychothriller gebührt diesem Roman ein Spitzenplatz. Die Ermittlerin ist eine Polizistin, die weder heldenhaft noch genial ist, sie ist ein ganz normaler Mensch mit ganz normalen Schwächen. Das macht sie sympatisch, und der Leser kann sich gut mit ihr identifizieren. Die Hauptpersonen sind sehr gut beschrieben, sie wirken überzeugend und glaubhaft. Das gilt sowohl für die "Guten" als auch für die Bösewichte, die in diesem Buch wirklich ganz besonders brutal und gnadenlos sind. Die Story ist stimmig, die Handlung spannend und ohne Lücken. Der Leser wird ständig in Atem gehalten, bis hin zum Finale Furioso. Eine absolute Empfehlung für Thrillerfreunde!
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Roman oder Thriller 0 10.03.2008
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