Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Schöne Pferdegeschichten für mehr Verständnis zwischen Mensch und Pferd, 10. Mai 2009
Als großer Fan des ersten Teils (Geronimo, mit den Augen eines Pferdes) habe ich natürlich auch diesen zweiten Teil sofort bestellt. Geronimos Pferdegeschichten enthalten eine eigenständige Geschichte und man kann sie auch Lesen und verstehen ohne vorher das erste Geronimo Buch gelesen zu haben. Natürlich macht es aber noch mehr Spaß, wenn man den Schimmel Geronimo vom Tag seiner Geburt an begleitet, also auch schon das erste Buch schon gelesen hat.
In Geronimos Pferdegeschichten wird es dann noch ein bisschen abenteuerlicher als im ersten Teil. So geraten Geronimo und seine Pferdekumpels zwischendurch auch mal in große Gefahr und es wird richtig spannend. Mehr möchte ich hier aber noch nicht verraten. Schön finde ich, dass es aber auch in diesem zweiten Teil, trotz abenteuerlicher Geschichten, niemals kitschig wird. Die Geschichten, die Geronimo von sich und anderen Pferden erzählt bleiben realistisch, sind aber trotzdem sehr spannend und lebhaft beschrieben.
Geronimo wirbt auch mit diesem Roman wieder für mehr Verständnis zwischen Mensch und Pferd und erklärt Dinge, die zum besseren Verständnis führen. Es gibt einige Situationen, die ich in meiner langjährigen Pferdeerfahrung auch selbst schon so oder ähnlich beobachten konnte. Somit ist es für Pferdekids auch wieder lehrreich, ohne aber belehrend zu wirken und macht einfach viel Spaß!
Wie schon der erste Teil wird auch dieses Buch wieder von einigen sehr schönen Illustrationen abgerundet. Die Mischung aus lustigen, spannenden und traurigen Geschichten ist wirklich sehr gut gelungen. Der Leser kann sich auch hier wieder sehr gut in das erzählende Pferd hinein versetzen, mitfiebern, mitlachen und mit leiden. Die 128 Seiten sind sehr leicht und locker geschrieben, sodass ich das Buch an einem einzigen Tag verschlingen konnte. Meine Pferdekids lieben beide Teile von Geronimo gleichermaßen und auch als Reitlehrerin kann ich beide Teile nur wärmstens empfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Unterhaltsam, spannend und informativ, 25. Juni 2009
Den mutigen Schimmel-Wallach Geronimo, Bezwinger des gefährlichen Knistermonsters aus der Gattung der Abdeckplanen, kennen manche vielleicht aus dem ersten Band: GERONIMO - MIT DEN AUGEN EINES PFERDES.
Band 2 setzt da auf, wo Band 1 aufgehört hat: Nachdem Geronimo, der Schimmel, und sein Freund aus Fohlentagen, der Fuchswallach Fidel, durch viele Menschenhände gegangen sind und sowohl gute als auch schlimme Erfahrungen gemacht haben, treffen sie sich zufällig in einem Reitstall wieder. Geronimos - Ronnys - Besitzerin, die klassische Reiterin Jenny und Fidels Besitzerin, die Westernreiterin Anke, sind befreundet.
Nette Menschen, gute Freunde unter den Artgenossen, eine schöne Aufgabe als Reitpferd und eine angenehme Unterkunft - so könnte das Leben eigentlich bleiben. Doch Ronnys bisherige Lebenserfahrung lässt ihn ahnen, dass paradiesische Zustände nicht lange anhalten. Und in der Tat: Als Anke aus gesundheitlichen Gründen das Reiten aufgeben muss, soll Fidel verkauft werden. Mehr noch als die Angst vor dem Verlust des besten Freundes, macht Ronny die Vorstellung zu schaffen, dass Fidel es bei seinen neuen Besitzern kein schönes Leben haben könnte. Die Menschen, die vorbeikommen, um Fidel auszuprobieren lassen nicht viel Gutes ahnen ...
Kaum ist für dieses Problem eine zufriedenstellende Lösung gefunden worden, steht das nächste Unheil ins Haus: Bei einem Machtkampf mit Hengst Paolo wird Ronny so schwer verletzt, dass er in die Tierklinik muss. Schmerzhaft und erschreckend für Ronny - dramatisch und teuer für seine Besitzerfamilie.
Und das Unglück lässt nicht nach. Kurz darauf geschieht schon die nächste Katastrophe: Pferdediebe machen sich im Reitstall zu schaffen und entführen Ronny und seine Kollegen. Den Pferden ist klar, dass sie in Lebensgefahr schweben. Ausgerechnet an Fidel, der gern als "Weichei" und "Zwerg" geschmäht wird, beißen sich die Ganoven die Zähne aus. Er lässt sich nicht einfangen und entkommt. Wird es ihm gelingen, Hilfe zu holen?
Ganz ohne Blessuren geht auch dieses Abenteuer nicht ab. Wieder werden hohe Tierarztkosten fällig. Doch das ist nicht das einzige Problem von Ronnys und Fidels Besitzer. Sie sind in finanziellen Schwierigkeiten und beide Pferde sollen verkauft werden.
Lässt sich das Unglück noch aufhalten? Wird jemand rechtzeitig eine bessere Lösung finden?
Welche Rolle dabei ein Karomonster, eine Schlammpfütze sowie fliegende Pferde spielen und wie die Geschichte für Ronny und Fidel ausgeht, das steht im Buch ...
Mit ihren unterhaltsamen und spannenden Geschichten aus der Sicht des Schimmel-Wallachs Geronimo weckt die Autorin bei großen und kleinen Tierfreunden Verständnis für die Bedürfnisse von Pferden.
Die Autorin
Lydia Albersmann wurde 1968 in Köln geboren. Seit frühester Kindheit hat sie jede Minute ihrer Freizeit mit Pferden verbracht. Und weil ihr das noch nicht ausreichte, beschloss sie, ihr Hobby zum Beruf zu machen und arbeitete sieben Jahre lang hauptberuflich als Pferdepflegerin. Nach erfolgreichem Abschluss eines Grafikdesign-Studiums ist sie seit 2004 als freie Illustratorin und Autorin tätig. Die Pferde sind weiterhin ihre große Leidenschaft.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Lustig, traurig, spannend, schön!, 22. Mai 2009
Kinder-Rezension
Geronimo mit den Augen eines Pferdes ist mein Lieblings-Pferdebuch, darum habe ich mir natürlich auch die Fortsetzung sofort bestellt. Geronimos Pferdegeschichten sind genau so schön wie das erste Buch. In dieser Fortsetzung lernt Geronimo auch Rennpferde kennen, die spannenden Dinge über ihre Aufgabe und das Leben als Traber und Galopper erzählen können. Die hübsche Traberstute Maddi hat aber auch sehr traurige Dinge zu erzählen. Aber zwischendurch wird es natürlich auch immer wieder lustig. Dann verletzt sich Ronny schwer und muss in die Pferdeklinik. Wird man ihn jemals wieder reiten können? Muss er am Ende verkauft werden und sich wieder von seinem Freund Fidel trennen? Landet er beim Pferdehändler? Oder landet er sogar beim Schlachter? Nö, ich verrate nix! Ihr müsst schon selbst lesen und mitzittern! ;-)))
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