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Germany, oh Germany: Ein eigensinniges Geschichtsbuch Taschenbuch – 1. Juli 2011

10 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Simon Winder ist der Erste, dem es gelingt zu zeigen, dass Deutschland nicht weniger Spaß macht als Frankreich oder Italien." Evening Standard

"Herrlich voll amüsanter Einsichten in die deutsche Geschichte und Kultur." Ian Kershaw

"Lehrreich und unterhaltsam!" ARD Morgenmagazin

"Gut gelaunt und geistreich." Frankfurter Rundschau

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Simon Winder, geboren 1963 in London, ist Cheflektor beim renommierten Penguin Verlag. Dort betreut er unter anderem die Bücher vieler bedeutender Historiker. Bei Rowohlt erschien 2011 sein Bestseller «Germany, oh Germany», über den die Frankfurter Rundschau schrieb: «Gut gelaunt, geistreich, unterhaltsam.»

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Kundenrezensionen

2.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weiser111 am 23. August 2011
Format: Taschenbuch
Simon Winder bekennt in seinem Vorwort nicht nur, dass seine Deutschkenntnisse inexistent seien, was vielleicht manche seiner rätselhaften Feststellungen erklären könnte -- doch dazu gleich mehr. Sein "eigensinniges Geschichtsbuch" hat nämlich auch gute Seiten. Erstens liest sich das Ganze trotz gelegentlicher Attributenschwemme gut. Zwar kenne ich das englische Original nicht, doch die Übersetzung ist fast immer gelungen, der Stil locker und amüsant, ohne auf Gedeih und Verderb hin witzig sein zu wollen. Dass der Übersetzerin ein paar Fehler passiert sind, die mir indirekt mitteilen, dass sie in Geschichte und Geographie kein As war -- nunja. Das kann passieren (Ich glaube nicht, dass Winder, ein Lektor beim penguin-Verlag, Slowenien und die Slowakei verwechselt, oder dass er das ehemalige Großherzogtum Baden fix zum Königreich gekürt hat)
Zurück zum Vorwort. Simon Winder bekennt sich sympathischerweise als Laie in Sachen Geschichtswissenschaft. So viel Offenheit wünscht man sich von vielen anderen Autoren vergebens; andererseits ist das noch lange kein Pluspunkt, wenn sonst nichts geboten wird in einem Buch über Geschichte. Auch ein Laie muss was zu bieten haben in einem Sachbuch; Patrick Leigh Fermor z.B. hat mit den Reiseberichten (Bd.1, 2), die er als gerade 19jähriger verfasst hat, wieder mal Maßstäbe gesetzt.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andrea am 7. Juli 2012
Format: Taschenbuch
Voller froher Erwartungen kauften mein englischer Ehemann und ich dieses Buch: ein Engländer schreibt über Deutschland! Wie interessant! Was bei der Lektüre schnell folgte war leider totale Enttäuschung.
Simon Winder scheint seine Deutschlandaufenthalte hauptsächlich in Kaiser- und Rittersälen mit Gemälden aus der Kaiserzeit verbracht zu haben und meint nun, die deutsche Geschichte und Befindlichkeit zu verstehen. Seine Geschichtskenntnisse sind oberflächlich. Er kann nicht deutsch und scheint auch auf Englisch kaum je mit einem Deutschen gesprochen zu haben. Moderne deutsche Menschen kommen bei seinen Reiseberichten nicht vor, und historische deutsche Menschen betrachtet er mit distanziertem Amusement, Befremden und Verständnislosigkeit. Und leider immer und immer wieder der Bogen zur Nazizeit, obwohl im Blurb gerade versprochen wird, dass Winder diese englische Obsession vermeiden wolle.
Noch viel störender finden wir aber die Sprache des Buches. Kaum eine Seite ohne Ausdrücke wie "total hirnrissig" , "kindisch", "eine verquere Gestalt" und so weiter. In unseren Augen ist das nicht "eigensinnig und unterhaltsam" sondern schlichtweg in einem Buch, das immerhin den Anspruch auf das "Stopfen von Bildungslücken" erhebt, ganz und gar unpassend und ärgerlich.
Von uns leider Null Punkte, und der dringende Wunsch, unser Geld zurückzubekommen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Geschichtspauker am 30. Oktober 2013
Format: Taschenbuch
Zu den Vorzügen und Schwächen von Winders "eigensinnigem Geschichtsbuch" ist hier schon vieles bemerkt worden. Erkennbar ist in weiten Teilen, dass Winder ein durchaus belesener Kenner der deutschen Geschichte ist und viele Teile Deutschlands besser kennt als so mancher Deutscher. Dies nutzt er, seinen englischen Landsleuten in feuilltonistischer Form und hemmungslos subjektiv in grob chronologischer Folge Wege und Irrwege der deutschen Geschichte nahezubringen. Es fällt leicht, dem Verfasser zahlreiche Verkürzungen und Fehler nachzuweisen. Insgesamt ist auffallend, dass Winder sich -vermutlich auch wegen seiner Tätigkeit als Cheflektor des Penguin-Verlages- gut in der neueren deutschen Geschichte auskennt, aber nur in sehr viel geringerem Maße in der älteren deutschen Geschichte. Insbesondere seine Ausführungen zum römischen Germanien hätten wohl in anderern Zusammenhängen ein Verlagslektorat nicht überstanden. Schwerpunkt des Buches bildet aber, die Erkenntnisse neuerer britischer Historiker, die die deutsche Geschichte des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts in deutlich milderem Licht beurteilen, zu popularisieren. Dies gelingt ihm insgesamt sehr gut, auch wenn der sprunghafte, etwas assoziative Zugriff der Folgerichtigkeit der Gedankenführung nicht immer gut tut. All dies richtet sich erkennbar an britische Leser und Rezeptionsgewohnheiten, was vermutlich auch erklärt, warum Winder, dem man Deutschfeindlichkeit nun wirklich nicht unterstellen kann, immer wieder Querverbindungen zur NS-Zeit zieht, die er selbst aber in seinem Buch ausklammert. Der deutsche Leser wird hierbei nur in Details Neues erfahren, womit sich die Frage stellt, ob dieses Buch unbedingt ins Deutsche übersetzt werden musste.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulf Hanel am 23. Juli 2014
Format: Taschenbuch
Zufällig bin ich in einem Buchladen auf dieses Buch gestossen. Leider habe ich mich durch den Klappemtext
und die weiteren Hinweise dazu verleiten lassen, es zu kaufen. Besser hätte ich das Geld für etwas anderes ausgegeben.
Inzwischen weiss doch jeder in Deutschland, dass Großbritannien vor fast 70 Jahren zu den Siegern im
Zweiten Weltkrieg gehörte,.
Es ist ermüdend, fast schon idiotisch, dass in jedem Kapitel die deutsche Geschichte immer wieder
als Vorläufer der Nazigreuel dargestellt wird.. So wird z.B. die absurde Verbindung zwischen den mittelalterlichen Bergleuten
in Freiberg und den KZ Häftlingen in Dora hergestellt. Ich bin es leid, solche von Vorurteilen durchzogene Geschichtsdarstellungen zu lesen, die, wenn ich es rechts sehe, ein Kennzeichen britscher Deutschlandfreunde zu sein scheinen
Am besten ist dieses Buch mit keinem Stern bewertet.
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