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Germania: Roman [Kindle Edition]

Harald Gilbers
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Atmosphärisch dicht, spannend und mit sehr glaubhaft gezeichneten Charakteren (...) Düster. Beunruhigend. Beklemmend. Ein Debüt mit bleibender Wirkung." Das Syndikat, 04.02.2014

"Eine spannende Geschichte, ein bedrückend genau geschildertes Lokal- und Zeitkolorit." WDR5 Die telefonische Mord(s)beratung, 21.12.2013

"Handlung, Hintergrund und Historie gehen eine selten so gelungene harmonische Verbindung ein, ohne dass die Spannung darunter leidet. Um einschlägige Klischees weiß Gilbers Bogen zu schlagen. Germania wird zum doppelten Horrortrip. Die fieberhafte Jagd auf einen Killer führt durch die irrwitzige Realität von Hitlers Albtraumreich." Krimi-couch.de, 01.12.2013

"Ein höchst politischer Geschichtsroman mit spannend zu lesenden Thrillerelementen." Bremer Nachrichten - Kurier am Sonntag, 17.11.2013

"Harald Gilbers gelingt mit 'Germania' ein besonders fesselndes Krimi-Debüt. [...] Der Journalist und Theater-Regisseur Gilbers hat eine enorm spannende Geschichte erfunden und erzählt sie – das ist für einen Kriminalroman immer das höchste Lob – fesselnd. Die besten Bücher sind doch immer noch die, die man nicht weglegen mag. 'Germania' gehört dazu." Krimi-radar.de, 13.11.2013

"Fesselnd, glaubwürdig und ein aufrüttelnder Geschichtsunterricht." lust-auf-buecher.de, 27.10.2013

"Historiker Gilbers nutzt den erzählerischen Kniff, einen Regimegegner bis in die Hinterzimmer zu schleusen, um das ganze Gesellschaftsspektrum dieser von größtem Elend und Allmachtspropaganda beherrschten Zeit fühlbar zu machen und seine hervorragend recherchierten Hintergrundinformationen einzuflechten. Statt stereotyper Figuren zeigt er vom Krieg gebeutelte Menschen, die dem Schrecken mit Galgenhumor trotzen, ohne etwas zu beschönigen. Hochgradig spannend und lesenswert!" BÜCHER Magazin, August/September 2014

"Einmal mehr gelingt es Daniel Holbe, das Erbe des verstorbenen Andreas Franz spannend und gefühlvoll nicht nur anzutreten, sondern weiterzuentwickeln." Recklinghäuser Zeitung, 15.10.2014

"Harald Gilbers hat den zeitgeschichtlichen Hintergrund genau und manchmal berührend nachgezeichnet. Wer diesen spannenden Krimi liest, lernt zugleich viel über den Alltag der NS-Diktatur, ohne sich belehrt zu fühlen." Publik-Forum, 25.04.2014

"Was für eine ausgezeichnet recherchierte und geschriebene Geschichte! (...) Dem Autor (...) sei Dank für eine unglaublich spannende, gut aufgebaute und ergreifende Geschichte." Booksection.de, 05.02.2014

"Gilbers gelingt vor dem Hintergrund der letzten Tage des Nationalsozialismus ein spannender Thriller." Fränkische Nachrichten, 25.01.2014

"In seinem Erstling GERMANIA präsentiert der Autor Harald Gilbers seinen Lesern einen hochspannenden Kriminalfall, der sich wohltuend von der Masse der üblichen Serienmörder-Kriminalromane abhebt." wasliestdu.de, 13.01.2014

"Harald Gilbers erzählt in GERMANIA eine aufwühlende und beklemmende Kriminalgeschichte über einen jüdischen Kommissar, der unter dem Hakenkreuz ermitteln muss. Herausragend recherchiert, voller Detailfreude und unglaublich authentisch bildet er eine Zeit ab, in der der Tod auf den Straßen herumlief. Eine rasante und spannende Geschichtsstunde, die man nicht so schnell vergißt und sich nicht entgehen lassen sollte." Blog Sky-Buchrezensionen, 11.01.2014

"Erstklassiger Historienkrimi" Wiener Journal, 27.12.2013

"Literarischer Geschichtsunterricht ist langweilig? Hier ist der Gegenbeweis. Harald Gilbers, Theaterregisseur und ehemaliger Feuilleton-Redakteur, legt mit GERMANIA ein ungemein spannendes und doch lehrreiches Buch vor. Erschreckend, intelligent und ruhig, aber absolut fesselnd erzählt!" buch-ticker.de, 19.12.2013

"Harald Gilbers erzählt in seinem Romandebüt GERMANIA eine sowohl spannende, sehr ungewöhnliche als auch hervorragend recherchierte Geschichte, die trotz der fiktiven Handlung einen unglaublich detaillierten und authentischen Blick auf die Zeit des Berlins um 1944 wirft." wewantmedia.de, 14.12.2013

"Ruhig und sachlich wird die Geschichte von Autor Harald Gilbert erzählt, penibel genau der geschichtliche Rahmen dargestellt und der verzweifelte Kampf der einzelnen Menschen ums (Über-)Leben im zerbombten Berlin. Die Handlung ist höchst spannend und vermittelt den Nachgeborenen durch ihre Authentizität ein glaubwürdiges Abbild der Zeitgeschichte." Blog Krimikiosk, 25.11.2013

"GERMANIA ist ein ausgesprochen intelligentes kriminalistisches Gedankenspiel im Stile von Philip Kerrs Berlin-Noir-Romanen, das mit zahlreichen, authentischen Details, scharfsinnigen Beobachtungen und treffenden Analysen sowie im streng focussierten Rahmen einer geradezu nervenzerrend-spannenden Handlung ein vermutlich authentisches Bild der allerletzten, finalen Stufe des Auseinanderbrechens eines geschlossenen verbrecherischen Systems zeichnet." Psychosemitischer Buchblog, 18.11.2013

"Harald Gilbers, Theaterregisseur und ehemaliger Feuilleton-Redakteur, legt mit 'Germania' ein ungemein spannendes und doch lehrreiches Buch vor. Erschreckend, intelligent und ruhig, aber absolut fesselnd erzählt!" Buch-ticker.de, 01.11.2013

"Ein bis zum Schluss spannendes Buch, das gleichwohl Berliner Humor zulässt und einen kleinen Einblick in das Denken des kleinen Mannes auf der Straße." Der Bremer Antifaschist, 01/2014

"Harald Gilbers legt gleich zwei Bücher vor den Leser, das erste ist ein Wahnsinnswerk, das zweite ein Werk des Wahnsinns. Hypertoll geschrieben, Einblick in Abgründe, die zeitlos sind und bleiben werden." derweissedrache.de, Februar 2014

"Absolut spannend und lesenswert." .RCN, Februar 2014

"Die Romanhandlung wird in die politischen Ereignisse ihre Zeit grandios eingebettet. (...) Wer sich für das Dritte Reich interessiert, findet hier einen ebenso unterhaltsamen wie informativen und spannenden Roman, der - sauber recherchiert - einen breiten Bilderbogen der damaligen Zeit aufschlägt." Histo-Couch.de, Januar 2014

Kurzbeschreibung

In der zerbombten Reichshauptstadt macht ein Serienmörder Jagd auf Frauen und legt die verstümmelten Leichen vor Kriegerdenkmälern ab. Alle Opfer hatten eine Verbindung zur NSDAP. Doch laut einem Bekennerschreiben ist der Täter kein Regimegegner, sondern ein linientreuer Nazi. Der jüdische Kommissar Richard Oppenheimer, einst erfolgreichster Ermittler der Kripo Berlin, wird von der Gestapo reaktiviert. Für Oppenheimer geht es nicht nur um das Überleben anderer, sondern nicht zuletzt um sein eigenes. Womöglich erst recht dann, wenn er den Fall lösen sollte. Fieberhaft sucht er einen Ausweg aus diesem gefährlichen Spiel.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 705 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 537 Seiten
  • Verlag: Knaur eBook; Auflage: 1 (17. Oktober 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00COD6ZAA
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
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Mehr über den Autor

Harald Gilbers wurde 1969 in Moers am Niederrhein geboren. Nach dem Abitur studierte er Anglistik und Geschichte in Augsburg und München. Anschließend arbeitete er zunächst als Feuilleton-Redakteur beim Fernsehen, bevor er als freier Theaterregisseur tätig wurde. Inszenierungen von ihm liefen unter anderem in München, Leipzig, Heidelberg und Innsbruck. Neben seiner schriftstellerischen Arbeit beschäftigt er sich kontinuierlich mit den Medien Video und Film. Sein Romandebüt "Germania" wurde für den Friedrich-Glauser-Preis 2014 nominiert.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atmosphärischer Krimi 2. Januar 2014
Format:Taschenbuch
Inhalt
Berlin 1944. Richard Oppenheimer war ein erfahrener und erfolgreicher Kommissar, bis er aufgrund seiner jüdischen Religion vom Dienst suspendiert wurde. Dass er noch nicht wie so viele andere jüdische Mitbürger von den Nazis deportiert wurde, verdankt er seiner Ehe mit einer arischen Frau. Mit ihr lebt er in einem sogenannten Judenhaus und die Zeiten werden auch für ihn immer gefährlicher. Als die SS eines Tages in seiner Wohnung auftaucht, glaubt er sein Ende nahen. Aber anstatt ihn zu verschleppen, wird er zum Tatort eines bestialischen Mordes gebracht und dort von SS-Hauptsturmführer Vogler eingezogen, mit ihm gemeinsam den Mord aufzuklären.

So sehr ihn diese außergewöhnliche Aufforderung misstrauisch macht, hat er doch keine andere Wahl, als sich zu fügen, denn immerhin steht sein und Lisas Leben auf dem Spiel. Also stürzt er sich in die Ermittlungen, was ihn einerseits aufgrund seiner Freude an dieser Arbeit befriedigt, aber andererseits die Angst vor der darauf folgenden Konsequenz wachsen lässt. Denn immerhin wird er spätestens nach Auflösung des Falles nicht mehr gebraucht werden. Und wenn die SS ihn schon mal in ihren Händen hat ...

Meine Meinung
Germania ist nicht nur ein spannender Kriminalroman, sondern versetzt einen beim Lesen auch sehr gut in die damalige Zeit hinein. Aufwändig hat der Autor die Ereignisse recherchiert und seinen Fall mitten hineingefügt. So hat es mich z. B. überrascht, dass 1944 noch Juden aufgrund eines arischen Ehegatten länger „geduldet“ wurden, wenn auch nur in sogenannten Judenhäusern, was aber wohl der Großstadt Berlin zuzuordnen war.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Mörder unter Mördern 27. Dezember 2013
Format:Taschenbuch
Der allmählich zusammenbrechende NS-Staat als Hintergrund einer Serienmörderjagd? - Mönschenskünd, was denn noch...? Weit gefehlt! Harald Gilbers' "Germania" ist ein Thriller-Meisterwerk. Anhand eines Kriminalfalls zeigt Gilbers das Leben in Berlin im Jahr 1944. Der Tod ist allgegenwärtig, verursacht von den Nationalsozialisten, verursacht von den alliierten Luftangriffen. Gilbers fällt keine moralischen Urteile, er zeigt das Geschehen. Und findet dabei Graustufen, die diesen Roman weit, sehr weit, über das Normalmaß erheben. Naturgemäß ist es eine Geschichte von Gut und Böse - aber beides wird intensiv hinterfragt, der Leser zum moralischen Urteil genötigt. Am interessantesten ist das Ende, das... - nein, kein Wort darüber, der Mut, das zu schreiben, ist jedenfalls bemerkenswert.
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24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender Geschichtsunterricht 21. Oktober 2013
Format:Taschenbuch
Zweifelsohne sind es die außergewöhnliche Kulisse und das bizarre Ermittler-Paar, das dieses Buch aus der Flut der Serien-Killer-Thriller herausragen lässt. Ein SS-Hauptsturmführer und ein jüdischer Ex-Kommissar, die das Schicksal ein Jahr vor Kriegsende dazu verdammt hat, im Bombenhagel von Berlin einen wahnsinnigen Nazi zu suchen, der Prostituierte tötet und ihre grausam verstümmelten Leichen vor Kriegerdenkmälern ablegt.
Das klingt erst einmal nach (allzu) starkem Tobak. Doch die ruhige, sachliche, ja fast bedächtige Art, wie diese Geschichte erzählt wird, eingebettet in einen historisch fundierten Hintergrund, helfen dem Autor, nicht abzustürzen in reine billige reißerische Effekthascherei. Im Gegenteil: Mit jeder Zeile spürt man, wie akribisch, ja fast schon detailbesessen Harald Gilbers das (Über)Leben der Menschen und das aberwitzige Agieren des Machtapparats der Nazi im zerbombten Berlin recherchiert hat. Und so gewinnt die fiktive Handlung mit jeder Seite plötzlich immer mehr an Glaubwürdigkeit.
Hochspannung gepaart mit lebendigem Geschichtsunterricht. Wer daran Gefallen hat, dem seien auch noch zwei Romane auf ähnlich hohem Nivau empfohlen: „Der Trümmermörder“ von Cay Rademacher und - ich bin mal so frei mich selbst zu loben - „Der rote Reiter“ von Udo Röbel.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In den Fängen der Nazis 1. Oktober 2014
Von Charlie
Format:Taschenbuch
Kommissar Richard Oppenheimer musste seinen Platz bei der Kripo räumen, weil er Jude ist. Seine Frau Lisa ist Arierin und hat ihn bis jetzt vor dem Schlimmsten bewahren können. Eines Nachts bekommt er Besuch von der Gestapo. Er sieht sich schon im KZ. Doch ein Serienmörder macht Jagd auf junge Frauen. Oppenheimer hatte am Anfang seiner Karriere einen ähnlichen Fall. SS-Hauptsturmführer Vogler hat von diesem Fall Wind bekommen und setzt alle Hebel in Bewegung, damit Oppenheimer ihnen hilft, dass das Morden endlich ein Ende hat. Dem Kommissar bleibt keine Wahl, als der SS zu helfen. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, da der Mörder immer rascher die Frauen schändet und ermordet.

Bei diesem Roman habe ich einige interessante Details erfahren. Zum Beispiel war mir nicht bewusst, dass bei Mischehen mit Juden die Familie doch ein wenig vor der Deportation geschützt war. Die Angst und die Ungewissheit habe ich gut bei Oppenheimer gespürt. Die Figuren fand ich sehr gut beschrieben. Vogler hatte doch ein paar wenige menschliche Züge, was mich sehr überrascht hat. Die Szene als Vogler und Oppenheimer auf Göbbels treffen, konnte ich mir sehr gut vorstellen. Zeitweise musste ich das Buch weglegen, da ich mit den Gräueltaten der Nazis meine Mühe hatte.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Gemächlich, aber fesselnd
Der Krimi kommt etwas langsam in die Gänge, besticht aber durch den historischen Hintergrund und den außergewöhnlichen Ermittler. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Tagen von Agnes veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gut geschrieben, spannend
Das Buch vermittelt recht gut, wie es im Frühsommer 1944 in Berlin wohl zugegangen ist.
(Wenn es auch ziemlich unwahrscheinlich ist, dass ein jüdischer ex-Kommissar... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Tagen von J. Burghardt veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nicht schlecht
Das Buch hat mir recht gut gefallen, ich empfand es aber als ein wenig langatmig.
Das liegt aber an mir, dem Autor kann man eigentlich keinen Vorwurf machen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von A. Clark veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein ungewöhnliches Ermittlerteam, 1944 in Berlin
Berlin 1944. Die Endzeit des Nationalsozialismus bricht an, der Jude Oppenheimer und seine Frau versuchen so gut es geht den Kopf einzuziehen und die Naziherrschaft zu... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von NiWa veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gelungene Verknüpfung von Zeitgeschichte und Kriminalroman
Richard Oppenheimer - Jude, einst erfolgreicher Kommissar, nach der Machtergreifung der Nazis aus dem Dienst entfernt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Stephan Seither veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein historischer Krimi
In den Schrecken des Krieges muss ein Serienmörder gefunden werden. Auf gekonnte Weise verwebt das Buch das Schicksal des jüdischen Kommissars, den Organisationen der... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von resonantnight veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gut geschrieben aber nicht fesselnd
Der Roman ist gut geschrieben und historisch auch genau recherchiert aber leider nicht fesselnd Der Roman schleppt sich dahin. Daher nur 3 Sterne!
Vor 2 Monaten von Helge Arndt Elsner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Faszinierend
Ich war vom 1 Satz an in die Zeit 1944 hineinversetzt.
Man konnte sich das als "Nachkriegskind" alles sehr gut vorstellen, da es mit den spärlichen... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Nelly veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr empfehlenswert
Sehr lesenswerte und ausgesprochen mitreißende Beschreibung der Aufklärung einer Mordserie durch einen reaktivierten jüdischen Kriminalkommissar in einem wahrhaftig... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von hapeschmid veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bin begeistert !
Ich bin bei Erstlingswerken immer etwas skeptisch, jedoch überzeugt das Buch mit einer angenehmen Sprache, einer gut recherchierten Detailtreue der Zustände im Berlin des... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Elgar M. Zeisel veröffentlicht
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