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Germania. Lateinisch-deutsch (Latein) Broschiert – 1. Januar 2007

33 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Broschiert
  • Verlag: Reclam (1. Januar 2007)
  • Sprache: Latein, Deutsch
  • ISBN-10: 3150093910
  • ISBN-13: 978-3150093917
  • Größe und/oder Gewicht: 9,8 x 1 x 14,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 281.455 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

40 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 19. August 1999
Format: Broschiert
Die "Germania" des Tacitus setzt sich mit dem Leben bei den Germanen seiner Zeit auseinander. Er gibt somit einen guten Einblick in die Lebensverhältnisse und die Lebensumstände bei den Germanen des 1. Jahrhunderts nach Christus. Er ist die einzige Quelle, die aus dieser Zeit berichtet und daher ist es eher schade, daß man so erhebliche Abstriche an seiner Genauigkeit machen muß. Tacitus verfolgte mit seiner Schrift nämlich vornehmlich ein Ziel, und zwar den Römern, die zu seinen Lebzeiten bereits sehr dekadent waren, die tugendhaften und aufrechten Barbaren gegenüber zu stellen, um jene aufzurütteln und ihnen zu zeigen, daß mittlerweile selbst Barbaren "zivilisierter" sind als sie. Zu diesem Aspekt kommt hinzu, daß Tacitus nie selbst in Germanien war und sich so auf das Hörensagen verlassen mußte. Er dürfte seine Informationen von Händlern und Soldaten erhalten haben. All das stellt die Beschreibung des Tacitus auf wackelige Beine und trotzdem ist das Werk wichtig, da es das einzig erhaltene zu diesem Thema ist. Und gänzlich falsch dürfte es wohl auch nicht sein. Also, mit Abstrichen lesen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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48 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. August 1999
Format: Taschenbuch
Welchen Gymnasiasten hat Cornelius Tacitus' Germania nicht im Lateinunterricht gequält? Mit diesem Werk, auf den ersten Blick eine farbige, teils recht amüsante Beschreibung der germanischen Völker und ihrer Sitten, verfolgte er ein klares propagandistisches Ziel: der korrupten, unfreien, und dekadenten Gesellschaft seiner Zeit will er das Idealbild einer Gesellschaft vorführen: eine auf Einfachheit, Freiheit, Ehre und Kampfesmut beruhende Lebensweise. Wie genau seine Beschreibung der Sitten und Gebräuche der beschriebenen Stämme ist, ist fraglich, angeblich soll Tacitus nie in den beschriebenen Gebieten gewesen sein und seine Beschreibung von anderen übernommen und idealisiert haben. Die Aufmachung des Buches ist einfach, aber ansprechend: der lateinische Text steht links der deutsche Text rechts, jedoch wird im deutschen Text nicht immer die Gliederung des lateinischen Textes übernommen, und es finden sich auch keine Hinweise auf die Erläuterungen im Anhang. In diesem befindet sich auch eine kurze Beschreibung des Lebens von Cornelius Tacitus und den Ereignissen seiner Zeit, sowie ein grober Überblick über die Nachwirkungen, die "Germania" in der Literatur gehabt hat.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Achill am 6. April 2011
Format: Broschiert
"Dieses Volk, ohne Falsch und Trug, offenbart noch stets bei zwanglosem Anlaß die Geheimnisse des Herzens; so liegt denn aller Gesinnung unverhüllt und offen da."

Götterhimmel, einzelne Stämme und ein Sittenbild, dies enthält die "Geramnia" des
Publius Cornelius Tacitus. Die Schilderung ist durchwegs positiv.
Denn diese Schrift des römischen Historikers ist kein ein ethnographisches Werk. Die Germania
sollte der Bevölkerung des Römischen Reiches um 100 einen Sittenspiegel vorhalten.
Menschen, die Stämmen außerhalb des Reiches angehörten, waren nur gut: ihre Sitten, ihre Gebräuche und ihre Art
zu kämpfen. Durchwegs waren die Menschen bescheiden und trugen nur graue Stoffe...
Kurz: die Bevölkerung des Römischen Reiches, speziell der oberen Stände verfügte - zumindest nach Tacitus - nicht über dies Eigenschaften. List, Habgier, Unkeuschheit und Verlogenheit der Repräsentatnten der damaligen Reichsbevölkerung geißelte der Schriftsteller. Währen die in der Zivilisation lebenden Menschen verdorben sind - so will Tacitus glauben machen - leben die Menschen außerhalb der zivilisierten Gesellschaft in einer Idylle.
Ein ähnliches Motiv finden wir wieder in der Romantik, wie etwa Coopers "Der letzte Mohikaner". Damals, zu Beginn der Moderne mit Industrialisierung, sehnten sich Menschen zurück zu einem vermeintlichen Paradies.
Mit diesem Hintergundwissen sollte die "Germania" auch gelesen werden.
Denn die archäologischen Zeugnisse, die zu germanischen Stämmen vorliegen, liefern ein ganz anderes Bild. So z.B. bunte Stoffe.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Historienfreak am 6. September 2008
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Tacitus hat vor 2000 Jahren ein Buch über Germanien und seine Stämme geschrieben. Ob jetzt alles so war, ist mittlerweile umstritten, da aber jeder, der was über Germanen schreibt, sich auf dieses Buch bezieht sollten interessierte doch einfach mal die Ursprüngliche Quelle lesen.
Die Germanen werden oftmals als naive edle Wilde dargestellt, um den Römern einen Sittenspiegel vorzuhalten, dies macht das Buch aber nicht weniger lesenswert.

Ist eigentlich Pflichtlektüre - nicht nur für Latainer. Das Büchlein kostet auch nicht viel.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leseratte am 13. April 2010
Format: Broschiert
Zur Germania" lässt sich eines ganz bestimmt sagen: sie ist ein Klassiker par excellence, das älteste Zeugnis deutscher" Geschichte, das zudem noch das Ziel hatte, einer immer dekadenter werdenden Gesellschaft im römischen Reich einen Spiegel vorzuhalten. Das Buch ist deshalb schon mehr als empfehlenswert, weil es die erste wirklich schriftliche Quelle zu den Germanen ist, die in extenso eine Art Landeskunde mit Beschreibungen von Sitten und Gebräuchen, Landschaften und Stämmen abgibt und somit das erste wirkliche Bild, das man von unseren Breiten erhält. Tacitus liefert ein sehr buntes und breites Bild des Lebens der germanischen Stämme bis hin in den hohen Norden Europas und setzt dabei doch einen Schwerpunkt auf die Germanen im heutigen Deutschland. Natürlich kann und konnte der Text nicht detaillierter sein, mutmaßte viel und konnte gewisse Dinge, die dem Römer damals schlichtweg nicht erreichbar waren, nur beschreiben und erahnen- aber auch dies ist der Reiz an der Lektüre des lateinischen Klassikers. Somit geraten einige Details ins Fragliche, aber dennoch bleibt der Wert des Buches unangetastet- wie auch Sprache und Stil, v.a. der sehr guten Übersetzung- weil es eben aus dem ersten Jahrhundert stammt und das wiedergibt, was man sich zu jeder Zeit über Germanien zu berichten und erzählen wusste. Mehr lässt sich zu dieser Ausgabe sagen und auch kritisieren. Es ist eben- in diesem Falle nur"- eine Reclamausgabe, die viele Informationen und auch Hintergründe liefert, die jedoch im Text fehlen, während sie im Anhang sehr genau geschildert werden. Man müsste also beim lesen ständig hin- und herblättern, die Erläuterungen lesen, um z.B.Lesen Sie weiter... ›
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