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Gerhard Schröder - Was kommt. Was bleibt Gebundene Ausgabe – März 2002


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Bei der nächsten Bundestagswahl geht es auch darum, ob Gerhard Schröder für eine zweite Amtszeit Bundeskanzler bleibt, oder aber Edmund Stoiber aus der bayerischen Staatskanzlei in das schöne, neue Bundeskanzleramt in Berlin wechseln darf. Dementsprechend erscheinen jetzt natürlich zahlreiche Bücher über die beiden, mit denen man nennenswerte Auflagen erzielen zu können hofft. So auch die Berliner Lardon Media AG, deren Name nach Selbstauskunft mittlerweile ein "Synonym für umsatzstarke Titel" ist. Dort hat der Journalist Detlef Gürtler, der für sein ebenfalls bei Lardon erschienenes Buch über Thomas Haffa (Der Minus-Miiliardär) im letzten Jahr großes Lob geerntet hat, jetzt ein Schröder-Porträt in Gedanken und Zitaten vorgelegt, auf dessen Schutzumschlag des Bundeskanzlers gewinnend lächelndes Konterfei um kaufende Zustimmung wirbt.

Geboten freilich werden dem Leser außer einer fünfseitigen Kurzbiografie lediglich eine Sammlung von Zitaten sowie ein paar ebenfalls verzichtbare "Nachträgliche Gedanken" von Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass. Die Kanzlerworte sind thematisch in einzelne, jeweils mit einem Kurztext eingeleitete Kapitel sortiert, die Schröders Werdegang als Politiker und als Mensch nachzeichnen sollen und ein bisschen vielleicht auch, was er denn politisch wohl noch so bewegen will. "Der Aufsteiger", "Was ist und was bleiben soll", "Was kommt und sich ändern soll" "Der Macher", "Die Macht" , "Der Genosse", "Die Wirtschaft", "Der Kanzler", "Deutschland und die Welt" und schließlich "Der Privatmann" sind diese Kapitel überschrieben, in denen ganz im Sinne unserer Schnipsel-Kultur genau das getan wird, was chronisch missverstandene Politiker den Medien ansonsten gerne vorwerfen. Einzelne Statements nämlich werden aus ihrem ursprünglichen Zusammenhang herausgelöst und in irgendeiner Absicht in einen neuen Kontext gestellt, um irgend etwas zu belegen.

Tatsächlich fehlt im vorliegenden Fall jedweder Kontext, und die Kanzler-Sentenzen belegen im Grunde gar nichts, außer vielleicht, dass Gerhard Schröder in der Summe offenbar doch über gar nicht so viel Wortwitz verfügt, wie man nach manchem seiner Talkshow-Auftritte in der letzten Zeit hätte glauben können. Und so wird Detlef Gürtler für dieses Buch wohl wenig Lob ernten. Und dass Günter Grass seinen Namen für das Nachwort hergegeben hat, spricht auch nicht unbedingt für ihn. --Andreas Vierecke

Klappentext

Gerhard Schröder - beim Wort genommen

Man kann einen Menschen an seinen Taten messen. Aber kennen lernen wird man ihn zunächst durch seine Worte. Die hier versammelten Gedanken und Zitate zeigen daher (viel deutlicher als jede Biografie es vermag) auch die unbekannten Seiten des Menschen und Politikers Gerhard Schröder: den Aufsteiger, der sich zäh, beharrlich und manchmal aggressiv den Weg nach oben bahnt, den Volkstribun, der seine Sätze und Aktionen mit großer Zielsicherheit an der Stimmung im Lande ausrichtet, den beständigen Schröder, der seine schillernde Flexibiltät aus einem sicheren Fundament emporwachsen lässt - ein Fundament, das vor allem aus den Erfahrungen der harten, frühen Jahre erbaut ist. Und schließlich den lernenden Schröder, der seine Denkprozesse in einer Intensität öffentlich gemacht hat wie kein Kanzler vor ihm. In diesem Buch sind sie authentisch festgehalten.

"Was ich an Gerhard Schröder sehr schätze und was bei Politikern ganz selten der Fall ist: Er kann zuhören, und er nimmt Kritik auf." Aus den Nachträglichen Gedanken von Günter Grass

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