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Gerechtigkeit siegt - aber nur im Film [Gebundene Ausgabe]

Rudolf Taschner
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

25. Februar 2011
Was ist denn schon gerecht? Der Ort unserer Geburt? Unsere Herkunft? Unsere Gene, die scheinbar Schicksal spielen? Der Zufall, der uns vor einem Unglück bewahrt, oder uns über Nacht zum Millionär werden lässt? Sind wir nicht alle gleich? Gerechtigkeit gibt es nicht!, rufen die traurigen, hoffnungslosen Realisten. Es ist eine wunderschöne Illusion, die uns hoffen und schaffen lässt, die anderen. Rudolf Taschner wird Ihnen keinen Schiedsspruch über Gerechtigkeit liefern, er wird keinen Freibrief für Vorurteile ausstellen, kein Machtwort über Geld, Gesetz, Geschichte und Gewissen sprechen. Aber er wird Sie fühlen lassen, dass Ihr Glück nicht davon abhängt, wie groß Ihr Stück vom Kuchen ist.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 228 Seiten
  • Verlag: Ecowin Verlag; Auflage: 3., Aufl. (25. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3711000045
  • ISBN-13: 978-3711000040
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 15,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 183.683 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Rudolf Taschner, geboren 1953 im niederösterreichischen Ternitz südlich von Wien, Absolvent der Theresianischen Akademie in Wien, studierte an der Universität Wien Mathematik und Physik.

1977 begann er an der Technischen Universität Wien zu arbeiten, an der er nach einem Zwischenaufenthalt in Stanford bis heute als Professor tätig ist. Das vorrangige Ziel seiner Tätigkeit ist, das Verstehen zu befördern - sowohl das Verstehen von mathematischen, wie auch das Verstehen von philosophischen Sachverhalten.

Rudolf Taschner gründete und betreibt zusammen mit seiner Frau und Kollegen der Technischen Universität Wien "math.space", einen Veranstaltungsort im Wiener MuseumsQuartier, der Mathematik als kulturelle Errungenschaft präsentiert und mehr als 30.000 Besucher im Jahr anlockt.

2004 wurde er vom Klub der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten zum "Wissenschafter des Jahres" gewählt, 2007 vom Public Relations-Verband Austria zum "Kommunikator des Jahres". Seine Bücher erhielten unter anderem die Auszeichnungen "Wissenschaftsbuch des Jahres", "Donauland-Sachbuchpreis" oder "Buchliebling des Jahres".

Über die Art, wie Taschner schreibt, sagt Daniel Kehlmann : "Er öffnet die Tore weit für die nicht Eingeweihten, und die scheinbaren Mysterien werden durch seine Begabung, das Komplizierte nicht einfacher als es ist, aber so klar wie möglich zu machen, plötzlich durchschaubar, durch seine Hilfe erkennen wir, dass wir mehr verstehen, als wir uns selbst zugetraut hätten, und wir schöpfen Mut, uns, in den alten und schönen Worten Immanuel Kants, der eigenen Vernunft auch ohne Anleitung zu bedienen."

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Univ.-Prof. Dr. Rudolf Taschner, geboren 1953 in Ternitz, studierte an der Universität Wien Mathematik und Physik. 1977 begann er seine Arbeit an der Technischen Universität Wien, an der er nach einem Zwischenaufenthalt in Stanford bis heute als Professor tätig ist. Rudolf Taschner gründete und betreibt zusammen mit seiner Frau und Kollegen der TU Wien „math.space“, einen Veranstaltungsort im Wiener MuseumsQuartier, der Mathematik als kulturelle Errungenschaft präsentiert und sowohl in Österreich als auch international größte Anerkennung als höchst innovative Einrichtung gefunden hat. 2004 wurde Rudolf Taschner zum „Wissenschaftler des Jahres“ gewählt. Sein Bestseller „Zahl Zeit Zufall. Alles Erfindung“ erhielt zahlreiche Auszeichnungen, sein im Herbst 2009 erschienenes Werk „Rechnen mit Gott und der Welt“ wurde zum Buchliebling 2010 gewählt. 2011 erhielt er den Preis der Stadt Wien für Volksbildung.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gerechtigkeit in vielen Facetten 2. November 2011
Von karin1910 TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Der Mathematiker Rudolf Taschner versucht in diesem Buch, dem Phänomen der Gerechtigkeit nachzuspüren.

Er nennt zahlreiche Beispiele und stellt Überlegungen an, wie man eine bestimmte Situation aus verschiedenen Perspektiven betrachten könnte. Seine Ausführungen sind dabei durchaus interessant, vor allem, wenn er historische Entwicklungen ergründet.
Die meisten Themen werden allerdings nur oberflächlich behandelt, oft werden nicht sämtliche relevanten Argumente angesprochen. Weiters lässt der Autor oft persönliche Meinungen einfließen, die nicht ausreichend durchdacht scheinen.

(Beispiel: Die Seiten 80 bis 83 behandeln das Verfahren gegen Charles Taylor, den ehemaligen Präsidenten Liberias, vor dem internationalen Strafgerichtshof. Der Autor erwähnt die durch alle Medien gegangenen Zeugenaussagen von Naomi Campbell und Mia Farrow bezüglich der "Blutdiamanten" und kritisiert - durchaus zu Recht -, dass die Erinnerungen oder Erinnerungslücken zweier Promi-Zeuginnen den Ausgang eines Prozesses über Menschenrechtsverletzungen beeinflussen könnten. Dann kommt es - S 83 "Völlig folgerichtig hatten die Vereinigten Staaten 1986 entschieden, sich nicht dem Internationalen Gerichtshof zu unterwerfen, ..." Nun kann es sicher gute Gründe für einen Staat geben, sich nicht einem internationalen Gerichtshof zu unterwerfen. Aber: GERADE die USA sind dafür bekannt, dass dort bei Gerichtsverfahren ein Promi-Status nur allzu oft eine Rolle spielt. "Völlig folgerichtig" war das Vorgehen der USA also sicher nicht.)

Das letzte Kapitel wirkt dann überhaupt etwas obskur.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prof. Taschner, Citoyen und Mathematiker 20. Mai 2011
Von E. Bauer
Format:Gebundene Ausgabe
Prof. Taschner gehört im GGs. zum spießigen und/oder materiell orientierten Bourgeois zur aussterbenden Spezies eines Citoyen (Bildungsbürgers). Sein Buch ist sehr bildend, leicht lesbar mit einem Bündel interessanter zum Diskurs anregender Topics und kann - obwohl selbst Mathematiker an der TU - die Welt auch ohne Formeln erklären.

Interessant dargestellt wurde das Thema Demografie (mit durchschn.Pensionsalter 70 müssen 5 Aktive 1 Pensionisten erhalten, mit Pensionsalter 60 dagegen schon 2,2 Pensionisten) und Bevölkerungsexplosion (führt zwangsläufig zu steigender, sozialer Ungerechtigkeit). Für die Zukunft wird Generationengerechtigkeit zum frommen Wunsch werden.

Seine Absage an die Monarchie und Aristiokratie, welche heutzutage nur mehr eine Rolle in der Gutter-Press spielt, war eindeutig. Er übt aber auch Selbstkritik am Bildungsbürgertum, das auch die Tendenz zum Elitarimus in sich trägt.
Von Smith, Rawls, Max Weber,Karl Marx/Mehrwerttheorie ("G'= G + deltaG"), Hobbes, Montesquieu, Calvin, und vielen mehr war die Rede. Klar wurde auch auf des staatsspolitisch wichtige Prinzip von "checks & balances" bei der Gewaltenteilung Montesquieus im Staat hingewiesen, falls eine Gewalt vorübergehend versagt.

Ich wusste nicht, dass der Begriff "Nachhaltigkeit" aus der Forstwirtschaft stammt(nur so viel Holz darf entnommen werden, als nachwachsen kann).Verständlich dargestellt hat er die Begriffe Gerechtigkeit im Sinne des Rechtspositivismus (formal richtig entstandenes, staatl.Recht), welcher nicht mit moralischer Gerechtigkeit kohärent
ist sowie dem Naturrecht mit seinem Absolutheitsanspruch.

Auch die Genozide (Hutu gegen Tutsi mit 1 Mio.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von SA.M.T
Format:Gebundene Ausgabe
... Bereits im Prolog des Buches macht der Autor unmissverständlich klar - wer sich in diesem Buch Gerechtigkeit erhofft, wird enttäuscht werden. Denn - so Rudolf Taschner - Gerechtigkeit ist eine vom Menschen geschaffene Vorstellung des Zusammenlebens, der Verteilung. Die Natur selbst hat keine zielgerichteten Willen, ergo kümmert sie sich wenig um so ein schwer zu beschreibendes Gefühl wie Gerechtigkeit.
"Die Natur ist nicht gerecht. Sie ist aber auch nicht ungerecht. Das wäre sie nur, wenn sie ungerechte Unterschiede schaffen WOLLTE."

In 8 Kapiteln beleuchtet der Autor auf erfreulich einfache und allgemein verständliche Weise die Zusammenhänge von Gerechtigkeit und zeigt unter anderem auf, wie sehr sich dieser Begriff auch in den Jahrhunderten gewandelt hat.
Gerechtigkeit unter den Geschlechtern, in den Generationen, im Geschäft, im Gesetz, im Gewissen ... in alle diesen Verbindungen wird klar, was im Titel steht - Gerechtigkeit siegt - aber nur im Film.

Das Buch wird jenen gefallen, die sich gerne mit Gesellschaftsfragen (und das ist eine!) auseinandersetzen. Es ist gut lesbar und bedarf weder großartiger Vorkenntnisse noch eines Mathematik-Studiums (auch wenn der Autor als brillianter Mathematiker berühmt ist). Dank der relativ kurzen "Geschichten" innerhalb der einzelnen Kapitel ist es zudem sehr kurzweilig, regt zum Nachdenken an und ist aufgrund der breiten Thematik durchaus allgemeinbildend.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gibt es Gerechtigkeit? 26. April 2011
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Die Wirtschaftskrise scheint es wieder einmal bewiesen zu haben, die kleinen Verbrecher hängt man, die großen lässt man laufen, nur Bernard Madoff scheint sich irgendwie doch im Netz verfangen zu haben. Gibt es denn keine Gerechtigkeit mehr? Eine Frage die sich zu beantworten gerade ein Mathematiker aufgemacht hat und dabei zu erfrischend klaren Einsichten verhilft. Nach "Zahl, Zeit, Zufall" oder "Rechnen mit Gott und der Welt" hat Rudolf Taschner mit "Gerechtigkeit siegt - aber nur im Film" sein erstes gänzlich mathematikfreies Buch im Ecowin-Verlag vorgelegt und damit an eine sprichwörtlich antike Tradition angeknüpft, in der Mathematik und Philosophie sich keineswegs fremd waren, man denke nur an jemanden wie Pythagoras.

"Gerechtigkeit siegt" ist eine Reise quer durch alle Lebensbereiche in denen man hofft oder zumindest glaubt irgendwo doch so etwas wie Gerechtigkeit finden zu können. Sind wir denn nicht alle schon von Geburt an gleich geschaffen? Nicht wirklich, denn schon im Mutterleib profitieren wir von der gesellschaftlichen Stellung unserer Eltern. Nur im Tod sind wir (noch) alle gleich, wenn auch in der Todesart wieder statistische Klassen-Unterschiede vorherrschen. Man kann also nur hoffen dass sich Talent und Einzigartigkeit immer wieder durchsetzen, wie etwa im Fall von Mozart. Wobei Mozart neben seinem musikalischen auch ein außerordentliches mathematisches Talent besaß, jedoch in eine Musikerfamilie hineingeboren wurde und daher ungeachtet seines musikalischen Genies von Anfang an eine fast unerhörte Förderung genoß.
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4.0 von 5 Sternen Keine Gerechtigkeit!
Der großartige Mathematiker Rudolf Taschner will dem Begriff der "Gerechtigkeit" auf die Spur kommen und nähert sich diesem von verschiedensten Seiten: Er stellt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. März 2012 von Regina Schn
2.0 von 5 Sternen Gerechtigkeit siegt - aber nur im Film -> Gibt es nur diese...
In den Zitaten in Taschners Buch Gerechtigkeit siegt" fallt mir auf, dass das Wort Gerechtigkeit", sehr oft in Zusammenhang mit Abrechnung", abrechnen" vorkommt - und bis auf... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2011 von Ingeborg Boeckmann
1.0 von 5 Sternen Taschner, Gerechtigkeit siegt- aber nur im Film
Die Glaubwürdigkeit verliert das Buch spätestens dann, wenn es um Glaubensfragen geht:

- Überschrift: " ... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2011 von Prof. Dr. E.Zeibig
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Veröffentlicht am 24. März 2011 von Winfried Stanzick
5.0 von 5 Sternen Keine Gerechtigkeit auf Erden
Phänomenal, wie der 58-jährige Mathematiker und Physiker Rudolf Taschner, Professor an der Technischen Universität Wien, 'Wissenschaftler des Jahres 2004', die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. März 2011 von Roland Ropers
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