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Gerechtigkeit: Wie wir das Richtige tun Taschenbuch – 11. Oktober 2013

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (11. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548375375
  • ISBN-13: 978-3548375373
  • Originaltitel: Justice: What's the Right Thing to Do?
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,4 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 117.189 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Das hinreißend kluge Buch des amerikanischen Philosophen Michael J. Sandel.", Basler Zeitung, Siegfried Schibli, 27.04.2013 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael J. Sandel, geboren 1953, ist politischer Philosoph. Er studierte in Oxford und lehrt seit 1980 in Harvard. Seine Vorlesungsreihe über »Justice« machte ihn zum weltweit populärsten Moralphilosophen. Bei Ullstein erschien zuletzt sein internationaler Bestseller »Gerechtigkeit«. Wie wir das Richtige tun.

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4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 25. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Was sind Kriterien für ein gerechtes Handeln und, so es sie gibt, woher entnimmt eine Gesellschaft solche Kriterien?

Das sind die Leitfragen, denen sich Sandel auf den knapp 400 Seiten seines Buches annimmt. Der in Harvard lehrende politische Philosoph geht bei seinen Betrachtungen, zum Glück, allerdings nicht nur in den weiten Raum der abstrakten Philosophie, sondern versteht es, die Problematik der Frage der Gerechtigkeit an vielfachen handfesten und praktischen Beispielen zu „erden“ und eröffnet damit dem Leser eine durchgehende Reflektion über das (fast) alltägliche Leben. An manchen Grenzfragen kann Sandel daher gut lesbar und nachvollziehbar argumentiert auf jene „Grundquellen“ zugehen, aus denen Ethik und Moral, die Entscheidung, was „gut und gerecht“ ist und was eben nicht, entspringen.

Schon der Einstieg führt umgehend in medias res. Die Preistreiberei bei Katastrophen, wie sich schon ganz einfache, kleine Geschäftsleute durch Wucherpreise gerade an Katastrophen bereichern, statt uneigennützig Hilfe zu geben (was doch deutlich moralisch „besser“ wäre, dem Empfinden nach“.

Ein Thema, dem Sandel im spätern Verlauf des Buches im Kapitel „Märkte und Moral“ hoch interessant und vertiefend nachgehen wird, wenn er fragt, ob die „Märkte fair sind“ (eher nein) oder ob es Güter geben soll (oder muss), die für Geld „nicht zu kaufen sind“ (eher ja). Eine Frage, die (und so arbeitet Sandel im Buch durchgehend) an zwei extremen Fragen abgearbeitet wird. Wie ist es, Menschen für Kriege zu bezahlen und wie ist es, Menschen für das Austragen von Kindern zu bezahlen? Was wären „gerechte Löhne“ und wie wäre der Markt hier „fair“ zu nennen?
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Werner Kossak am 8. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Michael J. Sandel, Professor der Philosophie in Harvard, hat mit dem in Deutschland im Jahr 2012 erschienenen Werk „Was man für Geld nicht kaufen kann“ einen kleinen Bestseller gelandet. Dieser verdankt seinen Erfolg dem geld- und kapitalismuskritischen Thema, aber auch der leicht verständlichen Schreibweise des Akademikers. Sandel beherrscht die Kunst, als Philosoph ein tiefgründiges Thema fast ohne Hinweise auf irgendwelche Philosophen oder Philosophien darzustellen. Vielmehr wird anhand von unzähligen Beispielen auf 250 Seiten durchexerziert, wie liberales Denken und eine ungebändigte Marktwirtschaft die moralischen Fundemente unserer westlichen Zivilisation zersetzen.

Wie viele Leser festgestellt haben, mangelt es jenem Werk aber an einer tieferen theoretischen Fundierung und dem Aufzeigen von Handlungsalternativen. Dies war aber auch nicht mehr nötig, weil Sandel dies bereits in seinem vorangegangenen Buch „Gerechtigkeit“ getan hatte. „Was man für Geld nicht kaufen kann“ ist meiner Meinung nach nur eine auf ein noch breiteres Publikum und auf ein Teilthema konzentrierte Version von „Gerechtigkeit“. Hier hatte Sandel bereits im Jahr 2009 alles für ihn Relevante zum Thema von sich gegeben. Auch ein Teil der Beispiele aus „Was man für Geld nicht kaufen kann“ finden sich bereits dort. Aber eben noch viel mehr, nämlich die Entfaltung eines Begriffes von Gerechtigkeit anhand von den philosophischen Theorien, die im heutigen Amerika von Bedeutung sind. Der Marxismus etwa gehört daher - anders als in Europa - nicht zu den behandelten Philosophien.

Die Probleme der Gerechtigkeit, d.h. die Frage nach einer gerechten Gesellschaft, beschäftigen Sandel schon seit über 30 Jahren.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johannes Heinrichs am 12. Juni 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ein sehr lehrreiches Buch über Gerechtigkeitsvorstellungen der abendländischen Geschichte, ohne dass dies eine bloße Geschichtsdarstellung wäre. Ein sehr amerikanisches Buch in der Art der anschaulichen, an Beispielen reichen Darstellungsweise. Im Einleitungskapitel stellt Sandel, bewusst plakativ, die alte Theorie der Gerechtigkeit vom aristotelisch geprägten Tugendgedanken her, der neuen Gerechtigkeitstheorie vom Freiheitsgedanken seit Kant und der amerikanisch-französischen Revolution gegenüber. Es zeichnet sich bereits ab, was dann im Schlusskapitel zum Tenor wird: "Den auf Werturteil beruhenden Gerechtigkeitsbegriff können wir nicht ganz abschütteln" (17), auch nicht in einem moralisch-weltanschaulich neutralen, pluralistischen Rechtsstaat. Eine gerechte Gesellschaft verteilt nicht nur materielle Güter auf angemessene Weise, sondern auch Pflichten und Rechte, Befugnisse und Chancen, Ämter und Ehren (30). Dazu gehören - möchte ich ergänzen - nicht zuletzt die Chancen, überhaupt in einer kommunikativen Gesellschaft angemessen zu Wort zu kommen und gehört zu werden.Lesen Sie weiter... ›
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