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Geplünderte Demokratie: Die Geschäfte des politischen Kartells [Gebundene Ausgabe]

Thomas Rietzschel
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

24. Februar 2014
Etwas ist faul im freien Europa. Lange wollte es niemand bemerken, jetzt ist es nicht zu übersehen: Die Demokratie verkommt zum Kuhhandel. Herrschaftlich agiert eine politische Kaste, der es nur um den Selbsterhalt geht. Der Steuerzahler unterhält sie aus Gewohnheit, nicht weil er sich viel von ihr erwarten würde. Das Volk darf den Politikern zusehen und dann für die Schäden aufkommen. In seinem neuen Buch beschreibt Thomas Rietzschel Zustände, vor denen wir gern die Augen verschließen. Er macht diejenigen namhaft, die sie verursachen. Ihr Widerpart sind die Bürger, die für die Demokratie auf die Straße gehen. Historisch fundiert und mit kritischer Schärfe analysiert Rietzschel Europa am Vorabend einer Revolution.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Paul Zsolnay Verlag (24. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3552056750
  • ISBN-13: 978-3552056756
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 56.388 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen
3.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Deutschland - eine Postdemokratie 11. Mai 2014
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Deutschland ist eine Postdemokratie geworden. Wer das bislang noch nicht sehen wollte, dürfte nach der Lektüre von Thomas Rietzschels Buch keine Zweifel mehr haben. Wir haben ein politisches System, das keine Demokratie mehr ist, weil diese von den Parteien geplündert wurde. Die Politikelite lässt sich alle vier oder fünf Jahre einen Freifahrschein für politisches Handeln ausstellen und macht dann was sie will. Als Gegenleistung erhalten die Bürger, zumindest die meisten, materielle Sicherheit – das sind einige der Kernaussagen des Buches.

Thomas Rietzschel nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn er die politischen Missstände in Deutschland anprangert, allen voran Geldverschwendung, Missachtung des Bürgerwillens und die Selbstgefälligkeit der politischen Elite. Diese fühlt sich als unser Vormund, der die Aufgabe hat, „der arbeitenden Masse zu ihrem Glück zu verhelfen.“ (S. 43). Dabei gibt sie oftmals verantwortungslos das Geld aus, das sie den Menschen durch die Steuern aus der Tasche zieht. Direkt rechtfertigen muss sich ja kein Politiker und auch die Wahlen sind kein wirksamer Sanktionsmechanismus, weil die systemtragenden Parteien ein Meinungskartell bilden. Selbst ein Großflughafen, der Jahre später fertig werden wird als ursprünglich geplant, hat keine Konsequenzen.

„Geplünderte Demokratie“ ist eine detaillierte Beschreibung der postdemokratischen Verhältnisse in Deutschland. Aber es erklärt diese Verhältnisse vor allem aus dem Wechselspiel zwischen Bürgern und Politikern, in dem Wählerstimmen gegen materielle Sicherheit getauscht werden. Auf die treibenden Kräfte dieses Wechselspiel geht Thomas Rietzschel nur am Rande ein.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geplünderte Demokratie 3. Juni 2014
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Sehr interessant, informativ, sollte sich jeder politisch interessierte Mitbürger, aber auch alle anderen, zugänglich machen.
Unglaublich, was hier alles ans Tageslicht kommt!!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ermüdende und destruktive Polemik 24. Juni 2014
Von Ulisse
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Über nahezu das ganze Buch hinweg wird über unfähige Politiker und die undemokratische EU lamentiert und sowieso Schuld an Allem sei der Euro.
Irgendwo dazwischen erfährt man dass sich der Autor Politiker mit humanistischer Bildung wünscht, die das in kleine überschaubare Länder aufgeteilte Europa regieren. In diesen Ländern sollen die Bürger über Volksabtimmungen und anderen basisdemokratischen Errungenschaften mitregieren und nachdem der Euro ja abgeschafft gehört, am besten auch jedes Land eine eigene Währung haben, dann wird alles wieder gut.
Kurzum, ein neues Biedermeier wünscht er sich, der Herr Thomas Rietzschel
Dass Dinge in Europa verändert werden müssen steht auch für mich außer Zweifel. Diese Änderungen müssen aber vorwärtsgewandt und positiv und nicht regressiv sein.

Wie Politiker immer schon agiert haben zeigt Christopher Clark in den Schlafwandlern sehr deutlich, da geht es immer nur um die eigenen Befindlichkeiten, Sympathien und Antipathien und Egotrips. Nur ganz selten ging und geht es um die Sache. Das ist also kein Phänomen unserer Zeit.

Ganz Nebenbei gesagt, dass die Länder Europas so wie sie heute sind nicht zusammen passen würden ist eine Behauptung die neben dem Autor auch alle Vertreter nationalistischer europäischer Parteien konstatieren und einem Kleingeist entspringen der diese Leute nicht über den Tellerrand blicken lässt. Immerhin haben die Europäer eine gemeinsame Geschichte und sind auf diese Weise tausendfach verflochten.
Auch von außen werden diese Länder als Europa wahrgenommen, als Einheit, schon längst bevor es die EU überhaupt gab.
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von E. Bauer
Format:Gebundene Ausgabe
Mit Recht kritisiert Rietzschel unsere Parteiendemokratie, wonach eine abgehobene politische Kaste
nur mehr im Interesse ihres eigenen Machterhalts agiert und dabei zunehmend die Interessen seiner Bürger aus dem Auge verliert.

Mit verschiedenen Attributen differenziert er den Begriff Demokratie und schrieb über „geschenkte, höfische, autoritäre, marktkonforme, geplünderte und wehrhafte“ Demokratie und beruft sich mehrmals auch auf den klassischen Lehrmeister der Demokratie, Tocqueville (19.Jh), in dessen Augen der Adel abgewirtschaftet hat und zum teuersten Kostgänger der Gesellschaft geworden ist. Ein neues, aufgeklärtes Bürgertum wurde Träger einer neuen, gebildeten und innovationsfreundlichen Schicht im Ggs. zur innovationsfeindlichen Feudalherrschaft.

Der Autor kritisiert mit Recht den heute wieder eingetretenen Bildungsverlust in einer Konsumgesellschaft, wo das „cogito, ergo sum“ von einem „shopping, ergo sum“ abgelöst wurde und fehlende Bildung macht anfällig für populistische Parteien und destabilisiert die Demokratie. Aus einem heute lethargischen Bourgeois solle künftig wieder ein couragierter Citoyen mit Bildung und gelebten Werten werden.

Unsere moderne, marktkonforme Demokratie ist einerseits mit einem durch die Wohlstandsgesellschaft mit Lethargie befallenen Bürgertum und andererseits durch ein abgehobenes Parteienkartell gekennzeichnet, dem es nur um seinen Selbsterhalt und Machterhalt geht. Der Bürger hat deswegen mit seinem Stimmverhalten nur wenig bis keinen Einfluss.

Parteienkonvergenz führte dazu, dass sie alle in ihrem politischen Kartell gegen ihre Bürger zusammenhalten. Das Volk darf zusehen und dann für die Schäden, wie dzt.
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