Für ihre Single "Flashdance" heimsten die Grammy-Preisträger aus Amerika unlängst nicht nur einen deutschen Dance-Award ein, sondern kickten damit auch gleich einen Trend los, der den folgenden Gitarren-House entscheidend prägte. So findet man das markante Gitarrenriff aus einem Song des gleichnamigen 80er Kultfilms unter anderem bei "6pm" von Kings Of Tomorrow wieder. Aber auch mit den anderen Stücken beweisen Deep Dish ihr großes Geschick beim Mischen von Genres; für ihr Remake des Fleetwood-Mac-Hits "Dreams" ging sogar Stevie Nicks noch mal ins Studio. So lassen Deep Dish die Kluft zwischen gestern und heute schrumpfen und liefern ein brillantes Album mit großen Songs und tiefen, sexy klingenden Tanzproduktionen. (suz)
Produktbeschreibungen