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Georg Friedrich Haendel: In Selbstzeugnissen und Bilddokumenten [Taschenbuch]

Michael Heinemann
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

2. Februar 2004
Die Liebe Georg Friedrich Händels (1685-1759) gehörte der Oper, bevor er zum populären Klassiker des Oratoriums wurde. In beiden Gattungen blieb er einem Stil treu, den er in Italien gelernt hatte und nach 1712 in England nicht mehr prinzipiell veränderte. Die große Geste des Musiktheaters prägte auch sein Leben: Sein Auftreten war grandios, sein Scheitern nicht minder.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 2 (2. Februar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499506483
  • ISBN-13: 978-3499506482
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 10,8 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 620.504 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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4.0 von 5 Sternen Händel als Opernkomponist 27. Juli 2004
Format:Taschenbuch
Im Zuge der Umstellung der Rowohlt-Monographien auf den Vierfarbdruck ist eine neue Biographie Georg Friedrich Händels erschienen, um das mittlerweile recht betagte Bändchen von Richard Friedenthal aus dem Jahr 1959 zu ersetzen. In dem neuen Buch von Dr. Michael Heinemann, der für Rowohlt auch eine Schütz-Biographie verfasst hat, verschieben sich merklich die Akzente. War Händel für Friedenthal noch eines der großen Universalgenies, mit Johann Sebastian Bach in einem Atemzug zu nennen, so ist er für Heinemann in erster Linie der größte Komponist von Barockopern. So verzichtet Heinemann auf allzu ausführliche Berichte über Händels Privatleben, er geht auch nur kurz auf seine Tätigkeit als Orgelvirtuose und auf seine Orchesterwerke ein. Statt dessen wird Händels Karriere als eine lange Folge von Opern und von opernartigen Oratorien beschrieben, bei denen neben finanziellen Interessen auch Rivalitäten sowohl zwischen den damals in London lebenden Komponisten als auch zwischen den Sängern bzw. Sängerinnen die Hauptrolle spielen. Allerdings würdigt Heinemann in diesem Zusammenhang auch Händels künstlerische Leistung und bietet, für eine solche Monographie bemerkenswert, eine knappe Synopse der Handlung vieler Opern. Das oratorische Spätwerk kommt nicht zu kurz, wird aber als aus der Not geborene Fortsetzung des Opernschaffens "mit anderen Mitteln" aufgefasst. So gelingt es Heinemann, ein Händel-Bild zu malen, das zum einen der Wahrheit sicherlich näher kommt als manche verklärte Händel-Legende, zum anderen den Urheber von Wasser- und Feuerwerksmusik in ein neues, nicht immer schmeichelhaftes Licht rückt. Lesen Sie weiter... ›
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