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Georg Cantor: Der Jahrhundertmathematiker und die Entdeckung des Unendlichen
 
 
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Georg Cantor: Der Jahrhundertmathematiker und die Entdeckung des Unendlichen [Gebundene Ausgabe]

David Foster Wallace , Helmut Reuter , Thorsten Schmidt
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: Nachdruck der Ausgabe Sontra und Bad Berka 1922/23 (Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492048269
  • ISBN-13: 978-3492048262
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,6 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 264.465 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Dieses Buch ist ein Ereignis. Einer der führenden Literaten seiner Generation, David Foster Wallace, schreibt über Georg Cantor und die Mathematik des Unendlichen. Ihn reizt es, zu zeigen, dass Mathematik und Abstraktion Spaß machen können. Seit Zenons Zeiten denken die Menschen darüber nach, ob das Unendliche eine mathematische Wirklichkeit oder doch eine unsinnige Abstraktion sei. Von Platon und Aristoteles über Galilei und Newton begleitet Wallace uns zu Cantor und in eine eigenartige Landschaft, in der die unendlichen Stufen des Unendlichen zu entdecken sind. Wallace ist mit diesem Buch über Cantor, der am 6. Januar 1918 starb, und die Geschichte des Unendlichen nicht nur eine wunderbare Einführung, sondern auch ein literarisches Meis­terwerk gelungen.

Über den Autor

David Foster Wallace, geboren 1962 in Ithaca/New York, hat Literatur und Philosophie studiert, war Tennisprofi und lehrt heute am Pomona College in Claremont/Kalifornien. Er schrieb Romane und Storys (unter anderem »Der Besen im System«, »Kurze Interviews mit fiesen Männern«, »Schrecklich amüsant - aber in Zukunft ohne mich«).

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
Tolles Buch! 11. September 2010
Von Caius
Jeder, der sich für Mathe interesiert muss dieses Buch gelesen haben.
Gut geschrieben und gut erklärt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
14 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Neuro Mat
Mathematik - dachte ich zunächst, die unrühmlichen Episoden aus meinem Schülerleben plastisch vor Augen, das Buch muss doch vor Trockenheit zu Staub zerfallen, wenn Du es es aus dem Regal ziehst. Nach einer Stunde schmökern, blättern, lesen, querlesen meinte eine nicht mehr ganz so freundliche Dame, dass es mir freistünde, das Buch auch käuflich zu erwerben, um es dann zuhause fertig zu lesen.

Gerade hatte ich verstanden, dass es nicht nur eine Unendlichkeit gibt, zumindest mathematisch und traute mir das Kapitel ueber Infinitesimalrechnung zu, da ich zum ersten Mal das Gefühl hatte, dass mir jemand mathematische Grundbegriffe verständlich machen kann, ohne mit dummer populärwissenschaftlicher Phrasendrescherei zu hantieren, als diese jähe Unterbrechung geschah. Von Trockenheit keine Spur.

Mittlerweile ist das Buch der ständige Begleiter auf Zugfahrten, in Pausen oder statt langweiligem "Hart aber fair" Fernsehen. Ich weiss, dass es es bei mir nicht zum Mathematiker langen wird, dass es mir nicht möglich sein wird, dass was ich da im Text jetzt für mich verstanden hier erklärend darzulegen - aber ich spüre wie mein Fassungsvermögen für derartige Erkenntistheorie steigt.

Mathe-Fans werden diese Buch ohnehin lesen. Das was ich sagen möchte ist: Ihr anderen "Mathe-Nullen" (oder bin ich die einzige) lest dieses Buch und ihr werdet sehen, dass es keine "Mathe-Nullen" gibt.
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von F. Helbig
Obwohl das Buch seinen Namen trägt erfährt man leider viel zu wenig über die Person Cantor. Eigentlich handelt es sich um ein reines Mathematikbuch. Allerdings mit vier gravierenden Nachteilen: 1. Mathematische Beweise oder Formelfolgen werden im Fließtext untergebracht, was das Lesen extrem erschwert. 2. Jede Seite hat im Schnitt zwei Fußnoten welche tlws. über mehrere Seiten gehen. 3. Anstatt ab und zu eine Grafik einzustreuen wird umständlich in Prosa versucht den Sachverhalt zu beschreiben. Benutzt man einen Graphen, wird sofort klar, was gemeint ist, wenn man die Ableitung einer Funktion in einem Punkt die Steigung der Tangenten verwendet. Nicht so in diesem Buch. 4. Ist ein Begriff einmal gefallen, wird er in Zukunft nur noch als Kürzel verwendet (siehe meinen Vorredner). Was am Anfang noch wie ein netter Gag wirkt, nervt dann doch gewaltig. Gut, dachte ich, vielleicht will er nur Platz sparen. Warum er dann aber immer G.F.P.L. Cantor schreibt, statt einfach Cantor" weiß ich nicht. Mit diesen "Spielchen" macht er die ohnehin nicht einfache Lektüre unnötig schwierig. Dieses Buch ist ein Beispiel dafür, dass die Binsenweisheit "Ein Text macht entweder dem Autor Mühe oder dem Leser" nicht immer stimmt. Hier hat sich Wallace viel Mühe gemacht, damit der Leser auch viel Mühe hat. Schade.
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