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Geogaddi
 
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Geogaddi

21. Oktober 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 21. Oktober 2013
  • Label: Warp Records
  • Copyright: 2002 Warp Records Limited
  • Gesamtlänge: 1:05:55
  • Genres:
  • ASIN: B001QO7UVG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.749 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klarsolo auf 1. Januar 2003
Format: Audio CD
Nach dem mehrmaligen Hören dieses elektronischen Meisterwerks bleibt eigentlich nur eine Frage unbeantwortet: warum nennen sich zwei Musiker aus Schottland 'Boards of Canada'? Ansonsten beantwortet diese heiße Scheibe alles, besonders meinen im Zeitalter von Dieter Bohlen und Ketchup Songs immer lauter werdenden Schrei nach guter, innovativer Musik. BoC liefert diese gleich im handlichen 23er Pack, wobei sich die Songs fast schon zu leicht durch die eigenen Gehörgänge in das hellwache Gehirn schleichen, um dort alle Hüllen ablegen und es so richtig krachen zu lassen. Wie nach einer heißen Liebesnacht hinterlassen sie anschließend den Wunsch nach baldiger Wiederholung, so dass man fast keine Wahl hat, als diese musikalischen Orgasmen wieder und wieder Revue passieren zu lassen. Vergleiche mit anderen Formationen sind dabei einfach und schwierig zugleich: Orbital scheinen gleich in mehreren Songs ihre Spuren hinterlassen zu haben, manches andere klingt dagegen ein wenig wie die guten Stücke von Terranova ("dawn chorus"), aber dann auch wieder doch nicht. Es ist halt Boards of Canada - die Jungs versuchen gar nicht erst eine gute Kopie von irgendwas anderem zu sein, sondern wollen ein noch besseres Original darstellen. Dabei kann man ihnen nur Erfolg auf der ganzen Linie bescheinigen, denn der eigene Stil ist von Anfang an herauszuhören. Das ganze Album hat dabei ein gleichbleibend hohes Niveau, so dass es fast unmöglich ist, einzelne Songs gesondert zu empfehlen.Lesen Sie weiter... ›
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rocky12 auf 19. Februar 2002
Format: Audio CD
Boards of Canada sind zurück,
und mit ihnen dieses große Kinderaugenstaunen, das wir von ihrem vergangenen, mittlerweile vor vier Jahren erschienenem Album
"Music has the Right to Children" her kennen. Man meint beim Hören dieser Musik sich an einen wunderschönen Film zu erinnern, den man vor sehr langer Zeit einmal sah, vielleicht ja als Kind. Nun sind es nur noch Bildfetzen, die man im Kopfe hat, dafür aber ein Gefühl, welches all diese Fetzen zu einem neuen kompletten Film im Kopfe schmiedet. Dieser Vorgang wiederholt sich immer wieder und wieder beim Hören dieser Platte und jedes mal entsteht ein neuer Bilderrausch. Die Sensibilität der Herangehensweise von Marcus Eoin und Michael Sandison an ihre Musik ist nicht in Worte zu fassen. Wahrscheinlich soll man dieses auch nicht versuchen. Dieses Album liefert den Beweis und wird ganz nebenbei in die Annalen elektronischer Meisterwerke eingehen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hankcgn VINE-PRODUKTTESTER auf 28. Februar 2002
Format: Audio CD
.....sind boc bei mir gelandet. erstaunlich ist, wie die es schaffen in diesem unserem elektronischen musikzeitalter, eine eigene nische zu besetzen und erkennbar boc zu bleiben. ihr sound ist ureigen und fast kaum zu beschreiben. ständig pendelnd zwischen naiv-verspielt und mysteriös-düster, hypnotisierend, knarzig rhythmisch und doch schräg, setzt ihre fiktive soundtrack musik definitv einen neuen standard. es ist spannend und interessant, ihre tracks immer und immer wieder zu hören und sich in den verschachtelten melodien zu verlieren...für mich jetzt schon anwärter auf eine der besten cds des jahres, egal was noch kommt!! hammer!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jochen Baltram auf 26. Januar 2006
Format: Audio CD
Mit diesem Meilenstein der elektronischen Musik meldet sich BoC nach "Music Has The Right To Children" mit einem Meisterwerk zurück.
Geogaddi präsentiert sich bei weitem erwachsener als das Vorgängeralbum. Die Songs haben an Dichte und Athmosphäre deutlich gewonnen und war bei MhtRtC noch der eine oder andere Ausreißer dabei, so ist hier wirklich jeder Track hörenswert.
Viele Lieder erzeugen hierbei durch den geschickten Einsatz von Samples oder durch die schichte Komposition Assoziationen, die den Hörer in einen sphärischen Zustand versetzen, so z.B. das Meeresrauschen in "Dawn Chorus" oder das quietschende Windrad, das in "Julie and Candy" zu hören ist. Hierzu tragen auch die geschickt verwobenen Stimmsamples bei.
Anspieltipps sind "The Beach at Redpoint", "Sunshine Recorder" und natürlich "1969", ein Lied welches man immer und immer wieder anhören möchte. Wovon erzählt dieser traurige Gesang nur? Fast kommte ich es dieses mal verstehen! Aber beim nächsten Durchlauf klappt es ganz bestimmt.....
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von anpeco auf 5. Januar 2005
Format: Audio CD
Mike Sandison und Marcus Eoin sind auf dem Weg in die Hall of Fame der elektronischen Musik. Nach dem hochgelobten „Music has the right to Children" ist dies nun das 2. "offizielle" Gesamtkunstwerk. Den Höreindruck dieses Albums erklärt am besten der Titel selbst: GEOGADDI ist ein Wortspiel aus GEO für „geometric", GAD für „to run wild", „to be uncontrolled" und DI für „two, twice, double". Und doch ist BOC besser als etwa OVAL, die den konsturierten Mix aus Sound und Zirpen zur Perfektion, aber leider auch zur relativen Unhörbarkeit entwickelt haben. BOC jedoch hat Melodie, Gefühl, Harmonie, kurz Klasse!
Ihr 1.Album MUSIC HAS THE RIGHT TO CHILDREN hat inzwischen Kultstatus. GEOGADDI knüpft an diese Qualität an, obwohl experimenteller und mystischer! Lauter verschlüsselte Hinweise und rätselhafte Anspielungen:
In DANDELION hört man beispielsweise Leslie Nielsen, in den 70ern Sprecher jener Naturfilme des National Filmboard of Canada, die Pate standen für Bandnamen und Musikstil.
THE SMALLEST WEIRD NUMBER spielt auf das mathematische Paradoxon der kleinsten sonderbaren Zahl 70 an. Das BOC-Label heißt Music70.
In "1969" wird es noch verworrener. Erst beim Rückwärtsspulen erkennt man den Namen David Koresh. Am 19.4.93 war die Selbstverbrennung seiner Davidianersekte in Waco, Texas. Die Songlänge beträgt 4:19. 1969 war das Jahr des Massenmörders Charles Manson, der Kontakte zur sogenannten Process Church gehabt hat, die, wie Koresh, an das Armageddon glaubte.
BOC lieben solche Verwirrspiele und die Konfusion und leidenschaftlichen Diskussionen, die sie bei Kritikern und ihren Fans damit auslösen. Ihre Musik ist allerdings auch bestens geeignet, verschiedenste Assoziationen hervorzurufen.
Insgesamt ein Meilenstein der elektronischen Musik, das in jede Sammlung gehört.
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