Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Geo Epoche 18/05: London - Geschichte einer Weltstadt 1558-1945: 18/2005
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Geo Epoche 18/05: London - Geschichte einer Weltstadt 1558-1945: 18/2005 [Broschiert]

Michael Schaper
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Hinweise und Aktionen

  • Tipp für Studenten
    Ein Jahr Prime kostenlos und einen 20% erhöhten Eintauschwert auf Trade-In erhalten alle Studenten die bei Amazon Student angemeldet sind.


Produktinformation

  • Broschiert: 178 Seiten
  • Verlag: Gruner + Jahr; Auflage: 1., Auflage (22. Juni 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570195570
  • ISBN-13: 978-3570195574
  • Größe und/oder Gewicht: 26,8 x 21 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 54.368 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Peter-Matthias Gaede, geb. 1951 in Selters, Studium der Sozialwissenschaften in Göttingen, ist Chefredakteur von GEO. Zahlreiche Auszeichnungen.


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Meggie TOP 500 REZENSENT
Geo Epoche zeichnet ein interessantes Bild des Aufstiegs Londons ( und immer wieder verknüpft mit Großbritannien) vom Herrschersitz England zur Megalopolis des beginnenden 20sten Jahrhunderts. Die Reise geht von Queen Elisabeth I, Shakespeare, Oliver Cromwell, Oscar Wilde, Queen Viktoria bis zu Sir Winston Churchill.Städtebau, Expansion der Einwohnerzahl, der Geist der Moderne, Armut in den Slums und der erste Börsenkrach der Geschichte werden erläutert.Aber insgesamt kein Highlight der GEO Epoche Reihe, eher durchschnittliche Beleuchtung der Entstehung der prägenden Stadt des 17. und 18. Jhd.Am besten gefallen hat mir das Tagebuch eines hohen Beamten der Admiralität im 17. Jhd. das die Ausschweifungen zur Zeit der Restauration von der Republik Cromwells wieder hin zur Monarchie unter Karl II.schildert.
Was mir unverständlich blieb ist das Weglassen der Zeit des ersten Weltkrieges und die Beschränkung bis 1945. Die Darstellung des Niedergangs des Weltreiches mit den nach Autonomie stebenden Kolonien oder der swinging Sixties hätte doch ein runderes Bild abgegeben.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Es war das Musical "Evita", im Jahre 1981 im Prince Edward Theatre in London erstmals gesehen, das mich zum Musical-Fan, gleichzeitig aber auch zum Freund Londons machte. So wurde das West End von London für mich zum "Broadway der nicht ganz so weit fortliegt".

Diese Zuneigung zur Hauptstadt der britischen Insel war es, die mich nicht am Zeitschriftenstand an "London - Geschichte einer Weltstadt" vorbeigehen ließ, ohne zuzugreifen. Es war das GEO-EPOCHE-Heft vom Oktober 2005, das die Stadt-Geschichte über den Zeitraum der Jahre von 1558 (eigentlich setzt diese schon viele Jahre vorher ein) bis 1945 behandelt.

Viele andere vor mir fielen auch schon in den Sog der ehemals "fortschrittlichsten Metropole des Planeten" (Michael Schaper, GEO-EPOCHE-Chefredakteur, in seinem Vorwort). Im April 1852 kam Theodor Fontane als Korrespondent an der Themse an. Einen Sommer lang schrieb er Feuilletons für Zeitungen in der deutschen Heimat. "Seit Jahren blick' ich auf England wie die Juden in Ägypten auf Kanaan", schrieb er schon früher einmal, und jetzt, drei Jahre nach der - gescheiterten - ersten deutschen Revolution: "Ich lobe mir das Land der Pressfreiheit, der Meetings und der Klubs, das Land voll politischer Bildung und Intelligenz, ich lob' es und rufe mit einem Blick auf Deutschland aus: Gott besser 's."

Überschrieben mit "Das Zentrum der Welt" beginnt der Band mit wunderschönen historischen Fotos Londons. - Einen Schnelldurchlauf der Stadtgeschichte gibt der Aufsatz "Laboratorium der Moderne", in dem uns Frank Otto von der Frühgeschichte, den Anfängen der ersten Siedlungen, dem römischen Londonium, mitnimmt in die städtischen Katastrophen der späteren Jahrhunderte - wie zum Beispiel "den wohl schlimmstmöglichen von 1665 und 1666: Erst kommt die Pest über London und rafft jeden sechsten der 400 000 Bewohner dahin. ... Im Jahr darauf wütet ein Feuer vier Tage und Nächte und vernichtet 80 Prozent der City."

Ein nächster Höhepunkt: die Geschichte der Königin Elisabeth, der ersten der bisherigen beiden. Cay Rademacher entführt uns in die Zeiten von Shakespeare und Sir Francis Drake. - In dem sich über viele Seiten streckenden Kapitel erfahren wir auch die Vorgeschichte, als sich nach den sog. Rosenkriegen, "den Kämpfen der adeligen Häuser York und Lancaster um den Thron", Elisabeths Großvater Heinrich, der spätere Heinrich VII., als lachender Dritter durchsetzte und den Weg zum Königtum für eine neue Dynastie, das Haus Tudor, bereitete: für den berühmteren Heinrich VIII. und eben dessen Tochter Elisabeth, der "jungfräulichen Königin". Elisabeth I., die spätere Vernichterin der Spanischen Armada.

Lang und breit ist auch das Kapitel über den "Dichter und Gentleman" William Shakespeare, von Jörg-Uwe Albig. "Revolution an der Themse" (des Berliner Journalisten Ralf Berhorst) streift die Zeiten Oliver Cromwells und König Karls I., dessen Kopf die Engländer, mehr als hundert Jahre vor der heute viel berühmteren Französischen Revolution, da die Guillotine noch nicht erfunden war, noch mit Henkersbeil in Handarbeit vom Rumpf des Körpers trennen mussten.

Was den London-Band der GEO-EPOCHE-Reihe auszeichnet, das sind meiner Meinung nach die großartigen, und großformartigen Abbildungen von Gemälden der verschiedenen Zeiträume: Stadtansichten, aber auch Kneipenszenen, Feste und Gelage und von anderen menschlichen Zusammentreffen. - "Finstere Geschäfte" (von Susanne Frömel) informiert über die "body snatchers", jene nächtlichen Leichendiebe, die im Dienste für Wissenschaft und Medizin die Körper von gerade frisch Verstorbenen bei Nacht und Nebel auf Friedhöfen aushoben, aus Leichenhallen stahlen, um sie der medizinischen Forschung zu verkaufen. (Doktor Frankenstein lässt grüßen).

Die vorgenannten Artikel sind nur einige - die interessantesten - der GEO-EPOCHE-Ausgabe. Wichtig zu erwähnen ist noch das Kapitel über Königin Viktoria ("Mutter des Imperiums" von Franz Lenze) und das über die Bombardierungen während des Zweiten Weltkriegs ("Tage der Bedrängnis" von Frank Otto).
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein schönes Journal mit interessanten Artikel zur englischen Geschichte. Hier kommen andere Themen zur Sprache, die man in Geschichtsbüchern nicht überall findet, wie z.B. den body snatchern. Auch die vielen Bilder sind nicht unbedingt in den üblichen Büchern zu finden und sehr interessant. Ich habe das Heft als eine " runde Sache" empfunden.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:









Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar