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Geo Epoche Edition 6/2012: Die Geschichte der Kunst: Popart Broschiert – 17. April 2013


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Produktinformation

  • Broschiert: 130 Seiten
  • Verlag: Gruner + Jahr; Auflage: 1. (17. April 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 365200079X
  • ISBN-13: 978-3652000796
  • Größe und/oder Gewicht: 23,5 x 1 x 29,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Isabelle Klein TOP 100 REZENSENT am 29. Mai 2013
Format: Broschiert
Wer kennt sie nicht Lichtenstein, Warhol, Pollock und Rizzi - sogar auf Chucks haben sie Einzug gehalten (ja, ich hab ein Paar Lichtenstein-Chucks, meine absoluten Lieblinge).
Diesmal widmet sich das Hochglanz-Magazin der scheinbar banalen Kunst, die in der Auseinandersetzung mit der Konsumkultur im Nachkriegseuropa entstand. Durch Reklameschilder, Comic-Strips, Pin-Ups und Filmplakate inspiriert, kommt sie -verfremdet und in Kunst verwandelt- in der POP ART zum Ausdruck.

In die BUNTE VERFÜHRUNG werden die Anfänge beleuchtet, Bilder früher Pop-Art-Künstler präsentiert.
Pop Art ist sozusagen eine europäische Erfindung, die dem Menschen Freude an Farbe in den grauen Nachkriegsalltag bringen sollte. Doch die USA lässt mit ihrer Rezeption des Grellen und Bunten nicht lange auf sich warten und macht sie zu ihrer Kunst, denn: Keine Kunstform ist amerikanischer als die PA. Wir begegnen den Anfängen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, lernen die Pioniere Rauschenberg und Johns kennen.
In TRIUMPF des TRIVIALEN werden wichtige US-amerikanische Künstler und ein farbenfroher Mix ihrer Werke, dem interessierten Leser nahegebracht. Ich muss gestehen die Großen kennt jeder, aber Robert Indiana und Rosalyn Drexler waren mir bislang unbekannt oder gar Tom Wesselmann, der die Technik der Assemblage für sich entdeckte.
Höhepunkt der Pop-Art-Kultur ist wohl das Jahr 1962, die STADT der Kunstrichtung ohne Frage NEW YORK. Interessanterweise ist der illustre Kreis der Avantgarde nicht sozial vernetzt. Man zieht es vor sein eigenes Süppchen zu kochen, begegnet sich lediglich auf Ausstellungen.
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