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Geo Epoche 13/04: Das antike Griechenland - Von Olympia bis Alexander dem Großen: Die Welt der Hellenen [Gebundene Ausgabe]

Michael Schaper
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 178 Seiten
  • Verlag: Gruner + Jahr; Auflage: 1., Auflage (2. September 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570194493
  • ISBN-13: 978-3570194492
  • Größe und/oder Gewicht: 26,6 x 21,2 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 197.955 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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4.0 von 5 Sternen Griechisches Barock 29. Juni 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Allein schon die Fotos von Berthold Steinhilber, die von ihm zelebrierte und im Bild festgehaltene phantastische Ausleuchtung antiker griechischer Stätten - dem Apollo-Tempel in Delphi, dem Theater von Epidauros, dem Stadion in Olympia, um nur einige zu nennen - geben dem GoeEpoche-Band "Das antike Griechenland", dem dreizehnten in seiner Reihe, einen besonderen Wert, Wert zu Besorgung, Betrachtung, und Befassung ...
mit den Helden, den Philosophen, den Poeten, Sängern, Tragödien- und Komödiendichtern, den Politikern, den Wissenschaftlern und - auf keinen Fall vergessen und übergangen - den Göttinnen und Göttern.

Die unzusammenhängenden - will heißen: über den ganzen Band verteilten - Vorstellungen der antiken Literaten, von Homer (selbstverständlich) ["Singe, oh Göttin, den Zorn des Peliaden Achilles"], über Aischylos ["Erz, Spiegel der Gestalt, Wein aber der des Geistes"], bis hin zu dem weniger bekannten Abenteurer und Polarkreisreisenden Pytheas ["Weiter über Thule hinaus stoßen wir auf das träge und geronnene Meer"] lockern das Geschichtsmagazin zum Vorteil auf. Allerdings vermisst man - wenn schon, denn schon - einen: Wo um alles in der Welt des Altertums ist - "Nicht mitzuhassen, mitzuleiden bin ich da." - Sophokles? Er fehlt vollster!

Doch es besteht - wenn auch nur scheinbar - Hoffung; denn siehe: Gegen Ende des Bandes gibt es eine Abhandlung "Porträts: Dichter, Denker, Demagogen". Wir finden dort, hier allerdings nur in Kurzvorstellungen, u.a. die Dichterin Sappho, den Historiker Herodot - wiederum jedoch keinen Sophokles.

Würdevoll aufbereitet - und zusammenhängend - präsentieren sich die Philosophen.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von Marathon zu Alexander 28. September 2004
Von berti2
Format:Gebundene Ausgabe
Geo Epoche begeistert auch hier mit der Vielzahl und Vielfalt der Beiträge.
Die große Anzahl der Verfasser macht die Geschichte lebendig und abwechlungsreich.
Im "dunklem"Zeitalter um 100O v.Chr. wurden die Grundlagen des Hellinismus gelegt, die dann später in die Besiedlung des östlichen Mittelmeerraumes, den ersten olympischen Spielen und der Etablierung der Vorreiter griechischer Kultur Sparta und Athen ca. 500 v.Chr. mündeten.Um 490 v.Chr. wehrte Athen dann mit seinen Bundesgenossen den Angriff der Perser bei Marathon ab, 480 dann den zweiten Eroberungszug der Perser bei Salamis und Platäa. Die Persergefahr wurde dann erst durch Alexander den Großen 334 bis 331 v. Chr. entgültig gebannt. Dazwischen lag über 1O0 Jahre des Kampfes in dem einmal Athen, dann wieder Sparta die dominierende Kraft war. Nachdem Sparta durch Theben ausgeschaltet wurde, erlangte letztendlich Makedonien unter Philipp II. und seinem Sohn Alexander dann die Vorherrschaft.
Nach dem Tode Alexanders, manche meinen wegen Trunksucht, die anderen wegen Fieber, zerfällt das Reich in drei Diadochenreiche, eines in Ägypten, das zweite in Asien das dritte das Stammland Makedonien. Letztlich gingen diese dann mit dem Auftreten der neuen Weltmacht Rom in dieser auf.
Neben den geschichtlichen Fakten legt Geo Wert auf die Schilderung der Kultur, der Literatur, der Wissenschaft und Gesellschaft.
Rundum eine gelungene Rekonstruktion über das antike Griechenland, das seine 8,- wert ist.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Stephan Wiesner VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Die Aufmachung mit Bildern und Text ist gewohnt Geo-profesionell. Auch die Auswahl an Themen passt.
Leider ist der Inhalt aber recht wirr. Es wird sehr viel gesprungen und man kann die Texte, glaube ich, nur verstehen, wenn man in der Materie schon sehr gut drin ist.
Ich lese das Heft parallel zur entsprechenden Vorlesung an der Yale Uni (ITunes University) und so ergänzen die beiden sich sehr gut.
Wer nur mal kurz seine Griechenland-Geschichts-Fakten auffrischen will, dem sei jedoch klar abgeraten!

Bern, 6.4.2010
Stephan Wiesner
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