Genug gesagt 2013 CC

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Die geschiedene Masseurin Eva macht bei einer Gartenparty neue Bekanntschaften. Mit Gedichteschreiberin Marianne versteht sie sich so gut, dass sie nicht nur eine neue Kundin gewinnt, sondern auch bald eine Freundin. Eva wird auch Albert vorgestellt, von dem sie nicht besonders beeindruckt ist. Doch er will sie besser kennenlernen. Eva lässt sich auf ein erstes Date ein, ihr gefällt sein Humor, wie sie ist er geschieden und hat eine Tochter im gleichen Alter. Sie verlieben sich. Doch dann entdeckt Eva, dass Albert Mariannes Ex ist, über dessen Gewohnheiten sie ständig lästert.

Darsteller:
Julia Louis-Dreyfus, Tavi Gevinson
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Genug gesagt

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_6_and_over
Laufzeit 1 Stunde 30 Minuten
Darsteller Julia Louis-Dreyfus, Tavi Gevinson, Catherine Keener, Toni Collette, James Gandolfini
Regisseur Nicole Holofcener
Genres International
Studio Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany
Veröffentlichungsdatum 18. April 2014
Sprache Deutsch, Englisch, Türkisch
Untertitel Deutsch, Englisch, Türkisch
Originaltitel Enough Said
Discs
  • Film FSK ages_6_and_over
Laufzeit 1 Stunde 30 Minuten
Darsteller Julia Louis-Dreyfus, Tavi Gevinson, Catherine Keener, Toni Collette, James Gandolfini
Regisseur Nicole Holofcener
Genres International
Studio Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany
Veröffentlichungsdatum 18. April 2014
Sprache Deutsch, Französisch, Englisch, Türkisch
Untertitel Deutsch, Französisch, Englisch, Türkisch
Originaltitel Enough Said

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 22. Februar 2014
Format: DVD
Leider viel zu früh ist der Mann, der durch die -Sopranos- weltberühmt wurde, abgetreten. -Genug gesagt- ist ein gelungener Beziehungsfilm, in dem Gandolfini zeigt, was er kann. Der große, brummige Bär, der dümmer scheint, als er tatsächlich ist; das war eine Paraderolle für ihn. Nicole Holofceners Regie bringt das gut rüber. An Filme wie z.B. -Willkommen bei den Rileys- reicht -Genug gesagt-, meiner Ansicht nach, allerdings nicht heran...

Eva(Julia Louis-Dreyfus) hat es nicht einfach. Sie ist geschieden, erzieht die Tochter Ellen(Traicy Fairaway) allein und müht sich in ihrem Job als Masseurin verdammt ab, um Geld zu verdienen. Auf einer Party lernt sie die Dichterin Marianne(Catherine Keener) und den Fernseh-Historiker Albert(James Gandolfini) kennen. Marianne lässt sich mehrmals von Eva massieren und zwischen den beiden Frauen entsteht eine Freundschaft. Albert meldet sich ebenfalls bei Eva und will mit ihr ausgehen. Eigentlich ist Albert nicht ihr Typ, aber Eva willigt ein. Und siehe da: Albert gefällt ihr. Auch er ist geschieden und hat eine Tochter. Tess(Ewe Hewson) lebt bei ihrer Mutter, über die Albert kein schlechtes Wort verliert. Für Eva scheint jetzt eine gute Zeit anzubrechen. Aber dann bemerkt sie etwas, was ihr Sorgen bereitet. Anstatt darüber zu reden, schweigt sie. Das sorgt dafür, dass sie sich zwischen alle Stühle setzt...

-Genug gesagt- ist ein ruhiger, unaufgeregter Film, der sein ganzes Augenmerk auf die Charaktere der Geschichte legt. Die sind authentisch und lebensnah gelungen. Zum Film gibt es einen guten Soundtrack, dessen Sahnestück der Song für den Abspann, von Eels ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von NPG am 22. November 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Die Besetzung ist erstklassig, James Gandolfini agiert zurückhaltend und brilliert als ganz normaler,sympathischer,übergewichtiger aber durchaus selbstbewußter geschiedener Mann mit Schwächen und Stärken,viele Männer können sich mit dieser Figur wahrscheinlich identifizieren...
Dieser Film ist so ganz anders als viele Hochglanz-Hollywood Produktionen, es geht um reale Menschen mit ganz alltäglichen Problemen, die Regisseurin Holofcener zeichnet ein sensibles und gleichzeitig humorvolles Porträt einer Generation die bei der Partnerwahl anscheinend mehr auf die Optik als auf Charaktereigenschaften Wert legt, so wird oftmals die Chance verpasst einen liebenswerten Menschen kennen zulernen...
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Von Igneus am 1. Januar 2015
Format: DVD Verifizierter Kauf
Es reicht ganz knapp für drei Sterne. die Geschichte erzählt ganz gut, was passiert wenn auf zu vielen Hochzeiten gleichzeitig getanzt wird. Die Unentschlossenheit der Charaktere, Ihre Angst Fehler zu machen und die unschönen Folgen werden sehr gut gezeigt. Dabei scheint der Film diese Eigenschaften eher älteren geschiedenen Menschen zuzuschreiben. Ob das so richtig ist wage ich zu bezweifeln.

Die für mich beste Szene ist die, in der das ständig entlassene und wieder eingestellte Dienstmädchen mal Tabula Rasa macht. Leider eine der wenigen Überraschungen in diesem Film. Alles andere ist doch sehr vorhersehbar und plätschert so vor sich hin. Ich finde den Film zu harmlos, die Schauspieler sind schon i. O., das Bild befriedigend, der Soundtrack schwach. Die Outtakes haben mir viel besser gefallen als die meisten Gags im Film.

Die Geschichte selbst versucht auch noch einen versöhnlichen Schluss zu finden. Spätestens da wird es doch sehr unglaubwürdig. Verglichen mit "Willkommen bei den Rileys" sind drei Sterne vielleicht eher zu viel.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von christine TOP 1000 REZENSENT am 15. Februar 2014
Format: DVD
Nein, es ist noch nicht genug gesagt über diese kleine Filmperle, die anscheinend fast unbeachtet im Kino lief, immerhin einer der letzten Filme des zu früh verstorbenen "Soprano" James Gandolfini.
Die geschiedene attraktive Mittvierzigerin Eva (Julia Louise Dreyfus, die Elaine aus "Seinfeld"), alleinerziehende Mutter einer achtzehnjährigen Tochter, arbeitet als Masseurin. Etwas besorgt sieht sie ihrer Zukunft entgegen, da die Tochter nun ausziehen wird, um aufs College zu gehen. Ein neuer Mann an ihrer Seite scheint nicht in Sicht. Auf einer Party, zu der sie ihre Freundin Sarah (Toni Collette) mitgeschleppt hat, trifft sie die interessante Dichterin Marianne (Catherine Keener) und den geschiedenen Albert (James Gandolfini), dessen ebenfalls achtzehnjährige Tochter bald das Nest verlassen wird. Während Marianne bald nicht nur eine von Evas besten Kundinnen, sondern auch ihre beste Freundin wird, entwickelt sich zwischen ihr und Albert vorsichtig eine zarte Romanze. Freundin Sarah lebt in einer erkalteten Beziehung zu ihrem Mann (sicheres Anzeichen für ihre Unzufriedenheit: pemanentes Umdekorierung ihres Hauses, kleine, gemeine Wortgefechte) und chattet regelmäßig mit Eva, wenn sie gerade keine "Kunden" hat (sie ist Psychologin). Die wortgewandte Marianne nimmt Eva mit ihrer pessimistischen Sicht auf Mann-Frau-Beziehungen vollkommen für sich ein. Langsam zweifelt sie an ihren Gefühlen für Albert. Ist er wirklich der Richtige?
Der Film hält sehr gut die Balance zwischen witizgen Randbeobachtungen über das chaotische Leben einiger Fortysomethings (die Knaller-Pointe in der Mitte des Films soll natürlich nicht verraten werden) und einer zutieftst melancholischen Betrachtung über die (scheinbare?
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