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Genozid: Völkermord im 20. Jahrhundert [Taschenbuch]

Boris Barth
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

15. Februar 2006
Genozid gilt als das "Verbrechen aller Verbrechen". Boris Barth stellt in diesem Buch kritisch dar, was unter Völkermord zu verstehen ist und was ihn von Massakern, "ethnischen Säuberungen", Verfolgung politischer Gegner und anderen Formen staatlicher Massengewalt unterscheidet. Diese Fragen werden an konkreten historischen Fällen von Völkermord veranschaulicht: an der Ermordung der europäischen Juden im Nationalsozialismus, am Völkermord an den Armeniern und an den Vorgängen in Ruanda 1994. Auch werden Fälle untersucht, in denen Genozidverdacht besteht: der deutsche Vernichtungskrieg gegen die Herero, die stalinistischen Verbrechen und das Regime der Roten Khmer. Abschließend werden Frühwarnsignale erörtert, durch die Völkermord möglicherweise bereits im Ansatz erkannt und verhindert werden kann.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 271 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (15. Februar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406528651
  • ISBN-13: 978-3406528651
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 582.589 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Boris Barth lehrt als apl. Professor für Geschichte an der Universität Konstanz.

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Kundenrezensionen

2.7 von 5 Sternen
2.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Viel Fleiß, wenig Struktur, unausgereifte Ideen 27. August 2006
Von Lucullus
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Auf knapp 200 Seiten versucht Boris Barth in seinem neuen Buch einen kompakten Überblick über das Thema "Genozid" zu geben, von der Ereignisgeschichte bis zu den sich daran anschließenden wissenschaftlichen Theorien und Kontroversen.

Die Abhandlung beginnt mit einem Abschnitt über die Völkermord-Konvention der UNO, die am 09.12.1948 von der Vollversammlung verabschiedet wurde. Nach einigen Bemerkungen über ihre Entstehung werden die wesentlichen Punkte der Konvention herausgearbeitet. Ein Genozid liegt demnach vor, wenn ein Staat Gewaltmaßnahmen einsetzt, um die Tötung einer Gruppe oder einer Teilgruppe von Menschen zu erreichen, die sich durch nationale, rassische, ethnische oder religiöse Gemeinsamkeiten auszeichnet.

Die erfolgreiche AUSFÜHRUNG wird in der Konvention nicht gefordert. Bereits Maßnahmen, die nur zu schwerem körperlichen oder seelischen Schaden bei Mitgliedern der Gruppe führen, können demnach schon als Völkermord klassifiziert werden, sofern eine VernichtungsABSICHT vorliegt. Zu berücksichtigen ist auch, daß die Konvention die Tötung von Menschen, die nach POLITISCHEN Kriterien ausgewählt wurden (z. B. Monarchisten, Kommunisten, Adlige, Kulaken usw.), bewußt ausklammert, selbst wenn es sich bei diesen Aktionen um Massenmorde an Millionen handeln sollte.

Auf dieser terminologischen Grundlage gelangt Barth im nächsten Kapitel zu der Feststellung, die Geschichte der Völkermorde beginne erst im 20. Jh. Den Massakern früherer Zeiten habe bei aller Grausamkeit das entscheidende Charakteristikum des umfassenden, ganze Gruppen betreffenden Tötungswillens gefehlt.

Auch im 20. Jh.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
In Boris Barths Buch steht das „Verbrechen aller Verbrechen“ im Mittelpunkt: Der Genozid. Was versteht man unter Völkermord, was unterscheidet ihn von Massenmord, „ethnischen Säuberungen“, Vertreibungen und anderen Straftaten: Boris Barth analysiert diese Fragekonstellationen anhand von Beispielen der jüngeren Geschichte.

Als interessanter Ansatz des Autors erweist sich dabei, dass er auch die Kritiker an der geltenden UN-Genozidkonvention zu Worte kommen lässt. Die Kontroversen um die Deutungshoheit was genau unter die geltende Definition des Genozids fällt, offenbart zugleich auch das Dilemma bei dessen sofortiger Erkennung. Ab wann handelt es sich um einen Völkermord, was sind die Indikatoren hierfür und was unterscheidet ihn vom (leider) konventionellen Massenmord.

Barth skizziert dabei den Verlauf von Holocaust, Stalins Gulag-Morden, Napoleons Untaten zu Beginn des 19. Jahrhunderts im Spanienkrieg oder Ruanda 1994. Was verbindet diese fürchterlichen Ereignisse und was trennt sie voneinander. Wo gibt es, auch wenn diese angesichts des Holocausts schwer zu finden scheinen, Parallelen und Analogien.

Der Autor kritisiert dabei vor allem das Vorgehen von UN und USA beim Genozid im afrikanischen Ruanda, der viel zu spät erkannt worden sei, obwohl er laut verbindlicher UN-Konvention als solcher hätte klassifiziert werden müssen.

Barths Beschreibungen sind konzise und dabei zumeist überaus zutreffend, ohne dabei in Arroganz auszuarten: Er überlässt dort wo es nötig ist, anderen Autoren den wohlverdienten Platz.

Er setzt sich somit in „Genozid“ nicht nur mit dem Delikt und seiner Definition, sondern eben auch mit seiner weit rechenden Geschichte auseinander. Ein in sich stimmiges und sehr präzises Werk.
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Dilettantisches Copy & Paste Werk 31. Mai 2007
Format:Taschenbuch
Meine Kritik bezieht sich insbesondere auf den Abschnitt zum Osmanischen Reich. Kennern der Materie wird ersichtlich, dass Barth überhaupt keine Forschung betrieben hat und nur zusammenfasst, was Autor A. und Autor B. über Aspekt X. schreiben. Die Quellenauswahl ist derart selektiv, dass man sie frei heraus als Frechheit bezeichnen kann.

Im Vergleich dazu hinterlässt Barths Abschnitt über den "Genozidverdacht" in Deutsch-Südwest-Afrika einen sehr üblen Beigeschmack.

Insgesamt stellt sich die Frage, was Barth mit diesem Buch überhaupt bezwecken will. Wozu dieses Buch? Es ist überflüssig und bietet keine neuen Erkenntnisse, insbesondere, weil Barth keine Forschung betrieben hat.

Bei diesem Buch handelt es sich um einen Rohrkrepierer, oder um Barths Vorlesungsmanuskript.
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