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Kundenrezensionen

28
4,0 von 5 Sternen
Genius Loves Company
Format: Audio CDÄndern
Preis:6,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
HALL OF FAMEam 2. September 2004
Wie soll man den Genius am Besten beschreiben? Er war in allen musikalischen Feldern beheimatet (Blues, Soul, Jazz, Country, Rock, Pop) und führte diese zusammen und zu neuen Ufern. Nicht umsonst erhielt er 13 Grammies in seinen über 50 Jahren musikalischen Schaffens. „Genius Loves Company" ist sein letztes Projekt, welches er vor seinem Tod vor einigen Monaten beendete.

In seinem Schaffen fehlte noch ein reines Duettalbum und so lud er ein paar Freunde ein und sang mit ihnen live diese Duette ein. Die Songs auf diesem Album beinhalten fast die gesamte Spannbreite seiner Stile. Angefangen von der jazzigen Ballade mit Norah Jones, einem Blues mit B.B. King, Countryrock mit Bonnie Raitt, Geigen bei dem Klassiker „Over The Rainbow" mit Johnny Mathis oder reinster Soul bei dem Duett mit Gladys Knight.
Über allem steht aber Charles charismatischer Gesang und sein unverwechselbares Spiel auf dem Piano, mit dem er jedem noch so ausgelutschten Song wie „Sorry Seems To Be The Hardest Word" (im Duett mit Elton John) eine individuelle Variante abgewinnen konnte. Außerdem noch zu hören: Willie Nelson, James Taylor, Van Morrison, Michael McDonald.
Ein würdiger Abschluß der Karriere des Genius Ray Charles.
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40 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Oktober 2004
Als ich die Anzeige für diese CD sah, dachte ich mir schon, dass mir gar keine Wahl bleiben würde.
Ich bin ein Kind der Siebziger und liebte bereits als Teenie die Songs von Elton John, James Taylor und Michael Mc Donald, aber auch den Motown Sound (hier von Gladys Knight in Erinnerung gerufen) sowie die großartig spröden Stimmen von Van Morrison oder Bonnie Raitt. Wenn nun solche durchweg gestandenen Künstler mit der unumstrittenden Legende Ray Charles zusammenkommen und auch noch meine neuen Lieblinge Diana Krall und Norah Jones dabei sind, hey, wie könnte ich an so einem JUWEL vorbeigehen?
Ich bin nicht enttäuscht worden. Die Arrangements sind - bis auf das ätzend kitschige "Somewhere over the rainbow" mit Johnny Mathis - einfach nur fantastisch und perfekt auf die jeweiligen Duettpartner zugeschnitten. Deren Respekt und die Freude, bei diesem Projekt mitzuwirken, schimmert in jeder Nummer deutlich durch, allen Stücken gemeinsam ist eine unglaubliche Intensität und Wärme.
Wunderbar besonders das klare, fröhliche "Sweet Potato Pie" mit James Taylor, das freche, gleichwohl zärtlich-warme "You don't know me" mit der wunderbaren Diana Krall und die seltsam berührende, aufwühlende alte Sinatra-Nummer "It was a very good year" mit dem knorrigen Willie Nelson. Dass Ray Charles Stimme manchmal brüchig wird und seinen Zustand und die zunehmende Erschöpfung ahnen lässt, ändert nichts an der emotionalen Kraft und der musikalischen Brillianz, die mich immer noch überrascht und überwältigt hat. Und leider (peinlich, peinlich) muss ich gestehen, dass mir, sonst einem eher taffen Typ Frau, bei "Sorry seems to be the hardest word" schier die Tränen kamen, man denkt, diesen Song in- und auswendig zu können, aber oh Mann: so glaubhaft wie Ray hat die ersten Zeilen Text über einen von Liebeskummer gebrochenen Kerl noch niemand gesungen, nicht einmal Elton John selbst! Mein Fazit: Wow! Kaufen! Hören!
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Januar 2005
Der Meister rief, und alle kamen -- und wie diese CD beweist, brachten sie eine geballte Ladung Blues und Soul mit.
Auf seiner leider, leider allerletzten CD zeigt Ray Charles noch einmal, was für ein Ausnahme-Sänger er immer war. Freilich klingt seine Stimme gelegentlich ein wenig brüchig; der Jüngste ist er hörbar nicht mehr, und zum Glück wurde hier nichts geschönt. Aber sie bleibt rauh und intensiv wie eh und je, diese Stimme, geht nur noch mehr unter die Haut.
Die Duettpartner tun ein Übriges; die mei­sten Ar­rangements sind auf die verschiedenen Duette perfekt abgestimmt. Und dass die Duette verschieden sind, lassen bereits die Namen der Beteiligten erkennen: Norah Jones, James Taylor, Diana Krall, Elton John, Natalie Cole, Bonnie Riatt, Willie Nelson, Michael McDonald, B.B. King, Gladys Knight, Johnny Mathis, Van Morrison.
Da kann eigentlich nichts mehr schiefgehen bei zwölf Cover-Versionen bewährter Heuler, zumal sich nur ein-, zwei Mal ein klein wenig zu viel Routine eingestellt hat.

Jedenfalls kann sich auch dieses letzte Duett-Album von Ray Charles hören lassen: Der Blues "Sweet Potato Pie" mit James Taylor klingt so klar, dass es fast schon optimistisch wirkt; in (nur drei Beispiele) "Here We Go Again", "Sinner's Prayer" und "Crazy Love" kommen Norah Jones', B.B. Kings bzw. Van Morrisons ohnehin unver­wechselbare Stimmen noch authentischer zur Geltung; "Fever" groovt in der Fassung von Ray Charles und Natalie Cole wie selten zuvor; und wenn schließlich Gladys Knight und der Großmeister in "Hea­ven Help Us All" den Motown wieder auf­leben lassen, ist man wunschlos glücklich und will nur noch die "Repeat"-Taste drü­cken.
Die CD wäre per­fekt -- wäre da nicht diese vermaldeite alte Ray-Charles-Seuche, die ausgerechnet dieser Könner nie nötig hatte, und die ihm jahrzehntelang gewisse Produzenten immer wieder reingewürgt haben. Ich meine diese geschmäcklerisch-süßlichen Streicher-Arrangements. Bei einem Schmachtklassiker wie "Over the Rainbow" (Duett mit Johnny Mathis) lässt sich das noch vertreten, aber bei "It was a Very Good Year" (R.Ch. & Willie Nel­son) und "Hey Girl" (R.Ch. & Michael McDonald) nicht. Geigenschmalz passte und passt niemals zu Ray Charles' sanftem Reibeisen-Soul. Das än­dert aber nichts an meiner Empfeh­lung:
Verbarrikadieren und Anhören! Anhören und nochmal Anhören. Da capo ad infinitum.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. September 2004
Wie schön, dass es sowas noch gibt! Ray Charles gelingt es immer wieder, seiner -oder auch anderer Leute- Musik mit unheimlich viel Gefühl Leben einzuhauchen. Ständig wird man mit neuen CDs bombadiert. Einige begeistern, andere sind so nichtssagend, dass sie einfach an einem vorbeiziehen. Viele schöne Tonträger schaffen einige Male den Sprung in die Anlage, erliegen dann jedoch dem Staub im Plattenregal. Bei diesem Prachtexemplar steht jedoch von vornherein fest, dass sich daraus mehr als nur eine 2-Monats-Geschichte entwickelt. Was dem Hörer hier in die Ohren dringt ist nicht nur Musik, es ist geradezu magisch angehaucht. Ich bin schwer begeistert!
Man muss kein Fan solcher Musik sein, um von dieser Platte mitgerissen zu werden. Für diejenigen, die mit Ray Charles (noch!) nicht ganz so viel anfangen können, sind wohl "Sorry Seems To be The Hardest Word" und das wunderbar umgesetzte "Somewhere Over The Rainbow" (die ja beide schon zu Genüge gecovert wurden) ganz geeignete Anspieltipps.
Meiner Meinung nach sind R.Charles insbesondere die Interpretationen von "Hey Girl" und Van Morrisons "Crazy Love" hervorragend gelungen.
Ein Album, das sehr smooth reingeht und in keiner vernünftigen Plattensammlung fehlen sollte!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Februar 2005
Das letzte Album von Ray Charles vereint das Genie mit einer handverlesenen Auswahl von Duettpartnern. Technisch perfekt klarer Sound, staubtrocken sparsam bis gekonnt opulent instrumentiert ist das Album beim ersten Hinhören trotzdem eher Mainstream. Hört man ins Detail ist es zutiefts beeindruckend. Der alte Haudegen Ray, das falsche Gebiß macht in Nuscheln, man merkt den körperlichen Verfall, schwingt sich phasenweise immer noch zu stimmlichen Höhen, da brennt noch die Glut. Dazu kommen unglaubliche Nuancen, die alten Nummern neuen Glanz und Tiefgang verleihen. Manche Duettpartner sind congenial, andere eher weniger. Aber auch dort wo es sich spießt (Willi Nelson) kommt unglaubliche Atmosphäre herüber. Toll.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. August 2005
Das "Soul-Genius" (so einst Frank Sinatra über ihn) hat seine endgültig letzte CD veröffentlicht.
Es wurde ein Duet-Album, dessen Line-Up sich wie ein Who's-Who der Musikgeschichte liest.
Norah Jones, Diana Krall, Elton John, B.B. King, Gladys Knight, Van Morrison und viele andere standen Schlange um mit Ray Charles Robinson zu singen.
Dieses musikalische Meisterwerk schlägt ausschliesslich ruhigere Töne an und tut sehr gut daran, denn trotz Allem kann man nicht die Spur von Eintönigkeit erkennen, denn die Songs schlagen sowohl Moll als auch Dur an.
So mancher mag sich denken "Das sind ja alles nur gecoverte Songs". Und er hat recht. Aber das macht die Songs (in diesem speziellen Fall) nicht zwangsweise schlechter. "Here we go again" und Van Morrison's "Crazy Love" hörten sich noch nie so gut an wie auf diesem Album!
Dieses Album ist ein Muss im CD-Regal.
Danke Ray Charles!
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. August 2004
Mit den auf dieser CD vereinigten Titeln verabschiedet sich der legendäre Ray Charles für immer von seinem Publikum und viele seiner langjährigen Freunde verabschieden sich von ihm.
Sein letzten Album ist gleichzeitig sein erstes reines Duett-Album. V.a. die Stücke, die in kleiner Besetzung (zum Beispiel mit B.B. King, Norah Jones oder Bonnie Raitt) bestechen ungemein und man kann die Intensität eines Ray Charles zu Hause nachempfinden. Aber auch die größer orchestrierten Stücke haben durchaus ihren Reiz. Im Vergleich zu den Albem der letzten Jahre ist dies ein Album "back to the roots", d.h. ohne Computer, absolut handgemachte Musik - eben so wie Ray es auch immer auf der Bühne gemacht hat. Big Band Sounds gibt es allerdings keine auf dieser Scheibe, sondern wenn größer, wird gleich ein ganzes Symphonieorchester versammelt.
Also: ein würdiger Abschied. May God bless the genius of Ray Charles!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. September 2011
Ab und zu brauch auch ich mal was für das Gemüt und es darf schmachten und schmalzen, dann aber bitte richtig!

Der üblerweise noch immer verstorbene Ray Charles raspelt sich hier mit seiner Samt- und Plüschstimme durch Songs von Kollegen, wobei jeder Song in Duettform dargebracht wird.

Z.B. "Here we go again" mit Norah Jones, "Sorry seems to be the hardest Word" mit Elton John, "Fever" mit Natalie Cole, "Crazy Love" mit Van Morrison, aber auch Diana Krall oder B.B. King machen da mit und alle zähl' ich jetzt sicher nicht auf...

Eine intime, teilweise gänsehauterzeugende Darbietung, dazu fett und geradezu in Cinemascope aufgenommen, auch klanglich ein Schmankerl. Mainstreamig ist das schon, aber so toll gemacht, dass es wurscht ist, abgesehen davon gehört Ray Charles sowieso zu den Genies, denen man alles verzeihen muss, will man nicht kleinlich oder spiessig sein.

Um den mittlerweile geforderten Obulus geradezu nachgehauen, eine Platte zum Rotweintrinken, Teelichter abbrennen und wegschmachten - großes Kino!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. September 2008
Der Meister rief, und alle kamen -- und wie diese CD beweist, brachten sie eine geballte Ladung Blues und Soul mit.
Auf seiner leider, leider allerletzten CD zeigt Ray Charles noch einmal, was für ein Ausnahme-Sänger er immer war. Freilich klingt seine Stimme gelegentlich ein wenig brüchig; der Jüngste ist er hörbar nicht mehr, und zum Glück wurde hier nichts geschönt. Aber sie bleibt rauh und intensiv wie eh und je, diese Stimme, geht nur noch mehr unter die Haut.
Die Duettpartner tun ein Übriges; die mei­sten Ar­rangements sind auf die verschiedenen Duette perfekt abgestimmt. Und dass die Duette verschieden sind, lassen bereits die Namen der Beteiligten erkennen: Norah Jones, James Taylor, Diana Krall, Elton John, Natalie Cole, Bonnie Riatt, Willie Nelson, Michael McDonald, B.B. King, Gladys Knight, Johnny Mathis, Van Morrison.
Da kann eigentlich nichts mehr schiefgehen bei zwölf Cover-Versionen bewährter Heuler, zumal sich nur ein-, zwei Mal ein klein wenig zu viel Routine eingestellt hat.

Jedenfalls kann sich auch dieses letzte Duett-Album von Ray Charles hören lassen: Der Blues "Sweet Potato Pie" mit James Taylor klingt so klar, dass es fast schon optimistisch wirkt; in (nur drei Beispiele) "Here We Go Again", "Sinner's Prayer" und "Crazy Love" kommen Norah Jones', B.B. Kings bzw. Van Morrisons ohnehin unver­wechselbare Stimmen noch authentischer zur Geltung; "Fever" groovt in der Fassung von Ray Charles und Natalie Cole wie selten zuvor; und wenn schließlich Gladys Knight und der Großmeister in "Hea­ven Help Us All" den Motown wieder auf­leben lassen, ist man wunschlos glücklich und will nur noch die "Repeat"-Taste drü­cken.
Die CD wäre per­fekt -- wäre da nicht diese vermaldeite alte Ray-Charles-Seuche, die ausgerechnet dieser Könner nie nötig hatte, und die ihm jahrzehntelang gewisse Produzenten immer wieder reingewürgt haben. Ich meine diese geschmäcklerisch-süßlichen Streicher-Arrangements. Bei einem Schmachtklassiker wie "Over the Rainbow" (Duett mit Johnny Mathis) lässt sich das noch vertreten, aber bei "It was a Very Good Year" (R.Ch. & Willie Nel­son) und "Hey Girl" (R.Ch. & Michael McDonald) nicht. Geigenschmalz passte und passt niemals zu Ray Charles' sanftem Reibeisen-Soul. Das än­dert aber nichts an meiner Empfeh­lung:
Verbarrikadieren und Anhören! Anhören und nochmal Anhören. Da capo ad infinitum.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. September 2004
Beim Hören dieses Albums wurde mir est richtig bewusst, wie groß die Lücke ist, die Ray Charles' Tod gerissen hat. Sein letztes Studioalbum ist daher ein bewegendes Vermächtnis, bei dem ihm Superstars aus verschiedensten Genres die Aufwartung gemacht haben. Den Spaß und die Begeisterung, die alle Beteiligten empfunden haben, hört man in jedr Note. Ergreifend.
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