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Genießen mit George Sand: 80 köstliche Rezepte Gebundene Ausgabe – 28. Januar 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Gerstenberg Verlag; Auflage: 1 (28. Januar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3836927926
  • ISBN-13: 978-3836927925
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 2,7 x 27,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 87.217 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein Buch, das Freude und neugierig macht! Das Buch gibt Einblicke in Sands bewegtes Leben, dazu gibt's Familienrezepte und traumhafte Fotos. (Meins)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Muriel Lacroix, ausgebildete Juristin, war viele Jahre im Bereich Personalwesen und Geschäftsentwicklung tätig. Parallel dazu hat sie Radiosendungen über Literatur, Kochen, Theater und Freizeitgstaltung geleitet und moderiert. 2003 kaufte sie mit Pascal Pringarbe Schloss Morinière in Andrezé in der Region Maine- et- Loire. Als sie 2011 Christiane Sand, die letzte Erbin von George Sand kennenlernte, ist die Idee zu diesem Buch entstanden. Pascal Pringarbe, ist Koch mit Leidenschaft und hat die Hotelfachschule in Le Touquet absolviert. Nachdem er bereits zwei traditionelle Restaurants in Paris eröffnet hatte, kaufte er 2003 mit Muriel Lacroix Schloss Morinière und gestaltete es zu einer gehobenen Unterkunft mit Gästezimmern. Philippe Asset, ist Food- Fotograf für Presse, Werbung und zahlreiche Verlage. Er hat das appetitanregende Bildmaterial für viele in Frankreich bekannte Koch- und Kulinarikbücher geliefert.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RJ + YDJ TOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 10. Juli 2014
Das Kochbuch „Genießen mit George Sand“ von Muriel Lacroix und Pascal Pringabe, erschienen im Gerstenberg Verlag, ist ein Kochbuch der besonderen Art, hier finden sich Auszüge aus dem Rezeptschatz des Landgutes Nohant.

Es sind Rezepte aus vergangenen Zeiten und die bewegende Lebensgeschichte Von George Sand der Eigentümerin von Nohant. Vier Frauengenerationen haben das Landgut geprägt, doch die wirkliche Seele des Hauses war George Sand, die dort 41 Jahre gelebt hat.

Sie war bekannt dafür gerne Gäste einzuladen und zu bewirten. Sie empfing am Familientisch alles was das 19. Jahrhundert an berühmten und weniger bekannten Künstlern, Malern oder Schriftstellern zu bieten hatte.

Die Speisen, wie auch die Eigentümerin von Nohant müssen sehr attraktiv gewesen sein, da die Gäste bereit waren, die Strapazen einer 3 Tägigen Reise von Paris nach La Chatre auf sich zu nehmen. Man ging nach Nohant um sich auf geistiger und intellektueller Ebene mit George Sand zu messen. Sie war ein wacher und schöpferischer Geist, und veröffentlichte 1832 ihren ersten Roman „Indiana“. Eine solch öffentliche Tätigkeit war für eine Frau dieser Zeit nicht angemessen. Darum beschloss Aurore Sand einen männlichen Vornahmen anzunehmen, als George Sand.

Viele Turbolenzen und Schicksale durchzogen ihr Leben, die zwischen den Rezepten im Buch wie ein Roman zu lesen sind.
Die Rezepte stammen aus einem alten Kuchenheft von Nohant, mit einer Sammlung von 858 Rezepten und einigen Ordnern loser Blätter aus den verschiedensten Quellen, wurden sie über Jahrzehnte auf Nohant gesammelt und sind von historischer Bedeutung.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johanna K aus Kassel TOP 50 REZENSENT am 5. Februar 2014
Dies Buch erzählt Leben und Wirken der Künstlerin George Sand auf ihrem Schloss Nohant. Dem Leser bekommt durch die alten Rezepte der Familie Sand einen tiefen Einblick in das damalige Leben. Für das Buch wurden viele Rezepte den heutigen Speisegewohnheiten angepasst.

Die Schriftstellerin George Sand galt als Vielarbeiterin und Lebefrau zugleich. Ihren ersten Roman „Indiana“ veröffentlichte sie 1832 unter einem männlichen Pseudonym, von dem sie bald ihren Künstlernamen ableitete. Sie hatte die Gewohnheit oft Männerkleidung zu tragen und gehörte zu den bestbezahltesten Schriftstellern ihrer Zeit. George Sand hatte ungewöhnliche Freundschaften zu vielen Künstlerpersönlichkeiten ihrer Zeit, wie schon meine Vorrezensentin beschreibt. All dies kann man diesem kurzweiligem „Koch-Buch“ entnehmen.

Langsam ziehen die Rezepte und die vielen alten Fotos und Geschichten den Leser in den Bann dieser großartigen Frau. Man beginnt mit ihr auf Nohant zu leben. Ein Großteil ihres Lebens verbrachte Sie auf ihrem Schloss, was man sich wie ein autark funktionierendes landwirtschaftliches Anwesen vorstellen kann. Alles, was gegessen wurde entstammte dem Gut, außer exotische Früchten oder einer Rentierzunge, die der eine oder andere Gast als Geschenk mitbrachten.
Die Schriftstellerin organisierte und beaufsichtigte die Haushaltsführung, den Pflanzenanbau und die Tierzucht, notierte Rezepte, setzte sie um „Ich bearbeite den Boden jeden Tag vier bis fünf Stunden am Tag...“

Wie muss man sich weiterhin das Leben an diesem Ort vorstellen? Alle zusammen aßen an einem Tisch: die Angestellten und die Schlossherrin, eine zur damaligen Zeit unerhörte Angelegenheit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Books and Biscuit am 11. Januar 2015
~*~ ~*~ ~*~ Aufmachung des Buches ~*~ ~*~ ~*~

George Sand war eine Schriftstellerin des neunzehnten Jahrhunderts, die dafür bekannt war, mehr oder weniger berühmte Künstler, Maler und Schriftsteller einzuladen und mit ihnen an ihrem Familientisch zu speisen. Nachfahrin Christiane Sand hat vor 25 Jahren die Rezepthefte von Nohant veröffentlicht, doch das Buch ist lange vergriffen. So entstand die Idee eines neuen Kochbuches. Mit Christiane Sands Einverständnis und der Unterstützung von Koch Pascal Pringarbe, der auf die Küche des neunzehnten Jahrhunderts spezialisiert ist, nahm das Projekt Form an.
In Muriel Lacroixs Vorwrt spürt man in jedem Satz ihre Faszination und Leidenschaft für George Sand, für Nohant, für Gargilesse, für die Rezepte. Um letztere richtig genießen zu können, rät sie, "sich über kulinarische Tabus unserer Zeit - zu fett, zu schwer -, hinwegzusetzen" (13) und sich lieber ganz unbefangen an die Gerichte heranzuwagen.

Nach den einleitenden Worten von Christiane Sand und Muriel Lacroix folgt ein Wechsel von geschichtlichen Informationstexten und authentischen Rezepten, beginnend mit Madam Dupin de Francueil, die das Anwesen Nohant 1793 erwarb. Sowohl die informativen Texte wie auch die Rezeptseiten sind reich bebildert. Man sieht Fotos aus Nohant, wie Skulpturen, Räume, Architektur, Inneneinreichtung, Gemälde. Die Fotos sind beschriftet und gegebenenfalls erklärt. Zwischendurch finden sich immer wieder groß abgedruckte Zitate. So bekommt man nicht nur einen Eindruck für die Küche des neunzehnten Jahrhunderts, sondern erhascht auch Einblicke in das Anwesen Nohant.
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