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Genesis Revisited II
 
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Genesis Revisited II

19. Oktober 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 19. Oktober 2012
  • Erscheinungstermin: 19. Oktober 2012
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: InsideOut Music
  • Copyright: (C) 2012 InsideOut MusicThis label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved.(C) EMI Music Germany GmbH & Co. KG
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:24:38
  • Genres:
  • ASIN: B009B229ZW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.566 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

53 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steppenwolf am 19. Oktober 2012
Format: Audio CD
...spielte Steve Hackett einen Großteil der Genesisklassiker (sowie vier Solostücke, die er nie bei Genesis unterbringen konnte) aus den 70er Jahren neu ein. Waren noch auf Genesis Revisited I zum Teil nur mäßig gelungene Neuinterpretationen dabei, hält sich Hackett bei Genesis Revisited II nahe am Geist der Originalaufnahmen und nimmt lediglich Veränderungen im Detail vor. So sind einige Gitarrenparts transparenter und druckvoller, die Querflöte, die in den Originalen häufig etwas verwaschen im Hintergrund agierte,steht deutlicher im Mix und natürlich ist der Gesamtklang -der modernen Studiotechnik geschuldet- erheblich besser. Ansonsten wurde aber der Charakter der Originale in keiner Weise verändert. Der Genesis-Fan bekommt aufgehübscht das was er erwartet. Die eigentlichen Stars der CD sind m. E. die unterschiedlichen Sänger, die in der Nachfolge von Peter Gabriel und Phil Collins den Geist der Kompositionen herüberbringen müssen und das ist sicherlich keine leichte Aufgabe. Nun ist kein einziger Ausfall zu vermelden. Alle machen ihre Sache gut. Hervorheben möchte ich aus der Schar der Sänger aber Nad Sylvan (The Musical Box, The Chamber of 32 Doors), Francis Dunnery (Supper`s Ready, Dancing with the Moonlit Knight), Steven Wilson (Can-Utility and the Coastliners) und Nik Kershaw (The Lamia), die außergewöhnliche, gänsehauterzeugende Interpretationen darbieten. Alleine diese Gesangsleistungen sind schon den Erwerb der CD wert. Erwähnenswert ist auch die gelungene Auswahl der Stücke aus dem großen Genesisfundus. Die CDs lassen sich sehr angenehm flüssig durchhören und es gibt keine Brüche. Vier Sterne vergebe ich nur, weil fünf Sterne den Originalen vorbehalten bleiben müssen.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Toddykater am 12. Februar 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ich habe jetzt alle Rezensionen gelesen und bin schon erstaunt, was ich da so gesehen habe. Zuerst einmal finde ich es äußerst positiv, dass Steve Hackett sich die Mühe gemacht hat, alte Genesis-Songs wieder zum Leben zu erwecken und frage mich in diesem Kontext nicht WARUM er dies getan hat, sondern freue mich primär, DASS er es gewagt hat, sich mit derart diffizilem, emotionsgeladenen Material auseinanderzusetzen.
Bei einem solchen Unterfangen hat man immer ein großes Problem, nämlich die getreue Umsetzung und Interpretation des Songmaterials. Hält man sich zu dicht am Original, wird das Werk als überflüssig und ideenlos abgetan, während man als Verfälscher und Verhunzer guter Musik beschimpft wird, wenn man sich zu weit vom Original entfernt.
Meiner Meinung nach ist Steve Hackett hier der ideale Spaghat gelungen: Die Songs finden sich recht nahe am Original, aber weit genug davon entfernt, um eine gewisse Eigenständigkeit zu entwickeln. Ob dabei das druckvolle Schlagzeug Phil Collins fehlt oder die unverwechselbare Stimme eines Peter Gabriels spielt dabei keine Rolle, denn wer Genesis-Werke ohne diese Attribute nicht mag, soll sich doch bitte das Original anhören und sich nicht über Dinge beklagen, die nun einmal unabänderlich sind.
Die interpretierten Songs wurden schon hinreichend beschrieben und ich will hier nicht noch einmal in die Einzelkritik abschweifen, aber zwei Highlights möchte ich doch nicht unerwähnt lassen:
Erstens das fantastische "The Lamia", das auf der "Lamb lies down...
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55 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 22. Oktober 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich möchte zu Beginn gleich mal eines klarstellen: Dies ist eine höchst subjektiver Text eines beinahe fanatischen Genesis- und Steve Hackett-Fans :)

Was für eine Reise durch die Zeit: Hackett lässt die "alten Genesis" akustisch wieder aufleben. In Interviews und auch im Booklet macht Steve Hackett ganz klar, dass er mit diesem Doppelalbum nicht vor hat, größere Experimente zu wagen, sondern die Klassiker mit moderner Technik und "neuem" Sound neu aufzunehmen. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass die meisten Songs sehr, sehr nah an den Originalen sind. Ich bin mir da nicht so ganz sicher, ob ich das großartig oder enttäuschend finde. Absolut keine Ahnung. Es wird sich vermutlich in den nächsten Wochen und Monaten herausstellen, welche Halbwertszeit "Genesis Revisited II" für mich hat. Ob es ein Klassiker wird, den ich immer wieder herauskrame oder ein "nettes Sammlerstück", das im CD-Regal verstaubt.

CD 1

"The Chamber Of 32 Doors" - Schon auf "The Lamb" ein Song, der mich nie so wirklich vom Hocker gerissen hat, aber mit dem neuen akustischen Gitarrenintro durchaus ein interessanter Einstieg ins Album. Nad Sylvan am Mikro liegt hier stimmlich irgendwo zwischen Peter Gabriel und Phil Collins. Man kann seine Stimme mögen oder nicht (ich eher nicht so ganz), in der Performance bleibt er generell deutlich sowohl hinter Collins als auch Gabriel zurück. Da fehlt mir ein bisschen die Leidenschaft. Von Instrumentierung und Arragement her unglaublich nah am Original und wohl der ganz klare Hinweis für den Hörer, dass er auch im Folgenden nicht zu viele Experimente erwarten soll.

"Horizons" - Ja, klar, eines von Hacketts Lieblingsstücken, ist bekannt.
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