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Genesis Live Original Recording Remastered, Import

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Produktinformation

  • Audio CD (18. Oktober 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered, Import
  • Label: Atlantic
  • ASIN: B000002J1Q
  • Weitere Ausgaben: Hörkassette
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.316 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Watcher Of The Skies
2. Get 'Em Out By Friday
3. The Return Of The Giant Hogweed
4. Musical Box
5. The Knife

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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D am 15. April 2003
Format: Audio CD
"Genesis live" war mein persönlicher Einstieg in die Welt der Peter Gabriel-Phase, der Phase, von der Fans immer wieder sagen, dass sie die kreativste in der Geschichte der Band war. Das erste Live-Album aus dem Jahre 1973 bildet da ein wunderbares Destillat aus den kraftvollen Songs von den Alben "Trespass", "Nursery Cryme" und "Foxtrott". Gleich zu Anfang knallen mächtige Orgel-Akkorde aus den Boxen und eröffnen das meditativ-sureale "Watcher in the Skies". Danach "Get 'em out by Friday", eine herrlich-bizarre Geschichte um Wohnungsspekulaten und der Frage, ob man mit kleineren Leuten nicht mehr Profit in Wohnblocks machen könnte (!!). "The Return of the Giant Hogweed" ist großartig, aber nicht der stärkste Song, wirkt aber live deutlich kraftvoller, als bei der Studioversion. Seite 2 der LP eröffnet mit "Musical Box", dem Klassiker der Band bis dato, mit dem erratischen und wilden Ende, zu dem Gabriel immer wieder schreit: "Why don't you touch me, touch me, touch me". Der Wahnsinn nimmt Konturen an und erreicht bei "The Knife" seinen absoluten Höhepunkt. Klingt der Song auf dem Studioalbum "Trespass" noch ein wenig unbeholfen und unkonzentriert (es war ja erst das zweite Album der Band und noch ohne Collins an den Trommeln), so entfaltet der Song live seine volle Energie und ist sicherlich der absolute Höhepunkt der Platte. Lauter, fiebriger, ekstatischer waren Genesis nie, so direkt kann der oft zu künstlerische Prog-Rock sein. Schwachpunkte? Schade ist, dass die surealen und bizarren Zwischentexte fehlen, die Gabriel seinerzeit zur Überbrückung des Instrumente-Stimmens seiner Musiker eingebaut hatte. Die Erzählungen machten zum Teil die Atmosphäre der Konzerte aus und ließen sie zu absoluten Freak-Shows mutieren.Lesen Sie weiter... ›
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Köhnen am 8. März 2005
Format: Audio CD
Die amerikanische „King Biscuit Flower Hour" hatte zwei Genesis Shows - in Leicester und Manchester - aufgenommen um daraus eine Radioshow zu machen. Genesis war aber mit dem Ergebnis so unzufrieden, dass sie den Leuten von King Biscuit die Verarbeitung und Veröffentlichung untersagte. Ironischerweise ist "Genesis Live" nie in den USA veröffentlicht worden.
Zwei Dinge sind dabei charakteristisch für die Genesis dieser frühen Jahre. Erstens: Die Qualität der Liveacts war in der Regel schlecht. Das lag im wesentlichen an den immer wieder auftretenden technischen Problemen, die mit den Veranstaltungsorten zu tun hatten und gingen soweit, dass Gigs gecancelt werden mussten, weil die Sicherheit der Band auf der Bühne nicht gewährleistet werden konnte (im dem Film „Almoust Famous" gibt es da ein gutes Beispiel).
Zweitens: Die Konsequenz der Band, die ohne Rücksicht auf Promotion, Management und auch Fans „ihr Ding gemacht hat".
Tony Stratton-Smith, der Besitzer von Charisma Records, konnte Genesis aber dazu bewegen, die Bänder von King Biscuit soweit zu überarbeiten, dass man daraus eine low-budget Produktion machen und diese für kleines Geld z.B. auch bei Woolworth anbieten konnte. Da sich die Arbeiten am „Foxtrott" Nachfolger „Selling England by the pound" in die Länge zogen, konnte man die Zeit bis zur Veröffentlichung mit einer solchen Liveplatte überbrücken. Genesis selbst hatte in diesem Stadium nie ein ernsthaftes Interesse an einer solchen Liveplatte.
Das hört man dieser Platte dementsprechend auch an. Die Bearbeitung ist eher schlampig. In einer Nummer hört man die Gitarre auf der linken, in der nächsten auf der rechten Seite.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time am 22. Juni 2011
Format: Audio CD
Allen, denen die "Invisible Touch" und/oder die "We Can`t Dance" sehr gut gefallen, Achtung! Genesis haben 1973 ganz andere Musik gemacht. Sie gehörten neben Pink Floyd und Yes zu d e n Vorreitern des Prog Rock. Mit Hitparade und Pop war hier noch nichts.

Die vorliegende "Live" wurde auf der Foxtrot-Tour aufgezeichnet. Sie bietet einen Querschnitt der Alben "Trespass", "Nursery Crime" und eben "Foxtrot". Genesis auf dem Höhepunkt ihrer Schaffenskraft. Besonders Peter Gabriel zieht eine Show ab, Wahnsinn!!! Man muss es aber Live gesehen/gehört haben. Ich empfehle hier die Gruppe `Musical Box`, die häufig in Deutschland unterwegs ist. Sie bringt die Musik und die Show von damals zu 100 % rüber.
Zurück zur "Live". Genesis waren nicht nur genial, sondern auch hart. `The knife' ist schon fast Hard Rock und knallt kräftig. Leider, leider ist die CD nur ca. 45 min. lang, also nur das halbe Konzert. Es fehlen so gigantische Stücke wie `Supper`s ready` und `Can-utility and the coastliners`. Viell. wird mal irgendwann das ganze Konzert veröffentlicht?! Weitere Anspieltipps sind `Musical box` und `Watcher of the skies`.

Von mir gibt es 5 Sterne für die vorliegende Platte. Unbedingt zu empfehlen für alle Yes-/Pink Floyd-/IQ-/Marillion-Fans. Fans von "We Can`t Dance" sollten vorher unbedingt reinhören.

Tony Banks (Keyboards), Phil Collins (Drums, Vocals), Peter Gabriel (Lead Vocals), Steve Hackett (Guitars) und Mike Rutherford (Bass, Guitars).
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