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Produktinformation

  • Audio CD (18. Mai 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Metal Blade Records (Sony Music)
  • ASIN: B000OYC33Y
  • Weitere Ausgaben: Schallplatte  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 76.102 in Musik (Die Bestseller Musik)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ende 2005 / Anfang 2006 tauchte plötzlich eine Band mit seltsamem Namen im Internet auf, die sofort für Furore sorgte: JOB FOR A COWBOY. Die packende Melange aus brutalem Death Metal, chaotischen Elementen und alles-zermalmendem Groove infizierte nicht nur die MySpace-Gemeinde in kürzester Zeit. Der Name JOB FOR A COWBOY verbreitete sich dank beispielloser eigener Promotionarbeit und der unvergleichlich starken -in Eigenregie produzierten- "Doom"-EP in der ganzen Welt wie ein Lauffeuer. Schon kurz darauf war klar, dass Metal Blade Records sich dieser einzigartigen, noch sehr jungen Truppe (bei Gründung der Band 2003 waren einige Mitglieder gerade erst 15 Jahre alt) annehmen würden. Des Weiteren verfügt diese Band nicht nur über einen außergewöhnlichen Namen, sondern ebenso über Designs und Merchandiseartikel, die sich sofort in das Hirn jedes schwermetallisch Orientierten einbrennen. Nicht zu vergessen, die Spongebob Schwammkopf-/JOB FOR A COWBOY-Video-Montage "Job For A Sponge", die die Band einmal quer durch die Bildschirme aller YouTube-Nutzer schickte. Nachdem die Jungs 2006 so ziemlich jede Bühne der USA (u. a. mit UNEARTH und KILLSWITCH ENGAGE) bespielt und auch eine selbst organisierte, ausverkaufte UK-Tour mit bahnbrechenden Merchandise-Verkäufen absolviert hatten, regnete es Betitelungen wie "Bands, die dieses Jahr den Durchbruch schaffen und gewaltig Arsch treten werden" (Revolver), "Des Metals wichtigste Truppen für 2007" (Metal Hammer) oder "Heißeste Gitarren-Bands 2007" (Total Guitar). Endlich sollte nun das lang ersehnte Debüt "Genesis" in Form gebracht werden. Zusammen mit Produzent Corey Spotts und Preisträger (Award als bester Produzent) Andy Sneap (MEGADETH, OPETH, ENTOMBED) am Mischpult ist aus "Genesis" genau der fiese Bastard entstanden, der nach der gefeierten "Doom"-EP gebraucht wird. JOB FOR A COWBOY machen natürlich noch lange keine Anstalten, ihre Live-Aktivitäten auch nur im Geringsten einzuschränken - Club- (z. B. ein Europa-Tour mit UNEARTH) sowie Festival-Massaker sind für 2007 vorprogrammiert! NICHTS kann diese Band stoppen!

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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Knaller-Debut, 20. Mai 2007
Nach der überaus guten EP Doom, war ich sehr gespannt auf das erste Full-Length Album der Cowboys. War doch der Song Entombment Of A Machine der reinste Überhammer und ich wünschte mir ein Album voll mit solchen Songs, doch ich wurde enttäuscht  aber nur für den ersten Moment. Man hat die typischen Deathcore-Gesangslinien wie das hohe krächzen weitgehend weggelassen, und bedient sich an mehr traditionellen Death Metal Elementen, jedoch in sehr modernem Gewand verpackt. Schon der Opener macht einem klar, was hier geboten wird: Schneller, kompromissloser und extrem harter Death Metal mit einem gesunden Grindcore-Einschlag. Nach dem ersten Durchlauf, bleibt da noch nicht viel hängen, man hat das Gefühl 30 Minuten einen Song gehört zu haben, je öfter man sich die Songs aber anhört, desto besser wirds. Mit der ersten Single Embeded, gibts auch etwas melodischere Kost, aber insgesamt sind alle Songs, für diesen Härtegrad, ziemlich melodisch gehalten, cleane Vocals gibts keine, also keine Angst. Technisch sind die Jungs auf höchstem Niveau, hier und da gibts schöne Solos die sehr dynamisch und passend sind. Ein Minuspunkt ist, dass das Album extrem kurz ist, und mit neun Songs, Blasphemy ausgenommen, auch nicht wirklich viel an Songmaterial zu bieten hat. Dennoch ist das Album sehr gelungen, und da hab ich lieber neun Death Metal Nummern die absolut im 6. Gang sind und gut, als einfach 20 drauflos gespielte Death Metal Bretter nach dem Prinzip Hauptsache schnell und hart. Fans des Deathcore, Death Metal, Grindcore und des etwas extremeren Metalcore dürfen sich dieses geniale Massaker von einem Album nicht entgehen lassen, Fans von Bullet For My Valentine und co. lassen bitte die Finger davon. Leider reicht es nicht ganz für fünf, wegen der Kürze und der teilweise nicht vorhandenen Ideen (The Divine Falsehood, z.B. beginnt hammermäßig geil, nach der tollen Eröffnung gehts aber ziemlich schleppend und langweilig weiter, da hätte man definitiv mehr draus machen können).
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Keine Spur vom Vorgänger, 24. Mai 2007
Von Artur Mattern "tjoms" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ich komme direkt auf den Punkt, der mich nach mehreren Hörsessions immer noch stört - die Scheibe hat leider nicht den "Doom"-Status erreicht. Es ist schon klar, dass nahezu alle Bands eine gewisse Entwicklung durchmachen und sich nicht unbedingt den Erwartungen der Zuhörer anpassen müssen. Das Album ist ja auch amtlich produziert worden, kein Zweifel. Vom Sound her, sowohl im Drums- als auch Stimmenbereich, erinnert mich die Musik aber kommischerweise immer wieder an Dimmu Borgir. Mir persönlich fehlt es an Heavyness und Power, aber vielleicht sollte ich paralell keine anderen Death/Metal Combos hören oder mir nicht ständig "Entombment of a Machine" aus ihrem Vorgänger zum Vergleich vorhalten, die evtl. den Eindruck schwächen:-)
Da das Album den heutigen Standards des Death/Metal-Sektors an und für sich schon entspricht, andereseits aber auch meiner Meinung nach nichts neues bietet, vergebe ich 3 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Spuren von Deicide, 16. Juli 2007
Derbes Geballer aus Arizona - alles klar, da bin ich gerne dabei und halte meine Birne den todesgeilen Schwingungen hin.
Job For A Cowboy erweckten mit ihrer EP "Doom" bei der einschlägigen Presse große Erwartungen und so mancher dürfte vor der Veröffentlichung von "Genesis" schon nasse Grabscher bekommen haben. Dass in Arizona auch nur mit Wasser gekocht wird, klärt sich dann jedoch bereits beim Opener 'Bearing The Serpent's Lamb', der zwar saftigst die Motorsäge in Betrieb nimmt, aber gleichzeitig auch die Richtung vorgibt. Es gibt Florida-basierten Todesblei, der gerne mal an die Kollegen von Deicide erinnert. Songstrukturen stellt man lieber etwas vertrackte Arrangements entgegen und im Stimmbereich widmet man sich hauptsächlich dem Grunzen. Viele der Riffs, obwohl nicht als solche fassbar, klingen wie schon desöfteren dagewesen, sind aber zweifelsohne ein Brett und gut gemacht. Was etwas stört, ist die mangelnde Pause bei den Vocals - es wird fast durchgehend gegrowlt, was einer eingängigeren Beschäftigung mit der Instrumentalfraktion etwas im Wege steht und ihr zudem den Spielraum nimmt, Ideen weiter auszuführen. Mit 'Upheaval' und 'Blasphemy' hat die Band zwei sphärische Verschnaufpausen eingebaut, die an diesen Stellen auch dringend notwendig sind.
Empfehlen kann ich dem ahnungslosen Hörer den recht abwechslungsreichen Track 'Altered From Catechization', sowie das sehr düstere und doomige 'The Divine Falsehood'. Beide stechen aus dem Gesamtbild heraus und sind womöglich Wegweiser für ein weiteres Schaffen der Band, das die hohen Erwartungen, die von außen an die wirklich talentierten Jungs gestellt werden, dann vielleicht auch erfüllt.
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4.0 von 5 Sternen Toll, aber sehr kurz
Interessant...
Da behaupte ich von mir, mich im Hartwurstsektor recht gut auszukennen, und dann entzog sich ein Juwel wie die hier besprochene Scheibe doch glatt völlig... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von mshannes veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Böse! Laut! Perfekt gemischt!
Hier bekommt man perfekten Death Metal auf die Ohren. Schade das die Spielzeit so gering ist...
Ultratight und absolut sauber aufgenommen bringt der Scheibe Sound der besten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. September 2007 von Thomas Engelmann

5.0 von 5 Sternen Kein Doom 2
Das 2. Werk von JFAC ist absolut nicht mehr mit der Doom EP zu vergleichen, da hier weniger Deathcore-Elemente benutzt wurden. Manche werden sich freuen; andere nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juni 2007 von B. Faulhaber

5.0 von 5 Sternen HAMMER !
Ich kann das Album nur jedem ans Herz legen der schon die Doom EP gut fand.

Einfach der Hammer dieses Album; kaufen ! :)
Veröffentlicht am 19. Mai 2007 von eXeiZ

5.0 von 5 Sternen Was für eine Scheibe!
Wie schon DOOM, halte ich nun auch die Neue von Job For A Cowboy in den Händen - Genesis. Ich kann nur sagen was sie hier abliefern ist unbeschreiblich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2007 von Mike

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