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Genesis Force: Bk.4 (Star Trek Next Generation: Genesis Wave) [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

John Vornholt
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Kurzbeschreibung

1. Juli 2003 Star Trek Next Generation: Genesis Wave (Buch 4)
The Genesis Wave has left a deadly legacy in its wake...The full extent of the devastation caused by the Genesis Wave is only now truly being recognised. An entire sector of space has been reduced to the most primative levels, and more than one high-tech interstellar opportunist is rushing in to take advantage of the situation. Standing against them is the Genesis Force, a covert Federation group of humans and aliens with extra abilities greater than those of the average humanoid. Their mission is to protect the people of the newly named Genesis Sector from those who would seek to conquer and exploit them.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Star Trek; Auflage: 1st Pocket Books Hardcover Ed (1. Juli 2003)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0743465016
  • ISBN-13: 978-0743465014
  • Größe und/oder Gewicht: 22,4 x 14,7 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 533.142 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Trektoday"

Fans of both the movies and The Next Generation(R) should love "The Genesis Wave...."

Synopsis

The Genesis Wave has left a deadly legacy in its wake...The full extent of the devastation caused by the Genesis Wave is only now truly being recognised. An entire sector of space has been reduced to the most primative levels, and more than one high-tech interstellar opportunist is rushing in to take advantage of the situation. Standing against them is the Genesis Force, a covert Federation group of humans and aliens with extra abilities greater than those of the average humanoid. Their mission is to protect the people of the newly named Genesis Sector from those who would seek to conquer and exploit them.

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3.0 von 5 Sternen Aller guten Dinge wären zwei gewesen... 1. Januar 2010
Von Hemeraner VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Der Band spielt zwischen drei wichtigen Wendepunkten. Teil 1 spielt zur Zeit des zweiten Bandes von The Genesis Wave, als die Welle Myrmidon erreicht und dort die Interphasenanzüge ausprobiert werden sollten. Zu dieser Zeit weiß die Bevölkerung von Aluwna, dass das Verderben direkt auf sie zusteuert. Die Sternenflotte wuselt derzeit überall herum um zu evakuieren, befördern oder sich zu sammeln. Daher sind die Einheimischen irgendwie zu evakuieren. Nur stehen dem Planeten lediglich einige Shuttles und Yachten zur Verfügung. Dies reicht niemals aus um einen Bruchteil der Bevölkerung zu retten, geschweige denn einen Teil der Flora und Fauna. Doch der Spezies steht eine ganz andere Technologie zur Verfügung. Bereits innerhalb des Zweiteilers wurde die Möglichkeit angesprochen, die Bevölkerungen der betroffenen Planeten in Transporterpuffern zu lassen und sie dort zu speichern. Dies macht natürlich dann wenig Sinn, wenn sich die gesamte Oberfläche verändert und damit auch die Transporterpuffer vernichtet würden. Hier liegt der Fall allerdings anders. Mittels im Orbit befindlicher Satelliten könnten mehrere Millionen in Tansproterpuffern gespeichert und wieder materialisiert werden. Hierzu müssten sie nur bei Eintreten der Genesiswelle von den vorhandenen Schiffen aus der Gefahrenzone geschleppt werden. Die Klingonen allen voran Botschafter Worf helfen in letzter Minute...
Teil 2 spielt nach dem Eintreffen der Welle und einige Zeit nach Neutralisierung der Gefahr. Außerdem geht das Gerücht um, dass ein bajoranischer Geistlicher ein tragbares Gerät in seinem Besitz hat. Der zweite Teil spielt also zur Zeit des dritten Bandes. Der Planet muss erneut kolonisiert werden. Dies gestaltet sich jedoch schwerer als gedacht. Die Aufrichtung der Transporter verläuft langsamer als gedacht. Dies liegt nicht nur an der ominösen Flora und Fauna, der Infizierung mit Pilzen durch die fremden Wesen auf dem Planeten, die Ermordung des ehemaligen Regenten sondern auch an der Fehlfunktion einiger Satelliten.
In Teil 3 wird die Enterprise nach ihrer Mission gegen Yorka nach Aluwna beordert. Auch Leah Brahms ist wieder mit dabei. Die meisten klingonischen Schiffe sind bereits abgeordert worden und die ehemaligen Einheimischen wollen die Planetenoberfläche mit allen Mitteln zurückerobern und auch das alte System stürtzen...

Was genial anfing lässt nun stark nach. Der Zweiteiler hat so ziemlich alles in Kurzform verarbeitet was es zu verarbeiten ab. Nun sieht es so aus, als habe Vornholt dies zum Anlass genommen, seinen zugegebenermaßen knappen aber spannenden Schreibstil innerhalb des Zweiteilers auszubauen und sämtliche Möglichkeiten durchzuspielen. Wir haben nun in Band 3 gesehen, wie sich ein Kleriker ein tragbares Modul beschaffen konnte und wie die Romulaner agiert hatten. Nun möchte Vornholt noch einmal anhand eines einzelnen Planeten das Schicksal dort beleuchten. Dies finde ich jedoch nicht nötig, da dies bereits mehr als einmal eindrucksvoll beleuchtet wurde und die darum gestrickte Story größtenteils konstruiert wirkt. Positiv ist zu bemerken, dass die alten (Neben-)Charaktere alle wieder dabei sind. So gibt es nicht nur ein Wiedersehen mit Dr. Leah Brams, sondern auch Regimol, Sleven und anderen. Nur die Enterprise-Crew ist mit dem letzten Teil mehr als wenig vertreten und dient nur als Beiwerk.
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4.0 von 5 Sternen Gutes aus den Randbereichen 16. August 2007
Von K. Beck-Ewerhardy TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Nachdem die Moos-Leute isoliert sind und der Ursprung der Genesiswelle und das Handgerät zur Auslösung des Genesis-Effekts neutralisiert wurden, befindet sich der Alpha-Quadrant bei den Aufräumarbeiten. Botschafter Worf befindet sich mit seinen beiden Söhnen auf einer solchen Aufräumtour. Hierbei wird der Kontakt zwischen den beiden jungen Männern und ihrem „Alten“ zunehmend herzlicher.

Worf kann zu Beginn nicht ahnen, dass ihn seine größten Frustrationen auf dem Planeten Aluwna erwarten soll. Jetzt, mit der Genesiswelle im Anrollen, würden die Bewohner Aluwnas zu gerne die Hilfe der Föderation in Anspruch nehmen. Die Regierung beginnt dabei zwischen den klingonsichen und den föderalen "Rettern" hin und her zu lavieren, weil sie sich von beidne Seiten unterschiedliche Dinge versprechen.

Für TNG-Puristen kommen unsere „normalen“ Helden sehr wenig vor – und wirken eher wie Staffage -, aber es ist im Großen und Ganzen eine sehr anschauliche und schöne Geschichte, die es sich sicher zu lesen lohnt.
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Amazon.com: 3.2 von 5 Sternen  11 Rezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen OK Trek Book, Great Audio! 11. Februar 2004
Von J. Straub - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
This book-on-tape which seems to take place sometime during the next generation movies finds Worf in command of a small Klingon fleet resettling the colonists in wake of the Genesis wave. In this process they encounter a culture that has decided to preserve themselves in their orbital transporter network.

Tim Russ (Voyager's Tuvok) does an excellent job of portraying the full gauntlet of characters ranging from the out-of-favor scientist turned savior to the planet's genetically-perfect ruler to Worf and the Klingons.

The story brings back a few now-older characters like Worf's son Alexander and Jeremy (the kid that Worf took under his wing because he lead the away team that resulted in his mother's death). Both have ended up serving under Worf on the Klingon ship (Jeremy apparently through some sort of Federation exchange program). Unfortunately, the rest of the enterprise crew play a very minor role in the whole saga.

The story begins to pick up when the now-destroyed and supposedly lifeless planet appears to have life on it; moreover this life form seems to be able to shape-shift and nearly convinces the colonists to begin coming down in droves before the Klingons discover that the life forms are not what they appear.

The Klingons want to put everything on hold until they can figure out the mystery of the planet. In the interim, however, another mystery (which becomes Alexander's challenge) is formed when the planet's leader is killed and the heir-apparent and scientist-savior are the two leading suspects.

The colonists are not willing to wait (with the transporter systems failing and afraid of loosing lives) and begin a process that is supposed to re-terraform the planet. However, what they don't know apparently can hurt them and does.

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Another Great Trek Book 27. August 2003
Von Barbara Rhoades - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Audio CD
It is amazing tale of how two very different scientific phenomenon come together to produce the story of Genesis Force. The first is the Genesis Force itself, which we first saw in the Original Star Trek Series, and anyone who follows the Trek series know this creates life from nothing. When it hits planet after planet where there is life, it destroys. Who unleashed this terrible force?

The Federation is looking into putting a stop to the Genesis Force doing any more damage while the Klingons go to the planet to try to help. In attempting to do so, they come up against a race whose scientific community wants to change the way their planet is ruled. So along with trying to reestablish life on the planet, they are up against a governmental overthrow.

The characters are very colorful from the ruling family to the Klingons and right down to the young scoundrel that ends up being the ruler of the new world as the story comes to an end. It tells of the murder of the ruler and the creatures created by the Genesis Force as well as the atmospheric conditions that must be fought in order to regain control of the planet and make it habitable again. There is even time in the book for a bit of a love interest between Geordi and Lea Brahms who we have seen in earlier stories of Star Trek. In the final attempt by the scientific community to create the same wonderful place they had before Genesis Force, they unleash a new force into the atmosphere on their devastated planet. The result is anything but what they wanted to create.

Tim Russ is the reader of this audio book. He reads the story with the fervor that only a person who has actually been a part of the Star Trek Series could give the book. He is able to inflect the words almost as perfectly as the character that played the original role. This is a must have for any Star Trek fan.

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Abysmal 19. November 2004
Von Jedidiah Palosaari - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
There is good science fiction out there. There are good Trek novels. This isn't them. This was awful.

It started out interestingly enough. The author explores in depth a number of characters on an non-Federation planet. We see a new culture, and new people. But even here there are a lot of missed opportunities. The culture is not delved into; we see few differences in culture other than what you might find on earth. Indeed, this culture is about as different from 20th century American culture as 20th century England is. It is written like a TOS episode, without a great deal of imagination.

The book goes downhill from there. There are few explanations for the events which follow. Characters are not believable, and amazingly flat. I have no idea why most of them did what they did. The Enterprise shows up at the last second, and I think saves the day, but there was no point to include them, other than that this is a Star Trek novel. There are scenes of amazing gruesomeness, which one does not usually find in a Trek novel or show- and there is no point to their inclusion. Except perhaps to claim to be cutting edge by being gruesome. I'm reading this novel, thinking that there are only about ten pages left- how are they going to satisfactorily resolve everything? Sure enough, they resolve everything- and it's anything but satisfactory. It's like there was a page limit, and the author realized that there were only ten pages to finish up the story, so lets come up with any old way to fix things.

The first half of the novel is in-depth; the second half rushed and confusing. I feel like I wasted an evening.
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