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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen136
4,1 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:4,44 €
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am 17. August 2014
Nachdem Band 1 "Die verlorene Generation" durchaus lesbar und unterhaltsam war, wenn man von den vielen Rechtschreibfehlern, insbesondere der Nicht-Existenz von zusammengesetzten Substantiven, mal absieht, so macht der zweite Teil "Brennende Welten" alles kaputt. Die erste Hälfte des Buches knüpft noch ganz gut an die vorherige Story an, doch was einem ab der zweiten Hälfte des Buches erwartet ist kaum in Worte zu fassen. Es ist nahezu ein Feuerwerk an Absurditäten!!! Es ist so in etwa wie: der Exorzist meets Poltergeist featuring Transformers. Beim Lesen hatte ich fast schon Angst, mein Kindle speit Feuer, erzeugt ein schwarzes Loch und verwandelt mich in eine geblümte Luftmatratze. Mit Humor und Gelassenheit habe ich es geschafft, bis zu dem dann doch recht unspektakulären Ende durchzuhalten. Diese Groteske bekommt einen Platz in meinem Kuriositätenkabinett.
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am 11. August 2014
Das erste Buch habe ich mit Freuden gelesen. Der Autor hat es geschafft mir technische Entwicklungen der Zukunft glaubwürdig zu verkaufen, verpackt mit einer schönen Geschichte. Es war alles in sich stimmig und in meinen Augen war auch noch ein Funken Realität zu verspüren.

Im zweiten Buch hat sich dieser Eindruck bis ungefähr zur Hälfte des Buches fortgesetzt. Mit Freuden habe ich Seite um Seite gelesen.... Und dann begann der Autor plötzlich mit der Geschichte von Keziah und ich hatte zunehmend den Eindruck dem Autor sind die Ideen ausgegangen. Keziahs Entwicklung und vor allem die Fähigkeiten ihres Babys sind für mich nicht glaubwürdig und an den Haaren herbeigezogen. Zudem sind sie so maßlos übertrieben, dass ich nach einer Weile beim Lesen nur noch den Kopf schütteln konnte und es mir immer schwerer fiel, weiterzulesen. Am Ende habe ich das Buch fertig gelesen aber eine richtige Freude wie im ersten Buch war es nicht.

Fazit:
Ich kann das Buch nur bedingt empfehlen. Die erste Hälfte liest sich sehr schön und macht Spaß, die zweite Hälfte hingegen war für mich etwas enttäuschend, verglichen mit dem starken ersten Teil, da es von Seite zu Seite unglaubwürdiger wird (Man kann hier schon von Fantasy sprechen). Die drei Sterne gibt es, weil 50% des Buches fünf Sterne verdienen und die anderen 50% leider nur einen Sterne verdienen in meinen Augen.
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am 22. Januar 2015
Viele SF-Bücher habe ich gelesen von Heinlein, Asimov, Dick, Silverberg, Adams und etliche mehr. Dieses Werk, diese Trilogie von Thariot ist für mich auf einem Level mit den besten Büchern der eben genannten Meister. Äußerst unterhaltsam, spannend, logisch, viel Technik und weit blickend - so liebe ich die neue SF-Literatur. Herr Thariot, ich bedanke mich bei Ihnen für dieses wunderbare Geschenk!
Viele Grüße, kittifaz
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am 28. November 2014
Als Fan guter Science Fiction habe ich Band 1 (Die verlorene Schöpfung) sehr genossen und mich hungrig auf den Band 2 "Brennende Welten" gestürzt.

Doch wie schon andere Rezensenten hier beschrieben, bleibt dieser Band leider weit hinter dem ersten zurück. Der Schreibstil des Autors bleibt weiterhin erfrischend, doch die Handlung wird ab der Hälfte des Buches zusehends verworrener.

Hauptcharaktere, die über eineinhalb Bände, zum Teil mit ausufenden Rückblenden, sorgsam mit Leben gefüllt wurden, werden in immer unverständlicheren Gewaltorgien abgeschlachtet, andere eher beiläfufig aus dem Spiel genommen. Man kommt sich vor, als ob der Autor erst sorgsam Figuren aufgebaut hat, die er dann wie ein kleines Kind, des Spielens müde geworden, wüst und planlos vom Spielfeld schlägt.

Die Namen neuer Charaktere lohnt es sich fast nicht mehr zu merken, sie werden nach kurzer Zeit wieder aus der Handlung entfernt. Die Über-Fähigkeiten des ungeborenen Replikantenbabys schliesslich, Energien beliebiger Menge zur Abwehr und später zur Vernichtung ganzer Raumschiffflotten verwenden zu können, setzen dem Chaos dann die Krone auf.

Ich verlor jedenfalls im zweiten Teil rapide den Bezug zum Buch und erwischte mich dabei mehr und mehr Seiten nur noch diagonal zu lesen. Gegen Ende hatte ich schlicht keine Lust mehr durchzuhalten, sondern sprang zu den letzten Seiten, einfach um zu sehen, welche Namen es bis zum Schluß "geschafft" haben. Wen es wie dazwischen mit wieviel Kollateralschaden aus dem Buch gerissen hat, war mir da schon egal.

Was verbleibt als Resumee: Bedauern!
Schade, der Autor hatte so eine herrliche Welt aufgebaut und interessante Charaktere ausgeformt. Und dann bricht alles in sich zusammen.

Zumindest bleibt der Schreibstil erfrischend und anfangs gelingt es dem Autor auch noch an den ersten Band anzuknüpfen. Dafür noch zwei Sterne.
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am 15. November 2014
Fortsetzungen können mitunter enttäuschen aber Thariot gelingt es auch im 2. Band den Leser zu fesseln und die spannende Geschichte weiterzuspinnen ohne dass man schon nach wenigen Seiten erraten könnte, worauf es hinaus läuft. Da kann man nur hoffen dass der 3, Band pünktlich erscheint,,,,
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am 21. September 2014
Ich konnte das Buch fast nicht aus der Hand legen und plötzlich hatte ich es beendet. Der 2. Teil des 2. Bandes hat einige phantastische Elemente, die mich allerdings nicht gestört haben. Sie waren für mich sogar eine Bereichung.
Der Schreibstil ist, wie auch im 1. Band, gut und flüssig. Wem der 1. Band gefallen hat sollte unbedingt auch den Zweiten lesen.
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am 17. Februar 2015
Ein heisser Ritt durch alle Universen, 2 Galaxien, Weltuntergang, Schöpfung, geheimnisvoll, überraschend, technisch durchdacht und menschlich.
Besser kann das nicht sein. Die ganze Trilogie ist gut lesbar und zieht einen in die Geschichte hinein. Meine Hochachtung
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. Januar 2016
Im zweiten Band der Genesis-Trilogie spinnt Thariot die Geschichte um Elias und Anna weiter. Man erkennt deutlich, dass Thariot nicht einfach einen Abklatsch zum ersten Buch abliefern wollte, denn er schafft es problemlos, der Geschichte komplett neue Geschehnisse und Wendungen hinzuzufügen. Er bleibt sich somit treu und lässt seine Weltraumvision und die Odyssee der Horizon weiter wachsen.
Immer noch besticht seine Geschichte durch eine durchdachte Detailfülle, die absolut keine Fragen offen lässt. Darüber hinaus wirkt auch hier jede Szene nachvollziehbar und plausibel erzählt.
Im Vergleich zum ersten Band konnte mich BRENNENDE WELTEN aber nicht uneingeschränkt überzeugen. So ganz genau kann ich noch nicht nachvollziehen, woran das wohl lag. Manchesmal spürte ich die ein oder andere Länge, manchesmal schien die Geschichte nicht ganz meinem Geschmack zu entsprechen. Hierdurch gab es den ein oder anderen Augenblick, an dem ich ernsthaft darüber nachzudenken begann, ob ich Band 2 überhaupt beenden sollte - an Band 3 mochte ich noch gar nicht denken.
Nichts desto trotz konnte das Interesse meinerseits hoch genug gehalten werden, um BRENNENDE WELTEN zu beenden und den Drang nach Band 3 zu spüren.
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am 20. Juni 2015
.... für diese Trilogie, die mich wie keine zweite Geschichte in ihren Bann gezogen hat. Der kostenlosen Leseprobe sei Dank hat "Die verlorene Schöpfung" im Rahmen der Urlaubsvorbereitung ihren Weg auf meinen Kindle gefunden. Als Resultat habe ich alle eingepackten, gedruckten Bücher ungelesen wieder mitgebracht, weil ich einfach weiterlesen MUSSTE. Eine Geschichte mit Tiefe, Spannung, individuellen Charakteren und einer Version der Zukunft, die nur wenig utopisch scheint. Für meine Phantasie als Erwachsener war es der fruchtbarste Mutterboden auf dem sie je blühen konnte. Ich flog im Shuttle auf die Horizon zu und war ergriffen von ihrem Anblick. Ich stand auf dem Schlachtfeld und war erschöpft vom Kampf gegen unzählige Schneckenköpfe. Ich fiel benommen von den Erschütterungen mit Kezia in das sch...... nein... das solltet ihr selber lesen. Und nachdem ich die Geschichte nun zu Ende gelesen habe, wirkt sie immer noch nach, da ich mir nun echt Gedanken mache, welche Haltung ich gegenüber moderner Genforschung entwickeln möchte.
Fantasiefreunde haben Herr der Ringe. Science-Fictionfreunde haben Genesis. Danke Martin.
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am 9. Januar 2015
Das Buch war wunderbar zu lesen und machte immer mehr Lust, weiter zu lesen. Die Geschichte ist äußerst spannend und nervenaufreibend, ganz so, wie ich mir so eine Geschichte vorstelle. Vielen Dank für die grandiose Unterhaltung.
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