Pressestimmen
»Wer sich auf den Band einlässt das kann man ohne Einschränkungen sagen, erhält eine ganze Reihe von Anregungen, die deutlich über den bisherigen Diskussionsstand hinausgehen und neue Fragehorizonte eröffnen.« (Jürgen Reulecke, H-Soz-u-Kult)
»Das Werk schildert Sichtweisen von Generationen als zeitgebundenem Selbstverständnis unter psychischen, sozialpolitischen und historischen Ansätzen. Es schildert außerdem Arbeitsweisen mit dem Generationskonzept, das trotz seiner schwierigen Umfangsbestimmung eine zeitgeschichtliche Lücke füllt. Es ist schwer, einzelne Beiträge oder Autoren gesondert hervorheben zu wollen. Trotzdem seien Kurt Lüscher, Rainer Lepsius und der Heinz Bude genannt.[...] Den Autoren ist mit 'Generationen' ein zeitgeschichtlicher Ansatz zu einer sozialen Existenzfrage gelungen.« (Josef Schmid, Das Parlament)
»Alles in allem ist es Jureit und Wildt gelungen, interessante und vielfältige Beiträge zu versammeln, die Stand und Tendenzen der aktuellen Forschung widerspiegeln.« (Christine Hikel, Zeitschrift für Geschichtswissenschaft)
Das Parlament, Josef Schmid, 06.03.2006
Das Werk schildert Sichtweisen von Generationen als zeitgebundenem Selbstverständnis unter psychischen, sozialpolitischen und historischen Ansätzen. Es schildert außerdem Arbeitsweisen mit dem Generationskonzept, das trotz seiner schwierigen Umfangsbestimmung eine zeitgeschichtliche Lücke füllt. Es ist schwer, einzelne Beiträge oder Autoren gesondert hervorheben zu wollen. Trotzdem seien Kurt Lüscher, Rainer Lepsius und der Heinz Bude genannt.[...] Den Autoren ist mit "Generationen" ein zeitgeschichtlicher Ansatz zu einer sozialen Existenzfrage gelungen.