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Generation Mietwagen: Die neue Lust an einer anderen Mobilität Broschiert – 3. März 2011

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Produktinformation

  • Broschiert: 120 Seiten
  • Verlag: oekom (3. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865812384
  • ISBN-13: 978-3865812384
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 1,2 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 473.181 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Michael Adler, 1962 bei Karlsruhe geboren,lebt und arbeitet in Bonn. Nach dem Studium der Politikwissenschaft, Geschichte und VWL, journalistisch tätig. Seit einigen Jahren als Redner, Moderator und Author im Thema Mobilität der Zukunft unterwegs. Seit 1997 Geschäftsführer des "fairkehr" Verlages. Hat im Juli 2012 die PR-Agentur "Tipping Points" gegründet. Mit Texten und Kommunikation für einen nachhaltigeren Lebenswandel arbeitet Adler für eine bessere Welt.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Adler studierte Politikwissenschaften und widmet sich seither ökologisch sinnvollen Alternativen zum motorisierten Individualverkehr. Er ist Geschäftsführer der Service GmbH des Verkehrsclubs Deutschlands (VCD) und Chefredakteur der VCD-Zeitschrift fairkehr.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralf Deckers am 31. März 2011
Format: Broschiert
Die Kerze brennt von zwei Enden, so Michael Adler, Geschäftsführer der Service GmbH des Verkehrsclubs Deutschlands (VCD) in seinem Buch 'Generation Mietwagen'.

Das eine Ende der Kerze sind fossile Brennstoffe, die kurz- bis mittelfristig zur Neige gehen. Ob der Höhepunkt der Ölförderung (Peak Oil) bereits jetzt oder erst in Kürze erreich ist, irgendwann gibt es kein Öl für unsere Fahrzeuge mehr.

Das andere Ende der Kerze sind die Auswirkungen unserer Automobilität auf die Umwelt. Noch sind das Erreichen von Klimazielen und damit das Abwenden von Klimakatastrophen möglich. Bald nicht mehr, so Adler.

Ein Weiter-so unserer Automobilität ist daher unmöglich. Alternativen müssen her. Adler geht alle praktizierten, getesteten und denkbaren alternativen Antriebsformen durch, von Kohle über Strom und Raps bis hin zum Wasserstoff. Er diskutiert die Machbarkeit, Kosten und Kundenakzeptanz. Sein Schluss lautet: Überzeugende, das heißt zu vertretbaren Kosten machbare und die Umwelt schonende alternative Antriebe gibt es derzeit nicht. Den Benzinmotor einfach durch die Batterie zu ersetzen, ist zu kurz gedacht.

Adlers Lösung lautet zunächst und vor allem: Das Auto zurückdrängen. Ein Großteil der Autofahrten wird sowieso im Nahbereich unternommen, die insbesondere in Großstädten mühelos zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegt werden können. Seine Hoffnung setzt Adler dabei auf die kommenden Generationen, bei denen das Auto als Statussymbol ausgedient, seinen Sex-Appeal verloren hat.

Die neue Mobilität, für die Adler einen Wendepunkt um 2020 sieht, ist vielfältig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Schrader am 30. Dezember 2011
Format: Broschiert
Adler räumt auf mit dem über Jahrzehnte aufrecht erhaltenen Ansatz, jeden Winkel in unserem Land autogerecht gestalten zu müssen. Die negativen Folgen dieser Politik und Verkehrsplanung sind inzwischen nicht mehr zu übersehen. Adler zeigt auf, dass ein Umdenken zwingend notwendig ist und es bei jüngeren Generationen bereits ein völlig anderes Mobilitätsverständnis einsetzt. Die Lösung ist eine intermodale Mobilität, in der alle Verkehrsträger eng miteinander vernetzt werden. Der "Nur Auto"-Ansatz ist ein Auslaufmodell. Auch das Elektroauto wird den klassischen Pkw auf der Basis eines fossilen Verbrennungsmotors nicht 1:1 ersetzen können. Die Gründe dafür werden in dem Buch ebenfalls erörtert.

Das dieser neue Ansatz einer nachhaltigen Mobilität nicht mit dem Verzicht der individuellen Mobilität einhergehen muss, wird in dem Buch ebenfalls deutlich. Und wer bereits ein nachhaltiges Mobilitätsverhalten entwickelt hat und das Auto öfter stehen lässt oder sogar abgeschafft hat, wird sich in diesem Buch bestätigt fühlen. Wer wissen will, wie Mobilität im Jahr 2040 wohl aussehen wird, findet in diesem Buch viele vernünftige Ideen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Röpke-Stieghorst TOP 500 REZENSENT am 3. Juni 2011
Format: Broschiert
Von mir gibt es 5 Sterne für dieses Büchlein, da ich es als eine willkommene Stimulation in Richtung neue und menschliche Mobilität herzlich begrüße. Toll, die Anregung der Phantasie, Mobilität neu zu denken!

Beim Lesen habe ich mich dabei erwischt, wie sehr ich mich an die aktuelle Autodominanz unserer Gesellschaft gewöhnt habe. In lockerer Schreibweise lenkt Michael Adler seine Leserschaft durch ökologische Zusammenhänge und präsentiert Visionen einer mobilen und einladenden urbanen Kultur, bietet Einblick in Zukunftskonzepte von Metropolen, wie z.B. Plan New York City 2030.

Ich wünsche dem geschaffenen Begriff "Generation Mietwagen" großen Erfolg, da er den gesellschaftlich zu erkennenden Imagewandel Gestalt und Adresse gibt, den ich selbst im Kontext der 20 bis 30jährigen wahrnehme. Super finde ich, dass "Generation Mietwagen" ein kleines und leicht zu eroberndes Büchlein ist. So hat es auch für nicht Technik affine LeserInnen eine gute Chance. 5 Sterne also für den Ausflug in die Zukunft und das "Strechting" der Phantasie! Veränderung beginnt im Kopf! Lesen, heißt daher meine Empfehlung.
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Format: Broschiert
Immer mehr Menschen, vor allem junge Menschen, die in urbanen Zusammenhängen leben, verspüren eine "neue Lust an einer anderen Mobilität", wie es im Untertitel des hier vorliegenden Buches von Michael Adler heißt. Er ist Chefredakteur der Zeitschrift "fairkehr" des ökologischen Verkehrsclubs VCD und beschäftigt sich seit langem schon mit ökologisch sinnvollen Alternativen zum motorisierten Individualverkehr.

In seinem Buch "Generation Mietwagen" geht es aber nicht nur um die Geschichte und die aktuelle Bedeutung von Mitfahrerzentralen und Mietwagenstationen vor allem in den Städten, sondern es geht auch darum, wie sich moderne Stadtplanung und eine zukünftige Mobilität gegenseitig beeinflussen.

Wenn, so seine These, der motorisierten Individualverkehr mit dem Auto durch die intelligente Nutzung anderer Fortbewegungsarten und durch noch weiter verbesserte Mietwagenkonzepte bald abnehmen wird, werden sich auch völlig neue Chancen für ein Leben in der Stadt mit höherer Lebensqualität ergeben.

Ein bequemer und durchdachter Nahverkehr, gut abgestimmt auf die Bedürfnisse der Menschen und miteinander vernetzt, intelligente Fahrradnetze und Innovationen wie etwa elektronisch unterstützte Fahrräder und leise E-Roller werden dann die Staus, die dicke Luft und die vollen Parkplätze ablösen.

Das alles ist schon heute möglich und man wird sehen, wie die neuen durch die Hegemonie der Grünen geprägten Koalitionen in Baden-Württemberg etwa oder in vielen großen Städten, zuletzt in de direkten Nähe des Rezensenten im südhessischen Darmstadt sich an diese Konzepte, die sie alle schon seit langem kennen, heranwagen und mit den entstehenden Widerständen der Autolobby umgehen werden.
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