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Generation Laminat: Mit uns beginnt der Abstieg ... - und was wir dagegen tun müssen - [Broschiert]

Kathrin Fischer
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

12. März 2012
Von nun an geht's bergab!

Wir haben uns an den Wohlstand der achtziger Jahre gewöhnt. Wir dachten, es gehe immer so weiter. Wir hielten Politik, Staat und Steuern für notwenige Übel und konzentrierten uns darauf, uns selbst zu verwirklichen. Jetzt merken wir: Es geht bergab. Früher konnte mit einem Gehalt eine Familie ernährt, ein Haus gebaut, konnten sogar Rücklagen gebildet werden. Heute reicht das Geld gerade noch für eine Mietwohnung mit Laminat. Was ist da passiert?

Aus der persönlichen Suche Kathrin Fischers nach Antworten auf die Existenzängste, die derzeit alle heimsuchen, wird eine aufregende und aufklärende Analyse der prekären Situation der Mittelschicht – und ein Plädoyer für eine Politisierung der „Generation Laminat“.

Gejammer auf hohem Niveau? Keineswegs. Die anscheinend harmlose Frage nach Laminat oder Parkett hat es in sich. Die Journalistin Kathrin Fischer stößt bei ihren Nachfragen über das Auskommen mit dem Einkommen bei Freunden, Soziologen und Wirtschaftswissenschaftlern mitten hinein in die dramatischen Veränderungen der letzten dreißig Jahre. Sie stellt fest: Was vom Lohn übrig bleibt, ist für »99 Prozent« der Menschen heute schlicht zu wenig. Deshalb gehen sie weltweit auf die Straße und campieren vor den Banken.

Am Ende geht es um viel mehr als um Laminat. Erlebt unsere Mittelschichtsgesellschaft den Anfang vom Ende? Und was bedeutet das für unsere Demokratie? Werden wir uns auf sozialen Unfrieden gefasst machen müssen, auf Wachmänner, die eingezäunte Villen bewachen, während arbeitslose Jugendliche aus den Problemvierteln Autos anzünden? Werden wir uns bald nach unserem Laminat zurücksehnen?


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Generation Laminat: Mit uns beginnt der Abstieg ...        - und was wir dagegen tun müssen - + Stresstest Deutschland: Wie gut sind wir wirklich?
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Produktinformation

  • Broschiert: 288 Seiten
  • Verlag: Albrecht Knaus Verlag (12. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3813504581
  • ISBN-13: 978-3813504583
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 226.220 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„(…) Ein ausgesprochen nachdenkliches und konzentriertes Buch. Der subjektiv erzählende Stil wirkt so einladend, dass man die Lektüre vor allem als Diskussionsangebot wahrnimmt.“ (www.culturmag.de)

„Ein Buch das wachrüttelt und zum (Weiter-)Denken anregt.“ (Subway)

Über den Autor

Kathrin Fischer, geboren 1967 in Frankfurt am Main, studierte Philosophie, Literaturwissenschaften und Russisch in Marburg und Moskau. Sie war 15 Jahre Moderatorin und Redakteurin beim Hessischen Rundfunk und arbeitet heute als Öffentlichkeitsreferentin der Universität Flensburg.

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34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein politischer Blick auf die Gegenwart des Lebens 12. März 2012
Format:Broschiert
Was sich in Gestaltung des Buches und Wahl des Titels darstellt wie eine Fortsetzung (oder ein 'Trittbrett') zur 'Generation Golf', entpuppt sich bei der näheren Lektüre als ein durchweg interessantes, natürlich aus konkreter, also auch einseitiger, Sicht geschriebenes, politisches Buch. Eine Bestandsaufnahme einer 'ganz normalen' gebildeten Frau, die eins und eins zusammenzählt und die gesellschaftlichen, sozialen und wirtschaftlichen Veränderungen in ihrer 'bewussten' Lebenszeit (die letzten 30 Jahre) wunderbar akzentuiert darzustellen versteht. Veränderungen, die klarstellen, dass es durchaus nicht nur subjektiv gefühlt für viele, gerade in der Mittelschicht des Landes, 'bergab geht'. Das es nicht mehr möglich ist, von einem 'Mittelschichtgehalt' ein Haus zu erbauen und eventuelle Kinder kräftig auf ihren Ausbildungswegen zu unterstützen (nicht nur beides zugleich geht kaum mehr, sondern keins von beiden und so manches mehr).

Und das, vorweg gesagt, in ganz hervorragender Sprache. Allein das stellt schon eine Wohltat im Wust der mäandernden Literatur zur 'Lage der Nation' dar. Differenziert, wenig populistisch, kaum verkürzend, verständlich und fließend im Stil, ordnet sich Kathrin Fischer in der gesamten Form bestens ihrem Thema unter.
Und dieses ist nur in zweiter Linie eine 'Generationenschilderung'. In erster Linie legt Kathrin Fischer eine Bestandsaufnahme der Entwicklung der 'sozialen Marktwirtschaft' vor. Vermag auf den Punkt den theoretischen (Keynes) und praktischen (Bismarck, Erhardt) Rahmen des 'Wohlfahrtsstaates Deutschland' zu benennen, skizziert die sozialen und politischen Hintergründe dieses sich über 100 Jahre entfaltenden Erfolgsmodells verständlich und legt sodann die schrittweise sich vollziehende Abwärtsbewegung deutlich vor Augen. Ohne Hetze oder Häme erläutert sie, wie sehr sich im Kern die Veränderung der Arbeitswelt, die mehr und mehr höhere Bewertung von 'Erfolg' statt, wie lange Zeit, der 'Leistung', auf den einzelnen Menschen und die gesamte Gesellschaft auswirkt.

Nicht zum Guten, soviel ist sicher nach der Lektüre des Buches, das nicht den Anspruch einer wissenschaftlichen Facharbeit erhebt, durchaus aber sich der ausgewählter Fachleute bedient und deren Analysen mit aufnimmt. Eine Veränderung, die tatsächlich systemisch zu begreifen ist, die eine 'große Transformation' darstellt, die man nicht einfach so geschehen lassen darf.

Auf diesem Wege erläutert Fischer ebenso verständlich den Sinn und Zweck, letztlich den 'Segen' der Sozialversicherung, aus einer Zeit kommend, in der allein 'Eigentum' Sicherheit darstellte und nun unter Bismarck und seinen Nachfolgern 'soziales Eigentum' die Risiken des Lebens abfederte und damit den Weg erst freimachte für einen wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung. Die 'Rettung des Kapitalismus durch mehr Staat' (Keynes) die offenkundig lange Jahre gut funktioniert hat. Und die rückbesonnen werden sollte in all den Irrungen und Wirrungen des 'enthemmten Kapitalismus' mit seinen brachialen Folgen für Staaten und Gesellschaften.

Bevor nun aber umgesetzt wird, was der Patenonkel des Nachbarfreundes des Sohnes der Autorin empfiehlt ('Ich würde den Leuten empfehlen, schon einmal schießen zu lernen'), bietet Kathrin Fischer klare und handfeste Möglichkeiten an, sich dieser Entwicklung nicht kampflos zu ergeben. Klassische Möglichkeiten der Einmischung, der Information, der Bildung und der Entwicklung politischer Forderungen. Die auch jüngere Geschichte des Landes zeigt, dass Protestbewegungen durchaus in der Lage waren, zu mobilisieren und Verhältnisse zu ändern. Was nötig sein wird. Denn auch das stimmt: 'Noch nie in der Geschichte hat irgendjemand Privilegien freiwillig hergegeben'. Die fünf Punkte der 'Weltrettungsanleitung', die sollte nun aber jeder selber im Buch nachlesen, es lohnt sich.

'Generation Laminat' ist eine unaufgeregte, durchaus konstruktive Bestandsaufnahme der gesellschaftlichen Gegenwart im Rahmen der jüngeren Zeitgeschichte. Hervorragend zu lesen und differenziert in Stil und Darstellung vermischt Fischer viel Persönliches (ihre Geschichte, ihre Ängste, ihr Freundeskreis) mit klaren, politischen Analysen und Aussagen und bietet damit einen wichtiger, kritischen Beitrag im Blick auf all die 'neoliberalen' und 'renditeorientierten' Veränderungen, die offenkundig die Staaten und Gemeinwesen an die Grenzen der Belastbarkeit jetzt schon führen.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weltweites Revolutionspotential 12. April 2012
Von kloy
Format:Broschiert
Generation Laminat
Wer gehört zur "Generation" Laminat? Die etwa in den 60ern des letzten Jahrhunderts Geborenen, also diejenigen, die man mit Vierzig/plus bezeichnen könnte. Warum Generation "Laminat"? Nun, weil sie sich das echte Parkett der Eltern nicht mehr leisten können. Es geht also um eine verschärfte soziale Situation gegenüber der Elterngeneration, um eine soziale Unsicherheit, die sich, trotz akademischer Ausbildung, in schwierigen Berufswegen und prekärem Erwerbsleben manifestiert.

Die Autorin Kathrin Fischer, geboren 1967, ist ein typisches Beispiel. Sie hat Philosophie studiert, Literaturwissenschaften und Russisch, war Redakteurin, ist Alleinerziehende und heute Öffentlichkeitsreferentin der Uni Flensburg, was nicht nur sie selbst als Glückstreffer empfindet, weil sie damit gewissermaßen dem Prekariat entkommt. Sie geht also von der eigenen Befindlichkeit, den eigenen Erfahrungen aus, führt exemplarisch auch an Bekannten und Freunden die Probleme ihrer Generation auf und fragt, wie geht es uns denn de facto und wie ist es dazu gekommen?

Und hier wird das Buch wirklich interessant, denn was die Autorin herausfindet, betrifft nicht nur ihre Generation sondern eigentlich alle Generationen nach dem Zweiten Weltkrieg. Das diffuse Gefühl der Unsicherheit, der Entmündigung hat sehr konkrete Ursachen in der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung. Und dafür zitiert sie aus einer ganzen Reihe von Quellen. Beispiel Steuergerechtigkeit: "Darin vergleichen sie unter anderem die Steuerlast von Klaus B. aus Königstein im Taunus mit der der beiden Arbeitnehmer Dagmar und Jürgen D., die drei gemeinsame Söhne haben. Klaus B. ist Millionär und lebt von seinem Vermögen, das er auf fünf Millionen Euro schätzt. Es ist nicht schwer zu erraten, wer weniger Steuern zahlt. Klaus B.s letzter Jahressteuerbescheid betrug nur 2300 Euro. Dagmar und Jürgen D. zahlen im Jahr 16000 Euro Steuern." (S. 159f.)

Kathrin Fischers Feststellung, dass immer weniger immer mehr und immer mehr immer weniger haben, mag nicht neu sein, aber sie wird, wie erwähnt, zum einen an persönlicher Erfahrung und zum anderen an peniblem Quellenstudium nachvollziehbar gemacht. Sie zeigt auch, dass sich die Besitzverhältnisse in Deutschland seit mehr als einhundert Jahren nicht wirklich verändert haben. Bei Null anfangen mussten immer nur die Vielen, die ohnehin nicht viel hatten. Das Beklemmende ist, auch das zeigt dieses Buch deutlich auf, dass das Auseinanderklaffen der sozialen Schere, Stichwort Globalisation und Occupy Bewegung, weder auf die "Generation Laminat", noch auf die Bundesrepublik, noch die EU begrenzt ist. Da könnte sich tatsächlich ein weltweites Revolutionspotential zusammenbrauen.
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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Ich habe die Autorin in einer Talkshow gesehen und habe mich dann mit dem Buch beschäftigt. Ich habe es - mir wurde von zu viel Selbstmitleid und Neid geprägte Tonfall irgendwann zu viel - nicht bis zum Ende vollständig gelesen. Wegen dem Tonfall eigentlich nur 1 Stern, wegen der von Hessel, Gysi, Wagenknecht und Nahles geklauten "empört Euch" Litanei keinen Stern, wegen einiger guter Schlussfolgerungen und Hintergrundrecherchen am Ende noch 2 Sterne.

Es sind weniger die Fakten, die mich stören, sondern die Haltung und die Motivation dahinter: Der naive Glaube, dass es immer so weiter geht wie bei den Eltern, nur eben cooler wird. Mit welcher Rechtfertigung erwartet die Autorin, erwartet unsere Generation (ja, ich habe auch "nur" Laminat), dass es immer mehr wird und besser wird... Aber als Philosophin kann man schon Mal volkswirtschaftliche Realitäten oder Gruppen wie den Club of Rome übersehen. Man darf aber nicht vergessen, dass quasi alle politischen Weichen, die die meist zu Recht kritisierten Zustände herbeigeführt haben und weiter zementieren von der „Generation Parkett“ verabschiedet wurden. Die wirklichen Kosten ihres Lebensstils haben sie stillschweigend an uns vererbt: Rentensystem, Umwelt, etc.

Wer sein halbes Leben (immerhin über 40 Jahre) für die "coolere" Fortführung der Vergangenheit arbeitet, darf sich nicht wundern, wenn sich im Grunde nichts ändert. Kathrin Fischer zementiert in weiten Teilen die Abstiegsangst der Mittelschicht und den Glauben, dass es ja immer schlechter wird. Aber die Zukunft lässt sich eben nicht prognostizieren. Allgemeinplätze wie knappe Rohstoffe, teure fossile Brennstoffe und Umweltverschmutzung sind keine Indizien für die Zukunft sondern werden heute in weiten Teilen der Wissenschaft und Technologie als Aufgabe und Motivation begriffen. Die verkürzte gesellschaftspolitische Dimension aus Fischers Kosmos hilft da nur begrenzt. Denn diese hinkt wie so oft dem Stand der Technik hinterher…
Leider gibt es zu wenige, die gegen diese Untergangssymphonie der deutschen Mitte aufbegehren. Wem dieses Buch zu depressiv macht, sollte vielleicht Mal M. Horx lesen oder sich mit Zukunftsaussichten unserer Kinder beschäftigen… die sind gar nicht so schlecht. Eine alternde Gesellschaft hat gerade für die Jungen große Potenziale, aber diese Sicht passt halt nicht in den journalistischen Mainstream. Die FAS hat sich neulich Mal getraut… zum Glück.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Das Sein bestimmt das Bewußtsein.
Ein interessantes Buch. Detaillreiche Reflektion der gesellschaftlichen Verhältnisse am Ich der Schriftstellerin. Hilft, die eigene Lebenssituation zu bewerten. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Westby veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Wo ist mein Parkett geblieben ?
Warum muss ich mich also mit Laminat zufrieden geben, früher konnte ich mir Parkett leisten bei meinem Beruf ? Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Zeissler veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen KLASSE!!
Ein gelungenes Buch. Viele Teile sind mit viel Humor geschrieben und nachvollziehbar. Man hat das Buch rasch gelesen und es gibt auch einiged zum Nachdenken. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Hamburger jung veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Vulgärmarxismus
Bismarck meinte lapidar: ʺDie erste Generation schafft Vermögen, die zweite verwaltet Vermögen, die dritte studiert Kunstgeschichte, und die vierte verkommt. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Stephan Glutsch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lesenswert, danachhandelnswert
Ich muss zugeben, dass das Buch eine ganze Weile auf meinem Nachttisch lag bevor ich zum ersten Mal mit der ernsthaften Lektüre anfing - zu sehr hat mich das doofe Cover, das... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Mummpizz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Was spricht gegen Laminat?
Mh: Soll ich dieses Buch nun kaufen oder nicht?

Die Autorin machte anlässlich eines Wortbeitrages einen sehr sympathischen, weil ehrlichen, betroffenen und angenehm... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von doggo-doggo veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Dümmliches Betroffenheitsgeschwätz
Sorry, am Laminat wird es wohl nicht liegen, wenn sie diese Buch als Betroffenheitsmüll bewerten. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Bücherfreund veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Jeder ,der im Leben steht sollte es lesen
Ich habe mir dieses Buch durch Zufall kurz nach Neuerscheinung im Kurzurlaub in Flensburg gekauft und hab es mittlerweile das 3te mal gelesen.Es ist absolut empfehlenswert! Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Lars Horn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Jeder sollte es lesen
Das Buch von K. Fischer ist in meinen Augen eine Pflichtlektüre für jeden Menschen in diesem Land!

Fr. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Andre Fourate veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Im Kern eine sehr gute Analyse. Aber zu wenig Substanz.
Ich habe das Buch bestellt, weil ich über ein Radiointerviw mit der Autorin darauf aufmerksam geworden bin und mir auch das auf Amazon einsehbare Vorwort sehr gut gefallen... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von carstenmichael veröffentlicht
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