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Generation Laminat: Mit uns beginnt der Abstieg ... - und was wir dagegen tun müssen - Broschiert – 12. März 2012


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Produktinformation

  • Broschiert: 288 Seiten
  • Verlag: Albrecht Knaus Verlag (12. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3813504581
  • ISBN-13: 978-3813504583
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 206.114 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„(…) Ein ausgesprochen nachdenkliches und konzentriertes Buch. Der subjektiv erzählende Stil wirkt so einladend, dass man die Lektüre vor allem als Diskussionsangebot wahrnimmt.“ (www.culturmag.de)

„Ein Buch das wachrüttelt und zum (Weiter-)Denken anregt.“ (Subway)

„(Ein Buch, das seinen) Lesern anschaulich vor Augen führ(t), wie es um unsere Gesellschaft steht. Wer (es) liest, erkennt schnell: Es ist höchste Zeit zu handeln!“ (Wochenblatt Marsch & Heide)

„Soziales Empfinden statt Klassenkampfdiktion (…) – das macht Fischer als Autorin glaubhaft. (…) Eine lesenswerte weil flüssig geschriebene Mischung aus Sachbuch und privaten Reflexionen (…).“ (Draußen, Straßenmagazin für Münster, Michael Heß)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kathrin Fischer, geboren 1967 in Frankfurt am Main, studierte Philosophie, Literaturwissenschaften und Russisch in Marburg und Moskau. Sie war 15 Jahre Moderatorin und Redakteurin beim Hessischen Rundfunk und arbeitet heute als Öffentlichkeitsreferentin der Universität Flensburg.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 12. März 2012
Format: Broschiert
Was sich in Gestaltung des Buches und Wahl des Titels darstellt wie eine Fortsetzung (oder ein 'Trittbrett') zur 'Generation Golf', entpuppt sich bei der näheren Lektüre als ein durchweg interessantes, natürlich aus konkreter, also auch einseitiger, Sicht geschriebenes, politisches Buch. Eine Bestandsaufnahme einer 'ganz normalen' gebildeten Frau, die eins und eins zusammenzählt und die gesellschaftlichen, sozialen und wirtschaftlichen Veränderungen in ihrer 'bewussten' Lebenszeit (die letzten 30 Jahre) wunderbar akzentuiert darzustellen versteht. Veränderungen, die klarstellen, dass es durchaus nicht nur subjektiv gefühlt für viele, gerade in der Mittelschicht des Landes, 'bergab geht'. Das es nicht mehr möglich ist, von einem 'Mittelschichtgehalt' ein Haus zu erbauen und eventuelle Kinder kräftig auf ihren Ausbildungswegen zu unterstützen (nicht nur beides zugleich geht kaum mehr, sondern keins von beiden und so manches mehr).

Und das, vorweg gesagt, in ganz hervorragender Sprache. Allein das stellt schon eine Wohltat im Wust der mäandernden Literatur zur 'Lage der Nation' dar. Differenziert, wenig populistisch, kaum verkürzend, verständlich und fließend im Stil, ordnet sich Kathrin Fischer in der gesamten Form bestens ihrem Thema unter.
Und dieses ist nur in zweiter Linie eine 'Generationenschilderung'. In erster Linie legt Kathrin Fischer eine Bestandsaufnahme der Entwicklung der 'sozialen Marktwirtschaft' vor.
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kloy am 12. April 2012
Format: Broschiert
Generation Laminat
Wer gehört zur "Generation" Laminat? Die etwa in den 60ern des letzten Jahrhunderts Geborenen, also diejenigen, die man mit Vierzig/plus bezeichnen könnte. Warum Generation "Laminat"? Nun, weil sie sich das echte Parkett der Eltern nicht mehr leisten können. Es geht also um eine verschärfte soziale Situation gegenüber der Elterngeneration, um eine soziale Unsicherheit, die sich, trotz akademischer Ausbildung, in schwierigen Berufswegen und prekärem Erwerbsleben manifestiert.

Die Autorin Kathrin Fischer, geboren 1967, ist ein typisches Beispiel. Sie hat Philosophie studiert, Literaturwissenschaften und Russisch, war Redakteurin, ist Alleinerziehende und heute Öffentlichkeitsreferentin der Uni Flensburg, was nicht nur sie selbst als Glückstreffer empfindet, weil sie damit gewissermaßen dem Prekariat entkommt. Sie geht also von der eigenen Befindlichkeit, den eigenen Erfahrungen aus, führt exemplarisch auch an Bekannten und Freunden die Probleme ihrer Generation auf und fragt, wie geht es uns denn de facto und wie ist es dazu gekommen?

Und hier wird das Buch wirklich interessant, denn was die Autorin herausfindet, betrifft nicht nur ihre Generation sondern eigentlich alle Generationen nach dem Zweiten Weltkrieg. Das diffuse Gefühl der Unsicherheit, der Entmündigung hat sehr konkrete Ursachen in der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung. Und dafür zitiert sie aus einer ganzen Reihe von Quellen. Beispiel Steuergerechtigkeit: "Darin vergleichen sie unter anderem die Steuerlast von Klaus B. aus Königstein im Taunus mit der der beiden Arbeitnehmer Dagmar und Jürgen D., die drei gemeinsame Söhne haben. Klaus B.
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AndreFFM am 25. April 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Das Buch von K. Fischer ist in meinen Augen eine Pflichtlektüre für jeden Menschen in diesem Land!

Fr. Fischer beschreibt an einen einfachen Gedankengang ("Warum kann ich mir als Mittelständler kein Parkett sondern nur Laminat leisten") was vermutlich fast jeden Mittelständler in den letzten Jahren so beschäftigt ohne das er/sie es bislang so richtig begreifen konnten (und nein, es wird kein Laminat oder Parkett für das Lesen benötigt. Teppich oder Fließen tun es auch).

Das Gefühl das irgendwas schief läuft. Das Gefühl das man doch einen gut bezahlten Job hat, eigentlich recht bequem leben können müsste aber dennoch den Euro 2x umdreht bevor man ihn ausgibt. Woher kommt dieses Gefühl das es doch eigentlich reichen müsste, das liebe Geld und dennoch auf einmal nicht mehr reicht. Wie passt das zusammen mit den täglichen Jubelmeldungen das es Deutschland ja so verdammt gut geht? Ist es nur ein Gefühl, jammern auf hohem Niveau?

Mit diesem Grundgefühl nimmt Fr. Fischer den Leser mit in die Hinterfragung und der Suche nach Fakten. Bereich für Bereich, so wie sie für das Buch recherchiert hat, lässt Sie dem Leser teilhaben an den Entdeckungen im Gespräch mit Wirtschaftsexperten, Journalisten, Sozialforschern. Sie geht Statistik und Quelle für Quelle nach und bestätigt, das es sich doch um weit mehr als um nur ein Gefühl handelt. Das wirklich etwas nicht mehr stimmt, das die Ungleichheit die jeder dieser Tage irgendwie spürt und fühlt real ist und das es mehr als höchste Eisenbahn wird das sich etwas ändert (Die Bundesregierung und fast alle Politiker in Berlin aber momentan nur noch auf den Weg in die Sackgasse beschleunigen.
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