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am 19. Juli 2004
War like love is one of human endeavors that never ceased to exist. Nonetheless, despite the long history of warfare, misunderstandings about the nature of war still persist: Often it is characterized as heroic enterprise, which forms the best of a generation. Other accounts assume the opposite: Human beings are turned into beasts of war that lost their humanity over the atrocities they witness. Evan Wright shows in "Generation Kill" (as many war reporters before him) that the reality of war is much more nuanced and complicated.
Wright accompanied the Marines of the First Reconnaissance Battalion as embedded reporter during the invasion of Iraq. His first-person account provides a minute-by-minute report of success, mishaps, and personal stories that surround the members of First Recon. He demonstrates that soldiers are not killing machines - though killing is their profession -, but still human beings that show different reaction to the stress of battle: Some behave heroic without intending it; some want to be heroes, but act savagely and irresponsible; others are just enjoying the thrill of combat or deal with their moral qualms over invading Iraq.
Despite his focus on personal observation on the characters and psychologies, Wrights second topic is on the reality of modern, asymmetric warfare and the inability of the West to adequately meet its challenges. Rules once learned by soldiers like the distinction between combatants and civilians or the immunity of civilians do not apply anymore - and the respect for them disintegrates increasingly. But it is not only the normative rules of warfare that seem to have changed: The modern battlefield is in a permanent flux, and military leaders have increasingly difficulties to understand the dynamics and adjust their strategies accordingly. Following Wrights descriptions, it seems that war returned (despite the use of modern technology) to the savage practices that had been commonplace before modernity.
I would highly recommend "Generation Kill" to everybody - and not just students of international relations. Like Mark Bowden in "Black Hawk Down" before, Wright let us experience war from the soldier's eyes perspective and thus gives a gruesome picture of what war is like; by just reading theories and philosophies of war and peace, we do not get such impressions and tend, thus, to easily misjudge the costs and benefits of war. Wright's account reminds us that sending soldiers to a foreign country should always be the last resort and that military power neither truly liberates people nor can be the only base for nation building.
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am 19. November 2005
Evan Wright verzichtet auf eine umständliche Einleitung und wirft den Leser ins unmittelbare (Kampf-)Geschehen, nämlich den Einsatz einer Vorausabteilung der US-Marines, die er als Kriegsberichter begleitet. Die datailierte, spannende Erzählweise überzeugt durchgehend, zudem gewährt der Autor faszinierende Einblicke in die Kampfhandlungen bis zum Fall von Baghdad. Da Wright auf eine politische Bewertung des Krieges verzichtet, stattdessen auf teils reißerische, allgemein jedoch recht objektive Darstellung setzt, ist das Buch sicherlich nicht jedermanns Sache und für solche, die dem Irak-Krieg kritisch gegenüberstehen, gänzlich ungeeignet.
Negativ fällt bei der Taschenbuchausgabe die mangelnde Qualität des Papiers auf, das in seiner Beschaffenheit vielmehr an billige Groschenromane erinnert und das Lesevergnügen leider ein wenig beeinträchtigt.
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am 4. Januar 2008
Wie habe ich dieses Buch runtergelesen. Man merkt, dass der Autor für den Rolling Stone schrieb, das Buch liest sich toll runter.

Evan Wright verwurstet hier seine Erlebnisse mit dem 1st Recon Bn des USMC. Der Auftrag dieser Eliteeinheit ist normalerweise Aufklärung. Es sind im Prinzip die Fernspäher des Corps, die Informationen sammeln für Einsätze der Kampftruppen. Während der Invasion des Irak gehörten sie nun aber plötzlich zur Speerspitze mit einem Auftrag, für den sie nie ausgebildet wurden: In (ungepanzerten!) Humvees, oft mit mangelnder Logistik- und Fernmeldeunterstützung fahren sie der großen Invasionsmacht voraus und lösen Hinterhalte aus, besetzen strategisch relevante Punkte im Handstreich und zerschlagen den Feind. Wright ist die ganze Zeit dabei und schildert nun all die haarsträubenden Momente dieses Unternehmens, und zwar von ganz nah dran.

Dabei ergeht es dem Leser wie auch Wright zunächst. Als Fremdkörper zwischen den harten Kerlen dieser eingeschworenen Gemeinschaft bleibt er zunächst etwas außerhalb, kommt aber immer näher. Durch all die persönlichen Hintergrundgeschichten und die vielen Gespräche der Soldaten untereinander bekommt man einen Eindruck von diesen Charakteren.

Dabei wird das Erzählte nie zur reinen Glorifizierung, auch Schwierigkeiten und Probleme, Unsicherheiten der Männer werden offen geschildert.

Das Buch ist wie eine Doku, sie lässt den Leser vielfach staunen und regt zum nachdenken an.

Für militärisch interessierte/vorbelastete Leser uneingeschränkt empfehlenswert, einigermaßen brauchbares Englisch vorausgesetzt. Auch allen anderen sei es empfohlen, jedoch ist zu beachten, dass es sich allein um die Invasion des Iraks dreht und es NICHT um Probleme während der Besatzung geht. Auch geht es nicht um den Irak, sondern um die Männer vom 1st Recon Bn. Hoorah!
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am 16. Januar 2011
Evan Wright hat die First Recon Marines bei der Invasion des Irak 2003 als sog. "embedded journalist" mehrere Wochen lang begleitet und darüber im "Rolling Stone" eine Reihe von Artikeln geschrieben, aus denen dieses Buch entstanden ist. Er war nicht im sicheren Hintergrund, sondern saß in einem der nicht übermäßig gepanzerten Humvees, und noch dazu in dem, der oft die Speerspitze bildete.
Wir erfahren durch Wright, dass dieses Bataillon bei der Invasion sehr ungewöhnlich eingesetzt wurde, oft als Ablenkungsmanöver und nicht selten um ganz gezielt das Feuer der irakischen Kämpfer auf sich zu ziehen. Dies wurde den Marines klarerweise nicht mitgeteilt.

Wrights Aufzeichnungen liefern einen höchst interessanten, aber auch schockierenden Einblick in den Beginn dieses Krieges. Seine Befürchtungen darüber, dass hier bereits die Grundlagen für massive spätere Probleme gelegt werden, haben in der Zwischenzeit traurige Bestätigung bekommen.
Man sieht auch das Drama der irakischen Zivilbevölkerung, von der nicht wenige Opfer werden. Wright zeigt auch den ständigen Wechsel der Marines, fast alle sehr junge Männer, zwischen soldatischem Übermachogehabe und Zweifeln wegen ihrer Taten. Da Wright ihnen teilweise offenbar sehr nahe gekommen ist, kann er die einzelnen Personen nicht für ihre Taten verurteilen. Die Verantwortung liegt für ihn bei der Führungsriege, teilweise erschreckend ungeeigneten Offizieren und denen, die diese jungen Menschen überhaupt dorthin geschickt haben, in den Krieg generell und auf diese fast schon Selbstmordmission.
"Generation Kill" ist ein sehr interessantes, aber auch erschreckendes Buch. Nichts für schwache Gemüter.
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am 15. September 2010
Der Journalist Evan Wright begleitete das First Recon Battalion der 1. Division des US Marine Corps von Ende März bis Anfang Mai 2003. Als "Embedded Reporter" gehörte er zur Besatzung eines Humvees und erlebte so den Beginn der amerikanischen Invasion im Irak hautnah mit. Er schafft es, ein glaubhaftes Bild der Soldaten mit allen Licht- und Schattenseiten zu zeichnen. Die von Wright geschilderten Marines sind weder "Hurra" schreiende US-Propaganda-Plastikfiguren, noch Pazifisten in Uniform, die sowieso schon immer wußten, daß Krieg Unrecht ist. Das Buch folgt dem First Recon - der Speerspitze der amerikanischen Streitkräfte - auf ihrem Weg nach Bagdad. Dabei kommt es zu schweren Feuergefechten, Raketenangriffen und haufenweise zivilen Opfern. Das stümperhafte Verhalten einiger dargestellter Offiziere läßt zwischenzeitlich Zweifel daran aufkommen, daß man einer Elite-Einheit bei der "Berufsausübung" über die Schulter schaut.
Die 465 Seiten des Buches sind spannend und unterhaltsam zu lesen. Freunde des hochgestochenen Ausdrucks könnten sich am inflationären Gebrauch des "F-Wortes" stören, doch wir sind hier ja auch nicht auf einem Kaffeekränzchen. Einige schwarz-weiße Bildseiten, welche den Namen Gesichter geben, runden den guten Eindruck ab.
Fazit: Wer ein spannendes Buch über die Anfangsphase des Irakkrieges lesen will, ist hier an der richtigen Adresse. Schnell, schonungslos, ehrlich.
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am 14. Oktober 2015
Ein in meinen Augen ungewöhnlich amerikakritisches Buch über den 3. Golfkrieg. Es ist in einem sehr einfachen Englisch geschrieben und so auch für Nichtmuttersprachler geeignet.
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am 11. Februar 2012
Great read, goes down easily. Without being too drastic or pathetic, this book tells a true story that gives a good insight of the Recon Marines' job. It doesn't leave out the mistakes and deficencies in leadership at the same time it also describes the ordinary soldier's efforts to accomplish their mission. The way the marines and their language is descibed made me laugh out loud many times, though it the story has a serious background it is entertaining too. On the other hand it is a good explanation for those who have seen the HBO mini series, a lot of military terms become much clearer by reading that book. I like it.
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am 14. Februar 2012
This book shows in his own remarkably well written way, the face of modern war and all that is a part of it. It is a great insight in all what happened when the US Marines had to march into Iraq, from the conditions and stupidity of some superiors, competent Marines had to suffer.
I can recommend this book to everyone who would like to know a bit more about the Iraq-War and the brave men that walked through it and came out alive, against all odds.
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am 4. Juli 2010
Wer ein einfach geschriebenes und gut zu lesendes Buch über den letzten Irak-Krieg lesen will, sollte hier zuschlagen. Tolles Buch über den Wahnsinn des Krieges. Eins der besten amerikanischen Kriegsbücher, die ich gelesen habe.
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am 9. April 2016
Durch die Miniserie auf das Buch gekommen, fand die Serie schon gut, das buch besser, wobei man beides genießen kann ohne dabei das andere schlechter dastehen zu lassen.
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