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Generation Emotion
 
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Generation Emotion [Taschenbuch]

Christian Ankowitsch
2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Broschiert EUR 8,90  
Taschenbuch, 2002 --  

Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Berliner Taschenbuchverlag (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442761123
  • ISBN-13: 978-3442761128
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,6 x 1,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.344.552 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Emotionen bestimmen nicht nur unsere romantischen Beziehungen und tränenreichen Kinobesuche, sie spielen auch in Situationen eine wichtige Rolle, in denen kühle Rationalität als oberstes Gesetz gilt: bei politischen Entscheidungen, beim Kauf von Aktien, bei wirtschaftlichen Strategien und bei der Einschätzung kriegerischer Auseinandersetzungen. Und die Bedeutung der Emotionen wächst: Weil die neuen Formen des Terrorismus und seiner Bekämpfung im Verborgenen stattfinden, werden wir auf unsere Gefühle zurückgeworfen; und weil die Macht des besseren Arguments im Schwinden begriffen ist, bedient sich der Kampf um unsere Seelen und unser Geld zunehmend unserer schwächsten Seite: der Emotionen. Weltmacht Gefühl versucht eine Zustandsbeschreibung und einen Ausblick auf Rolle und Bedeutung der Emotionen in einer aufgeklärten und globalisierten Welt.

Über den Autor

Christian Ankowitsch kommt aus Klosterneuburg bei Wien. Er wurde am 20.7. 1959 geboren, hat Kunstgeschichte und Geschichte in Graz studiert(von 1977 bis 1987). Außerdem arbeitete er als Journalist für die "Kleine Zeitung" und den"Falter" und war einige Jahre am Grazer Schauspielhaus tätig und zwar als Statist; das heißt, er hat in vielen Theaterstücken mitgespielt, aber nie etwas gesagt. Man nennt das stumme Rollen. So war er ein Diener, ein Bettler, ein römischer Soldat, eine Schlange und ein Gasthausbesucher. Später Regieassistent. Seinen ersten festen Job trat er 1988 bei der Tageszeitung "Der Standard" in Wien an; er war dort Redakteur für Kultur. 1993 ging er nach Hamburg zu der Wochenzeitung "Die Zeit". Erst arbeitete er im ZEITmagazin, dann gründete er die Homepage der ZEIT (im Jahr 1996). 1999 ging er nach Berlin, um Leiter eines kleinen Teils der ZEIT zu werden, des LEBENs.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
teils - teils 22. Februar 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
in der ersten hälfte des buches (die macht der gefühle) gelingt dem autor eine ausgezeichnete einführung in die welt der emotionen, wie sie die wissenschaft und medizin heute sieht bzw. zu erklären versucht. im zweiten teil (die zukunft der gefühle) verläuft das konzept leider im sande, angefangene gedankengänge verlieren sich zum teil in ausschweifenden texten, die einen durchgehenden gedankengang vermissen lassen. am ende erreicht das buch seinen tiefpunkt, da genau die zukunftsszenarien in aussicht gestellt werden, auf die die wissenschaftlichen ergebnisse eben nicht hindeuten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Oberflächlich 18. August 2005
Format:Broschiert
Das Buch ist sehr oberflächlich. Man hat es schnell durch und ist nachher kaum schlauer, als zuvor. Wer Populärwissenschaftliches ohne Quellenhinweise (wie Fußnoten) lesen möchte, ist hier richtig.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Viele Wissenschaftsjournalisten sind verkappte Pädagogen. Diese These wird von Christian Ankowitsch eindrücklich belegt. Locker, flockig und witzig führt er Laien in die Erkenntnisse der modernen Hirnforschung ein. Nicht nur im Formalen erinnert er an barocke Sprachkünstler, sondern auch bei seinen inhaltlichen Exkursen. Das macht Spass beim Lesen und regt zum Denken an. Die hundert ersten Seiten sind denn auch bestes Infotainment. Prägnant und dennoch anschaulich entführt Ankowitsch seine Leser in die Welt der Emotionen und Gefühle. Die wissenschaftlichen Ungenauigkeiten, die ein solcher Ansatz zwangsläufig mit sich bringt, wiegen nicht allzu schwer. Allerdings macht es sich Ankowitsch stellenweise zu einfach, wenn er zum Beispiel Gefühl und Emotion als Synonyme verwendet und als einzige Begründung angibt, andere würden das auch so handhaben. Doch dieser erste Teil rechtfertigt die Anschaffung dieses Einstiegs in die Gehirnforschung. Leider versucht sich Ankowitsch aber in seinem dritten Teil noch als Zukunftsforscher und Sittenwächter. Nicht dass er dies tut, ist ärgerlich, sondern wie. Schlagzeilen sind gut, um die Komplexiät des alltäglichen Weltgeschehens zu reduzieren. Sie eignet sich aber nicht, um wissenschaftliche Erkenntnisse in ihrer Anwendung zu zeigen. Und so reiht sich eben Spekulatives neben Empirisches, ohne dass für den Leser die jeweilige Ebene sichtbar gemacht wird. In einer Zeitung mag das noch angehen, in einem Buch nicht. Aber da Ankowitsch ein brach liegendes Feld beackert, muss er kaum Konkurrenz fürchtet. Gutes Infotainment zeichnet sich durch eine gelungene Mischung zwischen flüssiger Schreibe und recherchiertem Inhalt aus. Dieses Prädikat hat der Autor aber nicht verdient.
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