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Generation Doof: Wie blöd sind wir eigentlich?
 
 

Generation Doof: Wie blöd sind wir eigentlich? [Ungekürzte Ausgabe] (Taschenbuch)

von Anne Weiss (Autor), Stefan Bonner (Autor)
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (210 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,95 Kostenlose Lieferung. Siehe Details.
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 300 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 1. Aufl. (Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404605969
  • ISBN-13: 978-3404605965
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (210 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 982 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Niklas glaubt, der Dreisatz wäre eine olympische Disziplin. Latoya kennt drei skandinavische Länder: Schweden, Holland und Nordpol. Und Tamara-Michelle hält den Bundestag für einen Feiertag. Einzelfälle? Mitnichten. Eine ganze Generation scheint zu verblöden. Der Staatsanwalt von nebenan erzieht seine Kinder mit der Spielkonsole. Germanistikstudenten sind der deutschen Sprache nicht mehr mächtig. Eine Karriere als Popstar erscheint dem Bäckerlehrling verlockender als eine solide Ausbildung. Dieses Buch geht der Frage auf den Grund, wie es wirklich um die Mütter, Väter und Bundeskanzler von morgen steht. Geschrieben haben es zwei Autoren, die mit der Generation Doof per Du sind. Denn es ist ihre eigene. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Klappentext

Supernannys, Stars und Sternchen, Prominente, die am PISA-Test scheitern - Deutschland scheint zu verblöden. Eine Karriere als Popstar erscheint jungen Leuten verlockender als eine solide Ausbildung. Dieses Buch geht der Frage auf den Grund, wie es wirklich um die Mütter, Väter und Bundeskanzler von morgen steht.

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185 von 221 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Doof? In der Tat, 31. März 2008
Eines vorab: Dieses Buch ist kein Bericht - und schon gar keine Analyse - der Doofheit in unserer Gesellschaft, es legt vielmehr ein plakatives Zeugnis für sie ab. Es scheint heute wirklich nicht viel dazuzugehören, ein Buch zu schreiben. Man nehme einfach seinen Trash-Fernsehkonsum der letzten Jahre, dann noch ein paar persönliche Anekdötchen und mache sich dreihundert Seiten lang darüber lustig: »Hahaha, guckt mal, wie dämlich die doch alle sind.« Am Ende hat der Leser gelernt, dass die Doofen doof sind und das war's. Nichts von Gründen, Zusammenhängen, Parallelen, Widersprüchen, Folgerungen, Erörterungen, Systembezügen oder sonst von irgendetwas, was in die Tiefe ginge. Hier nur ein Beispiel:

Bei einem Schönheitswettbewerb werden die Teilnehmerinnen mit ihrem geographischen Nichtwissen konfrontiert. Schön und gut - billiger Voyeurismus zum Ego-Aufpolieren wie man ihn eben kennt. Aber von einem Buch würde man doch nun erwarten, dass es die nahe liegende Frage anspricht, wieso man überhaupt mit Kamera und Mikrofon bewaffnet die Teilnehmerinnen einer solchen Veranstaltung mit der Frage konfrontiert, wo Polen liegt. Was soll das? Die Frage stellt aber niemand, die Autoren scheinen diesen erbärmlichen Bloßstellungsjournalismus für den Inbegriff der Seriosität zu halten.

Weiterhin wird sich ellenlang über Videos im Internet amüsiert. Ja tatsächlich, im Internet kursieren ausgesprochene Zeugnisse der Dummheit - wer hätte das bei diesem Medium wohl gedacht? Zum Glück befreit uns dieses Buch von der Illusion, im Internet würden sich nur Intellektuelle tummeln, die sich über das Verständnis der aristotelischen Metaphysik oder die Leiden des jungen Werthers austauschen.

Wirklich ärgerlich wird das Ganze aber nicht durch die Arroganz, die das ganze Buch durchzieht, sondern durch den schon lächerlich zu nennenden Versuch, diese zu rechtfertigen, indem man sich selbst auch eine gewisse Idiotie zuschreibt. Einer der Autoren berichtet zu Beginn von einem Feuer, das er mit Whiskey löschen wollte. Damit ist der Rechtfertigung genüge getan und auf geht's zum Fertigmachen.

Dazu kommen noch die unglaublich deplazierten und nichts sagenden Zitate. Wieso greift man hier auf Geistesgrößen wie z.B. Thomas Gottschalk zurück? Nun ja, es passt ins Bild.

Fazit: Ein bemerkenswert schlechtes Buch.
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181 von 217 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Deprimierend, 20. April 2008
Was geschieht, wenn ein Mitglied der "Generation Doof" ein Buch schreibt ? Nein, das ist nicht als Scherzfrage zu verstehen, das Ergebnis rezensiere ich gerade.

Vielleicht sollte es ja ein besonderer Kunstgriff des Autors werden, denn er beging alle Fehler, die er so gerne der heutigen Jugend vorwirft: Die unreflektierte Übernahme von Informationen, Oberflächlichkeit und die mangelnde Fähigkeit zur kritischen Analyse.

Der selbstgefällige, herablassende Schreibstil wirkt nur auf den ersten Seiten wirklich erfrischend. Danach sind die flachen Kalauer und teils dümmlichen Wortspiele nur ein weiteres Puzzlestück, welches mich in dem Glauben bestärkt, der Autor stehe in der Hierarchie der "Generation Doof" ganz weit vorne. Nun ja, zumindest gibt er es ja in gewisser Weise sogar selbst zu.

Viele der angeführten "wahren Geschichten" wirken stark konstruiert und lediglich darauf ausgerichtet, eine bestimmte Gruppe von Menschen verallgemeinernd der Lächerlichkeit preiszugeben. Dies wäre sogar noch verzeihlich, könnte man auch nur einen Hauch intelligenten Humors in den Ausführungen entdecken.

Sicher, eines steht fest: Ein guter Bildungsstand ist für eine moderne, demokratische Gesellschaft essentiell. Der Staat kann nicht zu wenig dafür investieren und wir alle müssen (dürfen) ein Leben lang lernen. Ganz genau diese beiden Sätze hätten die Kernaussage eines solchen Buches werden müssen. In diesem Sinn: Thema verfehlt.

Alles in allem ist "Generation Doof" eine populistische, pseudo-wissenschaftliche Gesellschaftsstudie mit wenig Realitätssinn, dafür umso mehr Geschmacklosigkeiten, sowohl inhaltlicher als auch stilistischer Art. Schande über den Autor.
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67 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Eine Mogelpackung - letztendlich einfach doof, 18. Juli 2008
Wie schon beim Quell der "Generation XY"-Schwemme, dem Illies-Büchlein "Generation Golf" stellt sich auch bei dieser Version nach dem anfänglichen Amüsement des Wiedererkennes ("Ja, genau so ist es..") spätestens nach einem Drittel des Buches ausgeprägte Langeweile ein. Allerspätestens beim Kapitel "Unterhaltung" ist die Luft raus und sämtliches Pulver verschossen, der Rest ist nur Aufgewärmtes aus bereits vorher Festgestelltem. Wäre man zu Beginn nicht noch ein wenig ob des lockeren Schreibstils amüsiert, könnte man "Generation Doof" auch gut nach dem Vorwort weglegen - dann wahrscheinlich sogar mit dem Gefühl, ein lesenswertes Buch in den Händen gehalten zu haben. So allerdings nervt zunehmend die Flapsigkeit des Autorenduos, das wirklich an keinem noch so doofen Kalauer vorbeigehen kann, vom "Umgang mit eder Allgemeinbildung wie Darth Vader mit der Caritas" bis zur "Windel-Windel-Situation". Was am Anfang wie Koketterie wirkt - die selbst in den Fokus des Lesers gerückte Zugehörigkeit zur "Generation Doof" - entwickelt sich zunehmend zum erschreckenden Aha-Effekt. Und spätestens wenn der eindeutig in Schweizerdeutsch schreibende Teilnehmer eines Internetforums hämisch als des Deutschen nicht mächtig vorgeführt wird, wird zur Gewißheit, daß hier Doof für Doof schreibt und auch der Lektor zur gleichen Generation gehört.
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1.0 von 5 Sternen Was sind das für Aussichten?
Über Generation Golf wird im Buch behauptet, es habe die männliche Leserschaft angesprochen. Sehe ich gar nicht so und war sehr verwundert über diese Aussage. Lesen Sie weiter...
Vor 27 Tagen von nw veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Analytischer Tiefflug
Leider muss ich mich hier den negativen Bewertungen anschließen. Das Buch ließt sich auf den ersten zwanzig Seiten recht amüsant und spritzig. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Arminius veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Schreibstil Doof: Wie blöd schreiben wir eigentlich?
Das Buch ist sein Geld nicht wert!
Subjektives Niedermachen einzelner Idioten und Geschichten, die so extrem unglaubhaft und an den Haarbüscheln herbeigezogen klingen, dass... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von N. Wesseler veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Was soll das?
Was soll das? Ich frage mich, welche Motivation die Autoren hatten, solch ein Buch zu schreiben. Es gibt eigentlich nichts, was ich zu den vorangegangen 1-Stern-Rezensionen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Daniel veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Bewertung
Ich habe das Buch selbst gelesen, aber auch weiter verschenkt und mich teilweise (leider) wieder gefunden. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Anna Renner veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Leider ein schlechtes Buch
Das Thema könnte durchaus eine Arbeit (sei es als Buch oder Aufsatz) hergeben, leider haben die Autoren die gänzlich falschen Ansätze gewählt, an dieses heran zu gehen, und damit... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Dr. Kai Zehelein veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Heiteres im Generationendschungel
Hat man schon mal die 5 an erster Stelle der Altersangabe, denkt man auch in einer anderen Generation. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Bernhard Krauß veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Von Doofen für Doofe
Ich will mich kurz halten: Die Argumente aus den anderen Rezensionen dazu, wieso das Buch so schlecht ist, kann ich nur bestätigen. Das Buch ist unerträglich flach. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von D. Smilowski veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Die Wahrheit tut manchmal weh!
Dieses Buch deckt alles auf, ohne Verschönung. Man legt es weg und denkt, mein Gott, wie doof sind wir eigentlich? Man muss es gelesen haben.
Vor 1 Monat von Janett Schweigler veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Provokativ geschrieben, aber im Grunde goldrichtig
"Eine ganze Generation scheint zu verblöden", behauptet der Klappentext. Eine Aussage, der man erst mal widersprechen möchte, wenn es denn vernünftige Argumente zur Untermauerung... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Ursula Prem veröffentlicht

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