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Generation Doof: Wie blöd sind wir eigentlich?
 
 
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Generation Doof: Wie blöd sind wir eigentlich? [Ungekürzte Ausgabe] [Taschenbuch]

Stefan Bonner , Anne Weiss
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (234 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Verlag); Auflage: 1. Aufl. (24. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404605969
  • ISBN-13: 978-3404605965
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (234 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

Niklas glaubt, der Dreisatz wäre eine olympische Disziplin. Latoya kennt drei skandinavische Länder: Schweden, Holland und Nordpol. Und Tamara-Michelle hält den Bundestag für einen Feiertag. Einzelfälle? Mitnichten. Eine ganze Generation scheint zu verblöden. Der Staatsanwalt von nebenan erzieht seine Kinder mit der Spielkonsole. Germanistikstudenten sind der deutschen Sprache nicht mehr mächtig. Eine Karriere als Popstar erscheint dem Bäckerlehrling verlockender als eine solide Ausbildung. Dieses Buch geht der Frage auf den Grund, wie es wirklich um die Mütter, Väter und Bundeskanzler von morgen steht. Geschrieben haben es zwei Autoren, die mit der Generation Doof per Du sind. Denn es ist ihre eigene.

Klappentext

Supernannys, Stars und Sternchen, Prominente, die am PISA-Test scheitern - Deutschland scheint zu verblöden. Eine Karriere als Popstar erscheint jungen Leuten verlockender als eine solide Ausbildung. Dieses Buch geht der Frage auf den Grund, wie es wirklich um die Mütter, Väter und Bundeskanzler von morgen steht.

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458 von 489 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Dieses Buch hätte ein guter Artikel werden können, 3. März 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Generation Doof: Wie blöd sind wir eigentlich? (Taschenbuch)
"Generation Doof" - der Titel springt ins Auge, das Covermotiv tut's ebenso. PISA-Blamage, Stefan-Raab-Erstwähler-Check und Prekariats-Debatte bilden den Nährboden, auf dem ein solches Werk wachsen und gedeihen kann, und neugierig, wie ich bin, habe ich das Buch auf Verdacht gekauft. Die gute Botschaft: Der Schmöker lässt sich bequem an einem Wochenende durchlesen. Die schlechte Nachricht: "Generation Doof" ist weder die schaurig-schöne Anekdotensammlung, die man sich angesichts des Titels und des Klappentextes erhoffen könnte, noch ist es die wirklich fundierte Auseinandersetzung mit dem Thema, die ich mir als Alternative erhofft hätte.

Vielmehr ist "Generation Doof" eine oft unterhaltsame, noch viel öfter aber allzu oberflächliche Bestandsaufnahme, die zudem in weiten Teilen überflüssig ist. Über weite Strecken ist "Generation Doof" lediglich eine Zusammenschau dessen, was längst bekannt ist. Stoff für einen pointierten Artikel hätte das sicher noch allemal geboten - aber es musste ja gleich ein ganzes Buch werden. Was dabei herausgekommen ist, ist eine Mischung aus verspäteter Abrechnung mit der so genannten Spaßgesellschaft, Fin-de-siècle-hafter Dekadenz-Klage und voyeuristischer Nabelschau.

Spätestens ab der 150. Seite stößt zudem der manierierte Schreibstil auf. Ich vermute, dass die beiden Autoren eifrige Leser der Kolumnen von Oliver Kalkofe und große Bewunderer der "SPIEGEL"-eigenen Headline-Kultur sind: Kein noch so flaues Wortspiel wird ausgelassen, und im ganzen Buch gibt es kaum einen Abschnitt, der ganz frei von flapsigen Kalauern ist. Auf Dauer hemmt das den Lesefluss, und letztlich entsteht der Eindruck eines Buches, das gern schlauer und witziger wäre, als es ist.

Auch die Doofheit, die die Urheber (die selbst Teil der "Generation Doof" ist, die sie großzügig als Altersgruppe der 15-45-jährigen fassen) für sich selbst in Anspruch nehmen, wirkt da schnell wie Koketterie. Spätestens an dem Punkt, an dem die beiden dem Urheber eines Web-Postings mangelhafte Rechtschreib-Kenntnisse attestieren, geht der Schuss allerdings kräftig nach hinten los: Man muss vielleicht nicht doof sein, um nicht zu erkennen, dass es sich bei der zitierten Passage um durchaus orthographisch gut wiedergegebenes Schwyzerdüütsch handelt. Es zeugt aber von Ignoranz, wenn das ausgerechnet Zweien nicht aufzufallen scheint, die ihr Geld als Lektoren in einem Kölner Verlag verdienen.

Der Spassprediger meint:

Schlau betitelte, aber reichlich oberflächliche, triviale Bestandsaufnahme, die zusammenfasst, was wir alle längst geahnt haben. Der um Witzigkeit und Lässigkeit bemühte Stil des Buchs nervt auf Dauer, wirklich Neues habe ich "Generation Doof" nicht entnehmen können (aber vielleicht bin ich dafür ja auch einfach und quasi per definitionem zu doof ... ?) Fazit: Aus "Generation Doof" hätte ein prägnanter, pointierter Zeitschriften-Artikel werden können. Meine Bewertung für den wäre sicher besser ausgefallen.
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225 von 263 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Deprimierend, 20. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Generation Doof: Wie blöd sind wir eigentlich? (Taschenbuch)
Was geschieht, wenn ein Mitglied der "Generation Doof" ein Buch schreibt ? Nein, das ist nicht als Scherzfrage zu verstehen, das Ergebnis rezensiere ich gerade.

Vielleicht sollte es ja ein besonderer Kunstgriff des Autors werden, denn er beging alle Fehler, die er so gerne der heutigen Jugend vorwirft: Die unreflektierte Übernahme von Informationen, Oberflächlichkeit und die mangelnde Fähigkeit zur kritischen Analyse.

Der selbstgefällige, herablassende Schreibstil wirkt nur auf den ersten Seiten wirklich erfrischend. Danach sind die flachen Kalauer und teils dümmlichen Wortspiele nur ein weiteres Puzzlestück, welches mich in dem Glauben bestärkt, der Autor stehe in der Hierarchie der "Generation Doof" ganz weit vorne. Nun ja, zumindest gibt er es ja in gewisser Weise sogar selbst zu.

Viele der angeführten "wahren Geschichten" wirken stark konstruiert und lediglich darauf ausgerichtet, eine bestimmte Gruppe von Menschen verallgemeinernd der Lächerlichkeit preiszugeben. Dies wäre sogar noch verzeihlich, könnte man auch nur einen Hauch intelligenten Humors in den Ausführungen entdecken.

Sicher, eines steht fest: Ein guter Bildungsstand ist für eine moderne, demokratische Gesellschaft essentiell. Der Staat kann nicht zu wenig dafür investieren und wir alle müssen (dürfen) ein Leben lang lernen. Ganz genau diese beiden Sätze hätten die Kernaussage eines solchen Buches werden müssen. In diesem Sinn: Thema verfehlt.

Alles in allem ist "Generation Doof" eine populistische, pseudo-wissenschaftliche Gesellschaftsstudie mit wenig Realitätssinn, dafür umso mehr Geschmacklosigkeiten, sowohl inhaltlicher als auch stilistischer Art. Schande über den Autor.
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219 von 260 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Doof? In der Tat, 31. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Generation Doof: Wie blöd sind wir eigentlich? (Taschenbuch)
Eines vorab: Dieses Buch ist kein Bericht - und schon gar keine Analyse - der Doofheit in unserer Gesellschaft, es legt vielmehr ein plakatives Zeugnis für sie ab. Es scheint heute wirklich nicht viel dazuzugehören, ein Buch zu schreiben. Man nehme einfach seinen Trash-Fernsehkonsum der letzten Jahre, dann noch ein paar persönliche Anekdötchen und mache sich dreihundert Seiten lang darüber lustig: »Hahaha, guckt mal, wie dämlich die doch alle sind.« Am Ende hat der Leser gelernt, dass die Doofen doof sind und das war's. Nichts von Gründen, Zusammenhängen, Parallelen, Widersprüchen, Folgerungen, Erörterungen, Systembezügen oder sonst von irgendetwas, was in die Tiefe ginge. Hier nur ein Beispiel:

Bei einem Schönheitswettbewerb werden die Teilnehmerinnen mit ihrem geographischen Nichtwissen konfrontiert. Schön und gut - billiger Voyeurismus zum Ego-Aufpolieren wie man ihn eben kennt. Aber von einem Buch würde man doch nun erwarten, dass es die nahe liegende Frage anspricht, wieso man überhaupt mit Kamera und Mikrofon bewaffnet die Teilnehmerinnen einer solchen Veranstaltung mit der Frage konfrontiert, wo Polen liegt. Was soll das? Die Frage stellt aber niemand, die Autoren scheinen diesen erbärmlichen Bloßstellungsjournalismus für den Inbegriff der Seriosität zu halten.

Weiterhin wird sich ellenlang über Videos im Internet amüsiert. Ja tatsächlich, im Internet kursieren ausgesprochene Zeugnisse der Dummheit - wer hätte das bei diesem Medium wohl gedacht? Zum Glück befreit uns dieses Buch von der Illusion, im Internet würden sich nur Intellektuelle tummeln, die sich über das Verständnis der aristotelischen Metaphysik oder die Leiden des jungen Werthers austauschen.

Wirklich ärgerlich wird das Ganze aber nicht durch die Arroganz, die das ganze Buch durchzieht, sondern durch den schon lächerlich zu nennenden Versuch, diese zu rechtfertigen, indem man sich selbst auch eine gewisse Idiotie zuschreibt. Einer der Autoren berichtet zu Beginn von einem Feuer, das er mit Whiskey löschen wollte. Damit ist der Rechtfertigung genüge getan und auf geht's zum Fertigmachen.

Dazu kommen noch die unglaublich deplazierten und nichts sagenden Zitate. Wieso greift man hier auf Geistesgrößen wie z.B. Thomas Gottschalk zurück? Nun ja, es passt ins Bild.

Fazit: Ein bemerkenswert schlechtes Buch.
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