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Generation Doof: Wie blöd sind wir eigentlich?
 
 

Generation Doof: Wie blöd sind wir eigentlich? [Kindle Edition]

Stefan Bonner , Anne Weiss
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (257 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Niklas glaubt, der Dreisatz wäre eine olympische Disziplin. Latoya kennt drei skandinavische Länder: Schweden, Holland und Nordpol. Und Tamara-Michelle hält den Bundestag für einen Feiertag. Einzelfälle? Mitnichten. Eine ganze Generation scheint zu verblöden.

Der Staatsanwalt von nebenan erzieht seine Kinder mit der Spielkonsole. Germanistikstudenten sind der deutschen Sprache nicht mehr mächtig. Eine Karriere als Popstar erscheint dem Bäckerlehrling verlockender als eine solide Ausbildung. Dieses Buch geht der Frage auf den Grund, wie es wirklich um die Mütter, Väter und Bundeskanzler von morgen steht. Geschrieben haben es zwei Autoren, die mit der Generation Doof per Du sind. Denn es ist ihre eigene.

Klappentext

Niklas glaubt, der Dreisatz wäre eine olympische Disziplin. Latoya kennt drei skandinavische Länder: Schweden, Holland und Nordpol. Und Tamara-Michelle hält den Bundestag für einen Feiertag. Einzelfälle? Mitnichten. Eine ganze Generation scheint zu verblöden. Der Staatsanwalt von nebenan erzieht seine Kinder mit der Spielkonsole. Germanistikstudenten sind der deutschen Sprache nicht mehr mächtig. Eine Karriere als Popstar erscheint dem Bäckerlehrling verlockender als eine solide Ausbildung. Dieses Buch geht der Frage auf den Grund, wie es wirklich um die Mütter, Väter und Bundeskanzler von morgen steht. Geschrieben haben es zwei Autoren, die mit der Generation Doof per Du sind. Denn es ist ihre eigene.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2408 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Bastei Entertainment; Auflage: 1. Aufl. (13. November 2010)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004ROTARO
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (257 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #7.827 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
486 von 519 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Spassprediger TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Generation Doof" - der Titel springt ins Auge, das Covermotiv tut's ebenso. PISA-Blamage, Stefan-Raab-Erstwähler-Check und Prekariats-Debatte bilden den Nährboden, auf dem ein solches Werk wachsen und gedeihen kann, und neugierig, wie ich bin, habe ich das Buch auf Verdacht gekauft. Die gute Botschaft: Der Schmöker lässt sich bequem an einem Wochenende durchlesen. Die schlechte Nachricht: "Generation Doof" ist weder die schaurig-schöne Anekdotensammlung, die man sich angesichts des Titels und des Klappentextes erhoffen könnte, noch ist es die wirklich fundierte Auseinandersetzung mit dem Thema, die ich mir als Alternative erhofft hätte.

Vielmehr ist "Generation Doof" eine oft unterhaltsame, noch viel öfter aber allzu oberflächliche Bestandsaufnahme, die zudem in weiten Teilen überflüssig ist. Über weite Strecken ist "Generation Doof" lediglich eine Zusammenschau dessen, was längst bekannt ist. Stoff für einen pointierten Artikel hätte das sicher noch allemal geboten - aber es musste ja gleich ein ganzes Buch werden. Was dabei herausgekommen ist, ist eine Mischung aus verspäteter Abrechnung mit der so genannten Spaßgesellschaft, Fin-de-siècle-hafter Dekadenz-Klage und voyeuristischer Nabelschau.

Spätestens ab der 150. Seite stößt zudem der manierierte Schreibstil auf. Ich vermute, dass die beiden Autoren eifrige Leser der Kolumnen von Oliver Kalkofe und große Bewunderer der "SPIEGEL"-eigenen Headline-Kultur sind: Kein noch so flaues Wortspiel wird ausgelassen, und im ganzen Buch gibt es kaum einen Abschnitt, der ganz frei von flapsigen Kalauern ist.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Im Reich der Nervensägen 13. August 2009
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Wer den DAX für ein Tier hält, sollte vielleicht doch besser im gebundenen Lexikon oder bei Wikipedia nachsehen. Einen gewissen Witz kann man dem Buch nicht absprechen.

Es stimmt ja: Wem bereits die Anwendung selbverständlicher Formen von Anstand, Benimm und Kinderstube ein Greuel ist, wird nicht derjenige sein, auf den alle gewartet haben. Auch, wer im Gespräch erkennen läßt, Goethe und Shakespeare nicht zu kennen und darauf auch noch stolz zu sein, ist eher derjenige über, als der, mit dem gelacht wird. Sein oder ihr gern benutztes, wichtigtuerisches Büro-Kishuaheli schon für den Ausweis von Cleverness zu halten, überzeugt auch nicht wirklich.

Alle drei Gruppen haben gewiß ihren Platz im Reich der Nervensägen. Jedoch nicht weniger, als die beiden AutorInnen. Pauschal wird den Millionen Deutschen der Jahrgänge 1963 - 1993 das Etikett der "Generation Doof" angeheftet, die sich zwischen Mc. Donalds und Playstation Verstand und Gesundheit rauben und bei Dieter Bohlen und Heidi Klum denken läßt.

Der Vorwurf übersteigerten Anspruchsdenkens trifft alle gleichermaßen, ohne danach zu differenzieren, ob da jemand in Klasse 7, Hauptschule, seinem unausweichlichen Abgangszeugnis entgegendämmert, oder sich nach Abschluß eines Studiums "einbildet," daß man ihn doch für seine Arbeit auch so bezahlen könnte, daß es für mehr als ein Zimmer zur Untermiete und drei Mahlzeiten täglich - immer noch "sponsored by Daddy" - reicht.
Die Arroganz, mit der Frau Weiss und Herr Bonner ihrer Generation ein Anti-Abitur, ein Unreifezeugnis ausstellen, diskreditiert ihr in Teilen sicherlich berechtigtes Anliegen.
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257 von 301 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Deprimierend 20. April 2008
Von KiraOdo
Format:Taschenbuch
Was geschieht, wenn ein Mitglied der "Generation Doof" ein Buch schreibt ? Nein, das ist nicht als Scherzfrage zu verstehen, das Ergebnis rezensiere ich gerade.

Vielleicht sollte es ja ein besonderer Kunstgriff des Autors werden, denn er beging alle Fehler, die er so gerne der heutigen Jugend vorwirft: Die unreflektierte Übernahme von Informationen, Oberflächlichkeit und die mangelnde Fähigkeit zur kritischen Analyse.

Der selbstgefällige, herablassende Schreibstil wirkt nur auf den ersten Seiten wirklich erfrischend. Danach sind die flachen Kalauer und teils dümmlichen Wortspiele nur ein weiteres Puzzlestück, welches mich in dem Glauben bestärkt, der Autor stehe in der Hierarchie der "Generation Doof" ganz weit vorne. Nun ja, zumindest gibt er es ja in gewisser Weise sogar selbst zu.

Viele der angeführten "wahren Geschichten" wirken stark konstruiert und lediglich darauf ausgerichtet, eine bestimmte Gruppe von Menschen verallgemeinernd der Lächerlichkeit preiszugeben. Dies wäre sogar noch verzeihlich, könnte man auch nur einen Hauch intelligenten Humors in den Ausführungen entdecken.

Sicher, eines steht fest: Ein guter Bildungsstand ist für eine moderne, demokratische Gesellschaft essentiell. Der Staat kann nicht zu wenig dafür investieren und wir alle müssen (dürfen) ein Leben lang lernen. Ganz genau diese beiden Sätze hätten die Kernaussage eines solchen Buches werden müssen. In diesem Sinn: Thema verfehlt.

Alles in allem ist "Generation Doof" eine populistische, pseudo-wissenschaftliche Gesellschaftsstudie mit wenig Realitätssinn, dafür umso mehr Geschmacklosigkeiten, sowohl inhaltlicher als auch stilistischer Art. Schande über den Autor.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Wahre Aussagen interessant und zeitweise lustig verpackt
Rückentext:
Niklas glaubt, der Dreisatz wäre eine olympische Disziplin.
Latoya kennt drei skandinavische Länder: Schweden, Holland und Nordpol. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Wildcat veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Was sollte das werden?
Das Buch versucht sich an einer Bestandsaufnahme der aktuellen Generation und scheitern dabei kläglich. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Kaktus veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Locker bleiben...
Wie erfrischend, die 1-Sterne Rezensionen zu lesen. Da kritisieren die Super-Intelligenten ein Buch, dass sich selbst nicht so wirklich ernst nimmt und auch nicht völlig ernst... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Christian Geis veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Generation Doof
Dieses Buch habe ich an junge Leute verschenkt und leider nie ein richtiges feed-back erhalten. Ich kann leider nicht sagen, ob es Freude gemacht hat.
Vor 4 Monaten von IMarie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Getroffene Hunde bellen!
Wäre das Thema nicht so ernst, man könnte sich den ganzen
Tag über zahlreiche Passagenn des Buches schlapp lachen! Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von grooveminister veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Klischeesammmelsurium
Hier geht es um die große Kritik an meiner Generation und die ist teilweise sicherlich berechtigt. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von buechertier veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Miese Umsetzung eines eigentlich interessanten Themas
Man muss es den Autoren schon anerkennen, das sie mit ihrem Buch "Generation Doof" ein überaus interessantes Thema ansprechen, doch leider ist das Endprodukt ein Graus. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von AkaKuma61 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Victim Blaming vom Feinsten
Liest man dieses Buch, hat man den Eindruck, der dümmsten, unmotiviertesten Generation ever anzugehören, die an der Misere, in der sie steckt, selbst schuld ist. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von glitzern veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Schnösel ohne Charme nölen herum
Bäh. Ein fürchterliches Buch, vorallem fürchterlich überschätzt. Generation Doof ist von schnöseliger Überheblichkeit, es trieft vor Arroganz und... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Der feine Herr Reusch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lustig
Nur Begeisterung! es ist schon toll wenn etwas so lange und zuverlässig hällt und arbeitet, ohne das man sich darüber ärgert!
Vor 9 Monaten von W. Paternoga veröffentlicht
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