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Gene, Zufall, Selektion: Populäre Vorstellungen zur Evolution und der Stand des Wissens (German Edition) Taschenbuch – 30. April 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 216 Seiten
  • Verlag: Springer Spektrum; Auflage: 2014 (30. April 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 364241754X
  • ISBN-13: 978-3642417542
  • Größe und/oder Gewicht: 15,5 x 1,2 x 23,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 336.629 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Aus den Rezensionen:

 

“... befasst sich mit Schlüsselkonzepten der Evolutionstheorie. ... Das Buch vermittelt profundes Wissen und umreißt die schwierige Materie sehr gut. ...” (Frank Schubert, in: Spektrum der Wissenschaft, Heft 8, S 90, August 2014)

Buchrückseite

Gene, Zufall, Selektion

Dieses Buch misst populäre Evolutionsvorstellungen (Ultradarwinismus, Genzentrismus, Teleologie, epigenetischen Lamarckismus sowie die Ausweitung des Evolutionsbegriffs über die Biologie hinaus) am aktuellen Wissenstand der Evolutionsbiologie. Der Autor erläutert, warum Evolution ausschließlich innerhalb von Organismen stattfindet, dass kein Lebewesen – einschließlich des Menschen – dem evolutionären Wandel entkommen kann, dass Leben aber Beständigkeit der Veränderung vorzieht und dass Evolution demnach in einer Bewegung gegen beharrende Kräfte besteht.   

Thema sind auch die Triebkräfte der Evolution. Als grundlegender Antrieb werden die Mutationen herausgestellt. Selektion dagegen schränkt die Veränderungen ein, die durch Mutationen möglich sind. Sie ist allgegenwärtig, aber nicht allmächtig und wirkt nur selten direkt auf Gene, sondern auf den Phänotyp von Individuen und Arten. Drittens wird nicht nur die Gestalt von Mutationen, sondern auch ihr künftiges Schicksal wesentlich von Zufällen mitbestimmt.   

Das Buch handelt weiterhin von einer Grundvoraussetzung wissenschaftlichen Denkens, die bei populären Darstellungen der Evolution oft missachtet wird (Ockhamsches Rasiermesser) und vom Verhältnis bestimmter Modellvorstellungen zur Realität (Fitness, Verwandtenselektion). Außerdem ist von genomischen Parasiten (den springenden Genen) die Rede, welche entgegen mancher moderner Spekulation nur selten und dann stets zufällig dem befallenen Organismus von Nutzen sind. Nicht zuletzt geht der Autor auch auf die bemerkenswerte, aber gern überschätzte Rolle epigenetischer Prozesse in der Evolution ein.  

Die Zielgruppen  

Das Buch richtet sich an Studierende und Lehrende biowissenschaftlicher Fächer an Schulen und Hochschulen sowie an alle am Thema Evolution Interessierten.  


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lulu TOP 100 REZENSENT am 2. Juni 2014
Format: Taschenbuch
Das Buch gibt einerseits einen guten Überblick über den aktuellen Stand der Genetik/Epigenetik. Die Darlegung der Vorteilhaftigkeit der Sexualität auf den Seiten 46ff. gehört zum Besten, was ich diesbezüglich bislang gelesen habe. Ansonsten wird darin sehr viel Kritik an evolutionsbiologischen und -theoretischen Auffassungen geübt, die nicht denen des Autors entsprechen. Doch dazu später mehr.

Solange es um Gene/Genetik geht, ist das Buch Top und auf dem aktuellen Stand der Forschung. Von diesem Thema scheint der Autor auch sehr viel zu verstehen. Eine ausführliche inhaltliche Beschreibung erspare ich mir, da dies jemand anderes schon getan hat. Allerdings ist ein wenig zu bemängeln, dass Vieles sich nur Studierenden und Experten der entsprechenden Fachdisziplinen erschließen dürfte. Anderen sei angeraten, bei allzu unverständlichen Passagen mutig weiterzulesen.

Textprobe S. 133: "Nachdem epigenetische Strukturen sich einmal in der Zelle etabliert hatten, konnte ihre Einflussnahme nicht dauerhaft von den funktionellen Genen ferngehalten werden. Aus Sicht zellulärer Mechanismen unterscheidet sich die DNA der schmarotzenden Retrogene nicht prinzipiell von der kodierenden DNA des Organismus selbst. Die zunächst rein repressiven epigenetischen Mechanismen begünstigen vermutlich die Entstehung eines funktionellen Gegengewichtes in Gestalt einer die Transkription unterstützenden epigenetischen Struktur. Deshalb gewannen Histon-Acetylisierungen und bestimmte Histon-Methylisierungen an Bedeutung. Gene konnten auf diese Weise expressionsbereit präsentiert werden.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Samuel "Sammy" Burt am 14. Juni 2014
Format: Taschenbuch
Schade, das hätte ein tolles Buch werden können. Ein kompetenter Autor, der auf sachliche Weise populäre Mythen aus den Bereichen „Evolution“ und "Genetik" entlarvt – auf so etwas habe ich gewartet. Veiko Krauß ist hoch kompetent - in seinem Fachgebiet, der Genetik. Leider hat er sich nie eingehend mit Evolutionstheorie beschäftigt (das ist leicht abzulesen an seinen 12 Literaturverzeichnissen, für jedes Kapitel eines; sehr leserunfreundlich), was ihn nicht davon abhält, auch hierüber mit großer Geste und sehr viel Selbstbewusstsein zu Gericht zu sitzen. Das Ergebnis ist ein Gemisch aus lupenreiner Wissenschaft, Halbwahrheiten, Verdrehungen, abgeschmeckt mit sehr viel Polemik.

Zuerst die positiven Seiten des Buches.

Mit großem Genuss und Gewinn habe ich seine Ausführungen zum Thema „Das kreative Genom“ gelesen, eine Vorstellung, die in Deutschland durch Joachim Bauer (leider sehr) populär gemacht wurde. Dabei geht es darum, dass die Variation, ohne die Evolution nicht auskommt, nicht durch zufällige Mutationen bereitgestellt wird, sondern durch nicht-zufällige Veränderungen innerhalb des Genoms, das sich so proaktiv den Gegebenheiten anpasst. Krauß zeigt sehr klar auf, dass diese Vorstellung eine neo-lamarckistische Verirrung ist. Ähnliches gilt für die Idee einer „aggressiven Symbiose“, die der engl. Arzt Frank Ryan in die Welt gesetzt hat (hierzulande weit weniger populär als Prof. Bauer).

Sehr gut fand ich auch das Kapitel über den Themenkomplex „Epigenetik“, aktuell ein ganz heißes Thema, sowohl in der Forschung, als auch in den populärwissenschaftlichen Publikationen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Phosphor am 1. Juni 2014
Format: Taschenbuch
In seinem Buch 'Gene, Zufall, Selektion' beschäftigt sich Veiko Krauß mit populären Vorstellungen zur Evolution und dem aktuellen Stand der Wissenschaft. Hierbei ging es ihm Schwerpunktmäßig um populäre Sackgassen und der rasanten Entwicklung der Evolutionsbiologie.
Adresse für dieses Buch sollen Studierende und Lehrende der Biowissenschaften sein, so wie Interessierte (Ich selbst habe im Rahmen eines Lehramtstudiums eine Vorlesung Evolutionsbiologie gehört und bin der Thematik durch meine Staatsexamensarbeit zugetan. So mag sich jeder ein Urteil über die Aussagekraft meiner Rezension fällen). Nach meiner Lektüre würde ich dem so weit zustimmen und werde nach meiner Ausführung noch Ergänzungen zur Empfehlung anfügen. Dazu dann später mehr.
Herr Krauß ist aktiv in der Genetik und Evolutionsbiologie, in der ihn speziell die Epigenetik und molekulare Evolution interessiert.

Ich denke, dass eine kurze Vorstellung der Kapitel einen guten Einblick in den Inhalt, die Themen und den Aufbau des Buches ermöglichen, weswegen ich diese folgend benennen möchte um diese dann mit wenigen Sätzen vorstellen und deren Schwerpunkte aufzuzählen.
Die elf Kapitel mit abschließendem Glossar und Fachwortverzeichnis behandeln also:

'1. Ist über die Evolution nicht schon alles gesagt?'
Es behandelt gängige alternative Theorien und Formen unwissenschaftlicher Evolutionsvorstellungen. Unter anderem auch den Ultradarwinismus wie auch den Kreationismus.

'2. Leben und Evolution sind zwei Seiten einer Medaille.'
Hier wird die Unvermeidbarkeit der Evolution, beziehungsweise ihre feste Verknüpfung mit dem Leben an sich herausgestellt.

'3.
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