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Gemstones
 
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Gemstones

24. Januar 2005 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 24. Januar 2005
  • Label: Rough Trade
  • Copyright: 2004 Rough Trade Records Ltd.
  • Gesamtlänge: 31:40
  • Genres:
  • ASIN: B001QZUO6I
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (59 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 62.232 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "thomas_sky" on 30. Juli 2005
Format: Audio CD
Es ist schon bezeichnend, dass denjenigen, die dieses Meisterwerk hier in Grund und Boden zu schreiben gedenken, ausgerechnet und ausschließlich der eindeutig schwächste Song des Albums gefällt, nämlich die erste Single "Emily" (Torfrock anyone?)... Das sind wohl die Schattenseiten von Greens schlagartig gestiegener Popularität, diese Musik ist eben zwischen Crazy Frog und Jeanette Biedermann fehlplaziert!
Und wer das hier als "melodielos" empfindet und mit den Rhythmuswechseln nicht zurecht kommt, soll doch bitte zum gewohnten musikalischen Einheitsbrei zurückkehren, der einem von MTVIVA täglich zum Fraß vorgeworfen wird, da seid ihr besser bedient!
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Schäfer on 13. März 2005
Format: Audio CD
"Der klingt wie einer aus den 60ern" - das war mein erster Eindruck von Adam Green, als ich seine geniale Single "Emily" als Videoclip auf 3sat sah. Und wer ein bisschen Ahnung von Rock und Popmusik hat, der weiß, dass das nur ein Kompliment sein kann. Das Album "Gemstones" hält absolut, was die Single verspricht. 15 kurze, melodische Pop-Songs, simpel instrumentiert, mit Gitarre, Bass, Schlagzeug und Orgel, und Gesangsmelodien, die über eine unglaubliche Eingängigkeit verfügen. Die augenzwinkernden, teils mit Obszönitäten versehen Texte Adam Green's unterstützen die Atmosphäre seiner Songs, die irgendwo zwischen Kraftgenialität und nostalgischer Rock und Blues-Romantik hin und her schwanken.
Dieser Eindruck entsteht trotz einiger extremer Dynamik- und Tempowechsel, an die man sich zunächst gewöhnen muss, die aber den "Perfekter Pop-Song-Charakter" der meisten Stücke nicht zerstören, sondern noch viel mehr unterstützen.
Herausragende Songs sind meiner Meinung nach das Ideenfeuerwerk "Gemstones", das bluesige "He's the brat", der "anstößigste" und gleichzeitig melodisch überzeugendste Song "Carolina" sowie die bereits erwähnte geniale Single "Emily", für mich ein Song vom Schlag eines "Twist and shout" oder "La bamba", einfach Rock'n'Roll, drei bis höchstens vier Akkorde, ein paar junge Mädchen als Textgegenstände und eine kraftvolle Instrumentalpassage, hier dominiert von der auf dem gesamten Album überragenden Wurlitzer-Orgel.
Die übrigen Songs passen sich fast ausnahmslos diesem Niveau an. Manche sind melancholisch-bluesig angehaucht, andere sind schwungvoll und sehr rhythmisch, und wieder andere haben schon fast Slap-Stick-Charakter.
Ein tolles Pop-Album, das die Coolness der heutigen Jugend mit dem Stilbewusstsein und der musikalischen Identität früherer, mit besserer Musik gesegneter Generationen verbindet.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kai Wichelmann on 3. April 2005
Format: Audio CD
Gemstones ist das nunmehr dritte Studioalbum eines der derzeit besten Songwriters überhaupt. Nach dem sehr rau und ungeschliffen produzierten und zusätzlich eher wenig beachteten Garfield(2002) gelang Adam
Green mit Friends of Mine(2003) der Durchbruch. Kleine, mit Streichern unterlegte Songperlen waren das,die mit honigweichen, aber nie klebrigen oder kitschigen Melodien aufwarteten. Gemstones ist nicht der Versuch das Erfolgskonzept des Vorgängers zu kopieren. Zuckersüße Pianoklänge entschädigen für nun nicht mehr verwendete Streicherelemente. Gemstones ist ein Reifebekenntnis eines selbstbewussten Songwriters der nun musikalisches Neuland betritt, was Gemstones auf Dauer haltbarer macht. Der Opener GEMSTONES überzeugt durch Tempowechsel, der geschickt die Schranke zwischen Pop und Rock durchbricht. CAROLINA ist ein Flamenco der besonderen Art und WHO'S YOUR BOYFRIEND? ist die Pianoballade auf die seine weiblichen Fans wohl schon immer gewartet haben. Dieses Album ist der Beweis, dass es Green perfekt versteht Musikstile verschiedenster Art in perfekter Art und Weise miteinander zu kombinieren. Obendrein kommt der Hörer wiederum in den Genuss sich von diesen wunderbaren Melodien verwöhnen zu lassen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SalParadise on 15. April 2005
Format: Audio CD
Adam Greens neues Album ist für Fans sicher keine Enttäuschung, denn groß verändert hat sich der Sound ihres Lieblings nicht.
Klar die Streicher vom Vorgängeralbum ,,Friends Of Mine'' sind hier nicht vorhanden und allgemein sind die Songs etwas rockiger bzw. tanzbarer (man könnte auch sagen mehr Mainstream), aber das Textniveau (entweder witzig oder niveaulos) und der Gesangsstil sind doch wohl bekannt.
Der größte Kritikpunkt: Die Songs nutzen sich relativ schnell ab.
Man hat sie schnell überhört, da sie nach meiner Meinung zu gleichförmig sind.
Trotzdem hat man eine Weile seinen Spaß mit diesem Album und natürlich lohnt sich der Kauf. Ein Meilenstein oder Evergreen ist diesem Album jedoch sicher nicht.
Anspieltipps: - Over the Sunrise
- Before My Bedtime
- Who's Your Boyfriend
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc on 21. Januar 2005
Format: Audio CD
Ich war eigentlich recht unbefangen an „Gemstones" herangegangen, da mir Adam Green bislang kein Begriff war. Jedoch haben mich seine Referenzen ermutigt, einen Schuß ins Blaue zu wagen und mir sein neues Werk zuzulegen.
Und gleich nach dem Titelsong „Gemstones" war ich recht baff. Ich wußte nicht, ob ich lachen oder ob der vermeintlich versenkten 15 Euro weinen sollte. Der Song dauerte gute 2 Minuten - viel länger geht übrigens keiner der 15 Tracks - und hört sich wie eine fixe Ideen- und Stilsammlung an. Auch bei der Stimme wußte ich nicht: Elvisnachmacher oder Peter Kraus? Allerdings sollte sich das als recht oberflächlicher Ersteindruck herausstellen, wie das ja nun einmal bei so vielen Alben der Fall ist, die sich später als Glücksgriff herausstellen.
Und so plakativ sich der Titel „Gemstones" auch anhören mag, ein Körnchen Wahrheit steckt doch darin. Ich habe mal einen schönen Satz gelesen: „Gut zuhören kann jeder, man muß jedoch auch zulassen, daß die Musik einen berührt." (sinngemäß). Hat man dies ersteinmal umgesetzt, entdeckt man auf diesem Album einen großen Berg kleiner Edelsteine. Adam Greens Vocals - ständig mit einem Augenzwinkern begleitet - bilden hier einen schönen Kontrast zu den mitunter recht rabenschwarzen Lyrics, was das ganze nur noch reizvoller macht.
Auf eine Schublade sollte man sich hier nicht festlegen, es sei denn, man möchte „Gemstones" in das Singer/Songwriter-Country-Folk-Pop-Fach legen. Dieser Stil wird allerdings dann auch konsequent durchgezogen.
Nie, wirklich zu keiner Zeit hatt ich während des ersten Hörens den Eindruck gehabt, dieses Album und ich könnten Freunde werden.
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