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Gemeinsam trauern - gemeinsam weiter lieben: Das Paarbuch für trauernde Eltern Taschenbuch – 5. Juni 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Kreuz Verlag; Auflage: 1 (5. Juni 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3451611716
  • ISBN-13: 978-3451611711
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 2 x 20,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 320.903 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Roland Kachler
geboren 1955, ist Diplompsychologe, Psychologischer Psychotherapeut und ev. Theologe. Er arbeitet in Stuttgart an der Landesstelle für Psychologische Beratungsstellen und in eigener therapeutischer Praxis. Er hat in der Folge der Verlusterfahrung durch den Tod seines Sohnes einen neuen Traueransatz entwickelt.


Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Roland Kachler, Dipl.-Psychologe, Psycholog. Psychotherapeut, Evang. Theologe, arbeitet in Stuttgart an der Landesstelle für Psychologische Beratungsstellen und in eigener therapeutischer Praxis. Er hat in der Folge der Verlusterfahrung durch den Tod seines Sohnes einen neuen Traueransatz entwickelt. Christa Majer-Kachler ist bildende Künstlerin und als Sozialpädagogin in der Migrationsberatung t

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Garnet am 13. Oktober 2013
Format: Taschenbuch Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Wenn ein Kind stirbt, ist das für seine Eltern - wie die Autoren richtig betonen - die "maximale Katastrophe". Häufig hört man dann von der Trennung der Eltern nach dem Tod des Kindes. Ob man diesen letzten Schritt - die Trennung - mit der Lektüre dieses Buches abwenden kann, sei einmal dahingestellt. Tatsächlich ist es aber so, dass Eltern, die in diesem Buch fast ausschließlich als Paar (und weniger als "überlebende" Eltern, vielleicht auch noch anderer Kinder) gesehen und angesprochen werden, durchaus etwas tun können, um das gegenseitige, meist gegensätzliche - in diesem Buch sehr deutlich als "komplementär" bezeichnete - Trauern um dasselbe Kind hinzunehmen und zu akzeptieren.

Gerade das komplementäre Trauern anzunehmen und damit umzugehen, darum geht es vor allem im ersten Teil des Buches. Da wiederholt sich denn auch oft der Gedanke: "Jeder darf auf seine Weise trauern, und das ist in Ordnung so, auch wenn der andere darüber nicht sprechen möchte." Behutsam versuchen die Autoren allerdings auch, das Paar wieder in einen Dialog miteinander zu bringen.

Der zweite Teil des Buches widmet sich dann aber auch den weiterreichenden, auch langfristigen Folgen in der Paarbeziehung: den Außenbeziehungen und der - sofern gewünscht - weiter zu lebenden Sexualität zum Beispiel.

Ein Problem dieses wohltuend sachlichen Buches, das ganz ohne erhobenen Zeigefinger daherkommt, sehe ich darin, dass es betroffene Paare vermutlich oft erst dann erreichen wird, wenn es schon zu spät ist, also eine Trennung nicht mehr abzuwenden ist oder schon eingetreten ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Antigone am 19. April 2015
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Den bisherigen Rezensionen kann ich kaum etwas hinzufügen, was das Buch noch besser abbilden würde. Auch ich - nicht als Betroffene, aber als Therapeutin - erlebe das Buch als sehr hilfreich und zwar nicht nur für meine Patienten, sondern auch für mich. Mehrmals wurde in den Rezensionen bereits darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, (früher oder später) einen gemeinsamen Weg durch die Trauer zu finden. Das Buch möchte helfen, auf diesen Weg zu kommen und auf diesem Weg zu bleiben. Wichtige Fragen werden aus der Sicht der verwaisten Eltern (die Autoren) betrachtet, z.B. was mit dem Zimmer des verstorbenen Kindes geschehen soll. Als besonders wertvoll erlebe ich die Schilderungen "Ich als Mutter und Partnerin" und "Ich als Vater und Partner", in denen bezüglich konkreter Punkte (z.B. Bedeutung des Grabes) durch die Autoren geschildert wird, wie ihr Erleben als Mutter bzw. als Vaters ist/war. Als hilfreich stelle ich mir die "Paar-Impulse" vor, dies sind Beschreibungen von Übungen, die die Paare miteinander durchführen können, z.B. um miteinander ins Gespräch zu kommen oder überhaupt Worte, Metaphern oder Symbole für das Geschehene zu finden. Die eigene Erfahrung des Ehepaares Kachler ist durchweg zu spüren - der tragische Tod ihres Sohnes befähigte das Autoren-Ehepaar dieses Buch zu schreiben und somit bestimmt vielen anderen verwaisten Eltern zu helfen. Meines Erachtens ist das Buch auch für trauernde Eltern geeignet, bei denen eine Trennung im Raum steht oder stand, beispielsweise hilft es allein auch schon, um Sensibilität und Akzeptanz für verschiedene Arten des Trauerns zu wecken, aufrecht zu erhalten oder zu verstärken.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas M. VINE-PRODUKTTESTER am 13. Oktober 2013
Format: Taschenbuch Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Ich habe während meiner Praktikas in Bestattungshäusern insgesamt 3 Mal miterlebt, dass trauernde Eltern bei uns waren, um die Beisetzung ihres jeweils verstorbenen Kindes zu planen. Dabei waren die verstorbenen Kinder in unterschiedlichen Altersstufen, die Situationen waren ganz unterschiedlich, und auch die Art, wie die Eltern mit der Situation umgehen, ist dabei jedes Mal eine ganz andere Situation als in Fällen, wenn die geliebte Mutter, der Vater oder ein anderes, nahestehendes Familienmitglied verstorben ist. Die Trauer über ein verlorenes Mitglied der Familie, das aus der instimsten Liebe zweier Erwachsenen entstanden ist, stellt somit die wohl schwerste Phase der menschlichen Existenz dar, wenn es um den Tod geht. Dabei ist in allen Fällen, die ich miterlebt habe, jedoch immer eine Gemeinsamkeit aufgetreten: Die hinterbliebenen Eltern kann man in dieser Zeit niemals alleine zurücklassen. In dieser schweren Zeit muss eine Kontaktaufnahme zu 24 Stunden möglich sein, man muss als Vertrauensperson anwesend sein und ganz behutsam mit den Menschen umgehen. Doch da auch wir Bestatter keine ausgebildeten Psychologen sind, ist es auch für uns schwer, in solchen Situationen immer die Fassung zu bewahren oder komplett helfen zu können. Entweder werden wir selber von unserem Emotionen mitgerissen und zu Tränen gerührt, wir können den Eltern in diesem Moment auch nicht tröstend zur Seite stehen oder seien es sonstige Schwierigkeiten, die auf einen hereinbrechen. Fakt ist, dass man den Eltern immer Ratschläge geben muss. Doch wie Ratschläge geben, wenn man selber niemals in dieser Situation gewesen ist und man kein Kind verloren hat? Dann braucht man gute Ratgeber. Man braucht Kontakte.Lesen Sie weiter... ›
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