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Gelobtes Land: Meine Jahre in Stalins Sowjetunion Gebundene Ausgabe – 16. Januar 2012


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Produktinformation

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  • Gebundene Ausgabe: 496 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 4 (16. Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349805791X
  • ISBN-13: 978-3498057916
  • Größe und/oder Gewicht: 15,4 x 4,3 x 22,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 262.298 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Ruge (1917–2006)wurde von seinen Eltern schon als Kind im Sinne des Kommunismus erzogen. Sein Bruder wurde in der Sowjetunion verhaftet, sein ebenfalls emigrierter Vater an Nazi-Deutschland ausgeliefert. Ruge selbst verbrachte vier Jahre im stalinistischen Lager und elf in der Verbannung. Nach seiner Ausreise in die DDR arbeitete er bis 1982 als Professor im Fachbereich Weimarer Republik an der Akademie der Wissenschaften. Er galt als einer der bedeutendsten Historiker der DDR und ist der Vater von Eugen Ruge.

Auszug aus dem ersten Kapitel. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Herausgegeben und mit einem Nachwort von Eugen Ruge

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ben am 27. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe
In dem vorliegenden Band berichtet Wolfgang Ruge über seine Auswanderung aus Deutschland als 16jähriger im August des Jahres 1933 in die Sowjetunion bis zu seiner Rückkehr nach Deutschland im April 1956. Dazwischen liegen 23 Jahre der Verfolgung, Gulag-Haft und Verbannung, die angefüllt sind mit unglaublichen Geschehnissen, Leid, Entbehrungen, aber auch Erfahrungen. Wolfgang Ruge, der seine Geschichte als Ich-Erzähler ganz authentisch berichtet und mit einzelnen Fotos und einer Zeichnung untermauert, ist als überzeugter Kommunist ausgewandert und hat seine kommunistischen Ideale bis zum Tod behalten. Dies verwundert angesichts des unsäglichen stalinistischen Terrors und der grausamen Wirklichkeit des Kommunismus, die er am eigenen Leib erlitten hat und der er nur knapp mit dem Leben entkommen konnte. Es ist wohl nur durch Kenntnis der Person und die einfühlsamen Worte seines Sohnes Eugen Ruge im Nachwort verstehbar.
Ich halte dieses Buch (und hierbei zitiere ich aus dem Nachwort von Eugen Ruge) für ein wichtiges, großartiges und einmaliges Buch. Es ist nicht nur ein beeindruckendes Zeugnis menschlicher Lebens- und Leidensfähigkeit, es ist zugleich ein außergewöhnliches Zeitdokument, das Verbannung und Zwangsarbeit in der Sowjetunion aus der Perspektive eines inhaftierten deutschen Kommunisten beschreibt und Auskunft gibt über die geschichtlich so bedeutsamen Ereignisse der Jahre 1933 bis 1956.
Das ganze Buch ist sprachlich völlig einwandfrei, spannend und flüssig geschrieben. Die Sprache wirkt ehrlich, authentisch und gar nicht romanhaft geziert, sondern eher „tagebuchähnlich“.

Wie schade, dass dieses Buch erst im Jahre 2011, also 5 Jahre nach dem Tod von Wolfgang Ruge erschienen ist!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Erich Opitz am 10. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Für mich ist es unverständlich, wie dieser anerkannte DDR-Historiker, der die Geschichte der Weimarer Republik (Minolband) schrieb, ein ganzes Leben dieses schreckliche Kapitel des Kommunismus verdrängen konnte. Das Buch besticht durch seine Aufrichtigkeit und vermeidet überzogene Wertungen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bettina Westfeld am 17. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wer das wundervolle Buch von Eugen Ruge: In Zeiten des abnehmenden Lichtes noch besser verstehen möchte, der sollte die Aufzeichnungen seines Vaters Wolfgang Ruge über seine Lagerhaft in der Sowjetunion lesen. Ein bewegendes Buch, welches die furchtbaren Umstände des stalinschen Lagersystems sehr eindrucksvoll beschreibt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Exner am 19. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein anderes "Gelobtes Land", nicht minder interessant ! Eine späte, viel zu späte Info eines deutschen Kommunisten. Eine Abfolge zu Leonardts "Die Revolution....".Ich habe es mit großem Interesse gelesen und kann es nur weiterempfehlen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Ribbe am 27. Februar 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der Autor erzählt seine Erlebnisse in den Arbeitslagern der ehemaligen Sowjetunion manchmal nüchtern und manchmal
auch emotional. Das Buch enthält ein ausführliches Personenregister mit viel interessanten Informationen.
Lesenswert für jeden der etwas über die damalige Zeit wissen oder erfahren möchte.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von robinvon am 22. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch ist sehr sachlich, wenig emotional. Allerdings ist es sehr erhellend. Vor allem fuer schlecht informierte Stalin-Fans als auch fuer diejnigen, die die Geschichte des Ostblocks bisher nicht wahrgenommen haben. Und natuerlich fuer jeden, der an Geschichte interessiert ist. Es ist uneingeschraenkt zu empfehlen.
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