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Geliebte Seidenpfote: Mit einer Katze allein durch Indien
 
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Geliebte Seidenpfote: Mit einer Katze allein durch Indien [Taschenbuch]

Ella Maillart , Ursula Wiese
2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das verspielte Katzenkind Ti-Puss darf ein ungewöhnliches Leben führen: Drei Jahre begleitet es die Abenteurerin Ella Maillart durch Indien. Zwischen den beiden wächst eine enge Freundschaft, und die kleine Ti-Puss gibt der Reise ebenso bestimmt wie unvorhergesehen ein neues Ziel. Eine ungewöhnliche Erzählung über die Wahlverwandtschaft zweier Vagabunden mit tiefen Einsichten über das Wesen der wahren Liebe, über Besitzansprüche, Verlustängste und Eifersucht – und ein aufregender Reisebericht über das Indien der vierziger Jahre, als Ella Maillart die indische Spiritualität erkundete.

Über den Autor

Ella Maillart, geboren 1903 in Genf und 1997 dort gestorben, gehört zu den berühmtesten Abenteurerinnen unseres Jahrhunderts. Schon als junge Seglerin nahm sie 1924 an den Olympischen Spielen in Paris teil. 1930 brach sie zu ihrer ersten großen Reise in die Sowjetunion auf. Dem folgten in den dreißiger und vierziger Jahren Zentralasien, China, Kaschmir, Afghanistan, wo sie mit Annemarie Schwarzenbach unterwegs war, und Indien. Noch mit achtzig Jahren bereiste sie Nepal und Tibet.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Seidenpfötig 5. April 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Das Buch hat mir gut gefallen. Es ist zwar nicht ein literarisches Meiserwerk, dennoch gut und leicht zu lesen. Es werden einem viele Eindrücke von einem anderen, fremden Land vermittelt. Lebenseinstellungen und Gedanken einer anderen Kultur, Religion. Die Autorin hat es verstanden sogar die Unterschiede zwischen den einzelnen Kasten und Bevölkerungsschichten aufzuzählen. Verpackt noch in der Haupthandlung, der Freundschaft zu einer Katze. Nachdem ich selbst Katzenbesitzerin bin, hab ich die Sorgen und Fragen gekannt."Versteht der Vierbeiner mich?", "Weiß das Tier, was in uns vorgeht, wenn wir es betrachten?". Ich bin von dieser Dame sehr beeindruckt. In dieser Zeit solche Reisen zu machen!!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Als echte Katzenfreundin und Indienliebhaberin habe ich mich mit Begeisterung auf dieses Buch gestürzt und es auch durchaus mit Interesse gelesen. Es war sehr wohl etwas Besonderes, Anfang des 20. Jahrhunderts als Frau allein durch Indien zu reisen und insofern hat dieses Buch auch echten Informationswert. Die beschriebenen Situationen zwischen Mensch und Tier stimmten mich allerdings eher traurig und ich schwor mir, dieses Buch niemals wieder zu lesen... Obwohl der indische Alltag für Tiere alles andere als erfreulich ist, ist es für mich unverständlich, wie eine so genannte Tierliebhaberin aus diesem Grund ein Tier töten kann.
Aber vermutlich überwog zu dieser Zeit noch rationales Denken vor der Tierliebe und man sollte das Verhalten der Autorin nicht überbewerten.
Ein Lesegenuss mit bitterem Beigeschmack...
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6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Entäuscht 21. Februar 2003
Von "birdyc"
Format:Taschenbuch
Eine Frau geht nach Indien, will der Hinduismus kennenleren und danach leben UND geht dazwischen auf eine Tigerjagd,ertränkt(!!) zwei junge Kätzchen...
Irgendwie lassen sich diese zwei Gegensätze (Hinduismus und Tiere aus Eigensucht töten) nicht vereinbaren.
Ich gebe zu, dass ich das Buch nur bis zur Hälfte gelesen habe (Vielleicht sieht sie die Gegensätze und entscheidet sich für eine Seite. Vielleicht...). Es hat mich aber so genervt, dass ich es nicht fertig gelesen habe.
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