Geliebte Jane 2007

Amazon Instant Video

(109)
In HD erhältlichAuf Prime erhältlich

Als intelligente junge Frau, die ihr Leben nach ihren eigenen Vorstellungen ausrichten will, hat es Jane im England des ausgehenden 18. Jahrhunderts alles andere als leicht. Da ihre Familie nicht gerade wohlhabend ist, soll sie einen vermögenden Verwandten heiraten. Doch Jane lehnt ab. Sie fühlt sich mehr zur Schriftstellerin berufen als zur treusorgenden Ehefrau.

Darsteller:
Anne Hathaway,James McAvoy
Laufzeit:
2 Stunden 0 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

Angebot: Fire TV jetzt nur 84 EUR

Genießen Sie Tausende Filme und Serienepisoden auf Ihrem HD-Fernseher, entdecken Sie Hunderte Spiele und machen Sie es sich mit Ihrem Lieblingssport, den Nachrichten oder Musik bequem. Hier klicken

Geliebte Jane

Verkauft durch Amazon Instant Video. Mit Ihrer Bestellung erkennen Sie unsere Nutzungsbedingungen an.

Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regisseur Julian Jarrold
Darsteller Anne Hathaway, James McAvoy
Nebendarsteller Julie Walters, James Cromwell, Maggie Smith, Lucy Cohu, Eleanor Methven, Guy Carleton
Studio TMG
Altersfreigabe Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

55 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zeilensprung am 12. März 2008
Format: DVD
Sollte Jane Austen tatsächlich ihren Romanfiguren so ähnlich gewesen sein? Diese Frage drängt sich nach diesem Film auf.
Zwei Stunden gutes (Heim)Kino garantiert "Geliebte Jane" in jedem Fall.
Das liegt natürlich an Anne Hathaway, die diesem Film eine ganz eigene Note gibt. Geistreich, sprühend und agil gibt sie die britische Schriftstellerin, die am Ende dieses Films eine folgenreiche Entscheidung trifft...

Im Mittelpunkt dieses Films steht die Beziehung zwischen Jane Austen und Tom Lefroy, die sich langsam entwickelt und schließlich an den wirtschaftlichen Umständen scheitert. Tom Lefroy ist finanziell von einem Onkel abhängig, der Jane ablehnt und seinen Neffen gerne mit einer anderen Frau verheiratet sähe.
Jane fehlt in letzter Konsequenz der Mut zu einer ungewissen Zukunft und so bleibt sie schließlich unverheiratet.

Manchmal hat man fast das Gefühl, dieser Film sei ein Abziehbild der jüngeren Austen-Verfilmungen. Gleichzeitig macht das den Charme aus.
Hier handelt es sich um opulentes Bilderkino:
Schöne Cottages, in Kerzenlicht getauchte Ballsääle, hübsche Kleider, züchtige Jungmädchen-Schönheit, Lesungen vor versammelter Familie am Kamin. Das Auge kann schwelgen.

Zugleich erfährt man nicht wirklich viel über Jane Austen, da dieser Film ausschließlich den Fokus auf die scheiternde und unerfüllte Beziehung zu Tom Lefroy richtet.
Dennoch: Der Austen-Freund kommt durchaus auf seine Kosten.

Sicher kein wichtiger Film, aber es wäre doch schade, wenn man ihn verpassen würde.
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
52 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mary Russell am 17. September 2007
Format: DVD Verifizierter Kauf
Etwas erstaunt habe ich die durchaus gemischten Rezensionen zu diesem Film hier und anderswo gelesen. Offenbar kreisen die Kritikpunkte hauptsächlich um die Auswahl der Hauptdarsteller/in (vor allem Anne Hathaway) und weiterhin um die historische und soziale Akkuratheit eines scheinbar biographisch angelegten Filmes.

Ersteres scheint mir geradezu unverständlich. Obwohl ich anfangs höchstskeptisch war ob eine Amerikanerin eine doch sehr englische Figur überzeugend darstellen kann, hat mich der natürlich Charme und die durchaus facettenhafte Darstellung der Anne Hathaway doch überzeugt. Verglichen mit der unerträglichen Darstellung der Emma durch Gwyneth Paltrow, die sich durch den kompletten Film mit einem albernen und übertrieben gefälschtem englischen Akzent holpert, wirken Anne Hathaways gelegentliche 'Amerikanismen' vernachlässigbar. Wenn ich die Wahl habe zwischen einem zähneknirschendem Pseudo-posh britischem Akzent und einem etwas weniger akzentuierten, englisch gefärbten Amerikanisch, ist mir letztes doch angenehmer. Fällt es doch weniger ins Ohr und lenkt nicht durch seine Künstlichkeit von der guten und überzeugenden Darstellung ab. Und das ist sie. Anne Hathaway verleiht ihrer Darstellung der Jane Austen sowohl angemessenes Feuer, als auch Unabhängigkeit und Cleverness. Auch die traurigen Momente des Films trägt die Schauspierlin mit Würde und deutlich erkennbarer und mitfühlbarer Emotion.
Vielleicht ist ihre 'Jane' ein Hauch zu modern. Vielleicht ist ihr Gesicht einen Tacken zu schön, beides ist jedoch in so dezentem Maße in den Film integriert, dass es weder stört noch allzu anachronistisch wirkt.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
36 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Woodstock am 26. Mai 2008
Format: DVD
Diese Geschichte greift eine verbürgte Episode aus Jane Austens Leben heraus, und macht ein tragisch-schönes Liebesdrama daraus. Als Jane Austen dem faszinierenden aber armen Lebemann Tom Lefroy begegnet, verliebt sie sich in ihn. Da beide aber mittellos sind, scheint diese Liebe zum Scheitern verurteilt. Inspiriert durch dieses Erlebnis schreibt Jane ihren beliebten Roman "Pride and Prejudice".

Eigentlich ist eine ausgezeichnete Idee, die Entstehungsgeschichte von P&P und Jane Austens große Liebe filmisch zu verquicken und daraus sozusagen einen biografisch angehauchten Aufguss des Romans zu machen. Auch mit den darstellerischen Fähigkeiten der schönen Anne Hathaway könnte man sehr zufrieden sein ebenso wie mit dem schnuckelig süßen James McAvoy als Tom Lefroy (Mr. Tumnus der Faun aus Chroniken von Narnia). Kostüme, Kulissen, Kameraführung, Landschaft, all das ist eigentlich atemberaubend, authentisch, wunderbar und die traurig-schöne Geschichte ist es erst recht und nötigt selbst dem hartgesottensten Gemüt am Ende noch zwei, drei Tränen ab.

Also muss man als Rezensent fairerweise zugeben, dass dies ein herrlicher, farbenfroher und sehr bewegender Liebesfilm aus der Regency-Zeit ist, den man als Austenianer natürlich unbedingt gesehen haben muss.

Dennoch war ich am Ende nicht richtig zufrieden mit dem Film, und das liegt daran, dass ich all das, vor gar nicht langer Zeit schon einmal gesehen habe mit einer dürren Keira Knightley als Elizabeth Bennet und einem süßen Matthew McFaddyen als Mister Darcy.
Lesen Sie weiter... ›
31 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen