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Produktinformation

  • Darsteller: Woody Allen, Helena Bonham Carter, Mira Sorvino, Michael Rapaport, F. Murray Abraham
  • Künstler: Robert Greenhut, Carlo Di Palma, Jean Doumanian, J. E. Beaucaire
  • Format: PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Mono), Englisch (Mono)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 15. Oktober 1999
  • Produktionsjahr: 1996
  • Spieldauer: 124 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004RYS3
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 59.036 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Lenny, ein New Yorker Sportjournalist, sucht die leibliche Mutter seines Adoptivsohnes - und findet Linda, eine professionelle Pornodarstellerin mit ordinärstem Mundwerk. Ein Girl, das es zu retten gilt: Lenny will die Hure mit Herz auf den rechten Weg führen. Unterdessen ist seine Frau Amanda den Avancen ihres Verehrers Jerry nicht abgeneigt...
Ein Film über Sex, Liebe und all die schmerzlichen und wunderbaren Wendungen des Lebens.

Amazon.de

Mira Sorvino erhielt einen Oscar für ihre Rolle als strohköpfige Prostituierte und Pornodarstellerin, die zufällig die Mutter eines ziemlich intelligenten Jungen ist, der von einem Ehepaar aus Manhattan (Woody Allen und Helena Bonham Carter) adoptiert wurde. Die Geschichte erzählt, wie der von Woody Allen gespielte Sportjournalist neugierig wird und etwas über die Identität der biologischen Mutter seines Sohnes erfahren will. Deshalb baut er eine Beziehung zu ihr auf, ohne ihr den wahren Grund dafür zu verraten.

Dieser 27. Spielfilm, den Woody Allen geschrieben und inszeniert hat, verbindet auf nette Weise eine intelligente Komödie mit einem bisschen von der verrückteren Energie seiner frühesten Werke. (Zwischen den Szenen gibt es einen running Gag mit einem griechischen Chor -- tatsächlich in irgendwelchen Ruinen in Griechenland gedreht -- der die Ereignisse des Drehbuchs in Gesangs- und Tanznummern interpretiert.)

Mit diesem Film befindet sich Woody Allen zwar nicht auf dem Höhepunkt seines Könnens, aber er ist ein gelungenes Nebenwerk, dass durch Sorvinos Interpretation einer für das Kino archetypischen dummen Blondine veredelt wird. --Tom Keogh

Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Linda Weggel am 3. April 2008
Format: DVD
Dieser Film ist eine absoluter Geniestreich vom Meister des hintersinnigen und treffenden Humors, Woody Allen.
Dieser spielt selbt mit: als verklemmter und hyperaktiver Intellektueller, der die leibliche Mutter seines Adoptivsohnes sucht und eine junge attraktive Pornodarstellerin findet.
Das Ganze begleitet von einem antiken Chor, der stilgerecht aus einem griechischen Amphitheater den verlauf der Geschichte gesanglich kommentiert.
Ironische Komödie auf einem Teppich aus Jazz und Sirtaki.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von beatnoir am 26. August 2007
Format: DVD
Trotz eines Oscars für Mira Sorvino ist MIGHTY APHRODITE eine etwas unterschätzte Komödie im späteren Werk von Woody Allen... ein humorvoller Einblick in den Beziehungsalltag eines gutsituierten New Yorker Paares, diesmal erweitert um das Thema Elternschaft und Adoption. Der Film lebt vor allem vom Culture Clash des intellektuellen New Yorker Sportreporters Lenny Weinrib (Allen) mit der naiven aber herzensguten Prostituierten Linda Ash (Sorvino), welche sich als leibliche Mutter seines Sohnes herausstellt. Während er ihr Leben unbedingt in geordnete Bahnen lenken und sie mit einem beschränkten, aber liebenswürdigen Boxer verkuppeln möchte (herrlich dargestellt von Michael Rapaport, der Jahre später in SCHMALSPURGANOVEN nochmal in einer ähnlichen Rolle auftaucht), kriselt es unterdessen in seiner eigenen Ehe, denn seine vielbeschäftigte Frau wird bereits heftigst von ihrem Galeriepartner Jerry Bender umworben.

Als ob das alles nicht schon witzig und absurd genug wäre, hatte Woody Allen auch noch den genialen Einfall einen griechischen Chor (komplett in Schminke und Kostümen; die Szenen wurden tatsächlich in einem Amphiteather in Sizilien gedreht) ins Drehbuch einzubauen, welcher die Handlung auf eigene Art & Weise kommentiert - und abwechselnd zwischen Tanzeinlagen, geflügelten antiken Worten und derber New Yorker Alltagssprache hin- und herwechselt. Das kann man nicht beschreiben, das muss man einfach gesehen haben.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. Juni 2005
Format: Videokassette
"Der linkische New Yorker Sportreporter Lenny Weinrib hätte gern einen Stammhalter, doch dafür hat seine Frau, die erfolgreiche Galeristin Amanda keine Zeit. Schließlich stimmt sie einer Adoption zu.
Der kleine Max erweist sich bald als intelligenter Musterknabe. Weil er sich zuhause alleingelassen fühlt, sucht Lenny heimlich nach Max' leiblicher Mutter, die wohl ein phänomenales Erbgut haben müsse. Mit diesem unerlaubten Eingriff in den Lauf des Schicksals zieht Lenny den Unmut der Götter auf sich, die ihn beobachten. Vergebens warnt ihn ein Chor aus der antiken griechischen Tragödie vor den Folgen seiner Neugier. Lenny lässt sich nicht abhalten & macht Linda Ash ausfindig. Max' Mutter ist nicht bloß eine Pornodarstellerin, sondern ein herzhaft-unschuldiges Mädchen, das ihn mit seiner erfrischend unbekümmerten Art becirct. Lenny verheimlicht ihr die Geschichte von Max & drängt sich ihr als guter Freund auf, der sie zurück auf den Pfad der Tugend führen möchte. So will er nicht nur Linda als brave Hausfrau an den Ex-Boxer & Farmer Kevin verkuppeln, sondern legt sich überdies mit ihrem brutalen Zuhälter Rick an. Es scheint, als habe er sich nun endgültig übernommen, doch die Götter geben dem Geschehen eine unerwartete Wendung...
Woody Allen erweist sich mit dieser frischen & selbstironischen Adaption der griechischen Mythologie erneut als Meister der augenzwinkernden Selbsterkenntnis. Virtuos lässt er Zeiten, Räume & Situationen ineinander fließen & entlockt den klassischen Weisheiten überraschend moderne Einsichten.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. Dezember 2003
Format: DVD
Ein wirklich empfehlenswerter Film. Ich kenne alle seine Filme und finde diesen neben "Hannah und ihre Schwestern" am witzigsten und interessantesten (insbesondere im Original). Ein echter Genuss!
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Von Klein Tonio VINE-PRODUKTTESTER am 21. April 2015
Format: DVD
Ist das nicht ganz aktuell? Ein Ehepaar adoptiert ein Kind und macht sich mordsmäßig Gedanken, woher dessen phänomenale Kombination aus Intelligenz und Liebenswürdigkeit kommt. Nun, in der noch aktuelleren Variante sucht man sich einen eierlegende-Wollmilchsau-Spender der Samen(daten)bank, in dem Glauben, wer gutaussehend, sportlich und hyperintelligent ist, erzeuge ebensolchen Nachwuchs. Damals, 1995, musste man noch nachträglich diese Vorstellung entwickeln und auf die Suche der Mutter gehen, die das Kind zur Adoption freigab. Wie in "Made in America", in etwa zur gleichen Zeit entstanden, räumt der vorliegende Film gründlich mit dem Wahn der genetischen Vorbestimmung auf, denn die Mutter Linda (Mira Sorvino) entpuppt sich als schrille Hure und Pornodarstellerin, der die deutsche Pieppssynchronstimme ein Übriges gibt. Schock! Das kann doch nicht die Mutter des Kindes sein, das Marx-Brothers-Verehrer Woody Allen (bzw. seine Figur, Sportreporter Lenny) zunächst Groucho nennen wollte, das aber nun Max heißt?

Vorhang auf für eine noch viel verwickeltere Geschichte, in der Lenny sich nach schwierigem Beginn mit Linda anfreundet, die natürlich gar nicht so dämlich ist, sondern die fast schon klischeehafte "Hure mit Herz". Aber Allen kann, wie ein kluger Spiegel-Rezensent einmal geschrieben hat, hoffnungslos romantisch sein, und so rühren diese Figur und ihre Geschichte wirklich an. Unterdessen knirscht es in Lennys Ehe mit der von Helena Bonham Carter gespielten Galeristin Amanda, die mit ihrem Kollegen Jerry (Peter "Robocop" Weller, von dem wir endlich mal das Gesicht sehen) etwas anfängt, sodass wir nur warten, ob - oder vielmehr: wann - Lenny und Linda in der Kiste landen...
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