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Mira Sorvino erhielt einen Oscar für ihre Rolle als strohköpfige Prostituierte und Pornodarstellerin, die zufällig die Mutter eines ziemlich intelligenten Jungen ist, der von einem Ehepaar aus Manhattan (Woody Allen und Helena Bonham Carter) adoptiert wurde. Die Geschichte erzählt, wie der von Woody Allen gespielte Sportjournalist neugierig wird und etwas über die Identität der biologischen Mutter seines Sohnes erfahren will. Deshalb baut er eine Beziehung zu ihr auf, ohne ihr den wahren Grund dafür zu verraten.
Dieser 27. Spielfilm, den Woody Allen geschrieben und inszeniert hat, verbindet auf nette Weise eine intelligente Komödie mit einem bisschen von der verrückteren Energie seiner frühesten Werke. (Zwischen den Szenen gibt es einen running Gag mit einem griechischen Chor -- tatsächlich in irgendwelchen Ruinen in Griechenland gedreht -- der die Ereignisse des Drehbuchs in Gesangs- und Tanznummern interpretiert.)
Mit diesem Film befindet sich Woody Allen zwar nicht auf dem Höhepunkt seines Könnens, aber er ist ein gelungenes Nebenwerk, dass durch Sorvinos Interpretation einer für das Kino archetypischen dummen Blondine veredelt wird. --Tom Keogh
Video Jakob Kurzinhalt
Lenny, ein New Yorker Sportjournalist, sucht die leibliche Mutter seines Adoptivsohnes - und findet Linda, eine professionelle Pornodarstellerin mit ordinärstem Mundwerk. Ein Girl, das es zu retten gilt: Lenny will die Hure mit Herz auf den rechten Weg führen. Unterdessen ist seine Frau Amanda den Avancen ihres Verehrers Jerry nicht abgeneigt... Ein Film über Sex, Liebe und all die schmerzlichen und wunderbaren Wendungen des Lebens.
VideoMarkt
Nach mehrmaligem Drängen seiner beruflich erfolgreichen Frau Amanda erklärt sich der Sportjournalist Lenny Weinrib dazu bereit, ein Baby zu adoptieren. Als die Ehe nach Jahren in die Krise gerät, sucht Lenny die leibliche Mutter des kleinen Max auf. Er findet sie in der Porno-Darstellerin Linda Ash. Nachdem der vergeistigte New Yorker den ersten Schock überwunden hat, freundet er sich mit dem attraktiven Mädchen an.
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"Geliebte Aphrodite" ist Woody Allens bester und witzigster Film seit langem. Scharfzüngig-derb, aber ohne Bösartigkeit, zeigt der Kult-Regisseur das komplizierte Beziehungsgeflecht zwischen modernen Großstadtmenschen auf. Konzipiert als klare Absage an die kühl-intellektuelle Vernunft ist diese charmante Liebeskomödie ein Fest der Intuition und Spontaneität, das zur Abwechslung auch mal wieder ein breites Videopublikum begeistern sollte.
Blickpunkt: Film
Sportreporter macht sich auf die Suche nach der Mutter seines genialischen Adoptivsöhnchens und trifft ausgerechnet auf eine naive, aber herzensgute Pornoaktrice, die er erst verkuppeln und dann für sich selbst haben will. Locker-flockige, überaus amüsante Komödie vom Stadtneurotiker Allen.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Großstadtkomödie über einen Sportreporter, der auf der Suche nach der Mutter seines Adoptivsohnes eine Überraschung erlebt.
Kurzbeschreibung
Lenny, ein New Yorker Sportjournalist, sucht die leibliche Mutter seines Adoptivsohnes - und findet Linda, eine professionelle Pornodarstellerin mit ordinärstem Mundwerk. Ein Girl, das es zu retten gilt: Lenny will die Hure mit Herz auf den rechten Weg führen. Unterdessen ist seine Frau Amanda den Avancen ihres Verehrers Jerry nicht abgeneigt...
Ein Film über Sex, Liebe und all die schmerzlichen und wunderbaren Wendungen des Lebens.
Ein Film über Sex, Liebe und all die schmerzlichen und wunderbaren Wendungen des Lebens.